Neuste Statistik

08. April 2019 11:19; Akt: 08.04.2019 13:04 Print

Zeitverlust im Stau kostet uns 150 Fr pro Person

Laut neusten Statistiken kostet die verlorene Zeit im Stau pro Person und Jahr 150 Franken – Tendenz steigend. Was verpasst du, wenn nichts mehr geht?

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Stehen wir im Stau, kostet das Geld: Wir verlieren Zeit, in der wir produktiv arbeiten oder uns erholen könnten. Und Autofahrer ärgern sich immer häufiger über Stau. 2015 standen alle Fahrzeuge zusammen während 30 Millionen Stunden im Stau.

Der Bund hat nun berechnet, wie viel das kostet: 2015 beliefen sich die Stauzeitkosten auf 150 Franken pro Person. Was verpasst du, wenn du im Stau stehst? Ein wichtiges Meeting bei der Arbeit, ein Date mit deiner Freundin oder den Geburtstag deines Göttikindes? Erzähle uns, was du anstelle des Im-Stau-Stehens tun würdest.

(mm)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Wolfgang am 08.04.2019 13:50 Report Diesen Beitrag melden

    quasi kein Stau

    Also eine Arbeitsstunde sind etwa 25 CHF Lohn (Mindestgehalt v. 4000 CHF bei 40h Woche). Das wären genau 6 Stunden Stau im Jahr. Ein Traum!

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  • tanja pepe am 08.04.2019 13:37 Report Diesen Beitrag melden

    spuhrhüpfer

    der Verkehr würde einiges besser fliessen wenn diese spuhrhüpfer nicht wären, kurz vor der ausfahrt noch reinquetschen, dass ist genau das was der stau verursacht

    einklappen einklappen
  • 2707 am 08.04.2019 13:30 Report Diesen Beitrag melden

    Verkehrstau

    Was ich alles verpasst habe könnte glatte mit 40 Jahren in Rente gehen

Die neusten Leser-Kommentare

  • Bill am 09.04.2019 11:43 Report Diesen Beitrag melden

    zuerst einmal die direkte Kostenwahrheit

    Zuerst sollte einmal die die direkte Kostenwahrheit kalr dargestellt werden, der MIV und der Luftverkehr sind kostendeckend, die Bahn ist ein desolat Desaster! Die exteren Kosten, speziell die "Umweltkosten" sind einseitig gefärbt und basieren teilweise auf Utopien

  • Maulwurf am 09.04.2019 11:17 Report Diesen Beitrag melden

    Zukunft bauen

    Mit einer Steuer auf den Flugverkehr kann kann die Swissmetro gebaut werden. Dadurch werden Autobahnen, Flugstrassen und Hauptlinien der Eisenbahn massiv entlastet. Wer nimmt noch das Auto, wenn er von Zürich in 10 Minuten nach Bern saust?

  • Seppli am 09.04.2019 09:11 Report Diesen Beitrag melden

    Pff...

    Da hat sich jemand gehörig verrechnet... Oder ist es mangelnde Wertschätzung von Seiten des Staates?

  • Patrizia F. am 09.04.2019 08:30 Report Diesen Beitrag melden

    Die Lösung: Homeoffice

    Ich weiss nicht wieso sich immer so viele Arbeitgeber dagegen sträuben. Heutzutage hat man die Kontrolle trotzdem. Das würde soviel Verkehr von den Strassen nehmen, entspanntere Familien geben und was auch noch wichtig ist: Es würde in vielen Dörfern wieder einen Aufschwung geben anstatt Lädeli Sterben. Man könnte hie und da mal im Dorf ein Kaffee trinken gehen in der Pause. Wo ein Wille ist ist auch ein Weg - ma könnte sehr viel verändern. HomeOffice kann eine Win Win Situation sein in vielen Bereichen. Man muss nur offen dafür sein!

  • Quasel am 09.04.2019 08:10 Report Diesen Beitrag melden

    Abstand halten

    Wenn wir Abstand halten würden - Autos Platz machen und mal einen VORNE rein lassen würde es sehr warscheinlich nicht zu solchen Situationen kommen.