Gesundheitsminister

24. September 2019 09:37; Akt: 24.09.2019 12:48 Print

«Niemand glaubte, dass die Massnahmen wirken»

von Roland Lieberherr - Die mittleren Prämien steigen 2020 um nur 0,2 Prozent – in zehn Kantonen sinken sie sogar. Bundesrat Alain Berset erklärt die Gründe.

Gesundheitsminister Alain Berset beantwortet nach der Pressekonferenz die Fragen von 20 Minuten. (Interview: Roland Lieberherr)
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In zehn Kantonen sinken die Prämien

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Daniel Meier am 24.09.2019 10:03 Report Diesen Beitrag melden

    Augenwischerei nach Berner Art

    Jaja und im übernächsten Jahr dann wieder richtig zulangen, wers glaubt ist ein Tagträumer

    einklappen einklappen
  • Markus Imhof am 24.09.2019 10:04 Report Diesen Beitrag melden

    Wird 2021 aufgeholt

    Dafür gehts dann 2021 wieder so richtig zur Sache, um das 2020 wieder aufzuholen. Wetten dass?

    einklappen einklappen
  • Normalo am 24.09.2019 10:02 Report Diesen Beitrag melden

    Wer's glaubt

    Jetzt heißt es dass sie um 0,2% sinken, wenn die Rechnung ins Haus flattert sind sie plötzlich um 2% gestiegen.

Die neusten Leser-Kommentare

  • Markus Imhof am 29.09.2019 12:10 Report Diesen Beitrag melden

    Zwei Stufen werden folgen

    Es hilft nur dieses Jahr, weil Wahljahr. Nächstes Jahr gilt es kann zwei Kostenstufen zu bezahlen. Viel Spass!

  • Kari Meister am 27.09.2019 12:18 Report Diesen Beitrag melden

    Glaubt es endlich! Die einzigen

    Massnahmen die Helfen die Kosten, sprich Prämien zu senken sind: 1. 30% aller Spitäler schliessen und die übrigen besser auslasten, ausrüsten und höhere Fallzahlen haben (Dänemark hat es vorgemacht). 2. Nur noch Generika verschreiben, ausser in begründeten Fällen. 3. Strikte Ambulant vor Stationär durchsetzen. Selbsteinlieferung ins Spital nur in Notfällen; sonst zurück nach Hause und zum Hausarzt. 4. Grundkatalog rigoros kürzen und dafür eine Zusatzversicherung anbieten, die der zahlen muss, der exotische Behandlungen wünscht.

  • Ruth am 26.09.2019 17:43 Report Diesen Beitrag melden

    NUR - ES REICHT FÜR EINEN AUFSTAND

    Die Schweiz sollte entlich mal 4 Jahre lang von Gebühren-Erhöhungen befreit werden, ohne das an einem anderen Ort versucht wird das Defizie auszugleichen. Die Bundeshaus-Politik von A-Z muss entlich umdenken, damit Ruhe einkehrt, bevor allles eskaliert, was das auch immer heissen mag - es mag nicht mehr viel leiden, was die Volks-Abzockerei betrifft. Der Pestalozzi ist gestorben, und der Bundeshaus-Finanz-Haushalt soll sich entlich auch danach richten, und nicht das ganze Jahr den Weihnachtsmann spielen - es mag nichts mehr leiden.

  • Unnutz am 26.09.2019 11:02 Report Diesen Beitrag melden

    Gar nichts wurde erreicht.

    Berset hat sozusagen allen Abzockern gesagt, dass Sie mal einen kurzen Moment ein bischen vorsichtiger sein sollen... einfach so, dass es gerade so noch vom Volk akzeptiert wird. Und damit nicht die potenzielen möglichen Proteste bei den Jungen entstehen, hat man dieser Zielgruppe ein Bonbon angeboten, was dann aber wiederum durch die älteren Sanftmütigen auskompensiert wird. Um dann in 2021 wieder abzuzocken, hat man jetzt schon angekündigt, dass wieder etwas mehr sein wird bei der Prämienerhöhung für 2021. Damit niemand sagen kann, der Bund hätte es nicht gesagt und darum Schnauze jetzt...LO

  • Sich ja nu es träumli gsi am 26.09.2019 07:48 Report Diesen Beitrag melden

    Schachzug

    Angst vor Kollaps! Daher kurzfristiges 0 stand ergebnis, Und nach der Schlafpille geht es dann weiter der Spitzen Kette entlang.