SRF «peinlich»

17. Juni 2014 14:56; Akt: 17.06.2014 14:56 Print

WM-Fans und Beizen schalten auf ZDF um

Gute Quoten für SRF bei der WM – doch viele Leser sind von der Qualität der Berichterstattung enttäuscht und zappen weg. Sogar Public Viewing mit deutschen Sendern ist im Kommen.

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Die Schweizer Brasilien-Reise endet mit der letzten Amthandlung von Ottmar Hitzfeld als Nati-Coach. Vor dem Abflug in São Paulo spricht er ein letztes Mal vor den Medien. «Ich empfinde grosse Dankbarkeit», sagt er zum Schluss. Auch Gökhan Inler nimmt sich noch ein letztes Mal in Brasilien Zeit für die Journalisten. Xherdan Shaqiri und die Schweizer sagen nach dem bitteren WM-Aus gegen Argentinien Tschüss. Und auch Nati-Trainer Ottmar Hitzfeld verabschiedet sich von den Spielern und den Fans, es war für den Lörracher die letzte Partie als Trainer der Schweizer Nati. Ottmar Hitzfeld stellte sich knapp 24 Stunden vor dem Achtelfinal den Medien in São Paulo. Dabei sagte er unter anderem: «Ich vertraue meiner Verteidigung.» «Respekt haben wir vor Argentinien, aber keine Angst», sagt Captain Gökhan Inler. Auch ein lockeres Training durfte vor dem Knüller gegen die Gauchos nicht fehlen. Die Schweizer Nati verlässt ihr Lager in Porto Seguro und reist weiter nach São Paulo, wo am Dienstag der Achtelfinal gegen Argentinien stattfinden wird. Auch Nati-Trainer Ottmar Hitzfeld hat seine Koffer gepackt. Zuvor absolvierte die Nati noch ein letztes lockeres Training. Angeführt von Captain Gökhan Inler hat die Schweizer Nati ihr zweitletztes Training im WM-Camp in Porto Seguro absolviert. Xherdan Shaqiri und Philippe Senderos zeigen vollen Einsatz. Nati-Goalie Diego Benaglio stellt sich an seinem freien Tag den Journalisten und gibt Auskunft, wie die Stimmung im Team ist vor dem Knüller gegen Argentinien am Dienstag. «Um gegen Argentinien bestehen zu können, braucht es einen aussergewöhnlichen Tag von jedem Einzelnen», sagt der Goalie der Nation. Auch SFV-Präsident Peter Gilliéron ist guter Dinge, dass gegen Messi und Co. ein Exploit möglich ist: «Gegen Argentinien wäre ein Sieg fällig.» Gelöste Stimmung am Tag nach dem grossen Sieg gegen Honduras. Josip Drmic demonstriert einem Journalisten den Jubel mit Xherdan Shaqiri nach dem zweiten Tor. Auch Innenverteidiger Fabian Schär, der gegen Honduras zum ersten WM-Einsatz kam, steht Rede und Antwort. In Sicherheit: Nationaltrainer Ottmar Hitzfeld und Verteidiger Philippe Senderos werden während des Trainings in Porto Seguro gut bewacht. Lockeres Training für die Ersatz- und Einwechselspieler. Blerim Dzemaili (r.) erzielt ein Tor. Es ist geschafft: Die Schweizer Nati steht dank einem 3:0-Sieg gegen Honduras im WM-Achtelfinal. Mann des Spiels ist Xherdan Shaqiri, der alle drei Tore des Spiels erzielte. Trinkpause für die Nati: Im tropischen Manaus gilt es auch während des Trainings genügend Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Xherdan Shaqiri zeigte sich zuletzt genervt von der Kritik an seiner Person, gegen Honduras kann er mit einer guten Leistung Gegensteuer geben. Erlebt er am Mittwoch sein letztes Spiel als Nati-Trainer? Ottmar Hitzfeld scheint angespannt während der Trainingseinheit in Manaus. Am Montagabend reist die Schweizer Nati nach Manaus. Mittelfeldpuncher Valon Behrami hofft, dass sich das Team am Mittwoch gegen Honduras von einer anderen Seite zeigt. Auch Xherdan Shaqiri nimmt sich Zeit, um die Fragen der Journalisten zu beantworten. Zwei Tage hatten die Nati-Stars Zeit, den Kopf durchzulüften. An einer Pressekonferenz nehmen Granit Xhaka (l.) und Blerim Dzemaili Stellung zum Frankreich-Spiel. Auf dem Weg an die Medienkonferenz stehen die Fans Spalier. Die Torhüter beim Kraftraining. Auf die Zähne beissen ist angesagt. Schwerer Gang für Ottmar Hitzfeld. Der Nati-Coach muss sich nach der 2:5-Pleite gegen Frankreich den Medien stellen. Im Training ist der Himmel über dem Platz.verheissungsvoll wolkenverhangen. Die Schweizer Akteure zeigen sich aber bemüht, nach vorne zu blicken. Im zweiten Gruppenspiel gegen Frankreich werden die Schweizer regelrecht demontiert: Les Bleus gewinnen 5:2. Bereits nach 18 Minuten liegt die Nati 0:2 hinten. Oliver Giroud und Blaise Matuidi heissen die Torschützen. Coach Ottmar Hitzfeld ist nicht zufrieden mit der Vorstellung seiner Mannschaft: «Wir haben einen rabenschwarzen Tag erwischt.» 24 Stunden vor dem zweiten Gruppenspiel gegen Frankreich stellt sich Ottmar Hitzfeld noch einmal den Medien. Er ist überzeugt, dass sein Team gelöster auftreten wird als gegen Ecuador. Danach versammelt der Nationaltrainer sein Team in der Arena Fonte Nova in Salvador. Der Schweizer Assistenztrainer Michel Pont gibt den Medien gut gelaunt Auskunft. Pont mit der Radio-24-Reporterin Nora Hesse, die als Übersetzerin amtet. Die Schweizer Spieler wollen Berge versetzen - oder zumindest eine Wand verschieben. Stephan Lichtsteiner, Ricardo Rodriguez, Valon Behrami und Haris Seferovic (v.l.) posieren für die Fotografen am Strand. Lichtsteiner geniesst das Strandleben. Seferovic hat als Schweizer Siegtorschütze gegen Ecuador gut lachen. Rodriguez ist ein gefragter Mann beim Interviewtermin. Ein Hemd wäre während eines Medientermins angebracht . Zurück in Porto Seguro lässt es die Nati am Tag nach dem 2:1 über Ecuador ruhig angehen. Bis auf die Ersatzspieler, die im Training zum Schwitzen kommen. Reto Ziegler zeigt seinen Teamkollegen, dass er ein gutes Ballgefühl hat. Torschütze Haris Seferovic nimmt das Geschehen unter die Lupe. Gute Stimmung bei der Pressekonferenz bei Diego Benaglio und Johan Djourou. Die Schweiz gewinnt das WM-Auftaktspiel gegen Ecuador 2:1. Der Jubel ist riesig, schliesslich fällt das entscheidende Tor erst in der dritten und letzten Nachspielminute. Haris Seferovic ist der Schütze und wird von Coach Ottmar Hitzfeld beglückwünscht. Der Stürmer wurde erst in der 75. Minute eingewechselt. Am Tag vor dem Spiel gegen Ecuador absolviert die Nati das Abschlusstraining im Estadio Nacional in Brasilia. Auch ohne Zuschauer ist es eine imposante Kulisse. Xherdan Shaqiri übt sich in der Ballannahme. Gökhan Inler und Valon Behrami treten rund 24 Stunden vor dem ersten grossen Ernstkampf noch einmal vor die Medien. Natürlich ist auch Coach Ottmar Hitzfeld da. Der Trainer hat auch noch Zeit für ein Schwätzchen mit Bundesrat Ueli Maurer im Estadio Nacional in Brasilia. Ueli Maurer hat von der Nati ein Trikot mit Unterschriften geschenkt bekommen. Die Nati macht sich von Porto Seguro aus auf nach Brasilia. Coach Ottmar Hitzfeld trägt den Rollkoffer über den holprigen Apshalt Richtung Flugzeug. Vor dem Abflug stellt sich Xherdan Shaqiri den Medien - und zeigt sich bei der Pressekonferenz gut gelaunt. Die Vorfreude auf die Partie gegen Ecuador ist gross. Zuvor stand natürlich ein Training auf dem Platz an. Josip Drmic und Reto Ziegler stellen sich am Tag der WM-Eröffnung in Porto Seguro noch einmal der Presse. Zuvor absolviert die Nati noch eine Trainingssession. Granit Xhaka präsentiert sich mit einer neuen Frisur. Materialwart Martin Suter in seinem Element. Ordnung muss sein. Das Star-Trikot von Xherdan Shaqiri. Trainer Ottmar Hitzfeld ist vor dem WM-Start guter Dinge. Viel Trinken ist wichtig in Brasilien. Hotelangestellte in Porto Seguro schiessen ein Erinnerungsfoto mit dem Schweizer Nati-Coach. Beliebter Gesprächspartner: Nati-Captain Gökhan Inler. Gezeichnet vom Härtetest in der Mittagshitze Porto Seguros: Stephan Lichtsteiner sind die Strapazen des 60-minütigen Trainingsspiels anzusehen. Man könnte meinen, jeder Schweizer Spieler hat einen eigenen Bodyguard. Michael Lang posiert mit einem weiblichen Fan. Einwohner von Porto Seguro in der Nähe des Schweizer Traininggeländes. Rund 2000 Fans verfolgen das Training der Nati und freuten sich nicht nur am heimischen Superstar - wie der kleine Neymar-Fan. Wie in der Schweiz waren vor allem «Shaqiri»-Rufe zu hören. Porto Seguro hat sein kleines Stadion «Estadio Municipal de Porto Seguro» auf Hochglanz poliert und präsentiert der Nati einen tollen Rasenteppich. Einige Details wurden - für Brasilien nicht ungewöhnlich - erst fertiggestellt, als die Spieler von Ottmar Hitzfeld bereits beim Einlaufen waren. Sogar die Garderobentüre im Estadio Municipal zierte ein Schweizer Kreuz. Damit Shaqiri auch den richtigen Eingang findet? Die Nati zeigt sich in einem ersten öffentlichen Training dem Publikum in Porto Seguro. Fans empfangen die Schweizer Delegation in Porto Seguro. Hier hat die Hitzfeld-Truppe ihr Basis-Camp während der WM. Trainer Ottmar Hitzfeld posiert mit Kindern. Zur Begrüssung gibt es eine einheimische Show. Xherdan Shaqiri ist ein begehrter Interview-Partner. Das Resort La Torre. Soldaten sorgen für Sicherheit. Bei der Bus-Ankunft wird auch eine Schweizer Fahne geschwenkt. Die Schweizer Nati ist nach einem 12-stündigen Flug in São Paulo gelandet.

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Der Auftakt Fussball-Weltmeisterschaft «war für SRF ein voller Erfolg», heisst es in einer Medienmitteilung. Das Spiel der Nati gegen Ecuador am Sonntagabend haben durchschnittlich 1'441'000 Zuschauer verfolgt. In der Schlussphase waren es gar 1'684'000, die den entscheidenden Treffer live erlebten – ein Marktanteil von 73,6 Prozent. Allerdings ist es wenig überraschend, dass Schweizer den heimischen Sender einstellen, wenn die Schweizer Nationalmannschaft spielt.

Viele Leser sind mit der WM auf SRF unzufrieden

Eine Umfrage von 20 Minuten, an der über 16'000 Leser teilnahmen, ergab allerdings, dass überraschend viele Leser die WM nicht auf SRF schauen. 46 Prozent gaben an, die WM auf SRF zwei zu verfolgen – während 41 Prozent ARD oder ZDF bevorzugen (ORF kommt auf 3 Prozent, andere Sender 7 Prozent, und 3 Prozent der Teilnehmenden gaben an, die WM nicht zu schauen).

Die rege genutzte Kommentarfunktion zur Umfrage zeigt deutlich: Hohe Einschaltquoten und Marktanteile müssen nicht unbedingt eine grosse Zufriedenheit der Zuschauer bedeuten. Die überwiegende Mehrheit der Leser liess kaum ein gutes Haar an der WM-Berichterstattung von SRF. Häufige Kritikpunkte: Beim Schweizer Fernsehen werde alles «schöngeschwätzt», die Expertengespräche und Analysen vor, während und nach dem Spiel seien höchstens «peinlich» und «nervig». Auch die Kommentatoren während der Matches seien «unprofessionell», besonders viele Negativvoten gab es zu Sascha Ruefer und Patrick Schmid. Insgesamt, so der Konsens, sei das WM-Programm von SRF qualitätsmässig schlicht nicht auf der Höhe der Konkurrenz. Deshalb schauen viele die meisten Matches nur noch auf ARD, ZDF oder BBC, dort bekomme man mehr Fachwissen und Professionalität geboten.

Schweizer Public Viewing mit deutschen Sendern

Sogar einige Beizen und Public-Viewing-Lokale zeigen die Spiele nicht auf SRF, sondern auf den deutschen Sendern, wie eine Stichprobe zeigt. Ausschliesslich ZDF und ARD gibt es etwa in der Zürcher Marsbar, und ebenfalls im traditionsreichen Zürcher WM-Klub «Zum glatten Köbi». Initiator Manuel Vonplon erklärt den Entscheid, die meisten Spiele auf Grossleinwand auf den deutschen Sendern zu zeigen, so: «Bei uns läuft ARD oder ZDF, da unser Fachpublikum deren Moderatoren und Kommentatoren und ihr Fachwissen sehr schätzen. Bis jetzt hat sich noch kein einziger Gast darüber beschwert, dass deutsche Sender laufen. Bei Schweizer Spielen schalten wir aber schon wieder auf SRF um.» Und beim Seebad Enge in Zürich zeigt man die Spiele auf SRF – doch Unternehmer Roger Link sagt: «Manche Gäste fragen, ob man denn nicht auf die deutschen Sender umschalten könnte. Es fragen nicht nur deutsche Gäste, sondern auch Schweizer Fussballfans.»

SRF: Kritik ist «ganz normal»

«Die Zahlen sprechen eine andere Sprache. Das Spiel Schweiz-Ecuador erreichte im Schnitt 1‘441‘000 Zuschauer», sagt Caroline Kalberer, Mediensprecherin SRF Sport. Der Sport lebe von Emotionen, und «dass einzelne Zuschauer Kritik üben, gehört auch bei einer solchen Grossveranstaltung dazu. Das ist ganz normal», so Kalberer. Die Berichterstattung komme bei der überwiegenden Mehrheit der Zuschauer sehr gut an.

«Sascha Ruefer macht einen ausgezeichneten Job und wird regelmässig gecoacht und erhält Feedbacks zu seiner Leistung», sagt Kalberer dazu, dass der wichtigste SRF-Fussball-Kommentator von den Lesern am heftigsten kritisiert wurde. Und dazu, dass manches Lokal die WM auf deutschen Sendern zeigt, sagt sie: «Das ist jedem Veranstalter selbst überlassen. Natürlich freut es uns, wenn auf den Grossleinwänden die SRF-Berichterstattung gezeigt wird.»

(num)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Felix Thoma am 17.06.2014 15:09 Report Diesen Beitrag melden

    Ruefer ist eine Katastrophe!

    Ich musste leider auch schon vermehrt auf ZDF zappen, weil mir der Kommentar von Sascha Ruefer sowas von auf den Sa.. ging! Ich werde es wieder mit mit SRF versuchen, doch mit Zappelfinger sitzt immer lockerer!!!!

  • Andre Schmid am 17.06.2014 15:08 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    SRF Peinlich

    Seit die Einschaltquoten nicht mehr von TELECONTROLL durchgeführt werden , stimmen die hinten und vorne nicht mehr

  • Alain am 17.06.2014 15:20 Report Diesen Beitrag melden

    SRF Kommentatoren zu opportun

    Das Spiel wird meistens gar nicht objektiv gelesen. Die schwelgen in auswendig gelerntem und der daraus resultierenden Erwartung. Das, gemixt mit jedem erdenklichen Klischee, lässt sie in eine geistige Parallelwelt abdriften (2dimensionales Sportreporteruniversum). Grundsätzlich bringen sie natürlich Stimmung ins Spiel, die basiert aber lediglich auf Tonalität. Man könnte genauso gut einen südländischen Kommentator einblenden, da hätte man die Stimmung und müsste sich nicht über das Gesagte oder noch viel mehr über alles Nichtgesagte aufregen.....

Die neusten Leser-Kommentare

  • Joseph Sieber am 18.06.2014 10:03 Report Diesen Beitrag melden

    Nation der Motzer

    Ihr"Motzer" die ihr zum Grossteil hier wieder euren Kommentar loswerdet, müsst bedenken, dass ihr auch die Motzer seid, die über Alles und Jeden motzt. Es ist eure tägliche Aufgabe über euer eigenes Land zu motzen was das Zeug hält. Aber die Schweiz ist toll,hier können wir mitbestimmen wie in keinem anderen Land, da könnt ihr wieder wichtig tun. Jetzt könnt ihr mir sagen, was dass den mit dem Thema zu tun hat, dann sage ich dass es eben mit dem zu tun hat.Es gibt Menschen die können nur gegen das eigene Land und ihre Mitbürger motzen u. dass macht die Schweiz u. ihre Motzer so unsympathisch.

  • Albin Rohrer am 18.06.2014 09:31 Report Diesen Beitrag melden

    Unzumutbar

    Eigentlich würde ich die Schweizerspiele sehr gerne am Schweizer Fernsehen anschauen - ich habe ja auch schweizerische Emotionen - doch was Sascha Ruefer als Kommentator bietet, scheint mir in jeder Hinsicht unzumutbar. Welche Kriterien hat eigentlich SRF bei der Wahl von Sportkommentatoren?

  • Pipita Higuain am 18.06.2014 09:30 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Patrick Schmid ftw !

    Patrick Schmid ist für mich einer der einzigen, der viel Kompetenz und vor allem Fussballwissen hineinbringt. Er spricht nämlich nicht immer von diesen 0815-Gerüchten wie zb. Casillas nächstes Spiel nicht mehr im Tor? etc. sondern bringt interessante Facts, die dann auch glaubwürdig sind!

  • fred am 18.06.2014 09:22 Report Diesen Beitrag melden

    Abschaffe!

    Genau wie bei der ChampionsLeague, da schalte ich immer um! Soviele unnötige Kommentare.

  • Te..Ba.. am 18.06.2014 09:17 Report Diesen Beitrag melden

    SRF ist eine Katastrophe!

    Ich habe den ersten Match der WM auf SRF angefangen zu schauen, ca. 10 min. lang und habe zu meinem Mann gesagt das dass eine Zumutung ist was SRF da von sich gibt! Naja ab der 11 min wurde auf ZDF umgeschaltet und dort bleibt es auch! ZDF top und SRF zeigt wieder mal das die Schweiz keinen Plan von Fussball hat....