Carola Rackete in Zürich

13. November 2019 19:52; Akt: 14.11.2019 13:21 Print

«Die Flüchtlingskrise gibt es nicht»

von Remo Schraner - Aktivistin und Bootskapitänin Carola Rackete hatte einen Auftritt in Zürich. Sie sprach über Klima- und Flüchtlingspolitik.

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • struppilu am 13.11.2019 20:49 Report Diesen Beitrag melden

    Ach was

    Nö, nö die Flüchtlingskrise gab es nie. Das haben wir uns alle nur eingebildet. Wie kann man nur so einen Blödsinn reden.

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  • Der Minator am 13.11.2019 21:54 Report Diesen Beitrag melden

    Öl

    Aha...auf Fleisch und Urlaub verzichten aber die Dame tuckert mit ihrem Seelenverkäufer der Schweröl verbrennt durch die Gegend. Immer die Andern...

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  • Hpi70 am 14.11.2019 07:26 Report Diesen Beitrag melden

    Das Problem

    Merkt den diese Person nicht, dass sie ein Teil des Problems und nicht der Lösung ist?

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Könnte es sein, am 14.11.2019 19:33 Report Diesen Beitrag melden

    dass die Geschichte

    einst auch das Engagement von F. Rackete anders beurteilen wird, als es heute wird. Wäre ja nicht zum ersten Mal, dass Widerstand - im Rückblick gesehen - gelobt und geehrt wird. Beispiele: Die Gruppe Weisse Rose, der CH- Grenzpolizist P. Grüniger oder die CH- er Spanienkämpfer.

  • Wörni am 14.11.2019 19:26 Report Diesen Beitrag melden

    Extreme machen krank

    Zu diesen extremen Haltungen kommt man, wenn man diesen Gott der Bibel nicht kennt. Ich kann verstehen, dass man dann Angst hat. Diese Klimajugend sollte die Bibel lesen, das macht dankbar und das Vertrauen in Gott kann Angst verdrängen. Wenn unsere Erde untergeht, dann aus moralischen Gründen und nicht wegen dem Klima. Millionen von Ungeborenem Leben wird jährlich weltweit abetrieben und dies zieht den Zorn Gottes auf uns. Wir m achten uns schuldig.

  • Fredi am 14.11.2019 19:25 Report Diesen Beitrag melden

    Next please

    Wieder jemand, die sich nicht sachlich mit der Sache auseinandersetzt. Lernt zuerst die Zusammenhänge verstehen, bevor einfach drauflos geredet wird. Und nächstes Mal bitte ein Segelboot nehmen...

  • Andreas am 14.11.2019 19:25 Report Diesen Beitrag melden

    Wer soll das verstehen?

    Unglaublich, der Vater in der Rüstungsindustrie und sie rettet die Geister die sie riefen.

  • Wörni am 14.11.2019 19:21 Report Diesen Beitrag melden

    Extreme machen krank

    Diese Dame soll mit ihrem Extremismus aufhören. Unsere vergangenen Generationen sind der Grund, dass wir in solchem Wohlstand und Freiheit leben dürfen. Es ist echt eine Frechheit diesen Generationen Versagen zu unterstellen. Auch die Wirtschaftsflüchtlinge haben kein Anrecht, nach Europa zu strömen. Die sollen in ihrem Land sich am Aufbau beteiligen. Die Medien können umgehend aufhören, dieses Klima Thema zu puschen.