Bundesratswahl

24. Oktober 2018 14:34; Akt: 24.10.2018 14:41 Print

Viola Amherd gibt Kandidatur bekannt

Mit Johann Schneider-Ammann und Doris Leuthard beenden gleich zwei Bundesräte im Dezember ihre Tätigkeit. Wer übernimmt die freien Plätze?

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CVP-Nationalrätin Viola Amherd will in den Bundesrat. Die FDP Nidwalden hat ihren Ständerat Hans Wicki zum Bundesratskandidaten erklärt. Die FDP nominiert Karin Keller-Sutter für den Bundesrat. Die zweite CVP-Frau sagt Ja: Nationalrätin Elisabeth Schneider-Schneiter. FDP-Regierungsrat Christian Amsler steigt ins Rennen. Mit Heidi Z'graggen hat die erste CVP-Frau ihre Kandidatur erklärt. Sie möchte Doris Leuthard beerben. Erich Ettlin, CVP-Ständerat, möchte nicht für das Amt als Bundesrat kandidieren. Daniel Fässler (CVP) hat verkündet, dass er nicht für den Bundesrat kandidieren will. Ruth Humbel sieht von einer Kandidatur für den Bundesrat ab. Die Walliser CVP-Nationalrätin Viola Amherd wurde mit Nierensteinen ins Spital gebracht. Das Amt als Bundesrätin sei zwar reizvoll, doch für sie stimme es so, wie es ist: FDP-Nationalrätin Regine Sauter sagt ihre Kandidatur für den Bundesrat ab. Benedikt Würth von der CVP St. Gallen tritt ebenfalls nicht an. Er will antreten: Ins Feld führt Zuger CVP-Ständerat Peter Hegglin seine Erfahrung und seine Fähigkeiten als Brückenbauer. Karin Keller-Sutter will Bundesrätin werden. Das gab die FDP-Politikerin an einer Medienkonferenz bekannt. Bundesrat Johann Schneider-Ammann und Bundesrätin Doris Leuthard treten im Dezember von ihren Ämtern zurück. Nun beginnt für die Parteien die Suche nach einer Nachfolgerin oder einem Nachfolger. Leuthard amtete 12 Jahre als Bundesrätin. Schneider-Ammann wurde 2010 in einer Ersatzwahl zum Bundesrat gewählt.

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(fss)