Eschenbach SG

07. Dezember 2011 21:29; Akt: 07.12.2011 21:33 Print

«Kebab-Krieg» geht vor Gericht weiter

Der 25-jährige Albaner, der im Juni im «Kebab-Krieg» in Eschenbach einen Mann verletzt hat, muss 600 Stunden gemeinnützige Arbeit leisten.

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Viel zu wenig, findet sein Opfer Sait Mutlu: «Er ist mehrfach vorbestraft und gehört ins Gefängnis oder zurück in sein Heimatland», sagt Mutlu. Laut «Südostschweiz» hat der 34-jährige Kebab-Verkäufer nun Rekurs gegen das für ihn viel zu milde Urteil eingereicht. Damit geht der «Kebab-Krieg» vor Gericht weiter. Am 21. Juni dieses Jahres war der Sohn des benachbarten Kebab-Verkäufers bei Mutlu aufgetaucht, schlug auf ihn ein und verletzte ihn mit einem Messer. Der Türke musste ins Spital, sein Lokal blieb über 40 Tage geschlossen. Laut Untersuchungsamt Uznach wurden für das Urteil die Lebensumstände des 25-Jährigen – er ist arbeitslos und leidet an Multipler Sklerose – berücksichtigt.

(sst)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Steuerzahler am 10.12.2011 16:38 Report Diesen Beitrag melden

    Gesetze umsetzen

    Warum wird dieser Verbrecher nicht ausgewiesen. Wo bleiben unsere Gesetze

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