St. Gallen

25. Januar 2019 08:27; Akt: 25.01.2019 09:33 Print

Aktivisten verabschieden sich von Schlachttieren

Vor dem Gelände eines Schlachthauses verabschiedeten sich am Freitagmorgen Tieraktivisten mit einem Transparent von den angelieferten Schlachttieren.

Video: zVg
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Am Freitagmorgen verabschiedeten sich rund 20 Aktivisten vor dem Gelände des Schlachtbetriebes St. Gallen von den Schlachttieren, die an diesem Morgen angeliefert wurden. Die Aktion fand zum ersten Mal statt, soll aber laut Organisatoren künftig regelmässig stattfinden. In Zürich, Basel und Sursee würden solche Mahnwachen schon seit zwei Jahren stattfinden.

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Nebst dem Abschiednehmen gehe es darum, das Ganze zu dokumentieren und das Unrecht in die Welt hinauszutragen. Die Gruppierung St. Gallen Animal Save stehe für einen friedlichen und respektvollen Umgang mit Tieren.

«Die Demonstrantinnen und Demonstranten standen ausdrücklich für die Tiere da und keinesfalls gegen die Fahrer der Tiertransporter oder gegen die Betriebsmitarbeitenden», teilten die Aktivisten am Freitagmorgen in einem Communiqué mit. Die Kundgebung sei friedlich verlaufen.

(jeb)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • W.L. am 25.01.2019 08:58 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    geht da wo es nötig ist

    haben sie so viel Zeit um das zu machen. Ihr würdet besser arbeiten gehen und auf wirklich brutale Tierhaltung schauen. Geht mal nach Osteuropa Demonstrieren da ist es schlimm. aber da habt ihr den Mut nicht.

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  • Kevin am 25.01.2019 10:18 Report Diesen Beitrag melden

    Wir haben hohe standards

    Welches Unrecht wird denn dokumentiert? Unsere Vorschriften und Vorgaben, wie Tiere zu schlachten sind, sind sehr hoch. Bevor vor unseren Schlachthöfen demonstriert wird, kämen viele andere Länder zuerst dran. Den Umständen entsprechend wird mit den Tieren respektvoll umgegangen, das kann bei uns nun wirklich nicht angeprangert werden.

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  • Huber Chläusu am 25.01.2019 09:47 Report Diesen Beitrag melden

    Woher kommt die Milch? Von der Migros!

    Ich bin selber einer der mehrmals wöchentlich oder über Zeitstrecken sogar täglich Fleisch ist. Töten geht nicht sanft, es ist töten! Was man aber beeinflussen kann ist, wo man das Fleisch einkauft. Deshalb gehe ich direkt beim nächsten mir bekannten Bauer das Fleisch einkaufen, von dem ich weis wie er die Tiere behandelt. Da bin ich sicher, dass das Tier ein schönes Leben hatte. Wenn es soweit ist und der Weg zum Metzger kommt, merkt vermutlich jedes Tier, dass es zu ende geht, das gehört halt dazu. Tierhaltung ist für den Bauer Einkommen, kein Ponyhof oder Kinderzoo!

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Pomase am 26.01.2019 21:19 Report Diesen Beitrag melden

    Dankeschön

    Eine so wertvolle Arbeit, die ihr macht

  • Marisa und Anton am 25.01.2019 15:47 Report Diesen Beitrag melden

    Danke Aktivisten

    Danke das ihr da ward!!! Diese Welt ist eine Hölle für doe Tiere.

  • Der Geniesser kurz vor Mittag am 25.01.2019 11:52 Report Diesen Beitrag melden

    In paar Minuten ist es 12:00

    Ich freue mich auf das zarte Filet, dazu gibts Kroketten, Kartoffelstock und Gemüse. Mahlzeit, ihr lieben!

  • TripleSeven am 25.01.2019 11:15 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Fleeiiiiisch mhhh

    Mhhh grad ein saftiges steak in die pfanne geworfen mhhh. Schmeckt noch besser wenn ich dabei diesen beitrag lese.

  • Fritz Arbeiter am 25.01.2019 11:07 Report Diesen Beitrag melden

    Woher haben die die Zeit und Gelder?

    Ich frage mich immer wieder, was das für Leute sind, die jederzeit und überall demonstrieren können und wer die Hinterleute sind, welche das alles finanzieren! Nebst der Zeit, braucht es doch auch Geld, um an die Orte zu kommen. Es ist längst fällig, diese Hinter-Männer und -Frauen an die Öffentlichkeit zu zerren und zu entlarven und mit welchen Mitteln sie ihr Geld verdienen!

    • Jan Lu am 25.01.2019 11:48 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Fritz Arbeiter

      Warum ist es so wichtig? Woher haben Sie Geld für das Fleisch oder Bier?

    • Schockiert am 25.01.2019 12:38 Report Diesen Beitrag melden

      Mit dem Wissen wächst der Zweifel

      In der Zeit die sich die meisten Leute Dschungelcamp rein ziehen, bilden sich diese Leute weiter. Seien Sie diesen Personen dankbar, diese übernehmen das denken für viele anderen Menschen dieser Welt und das sogar noch kostenlos.

    • Sina am 25.01.2019 13:17 Report Diesen Beitrag melden

      Freizeit

      Es nennt sich Freizeit.

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