Keller-Sutter-Nachfolge

07. Dezember 2018 12:20; Akt: 07.12.2018 12:20 Print

Benedikt Würth (CVP) ist für Kandidatur bereit

Der St. Galler Regierungsrat und Finanzdirektor Benedikt Würth will in den Ständerat.

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Will in den Ständerat: Der St. Galler Regierungsrat Benedikt Würth (CVP). (Bild: Keystone/Gian Ehrenzeller)

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Er sei bereit, am 10. März als Nachfolger der neugewählten Bundesrätin Karin Keller-Sutter (FDP) zu kandidieren, teilte der 50-jährige Politiker am Freitag mit.

Die St. Galler CVP wird am 15. Dezember an einer Delegiertenversammlung entscheiden, wen sie für die Ständerats-Ersatzwahl ins Rennen schickt. Alles andere als die Nomination von Benedikt Würth wäre eine grosse Überraschung.

Kampfwahl am 10. März

Der CVP-Politiker verfügt über 20 Jahre Exekutiverfahrung als Stadtpräsident von Rapperswil-Jona und seit 2010 als St. Galler Regierungsrat. Zurzeit präsidiert er auch die Konferenz der Kantonsregierungen. Durch dieses Amt wisse er, wie die Netzwerke in Bern funktionieren, schreibt er.

Um den Ständeratssitz von Karin-Keller-Sutter kommt es am 10. März zu einer Kampfwahl. Mit wem die FDP den Sitz verteidigen will, ist noch offen. Erwartet wird auch eine Kandidatur der SVP. Ebenfalls könnten die Grünen ins Ständeratsrennen steigen.

(sda)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Franzi Greber am 06.12.2018 19:20 Report Diesen Beitrag melden

    Filzpartei CVP - Nein Danke

    Aus der kantonalen Filz-Partei CVP brauchen wir nun wirklich niemanden. Je 1 FDP und SVP. Der Ständerat wird eh von Links dominiert.

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  • Don Höfi am 06.12.2018 23:22 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Sitznachfolger 

    Wäre es nicht normal, dass ein FDP Politiker den Sitz einnimmt?

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  • Meeri am 07.12.2018 13:15 Report Diesen Beitrag melden

    Ist seine Freizeitgestaltung

    Wenn er denkt es macht ihm Spass in seiner Freizeit eine Wahlkampagne für sich zu machen, ist das total in Ordnung. Ich persönlich würde mich vielleicht für meine Meerschweinchen engagieren aber wenn er sich gerne ein paar Wochen in der Zeitung, im Lokalradio und im Regional TV sieht, soll er das von mir aus gerne machen. Nachher kann er sich ja wieder ein anderes Hobby suchen. Denn gewählt wird garantiert keiner von der CVP.

Die neusten Leser-Kommentare

  • Meeri am 07.12.2018 13:15 Report Diesen Beitrag melden

    Ist seine Freizeitgestaltung

    Wenn er denkt es macht ihm Spass in seiner Freizeit eine Wahlkampagne für sich zu machen, ist das total in Ordnung. Ich persönlich würde mich vielleicht für meine Meerschweinchen engagieren aber wenn er sich gerne ein paar Wochen in der Zeitung, im Lokalradio und im Regional TV sieht, soll er das von mir aus gerne machen. Nachher kann er sich ja wieder ein anderes Hobby suchen. Denn gewählt wird garantiert keiner von der CVP.

  • Dumby am 07.12.2018 12:35 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Probieren geht über studieren

    Probieren kann man immer..

    • marko 33 am 07.12.2018 13:11 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Dumby

      Super

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  • Don Höfi am 06.12.2018 23:22 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Sitznachfolger 

    Wäre es nicht normal, dass ein FDP Politiker den Sitz einnimmt?

    • Rolf am 07.12.2018 08:18 Report Diesen Beitrag melden

      Nur Nationalrat

      Nein, das ist nur im Nationalrat so. Zum Beispiel nach dem Rücktritt von Toni Brunner aus dem Nationalrat auf Ende Jahr wird nächstes Jahr Mike Egger, ebenfalls SVP nachrücken. Er lag auf dem ersten Ersatzplatz der SVP-Nationalratsliste. Aber ja, das ist etwas verwirrend.

    • Xeno72 am 07.12.2018 12:40 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Don Höfi

      Im Majorz gibt es kein "Nachrutschen", sondern eine Ersatzwahl.

    • Angelika am 07.12.2018 12:58 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Don Höfi

      Wieso hat nicht auch einmal eine SVP-Frau einen Platz im Ständerat. Oder gilt die Quoten nur bei anderen Parteien ?

    • marko 33 am 07.12.2018 13:11 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Don Höfi

      Nein

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  • SJD SG am 06.12.2018 20:19 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Gewählt ist.. Beni Würth

    Beni Würth wäre eine der besten Bereicherungen für die Landespolitik. Sachlich, Kompetent und fachlich/menschlich unübertrefflich. Verlust für den Kanton SG Wertgewinnung für Bern die Zukunft und für die Landesregierung. Benedikt Würth unser BUNDESRAT.

    • Eis zwei Geissebei am 07.12.2018 12:52 Report Diesen Beitrag melden

      Danke Beni

      Mit meiner persönlichen Ausrichtung über das Politgeschehen bin ich bestimmt kein Mitläufer in der grossen Masse. Aber hier zu diesem Statement kann ich ohne wenn und aber beipflichten. Ob es hierzu valablere Kanditaten gibt? Diese habe ich bis dato nicht kennengelernt. Aber es soll sie geben - leider aber nur sehr wenige mit diesem Format wie dieses von Beni.

    • marko 33 am 07.12.2018 13:11 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @SJD SG

      Super

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  • Franzi Greber am 06.12.2018 19:20 Report Diesen Beitrag melden

    Filzpartei CVP - Nein Danke

    Aus der kantonalen Filz-Partei CVP brauchen wir nun wirklich niemanden. Je 1 FDP und SVP. Der Ständerat wird eh von Links dominiert.

    • Marianne am 07.12.2018 08:20 Report Diesen Beitrag melden

      stimmt doch nicht

      Dass der Ständerat links dominiert ist würde ich beim Blick auf die Sitzverteilung nicht sagen. Die SP hat 11, die Grünen 2 Sitze.

    • Maler50 am 07.12.2018 12:38 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Marianne

      Mit der Aussage dass der Ständerat sowieso von Links dominiert werde,wird immer wieder versucht abzulenken dass die Politiker von der rechten Seite kaum etwas zustande bringen.

    • marko 33 am 07.12.2018 13:11 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Franzi Greber

      Wirklich

    • Moviebar am 07.12.2018 13:14 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Franzi Greber

      @Franzi Greber: was soll diese Aussage mit der Filz-Partei? Kennen Sie überhaupt die Parteienlandschaft in der CH? Solche Rhetorik bringt die CH nicht weiter!

    • Peter Good am 07.12.2018 13:20 Report Diesen Beitrag melden

      Und die CVP

      @ Marianne Die SP hat 11, die Grünen 2 Sitze. Und dann folgt da noch die masslos übervertretene CVP. Das die CVP längst auf der linken Überholspur politisiert können wohl auch sie nicht von der Hand weisen.

    • tom61 am 07.12.2018 13:21 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Franzi Greber

      Dafür sind die Ländlichen und die Agglomerations Gebiete im Nationalrat Bürgerlich übervertreten.

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