St. Gallen

21. Februar 2011 22:59; Akt: 21.02.2011 21:49 Print

HSG soll an der Spitze bleiben

Trotz grossem Spardruck hält die Regierung am Ausbau der Universität St. Gallen fest.

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HSG-Rektor Thomas Bieger (l.), Bildungsdirektor Stefan Kölliker. (Foto: Keystone)

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Gestern informierten Bildungsdirektor Stefan Kölliker und der neue HSG-Rektor Thomas Bieger über die künftige Stossrichtung der Uni. Mit zehn neuen Lehrstühlen bis 2012, einer Schärfung des Forschungsprofils und Neuerungen in der Lehrtätigkeit will die HSG ihren Platz unter den 20 besten Wirtschaftsuniversitäten Europas behaupten.

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Sonja am 22.02.2011 13:44 Report Diesen Beitrag melden

    Ausbildung für Zukünftige - Abzocker

    Wir haben schon genug von dieser Sorte. Die Schweiz sollte in Zukunft bescheidener auftreten, und sich nicht dauernd mit anderen messen / ausrichten. Die Globalisierte Welt ist sowiso nicht mehr das, was es einmal war - wir müssen auf eigene CH-Akzente setzen.

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  • Betroffener am 22.02.2011 06:57 Report Diesen Beitrag melden

    Ausbildung und Menschlichkeit

    Lehrt die HSG ihren Studenten auch menschliches Verhlaten - oder gelten nur die betriebswirtschaftlichen Faktoren? Wie viele HSGler funktionieren inChefetagen und interessieren sich für Geld und nicht umArbeitnehmer? Zu viele ...

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  • target-7 am 22.02.2011 15:45 Report Diesen Beitrag melden

    Zeichen der Zeit erkannt - Bewährtes weiterentwick

    Im Zeitalter der Globalisierung kann es sich die Schweiz nicht leisten, bei der Bildung zu sparen. Produkte und Dienstleistungen mit hoher Wertschöpfung zu produzieren und zu einem grossen Teil weltweit abzusetzen hat uns allen Wohlstand gebracht. So soll es auch bleiben. Bildung ist unsere wichtigste Ressource. Hier zu sparen wäre verheerend. Deshalb braucht es auch die HSG. Mehr denn je ! Weiter so.

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Die neusten Leser-Kommentare

  • UW:W am 22.02.2011 23:30 Report Diesen Beitrag melden

    Verschwendung

    Sparen könnte mann noch sehr viel aber am richtigen ort. Vorallem in dem unweltschutzprogramm da baut mann Bäche aus das nicht nötig ist und verbuttert Milionen und macht noch viel Boden kabutt.

  • target-7 am 22.02.2011 15:45 Report Diesen Beitrag melden

    Zeichen der Zeit erkannt - Bewährtes weiterentwick

    Im Zeitalter der Globalisierung kann es sich die Schweiz nicht leisten, bei der Bildung zu sparen. Produkte und Dienstleistungen mit hoher Wertschöpfung zu produzieren und zu einem grossen Teil weltweit abzusetzen hat uns allen Wohlstand gebracht. So soll es auch bleiben. Bildung ist unsere wichtigste Ressource. Hier zu sparen wäre verheerend. Deshalb braucht es auch die HSG. Mehr denn je ! Weiter so.

    • Christoph am 22.02.2011 17:36 Report Diesen Beitrag melden

      Bildung als komparativer Vorteil

      genau... was sollen wir als bspw. rohstoffarmes Land sonst an komparativen Vorteilen bringen ausser Bildung? Nichts schlimmeres als ein schlecht gebildetes Land!

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  • Sonja am 22.02.2011 13:44 Report Diesen Beitrag melden

    Ausbildung für Zukünftige - Abzocker

    Wir haben schon genug von dieser Sorte. Die Schweiz sollte in Zukunft bescheidener auftreten, und sich nicht dauernd mit anderen messen / ausrichten. Die Globalisierte Welt ist sowiso nicht mehr das, was es einmal war - wir müssen auf eigene CH-Akzente setzen.

    • FElix am 22.02.2011 17:25 Report Diesen Beitrag melden

      Abzocker hats genug..

      ich sage nur: danke! von denen gibts genug - es müssen wieer Chefs her - keine Manager!

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  • Miss Management am 22.02.2011 12:57 Report Diesen Beitrag melden

    nedu

    Investiert lieber mal wieder in handwerkliche Berufe als in diesen Management-Mist. Es gibt schon zu viele Schwätzer, Blender und abzocker, die einfach nur schlau reden können und delegieren. Die Schweiz braucht Macher und keine Schwätzer mehr.

  • cello am 22.02.2011 09:14 Report Diesen Beitrag melden

    Gerechtigkeit

    Den einen gibt man alles , den anderen nimmt man alles!