St. Gallen

10. Februar 2011 15:57; Akt: 10.02.2011 17:58 Print

Kritik der Gewerkschaften am Sparpaket

Das Sparpaket, mit dem die St. Galler Regierung jährlich bis zu 100 Millionen Franken einsparen will, stösst bei den Gewerkschaften auf heftige Kritik. Der «Kahlschlag» beim öffentlichen Verkehr und im Sozialwesen sei eine Folge der «verfehlten Steuerpolitik».

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Mittelstand, Eltern, Pendler und Prämienzahler müssten die «unsinnige und unsoziale» Abbaupolitik ausbaden, erklärten Gewerkschafter am Donnerstag an einer Medienkonferenz.

Die Finanzkommission des Kantonsrats habe die Sparpläne gar noch verschärft und wolle auf dem Buckel des Staatspersonals zusätzliche 35 Millionen Franken sparen. Dies hätte laut Gewerkschaften den Abbau von etwa 300 Stellen beim Kanton zur Folge.

Ähnliche Kritik wie die Gewerkschaften hatte vor einer Woche die St. Galler SP geäussert. Der Kantonsrat berät das Sparpaket in der kommenden Woche. Eine kontroverse Debatte zeichnet sich ab.

(sda)

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Hans Meier am 16.02.2011 13:15 Report Diesen Beitrag melden

    Wenn der Topf leer ist, dann...............

    Die SP muss endlich lernen, dass wenn der Topf leer ist, man nichts ausgeben kann. Die Zeit, wo über die Verhältnisse gelebt wird, ist hoffentlich vorbei!

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  • Kein Sparpaket in der Bildung! am 15.02.2011 17:52 Report Diesen Beitrag melden

    Witz

    Das ist doch ein absoluter Witz! Bei den Privatschulen Gymnasium Marienburg, Friedberg und Untere Waid soll gespart werden. Die Mittelschicht kann somit nicht mehr in diese Schulen! Bei allen drei Gymnasium steht die EXISTENZ auf dem Spiel! Die Bildung ist die Zukunft, dann sollte man doch am wenigsten sparen. Es wäre doch klüger, wenn man diese neuen Projekte von Renovierungen an Schulen für mehrere zweistellige Millionenbeträge absagen würde oder die Kosten verringern würde.

Die neusten Leser-Kommentare

  • Hans Meier am 16.02.2011 13:15 Report Diesen Beitrag melden

    Wenn der Topf leer ist, dann...............

    Die SP muss endlich lernen, dass wenn der Topf leer ist, man nichts ausgeben kann. Die Zeit, wo über die Verhältnisse gelebt wird, ist hoffentlich vorbei!

    • B.Baumgartner am 17.02.2011 18:16 Report Diesen Beitrag melden

      Wir geben und nehmen

      Typisch SP. Geldverteilen ja aber sparen will keiner. Jeder Vamilienvater kann soviel Geld ausgeben wie Er verdient. Nur die SP will immer noch mehr ausgeben obwohl das Geld über Steuern wieder am brav arbeitenden Bürgern aus der Tasche gezogen wird. So kann man auch die Wähler täuschen unter dem Motto: Wir, die SP gibt-- aber wir nehmen es euch auch wieder weg. So dumm sind aber die Wähler nicht mehr. Wahltag ist Abrechnungstag aber die SP merkt es nicht.

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  • Kein Sparpaket in der Bildung! am 15.02.2011 17:52 Report Diesen Beitrag melden

    Witz

    Das ist doch ein absoluter Witz! Bei den Privatschulen Gymnasium Marienburg, Friedberg und Untere Waid soll gespart werden. Die Mittelschicht kann somit nicht mehr in diese Schulen! Bei allen drei Gymnasium steht die EXISTENZ auf dem Spiel! Die Bildung ist die Zukunft, dann sollte man doch am wenigsten sparen. Es wäre doch klüger, wenn man diese neuen Projekte von Renovierungen an Schulen für mehrere zweistellige Millionenbeträge absagen würde oder die Kosten verringern würde.