Rapperswil SG

02. Februar 2011 21:34; Akt: 02.02.2011 21:35 Print

Kupferdiebe klauen Starkstromkabel

Das war das Werk von Profis: Übers Wochenende haben Unbekannte von einem Abstellplatz des EW rund 70 Meter Hochspannungsleitung im Wert von mehreren Tausend Franken gestohlen.

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Das Kabel wiegt laut St. Galler Kapo rund 930 Kilos und besteht zu zwei Dritteln aus Kupfer. «Wir gehen davon aus, dass die Täter das Gelände zuvor genau ausgekundschaftet haben», sagt Kapo-Sprecher Hanspeter Krüsi.
Dennoch verlief der Coup scheinbar nicht wie geplant. Aus einem nahegelegenen Klubhaus stahlen die Täter weiteres Werkzeug, das sie für den Einsteig benötigten und später zurückliessen. Das Kabel teilten sie in Stücke und transportierten es ab. Laut Kapo ist es der erste Kupferdiebstahl im Kanton seit über einem Jahr. Das Metall wird derzeit teuer gehandelt: Gestern kletterte der Kupferpreis auf den Rekordwert von 9,84 Dollar pro Kilogramm.

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Luzi Roth am 03.02.2011 08:00 Report Diesen Beitrag melden

    Warum?

    Warum wird denn solches Matereial liegen gelassen' fragt sich der eine, damit es gestolhlen werden kann sagt der andere. Ha Ha Ha

  • Weg Istes am 03.02.2011 11:12 Report Diesen Beitrag melden

    geklaut - und finden?

    Ich denke dass das Material schon sowiet weg ist dass es Kupferhändler nicht mehr interssiert. Einschmelzen mit anderem geklauten Kupfer und auf den Markt damit. Die Preise stimmen dazu. Und: offenbar lohnt es sich mit Kupfer genauso wie mit anderen Stoffen. Der Markt spielt!

  • Joe Copper am 03.02.2011 00:08 Report Diesen Beitrag melden

    Leicht zu erkennen

    Ich denke das letzte Drittel ist die Stahlarmierung oder/und Isolation, die um das Kupfer herumgeflochten ist. Damit lässt sich die Ware einfach wiedererkennen. Kein nichtprofessioneller Sammler gibt so etwas zurück, es liegt an den Händlern genau zu schauen und nach der Herkunft der Ware zu fragen die so daherkommt. Tun diese dies nicht, werden wir bald Zustände wie in England haben, wo Züge nicht mehr fahren weil die Signalleitungen und Fahrdrähte geklaut wurden...

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Hans Satt am 03.02.2011 21:39 Report Diesen Beitrag melden

    Verbrechen

    9000 Franken würden mir auch gut passen. Verbrechen lohnt sich doch.

  • Weg Istes am 03.02.2011 11:12 Report Diesen Beitrag melden

    geklaut - und finden?

    Ich denke dass das Material schon sowiet weg ist dass es Kupferhändler nicht mehr interssiert. Einschmelzen mit anderem geklauten Kupfer und auf den Markt damit. Die Preise stimmen dazu. Und: offenbar lohnt es sich mit Kupfer genauso wie mit anderen Stoffen. Der Markt spielt!

  • Luzi Roth am 03.02.2011 08:00 Report Diesen Beitrag melden

    Warum?

    Warum wird denn solches Matereial liegen gelassen' fragt sich der eine, damit es gestolhlen werden kann sagt der andere. Ha Ha Ha

  • Joe Copper am 03.02.2011 00:08 Report Diesen Beitrag melden

    Leicht zu erkennen

    Ich denke das letzte Drittel ist die Stahlarmierung oder/und Isolation, die um das Kupfer herumgeflochten ist. Damit lässt sich die Ware einfach wiedererkennen. Kein nichtprofessioneller Sammler gibt so etwas zurück, es liegt an den Händlern genau zu schauen und nach der Herkunft der Ware zu fragen die so daherkommt. Tun diese dies nicht, werden wir bald Zustände wie in England haben, wo Züge nicht mehr fahren weil die Signalleitungen und Fahrdrähte geklaut wurden...

    • Kupferschmid am 03.02.2011 11:29 Report Diesen Beitrag melden

      Was meinst du wo wird das Zeugs hingeschafft?

      Natürlich wird das Zeugs nicht in der Schweiz verhökert sondern irgendwo im Ausland wo sich keiner um die Herkunft schert. Die Kriminaltouristen wissen ganz genau was in ihrem Land am meisten Geld gibt.

    • Blemplem am 03.02.2011 19:12 Report Diesen Beitrag melden

      Grenzen

      Der Osten lässt Grüssen Die offenen Grenzen auch

    • Richard Hölperle am 05.02.2011 08:24 Report Diesen Beitrag melden

      genau

      genau so ist es !

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