Raub

10. März 2011 22:53; Akt: 10.03.2011 22:05 Print

Weiterer Fall in Uzwil?

An die Raubserie in Uzwil von letzter Woche reiht sich wahrscheinlich noch ein weiterer Fall. Der Hinweis auf einen dritten Überfall am Dienstag, 1. März, kam laut Polizei von den mutmasslichen Tätern selbst.

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Am Velo-Abstellplatz unterhalb des Bahnhofs sollen zwischen 19.30 und 20.30 Uhr zwei Männer einen Unbekannten nach Marihuana gefragt haben. Dann schlugen sie laut Polizei auf ihn ein und flüchteten mit Bargeld. Die Kantonspolizei St. Gallen sucht nun Zeugen und das Opfer des Überfalls. Die Ermittlungen im Fall dauern an.

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Freund und Helfer am 11.03.2011 21:25 Report Diesen Beitrag melden

    Unser Freund und Helfer sind nachts beschäftigt

    Unser Freund und Helfer sind nachts beschäftigt, Geschwindikeitskontrollen durch zuführen. Das dient natürlich für unsere Sicherheit und nicht um den Volk das Geld aus der Tasche zu ziehen. Wen sie nur Präsnz sein würden, wo den Bürgern von Uzwil mehr Sicherheit geben würde,dan würde sie kein Geld für den Staat einnehmen. Das kann sicher jeder nachvollziehen

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  • Guschti am 12.03.2011 16:55 Report Diesen Beitrag melden

    Kurzsichtig und einfach

    Mehr Polizeipräsenz bedeutet mehr Kosten - oder anderswo abbauen. Solange zu wenig Gesetzeshüter angestellt sind wird es immer ein Problem geben. Die Schuld liegt aber nicht bei der Polizei. Die Schuld liegt bei der Gesellschaft mit der heutigen Dekadenz. Es ist einfach nach der Polizei zu rufen - und wenn das was kosten soll, klar nein zu sagen. Das ist kurzsichtig.

  • MacStone am 14.03.2011 16:02 Report Diesen Beitrag melden

    Polizeipatrouillen sind überflüssig

    Und wie soll die Polizei in Uniform Straftaten verhindern? Polizeipatrouillen und Streifendienst sind Dinge aus einer alten Zeit. Die Zeiten von Wachtmeister "Krusselschnauz" sind vorbei. Man würde einen Fahndungsdienst benötigen, dieser hätte auch den gewünschten Erfolg. Aber der "Bürger" will ja einen Streifenwagen sehen, auch wenn dieser nichts nützt.

Die neusten Leser-Kommentare

  • MacStone am 14.03.2011 16:02 Report Diesen Beitrag melden

    Polizeipatrouillen sind überflüssig

    Und wie soll die Polizei in Uniform Straftaten verhindern? Polizeipatrouillen und Streifendienst sind Dinge aus einer alten Zeit. Die Zeiten von Wachtmeister "Krusselschnauz" sind vorbei. Man würde einen Fahndungsdienst benötigen, dieser hätte auch den gewünschten Erfolg. Aber der "Bürger" will ja einen Streifenwagen sehen, auch wenn dieser nichts nützt.

  • Bob am 13.03.2011 12:14 Report Diesen Beitrag melden

    Logische Konsequenzen...

    der Sparpolitik. Umso weniger Geld gesprochen wird, umso weniger Polizisten sind unterwegs. Also nicht immer über dir Polizei nörgeln, diese kann schlussendlich eh nur das Umsetzen, was unsere Herren und Frauen Politikern entscheiden. Solange Schweizer Politikern sich nicht mal hinter die Polizei stellen kann um diese zu unterstützen, solange werden die Arbeitsbedingungen der Polizei nicht besser. Und solange wird auch nicht mehr Sicherheit für die Bevölkerung geschaffen.

    • Stapo am 14.03.2011 13:52 Report Diesen Beitrag melden

      Jammern, jammern

      Immer wird von Sparpolitik und zuwenig Polizei gesprochen. Ich, seit 10 Jahren bei diesem Verein muss einfach feststellen, dass viele teuer ausgebildete, junge Polizeier im administrativen Bereich tätig sind. Würde man einmal die Arbeitssituation von neutralen Personen genau überprüfen lassen, würde man viele Leerläufe feststellen.

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  • Guschti am 12.03.2011 16:55 Report Diesen Beitrag melden

    Kurzsichtig und einfach

    Mehr Polizeipräsenz bedeutet mehr Kosten - oder anderswo abbauen. Solange zu wenig Gesetzeshüter angestellt sind wird es immer ein Problem geben. Die Schuld liegt aber nicht bei der Polizei. Die Schuld liegt bei der Gesellschaft mit der heutigen Dekadenz. Es ist einfach nach der Polizei zu rufen - und wenn das was kosten soll, klar nein zu sagen. Das ist kurzsichtig.

  • Freund und Helfer am 11.03.2011 21:25 Report Diesen Beitrag melden

    Unser Freund und Helfer sind nachts beschäftigt

    Unser Freund und Helfer sind nachts beschäftigt, Geschwindikeitskontrollen durch zuführen. Das dient natürlich für unsere Sicherheit und nicht um den Volk das Geld aus der Tasche zu ziehen. Wen sie nur Präsnz sein würden, wo den Bürgern von Uzwil mehr Sicherheit geben würde,dan würde sie kein Geld für den Staat einnehmen. Das kann sicher jeder nachvollziehen

    • Bergli am 12.03.2011 16:53 Report Diesen Beitrag melden

      Logisch

      Bussen sind auch im Kanton St. Gallen ein Budgetposten. Und Geld hat eh kein Kanton, darum fehlen auch 'die Nachtwächter'. Aber statt 'im Dorf auf etwas zu warten' könnten wohl die 'zu schnell fahrenden und betrunkenen' zur Rechenschaft gezogen werden - die gefährden auch Menschenleben!

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  • CMBTRCT am 11.03.2011 09:18 Report Diesen Beitrag melden

    Wo ist unser Freund un Helfer...

    Hallo??? Es kann doch nicht so schwer sein diese Typen zu finden... vorallem nicht am Bahnhof... Im Bussen verteilen ist die Polizei ja schon gut...