Nach Vandalenakten

16. März 2010 18:02; Akt: 16.03.2010 18:13 Print

Bald öffentliches Alkoholverbot in Zug?

In der Zuger Badeanlage Seeliken ist der Alkoholkonsum ab sofort verboten. Jetzt prüft der Stadtrat, ob das Alkoholverbot auf alle öffentlichen Anlagen ausgedehnt werden soll.

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Der Konsum und das Mitbringen von alkoholischen Getränken ist in der Badeanlage Seeliken verboten. Dies sei eine Reaktion auf Vandalenakte in der Badeanlage und in der Altstadt Ende Februar, teilte der Stadtrat am Dienstag mit. Er wolle aber auch weiteren Verunreinigungen in der Badeanlage vorbeugen, die oft nach nächtlichen Zechereien anzutreffen seien. Securitas-Patrouillen sorgen dafür, dass das Alkoholverbot eingehalten wird.

(sda)

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Hugo am 16.03.2010 19:40 Report Diesen Beitrag melden

    Endlich

    Ja endlich.Wird Zeit dass mal jemand etwas gegen den Alkoholkonsum tut.Wobei kontrollieren tut es wahrscheinlich eh niemand.Schade eigentlich,denn die Idee ist gut.

  • Heribert Meier am 18.03.2010 21:05 Report Diesen Beitrag melden

    Das wäre nur richtig

    Killerspiele (man merke -> diese werden zu Hause im Privaten gespielt) werden verboten aber Besaufen und Pöbeln in der Oeffentlichkeit bleibt erlaubt? Verkehrte Welt.

  • manfred pircher am 18.03.2010 10:37 Report Diesen Beitrag melden

    Nicht das Kind mit dem Bad ausschütten

    Ich bin gegen ein Alkohohlverbot, jedoch sollte jeder seine Abfälle nicht eifach in den See werfen oder liegen lassen, dies lernt man schon im Elternhaus. Es sind ja überall Kübel vom werkhof aufgestellt, also soll jede und jeder Eigenverantwortung zeigen, schliesslich wollen wir alle eine schöne und saubere Stadt. Aber jene , die meinen sie können alle Dreck liegen lassen wo sie wollen, muss man mit auferlegten Arbeitsstunden dies nachholen lassen,nur diese Massnahmen führen zu Ziel.

    einklappen einklappen

Die neusten Leser-Kommentare

  • das weisse Kaninchen am 23.03.2010 16:14 Report Diesen Beitrag melden

    wie die guten alten Zeiten

    Wieso führen wir nicht einfach die Polizeistunde wieder ein?? Dann ist nach elf alles trocken und die Polizei hat auch mal wieder was zu tun =)

  • Hans Satt am 22.03.2010 20:50 Report Diesen Beitrag melden

    Was ist los?

    Merken die Verbots-Schreier hier eigentlich, warum man sich betrinkt und dieser tristen Welt entfliehen will? Über Gewalt auf den Strassen wird geklagt, aber Gewalt, an der unser Staat beteiligt ist (Repression, Kriegsmaterialexporte) wird akzeptiert oder gar dafür gewählt. Das ist krank. Man wird von klein auf zum Konkurenzfähigen Arbeiteräffchen dressiert, und dann wundert man sich, wenn Jugendliche ihren Frust wegsaufen und untereinander ablassen. Dann kommen die ganzen heuchlerischen Moralprediger angeschissen und fordern Nazi-Massnahmen (mehr Kontrollen, Strafen). Bravo, ihr Ignoranten.

  • Peter Hans am 20.03.2010 18:14 Report Diesen Beitrag melden

    Nur so geht`s

    nur so geht`s, denn anders kommt man den Radalierer und Wettsäufer nicht klar

  • Heribert Meier am 18.03.2010 21:05 Report Diesen Beitrag melden

    Das wäre nur richtig

    Killerspiele (man merke -> diese werden zu Hause im Privaten gespielt) werden verboten aber Besaufen und Pöbeln in der Oeffentlichkeit bleibt erlaubt? Verkehrte Welt.

  • John Haider am 18.03.2010 11:52 Report Diesen Beitrag melden

    Hoffentlich

    gilt das Alkoholverbot dann auch für das Seenachtsfest, die Jazz Night, die Chilbi, die Fasnacht, den 1.August und was es sonst noch so an Veranstaltungen in der Stadt Zug gibt. Dann sind nämlich die Verbots Schreier auch davon betroffen.