Luzern

16. Mai 2011 22:56; Akt: 16.05.2011 22:36 Print

Ein Hooligan wird noch gesucht

Die Luzerner Polizei hat gestern die Fotos eines unbekannten Hooligans zu Fahndungs­zwecken im Internet publiziert.

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Er war nach dem Spiel FC Luzern gegen FC Sion vom 9. April in Emmenbrücke an gewalttätigen Ausschreitungen beteiligt. Sobald er identifiziert ist, werden die Bilder auf der Website gelöscht. Mittlerweile konnten 25 Personen identifiziert werden, wie die Staats­anwaltschaft gestern mitteilte. Sie hatte eine Meldefrist gesetzt, damit sich die gesuchten Hooligans selber stellen konnten. Einige Personen hätten sich bereits bei der Polizei gemeldet.

(20 Minuten)

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Bürger am 17.05.2011 12:34 Report Diesen Beitrag melden

    Photo mit Namen veröffentlichen

    Hoffentlich werden Photos von Chaoten in Zukunft nach ihrer Entlarvung ebenfalls veröffentlicht, aber inklusive Namen und Adresse dieser Typen. Nur so kann die linksautonome Szene und die Hooligans effektiv bekämpft werden.

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Bürger am 17.05.2011 12:34 Report Diesen Beitrag melden

    Photo mit Namen veröffentlichen

    Hoffentlich werden Photos von Chaoten in Zukunft nach ihrer Entlarvung ebenfalls veröffentlicht, aber inklusive Namen und Adresse dieser Typen. Nur so kann die linksautonome Szene und die Hooligans effektiv bekämpft werden.

    • blabla am 18.05.2011 08:03 Report Diesen Beitrag melden

      Hallo?

      Was hat denn die linksautonome Szene jetzt damit zu tun?!

    • Bürgerfreund am 18.05.2011 12:44 Report Diesen Beitrag melden

      Linke und Chaoten sind gleich

      Die Linksautonomen sind die gleichen Chaoten wie die Hooligans und meistens sogar die gleichen Personen, da hat der Bürger recht.

    • S.K. am 19.06.2011 12:09 Report Diesen Beitrag melden

      Veröffentlichung von Straftätern

      Jeder soll mit Namen erwähnt werden, auch Verkehrssünder sollten dort vermerkt sein, ach wie wieviele Herr Doktor würden dort wohl erwähnt sein.... so sollte Gerechtigkeit sein und nicht nur Gruppierungen, die gewissen Leuten ein Dorn im Auge sind.

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