Luzern

10. Februar 2011 18:00; Akt: 10.02.2011 21:37 Print

Fasnacht: Keine Jagd auf Guuggen

«An der Fasnacht gibt es in Luzern keine Jagd auf ­Guuggenmusigen, die da und dort einen Kafi Schnaps oder andere Getränke offerieren»: Dies teilten die Stadt Luzern, die Vereinigten Guuggenmusigen und das Lozärner Fasnachtskomitee mit.

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Diese reagierten damit auf verschiedene gegenteilige Medienberichte. Mit dem neuen Verpflegungskonzept (20 Minuten berichtete) habe die Stadt nichts an den rechtlichen Grundlagen geändert. Es gehe schlicht und einfach darum, illegale Barbetriebe zu stoppen, die an die Fasnacht kommen, um das grosse Geld zu machen. Dabei spiele es allerdings keine Rolle, ob es sich um eine Fasnachtsgruppe oder eine Guuggenmusig handle.

(dag)

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Fasnächtlerin am 11.02.2011 12:44 Report Diesen Beitrag melden

    Wir machen das alle Freiwillig und Unentgeltlich!

    Ich glaube den Leuten ist es nicht ganz bewusst was für einen riesen aufwand jede Guggenmusik oder Sujetgruppe betreibt um die Leute an der Fasnacht zu erfreuen. Wenn da ein Kässeli steht in das man Geld hineinwirft wenn man was zu trinken angeboten bekommt ist das doch legitim?! Leider ist in den letzten Jahren die Sache mit dem Respekt vor der Arbeit den die Vereine betreiben rückläufig. Ich denke statt Verpflegungskonzepte ins Leben zu rufen wäre es besser sich mal Gedanken zu machen wie viel Arbeit, Herzblut und Hingabe in jedem Einzelnem Sujet stecken.

  • Roman82 am 11.02.2011 07:12 Report Diesen Beitrag melden

    Kaffeewagen verbot! Aussterben der kleingruppen

    Nach dem Ganzen hin und her weis ich nun nicht mehr ob ich mich mit unserem Kaffeewagen an der Fasnacht strafbar mache oder nicht. Wir sind eine Sujetgruppe und haben den Wagen für uns und unsere Gönner. Fremden geben wir gegen eine Spende auch Getränke aus. Mit den einnahmen konnten wir ein Teil des Sujets finanzieren. Wenn uns diese möglichkeit genommen wird hat unser Verein keine Zukunft.Konsequenz daraus: es wird nur noch grosse Gugenmusigen oder Einzelmasken geben, aber kleingruppen die den Geist der Fasnacht pflegen werden Austerben.

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  • luzern63 am 14.02.2011 10:08 Report Diesen Beitrag melden

    Fasnacht

    einmal mehr hat die einzige Luzerner Tageszeitung einen Pressebericht bewusst falsch weitergegeben, um Unruhe zu stiften. Kein Mensch weisss warum dier Neue Luzerner Zeitung so viel daran liegt, die Fasnachtsverantwortlichen gegeneineander aufzuhetzen. Eimal mehr nützt die NLZ ihre Monopolstellung auf ganz gemeine Art und Weise aus, um nichtvorhandene Sensationsmeldung in ihre Ausgabe zu platzieren. Das ist einfach nur peinlich und unverschämt.

Die neusten Leser-Kommentare

  • luzern63 am 14.02.2011 10:08 Report Diesen Beitrag melden

    Fasnacht

    einmal mehr hat die einzige Luzerner Tageszeitung einen Pressebericht bewusst falsch weitergegeben, um Unruhe zu stiften. Kein Mensch weisss warum dier Neue Luzerner Zeitung so viel daran liegt, die Fasnachtsverantwortlichen gegeneineander aufzuhetzen. Eimal mehr nützt die NLZ ihre Monopolstellung auf ganz gemeine Art und Weise aus, um nichtvorhandene Sensationsmeldung in ihre Ausgabe zu platzieren. Das ist einfach nur peinlich und unverschämt.

  • Fasnächtlerin am 11.02.2011 12:44 Report Diesen Beitrag melden

    Wir machen das alle Freiwillig und Unentgeltlich!

    Ich glaube den Leuten ist es nicht ganz bewusst was für einen riesen aufwand jede Guggenmusik oder Sujetgruppe betreibt um die Leute an der Fasnacht zu erfreuen. Wenn da ein Kässeli steht in das man Geld hineinwirft wenn man was zu trinken angeboten bekommt ist das doch legitim?! Leider ist in den letzten Jahren die Sache mit dem Respekt vor der Arbeit den die Vereine betreiben rückläufig. Ich denke statt Verpflegungskonzepte ins Leben zu rufen wäre es besser sich mal Gedanken zu machen wie viel Arbeit, Herzblut und Hingabe in jedem Einzelnem Sujet stecken.

  • Roman82 am 11.02.2011 07:12 Report Diesen Beitrag melden

    Kaffeewagen verbot! Aussterben der kleingruppen

    Nach dem Ganzen hin und her weis ich nun nicht mehr ob ich mich mit unserem Kaffeewagen an der Fasnacht strafbar mache oder nicht. Wir sind eine Sujetgruppe und haben den Wagen für uns und unsere Gönner. Fremden geben wir gegen eine Spende auch Getränke aus. Mit den einnahmen konnten wir ein Teil des Sujets finanzieren. Wenn uns diese möglichkeit genommen wird hat unser Verein keine Zukunft.Konsequenz daraus: es wird nur noch grosse Gugenmusigen oder Einzelmasken geben, aber kleingruppen die den Geist der Fasnacht pflegen werden Austerben.

    • Leo laver am 11.02.2011 14:21 Report Diesen Beitrag melden

      Dafür und dagegen

      vielleicht würde es aber auch mehr Platz geben und der Wymärt würde nicht mehr als Parkplatz missbraucht um Privatpartys abzuhalten. So hätten auch Gruppen die in keiner Vereinigung sind und wirklich was zu bieten haben showmässig, wieder mehr Platz.

    • roman82 am 11.02.2011 19:20 Report Diesen Beitrag melden

      eher dagegen

      Nach den neusten Meldungen sind ja Vereinigte und Kult - Urfasnächtler von der Regelung ausgenommen. Daher wird sich auf dem Wymährt wohl nichts ändern. Jedoch werden die "kleinen, wilden unorganisierten" Gruppen vertrieben.

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