Kriens LU

02. März 2011 21:31; Akt: 02.03.2011 21:48 Print

Hausverbot für die Billag

gehörig auf die Nerven zu gehen. Der Internetblog Kultpavillon zeigt ein Plakat, das Kontrolleuren an der Eingangtüre den Zugang zu den Büros kurzerhand verbietet.

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Generelles Hausverbot für die Billag in Kriens.

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Einer Krienser Firma scheint die Billag «Mir ist das Monopol des Schweizer Fernsehens zuwider», begründet Willi Götz, Verwaltungsrat der Firma, den Schritt. Bei der ­Billag reagiert man gelassen: «In solchen Fällen kann das Bakom bei Bedarf Hausdurchsuchungen anordnen», so Sprecher Jonny Kopp.

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Peer am 03.03.2011 08:31 Report Diesen Beitrag melden

    Mutig mutig liebe Brüder

    So weit haben wir es gebracht. Na, dann ordnet mal schön eine Hausdurchsuchung an!

  • Wenzin am 03.03.2011 12:51 Report Diesen Beitrag melden

    Und im Falle einer Hausdurchsuchun

    kriegt derjenige, der sie angeordnet hat kräftig eins auf die Mütze. Auch Billag und Bakom werden noch lernen Eigentum und Besitzstand zu repektieren. Auf die eine oder andere Weise. Da der BR nicht mehr dem Volkeswillen entsprechen mag, interessieren seine Beschlüsse auch nicht mehr und sind faktisch ungültig.

  • George am 02.03.2011 22:09 Report Diesen Beitrag melden

    Billag-Heinis

    Diese Hausdurchsuchungen sind vom Richter blanko vorunterzeichnet. So ist es mir geschehen. Der Billag-Heini hat meinen Namen und Adresse unter der Tür eingesetzt. Sauerei sowas! Am Schluss fand er einen Radiowecker, der Radioteil ist zwar kaputt, das hinderte Ihn dann aber nicht daran mir für das Teil eine Busse anzuhängen. Auf meinen Vorschlag, den Wecker hier zu lassen und den Radioteil mitzunehmen, ist er nicht eingegangen...

Die neusten Leser-Kommentare

  • Wenzin am 03.03.2011 12:51 Report Diesen Beitrag melden

    Und im Falle einer Hausdurchsuchun

    kriegt derjenige, der sie angeordnet hat kräftig eins auf die Mütze. Auch Billag und Bakom werden noch lernen Eigentum und Besitzstand zu repektieren. Auf die eine oder andere Weise. Da der BR nicht mehr dem Volkeswillen entsprechen mag, interessieren seine Beschlüsse auch nicht mehr und sind faktisch ungültig.

  • Peer am 03.03.2011 08:31 Report Diesen Beitrag melden

    Mutig mutig liebe Brüder

    So weit haben wir es gebracht. Na, dann ordnet mal schön eine Hausdurchsuchung an!

  • George am 02.03.2011 22:09 Report Diesen Beitrag melden

    Billag-Heinis

    Diese Hausdurchsuchungen sind vom Richter blanko vorunterzeichnet. So ist es mir geschehen. Der Billag-Heini hat meinen Namen und Adresse unter der Tür eingesetzt. Sauerei sowas! Am Schluss fand er einen Radiowecker, der Radioteil ist zwar kaputt, das hinderte Ihn dann aber nicht daran mir für das Teil eine Busse anzuhängen. Auf meinen Vorschlag, den Wecker hier zu lassen und den Radioteil mitzunehmen, ist er nicht eingegangen...

  • Bill am 02.03.2011 21:59 Report Diesen Beitrag melden

    Finanzierung des serviss püblik

    Das schweizer Fernsehen soll die Sendungen mit einem sicheren Verschlüsselungsverfahren sichern. Nur wer bezahlt kann schauen. Eigentlich sollten alle Kanäle verschlüsselt sein und jeder soll die Kanäle abnonnieren, die er haben möchte. Verursacherprinzip wie bei den Abfallgebühren. Allenfalls einen Sockelbetrag für alle, um die schlechten Sendungen zu finanzieren, die niemand schaut.

    • Andre Bussmann am 18.03.2011 00:48 Report Diesen Beitrag melden

      ein bisschen Big Brother noch dazu^^

      Am Besten kommt dann auch noch die Abrechnung nach Fernsehkonsum dazu. Wer sich also Schrottsendungen (70% der Sendezeit meiner Meinung nach) ansieht, soll abhängig von der Dauer des Fernseherlebnisses dafür bezahlen. Ich werde dann gerne für Tagesschau, 10vor10 und Giaccobo-Müller bezahlen!

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  • Dino Saurier am 02.03.2011 21:52 Report Diesen Beitrag melden

    Die protzige Billag

    Hochnäsig sagen die Billagleute, dass man "bei Bedarf Hausdurchsuchungen anordnen"lassen kann trifft theoretisch zu. Es wird sich wohl kaum ein normaler Untersuchungsrichter dazu hergeben, in solchen Fällen einen Durchsuchungsbefehl an die Polizei auszustellen. Billag produziert sich da schon etwas protzig.

    • Vfghjkk am 17.05.2011 11:50 Report Diesen Beitrag melden

      Billag ade

      Mit der Petition schaffen wir den Billag ab. Und tschüss Billag

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