Emmen LU

23. Juni 2011 22:15; Akt: 23.06.2011 22:23 Print

JSVP veranstaltet Islam-Diskussion

Die Junge SVP Luzern organisiert am Sonntag im Kultur- und Kongresszentrum Gersag in Emmenbrücke eine Podiumsdiskussion zum Thema «Muslime in der Schweiz und Europa – wie weiter?».

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Treffen aufeinander: Anian Liebrand und Valentina Smajli. (Bild: M. Habegger)

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Ursprünglich hätte an diesem Tag ein Sommerseminar der Islamischen Jugend Schweiz stattfinden sollen, bei dem unter anderen Prediger Nicolas Blancho hätte auftreten sollen. «Als wir hörten, dass aber keine richtige Anfrage gestellt worden war, haben wir sofort reagiert und den Saal gemietet», sagt JSVP-Präsident Anian Liebrand. An der Veranstaltung wird auch das Forum für einen fortschrittlichen Islam teilnehmen. Derweil erntet der Emmer Gemeinderat Urs Dickerhof Kritik vom Islamischen Zentralrat Schweiz: Er habe trotz verbindlicher Zusage dafür gesorgt, dass das Sommerseminar nicht stattfinden könne. «Ich habe mich einzig über die Sachlage informiert», wehrt sich dieser.

(MH)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Andreas Mayer am 24.06.2011 09:13 Report Diesen Beitrag melden

    Gemeinsam aktiv

    Tolle Aktion - gemeinsam gegen die Radikalen vom IZRS!

    einklappen einklappen
  • Danny am 27.06.2011 08:26 Report Diesen Beitrag melden

    Gesetz

    Radikale Islamisten gehören genausowenig in die Schweiz wie radikale Christen oder Juden. Jeder darf glauben was er will, darf sich einer Religion zugehörig fühlen, aber er hat nicht zu missionieren, nicht Hass zu predigen, nicht Forderungen zu stellen, welche unseren Gesetzen widersprechen. An erster Stelle steht das Gesetz, nicht die Religion und die Forderungen welche deren Protagonisten meinen stellen zu müssen. Blancho und Konsorten sollen sich in Saudi-Arabien oder dem Iran niederlassen, wo die Religon Gesetz ist. Dort können sie sich verwirklichen.

  • hulda bär am 26.06.2011 17:38 Report Diesen Beitrag melden

    Andreas Mayer

    wir haben religionsfreiheit

Die neusten Leser-Kommentare

  • Danny am 27.06.2011 08:26 Report Diesen Beitrag melden

    Gesetz

    Radikale Islamisten gehören genausowenig in die Schweiz wie radikale Christen oder Juden. Jeder darf glauben was er will, darf sich einer Religion zugehörig fühlen, aber er hat nicht zu missionieren, nicht Hass zu predigen, nicht Forderungen zu stellen, welche unseren Gesetzen widersprechen. An erster Stelle steht das Gesetz, nicht die Religion und die Forderungen welche deren Protagonisten meinen stellen zu müssen. Blancho und Konsorten sollen sich in Saudi-Arabien oder dem Iran niederlassen, wo die Religon Gesetz ist. Dort können sie sich verwirklichen.

  • hulda bär am 26.06.2011 17:38 Report Diesen Beitrag melden

    Andreas Mayer

    wir haben religionsfreiheit

  • Andreas Mayer am 24.06.2011 09:13 Report Diesen Beitrag melden

    Gemeinsam aktiv

    Tolle Aktion - gemeinsam gegen die Radikalen vom IZRS!

    • Michael S. am 24.06.2011 16:27 Report Diesen Beitrag melden

      Radikale SVP!

      So eine lächerliche Aktion, echt! Wenn hier jemand radikal ist, dann die JSVP!

    • kilian fässler am 24.06.2011 19:18 Report Diesen Beitrag melden

      mutige frau

      Super mutig von valentina smajli! danke!

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