Willisau LU

06. Februar 2011 20:57; Akt: 06.02.2011 20:59 Print

Kastrati: Schwester half bei Flucht

Der gefährliche Verbrecher Veton Kastrati (20) brach im April aus dem Wil­lisauer Gefängnis aus – jetzt wurde bekannt: Seine 18-jährige Schwester hat ihm dabei ­geholfen.

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Das Amtsgericht Wil­lisau verurteilte sie zu einer Geldbusse von 1000 und einer bedingten Geldstrafe von 5000 Fr. Sie hatte ihrem gefangenen Bruder ein Handy überbracht, das ihm für die Flucht dienlich war, wie die «Zentralschweiz am Sonntag» berichtete. Kast­rati ist nach wie vor flüchtig.

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Karl P. am 08.02.2011 07:34 Report Diesen Beitrag melden

    reit nicht

    Lachhaft, Fr. 1`000.-- reichen längst nicht für die Suche eines Kriminellen. Pui Kuscheljustiz.

  • Schweizer am 07.02.2011 21:14 Report Diesen Beitrag melden

    Frechheit

    Die Schwester ist in Haft zu nehmen bis sie den Aufenthaltsort ihres Bruders verrät. Dann ist sie sofort auszuschaffen. Ausserdem hat sie alle Kosten für die Suche nach ihrem Bruder zu zahlen.

  • Heinrich Zimmermann am 06.02.2011 21:05 Report Diesen Beitrag melden

    Justiz, ein Sonderfall

    Soso, 1000.-Franken, und 5000.- bedingt. Erstaunlich was unsere Justiz so alles kann. Bravo, und der Ausbrecher koennen wir noch suchen ?

Die neusten Leser-Kommentare

  • biologe 2 am 08.02.2011 07:38 Report Diesen Beitrag melden

    keine Angst

    hat sie dem Richter schöne Augen gemacht, dass der ihr das Vergehen praktich nicht anlastet und sie mit lächerlichen Fr.1`000.-- bestraft. Einen Schweizer würde der Richter sicherlich höher bestrafen, denn vor den Schweizern haben Richter keine Angst.

  • Karl P. am 08.02.2011 07:34 Report Diesen Beitrag melden

    reit nicht

    Lachhaft, Fr. 1`000.-- reichen längst nicht für die Suche eines Kriminellen. Pui Kuscheljustiz.

  • Schweizer am 07.02.2011 21:14 Report Diesen Beitrag melden

    Frechheit

    Die Schwester ist in Haft zu nehmen bis sie den Aufenthaltsort ihres Bruders verrät. Dann ist sie sofort auszuschaffen. Ausserdem hat sie alle Kosten für die Suche nach ihrem Bruder zu zahlen.

  • marcel am 06.02.2011 22:15 Report Diesen Beitrag melden

    raus

    sie must ausgewisen werden...

  • Heinrich Zimmermann am 06.02.2011 21:05 Report Diesen Beitrag melden

    Justiz, ein Sonderfall

    Soso, 1000.-Franken, und 5000.- bedingt. Erstaunlich was unsere Justiz so alles kann. Bravo, und der Ausbrecher koennen wir noch suchen ?