Nach LKW-Unfall

28. Dezember 2011 11:05; Akt: 28.12.2011 17:04 Print

Kleine Ölhavarie in der Innerschweiz

Im luzernischen Reiden sind 250 Liter Diesel aus einem Lastwagen ausgelaufen. Am frühen Mittwochmorgen war ein Milchtransporter verunfallt.

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Der Grossteil des Diesels war auf die Strasse geflossen und konnte dort gebunden werden. (Bild: Staatsanwaltschaft Luzern)

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Aus dem Treibstofftank eines Milchtransporters sind in Reiden 250 Liter Diesel ausgelaufen. Wegen der Bergungsarbeiten war die Strasse zwischen Reiden LU und Bottenwil AG mehrere Stunden lang gesperrt, wie die Staatsanwaltschaft mitteilte.

Der Unfall ereignete sich am Mittwoch um 5.30 Uhr. Der Milchtransporter geriet auf der vereisten Nebenstrasse ins Schleudern und kollidierte mit einem Geländer. Der Treibstofftank wurde dabei beschädigt.

Wohl keine Schäden an der Natur

Simon Kopp, Sprecher der Staatsanwaltschaft, sagte auf Anfrage, der Grossteil des Diesels sei auf die Strasse geflossen und habe dort gebunden werden können. Zudem seien zwei Schächte ausgepumpt worden. Spezialisten des Kantons hätten keine Schäden an der Natur feststellen können.

Der Lenker erlitt leichte Verletzungen und wurde zur Kontrolle ins Spital Zofingen AG überführt. Der Sachschaden wird auf über 50 000 Franken beziffert.

(sda)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Ein Yogurtesser am 28.12.2011 18:20 Report Diesen Beitrag melden

    Arbeitgeber soll mehr Zeit geben?

    Darf man die Milch im Tank noch verkaufen ? Was machen die Bauern mit der Milch, die an diesem Morgen nicht oder später abgeholt wurde?

  • Heinz Stettler am 28.12.2011 12:18 Report Diesen Beitrag melden

    Glück gehabt !

    Toll,diese gefährliche sparerei mit dem Salz.Was muss eigentlich noch alles passieren,bis auch der letzte Grüne einsieht,dass es einfach nicht ohne salzen geht ?

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Ein Yogurtesser am 28.12.2011 18:20 Report Diesen Beitrag melden

    Arbeitgeber soll mehr Zeit geben?

    Darf man die Milch im Tank noch verkaufen ? Was machen die Bauern mit der Milch, die an diesem Morgen nicht oder später abgeholt wurde?

  • Heinz Stettler am 28.12.2011 12:18 Report Diesen Beitrag melden

    Glück gehabt !

    Toll,diese gefährliche sparerei mit dem Salz.Was muss eigentlich noch alles passieren,bis auch der letzte Grüne einsieht,dass es einfach nicht ohne salzen geht ?

    • M. Bachmann am 28.12.2011 16:07 Report Diesen Beitrag melden

      nicht nur Salz

      An dieser stelle nütz Salzen nicht viel, allen im Dorf Reiden sowie Reidermoos kennen diese Stelle genau und wissen das es da immer feucht und gefroren ist, da wasser vom Hügel auf die Strasse sickert... Eigentlich müsste da mal die Gemeinde reagieren, denn da ist jeden Winter Unfälle vorprogrammiert...

    • Carmen Hodel am 28.12.2011 21:35 Report Diesen Beitrag melden

      Alle Jahre wieder!

      Ganz meine Meinung. Wenigstens eine Leuchttafel die vor Glatteis von beiden Seiten her vor der Gefahr warnt. Aber zu erst muss ja immer erst etwas wirklich gravierendes passieren. Zu vor sind die finanziellen Mittel ja immer beschränkt. Wenigstens ist es auch heute zum wiederholten Male glimpflich abgelaufen. Was muss erst noch geschehen, bis wirklich etwas unternommen wird?

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