OP-Tourismus

22. Februar 2011 20:39; Akt: 22.02.2011 20:45 Print

Luzern setzt auf gutbetuchte Ausländer

von Stefanie Nopper - Der Verein Lucerne Health will die Reichsten der Reichen in die Region locken. Diese sollen sich hier operieren lassen – und danach beim Wellness vor einer Traumkulisse erholen.

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Gutsituierte sollen sich in der Region behandeln und verwöhnen lassen.

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«Wir wollen einen Rundum-Service aus einer Hand anbieten – von der Buchungsanfrage bis zur Betreuung vor Ort», sagt Walter Stalder, Präsident von Lucerne Health. Der Verein wurde gestern vorgestellt und besteht aus Vertretern der Stadt, der Wirtschaftsförderung, dem Kanton, Kliniken, Hotels und Tourismus.

Im Fokus stehen finanzstarke Patienten aus Russland, den arabischen Ländern und China. Sie sollen sich in den hiesigen Spitälern operieren lassen und in Luxushotels residieren. «Schönheitsoperationen sind nicht ausgeschlossen – sie sind jedoch nicht als Key-Angebot der Kliniken
definiert», sagte gestern Dieter Baumgartner, Managing Director der Geschäftsstelle, auf Nachfrage. Die Betreuung der ausländischen Gäste sei kein Problem. «In den Hotels und Spitälern gibt es speziell geschultes Personal, das die Gepflogenheiten der verschiedenen Kulturen kennt und die jeweilige Landessprache der Patienten spricht.» Nach der Operation sollen die Patienten dann bei einem der zahlreichen Wellnessangebote neue Energie tanken.

Angelockt werden sollen die reichen Gäste mittels Website und Präsenz auf internationalen Gesundheitsmessen. Baumgartner: «Messen sind eine gute Plattform, um Kontakte zu Spitälern und Patientenvermittlern herzustellen.»

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Sprachrohr Schweiz am 23.02.2011 10:52 Report Diesen Beitrag melden

    Abzockerei auf der ganze Strecke

    Das Geschäft mit den Gutbetuchten schadet der Schweiz, denn diese treiben den Schweizer-Franken in die Höhe, und der Mann / Frau von der Strasse zahlen schlussentlich die Zeche. Wird dürfen dieses Spiralen-Spiel nicht mehr mitmachen.

  • Walter am 24.02.2011 14:30 Report Diesen Beitrag melden

    Luzern wird immer mehr verschandelt

    Mann sollte vielmehr darauf achten, dass nicht Schwarzgeld im Umlauf/Spiel steht. Zuviele wollen jetzt so noch schnell ihr Geschäft machen - der CH-Bürger wird einfach überstimmt von den Mächtigen, und denen müssen wir den Riegel schieben.

  • Snupi Reussbühl am 23.02.2011 15:22 Report Diesen Beitrag melden

    luzern tourismus

    HA,Ha da kann ich nur Lachen dise Veralteten Käste mit den kleinen Zimmerchen mittem im stinkenden Verkehr. In Luzern hat man es verpasst die Hotels an einer eigen,s reservireten Lage Promenade am See zu Plazieren.Genau wie zb.in Aegipten.Wo die Hotel,s am Meer sind.

Die neusten Leser-Kommentare

  • Walter am 24.02.2011 14:30 Report Diesen Beitrag melden

    Luzern wird immer mehr verschandelt

    Mann sollte vielmehr darauf achten, dass nicht Schwarzgeld im Umlauf/Spiel steht. Zuviele wollen jetzt so noch schnell ihr Geschäft machen - der CH-Bürger wird einfach überstimmt von den Mächtigen, und denen müssen wir den Riegel schieben.

  • fredu am 23.02.2011 16:39 Report Diesen Beitrag melden

    reiche

    immer nur reiche und reiche und das geld und geld!! was ist mit uns schweizer volk? einfach pfui

  • Snupi Reussbühl am 23.02.2011 15:22 Report Diesen Beitrag melden

    luzern tourismus

    HA,Ha da kann ich nur Lachen dise Veralteten Käste mit den kleinen Zimmerchen mittem im stinkenden Verkehr. In Luzern hat man es verpasst die Hotels an einer eigen,s reservireten Lage Promenade am See zu Plazieren.Genau wie zb.in Aegipten.Wo die Hotel,s am Meer sind.

  • Sprachrohr Schweiz am 23.02.2011 10:52 Report Diesen Beitrag melden

    Abzockerei auf der ganze Strecke

    Das Geschäft mit den Gutbetuchten schadet der Schweiz, denn diese treiben den Schweizer-Franken in die Höhe, und der Mann / Frau von der Strasse zahlen schlussentlich die Zeche. Wird dürfen dieses Spiralen-Spiel nicht mehr mitmachen.