Luzern

13. März 2011 22:56; Akt: 13.03.2011 22:18 Print

Luzerner Taxifahrer erbost über RAV

Die regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) schicken Arbeitslose zunehmend in den hart umkämpften Taxi-Markt.

Fehler gesehen?

«Bei uns häufen sich die Meldungen von Taxiunternehmern, dass ihnen das RAV Arbeitslose schickt oder diese richtiggehend dazu animiert, sich als selbstständige Taxichauffeure zu versuchen», so Jean-Richard Salamin vom Dachverband der Taxibranche Astag. In der Zentralschweiz stösst dies auf wenig Gegen­liebe. «Es gibt schlicht schon zu viele Taxifahrer auf dem Markt», sagt etwa Josef Hess, Geschäftsführer der Taxi Ernst Hess AG in Luzern, gegenüber der «Zentralschweiz am Sonntag».

Beim RAV weist man entsprechende Vorwürfe zurück. Es gebe keinerlei Empfehlungen, Arbeitssuchende vor­rangig

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • heinrich am 15.07.2011 02:27 Report Diesen Beitrag melden

    rav vermittelt komische stellen

    rav ist doch ganz schweierisch bekannt.hat sehr viele arbeiter die kurz zuvor selber arbeitslose waren.und im rav büro machen sie dicke hälse und füren sich auf als ob sie dr. titel erobert hätten.drängen arbeitslose in berufe auch wenns nicht passt und zu viel tieferen löhnen.sagt einer nein werden sofort tagesgelder gestrichen

  • taxi am 25.03.2011 16:14 Report Diesen Beitrag melden

    Taxi

    Nun ist dass ein problem wenn nur eine firma will die kunden in Stadt Luzern behalten- andre sind doch "WILD"-so viel zum freies Arbeitsmarkt

  • Zweibeiner am 14.03.2011 11:20 Report Diesen Beitrag melden

    Taxipreise bleiben unverändert

    Aber das verbessert die Arbeitslosenstatistiken und mindert das Risiko, dass ausgesteuerte Arbeitslose beim Sozialamt landen.

Die neusten Leser-Kommentare

  • heinrich am 15.07.2011 02:27 Report Diesen Beitrag melden

    rav vermittelt komische stellen

    rav ist doch ganz schweierisch bekannt.hat sehr viele arbeiter die kurz zuvor selber arbeitslose waren.und im rav büro machen sie dicke hälse und füren sich auf als ob sie dr. titel erobert hätten.drängen arbeitslose in berufe auch wenns nicht passt und zu viel tieferen löhnen.sagt einer nein werden sofort tagesgelder gestrichen

  • taxi am 25.03.2011 16:14 Report Diesen Beitrag melden

    Taxi

    Nun ist dass ein problem wenn nur eine firma will die kunden in Stadt Luzern behalten- andre sind doch "WILD"-so viel zum freies Arbeitsmarkt

  • Zweibeiner am 14.03.2011 11:20 Report Diesen Beitrag melden

    Taxipreise bleiben unverändert

    Aber das verbessert die Arbeitslosenstatistiken und mindert das Risiko, dass ausgesteuerte Arbeitslose beim Sozialamt landen.

  • Taxi am 14.03.2011 07:00 Report Diesen Beitrag melden

    Unliebsame Konkurrenz

    Angst vor der Konkurrenz ? Mittel gegen die exorbitanten Preise ? Waere zu begruessen, wenn dem so waere.

    • SmudoDrummer am 14.03.2011 11:22 Report Diesen Beitrag melden

      zu teuer

      Die Taxis sind eh viel zu teuer! So fallen die Preise vielleicht wieder.

    • boebi am 14.03.2011 13:06 Report Diesen Beitrag melden

      Teure Taxitarife..., das stimmt so nicht!

      Kaum ein Taxichauffeur oder Taxihalter kann sich ein Eigenheim leisten. Warum ? 1. Die Fahrzeugversicherungen sind bis 6x höher als für das gleiche Fahrzeug privat genutzt. 2. Die Gemeinden erheben Platzgebühren. 3. Die Billag erhebt Gebühren. 4. Jedes Jahr liegt eine MFK-Prüfung an. Und so sieht der Taxialltag aus: An einem guten Tag macht ein Taxi im Schnitt ca. Fr.50.00 Umsatz pro Stunde. ( 10Min. Fahrt zum Kunde + 10Min. Fahrt mit Fahrgast + 10 Rückfahrt = Fr. 25.00 Taxitarif ). Das bedingt jede 1/2 Stunde ein Auftrag, das gibt es aber nicht, weil oft eine Stunde Wartezeit. Rechne selber:

    • Gut zu Fuss am 14.03.2011 15:36 Report Diesen Beitrag melden

      Preisproblem

      Würden die 800m vom Bahnhof zu mir nach Hause statt 12.- nur vielleicht 5.- kosten, würde ich das Taxi öfter mal nutzen und viele andere bestimmt auch. Aber bei den Tarifn... Klar muss es sich für das Taxi rechnen aber es muss für die Kunden auch zahlbar sein damit das Angebot überhaupt genutzt wird.

    • boebi am 14.03.2011 18:00 Report Diesen Beitrag melden

      Erst überlegen...

      "Gut zu Fuss" ist ein Fantast. So fern die Nachfrage für ein Taxi pro Stunde ununterbrochen wäre, so könnte man diese 800m-Fahrt zu Fr. 12.00 ca. 10x à 6 Minuten Fahrzeit machen. Umsatz p.Std. Fr. 120.00, für Fahrzeug und Arbeitsstunden. Je nach Taxifahrzeug kostet die Spesen zwischen 60Rp. und 100Rp. den Taxihalter, also bleieben ca. noch Fr.112.00. Wartet man nur 3x 5 Minuten auf einen Fahrgast, so bleibt Fr. 76.00 pro Stunde. Und wenn diese Taxifahrt nur Fr. 5.00 kosten würde. so bleibt ein Umsatz von Fr. 35.00 p.Std. Welcher Handwerker arbeitet noch zu diesem Tarif.

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