12. April 2005 04:45; Akt: 11.04.2005 23:09 Print

Luzerner Wahrzeichen für ein Mini-Memory-Spiel

In Zürich ein Renner, in Luzern auch schon in Planung: das Städte-Memory-Spiel. Die Touristenmetropole würde sich bestens eignen, glauben die deutschen Initianten.

Fehler gesehen?

Die Idee für das Luzerner Memory-Spiel stammt vom deutschen Verleger Markus Sebastian Braun. Noch dieses Jahr soll es auf den Markt kommen. «Das Spiel kennen fast alle», ist dieser überzeugt. «Und die Karten sind ideal, um eine Stadt besser kennen zu lernen.» In Deutschland erfreut sich das Städte-Memory mit 2 x 36 Karten grosser Beliebtheit. Und auch die Zürcher Version ist ein voller Erfolg.

Bei der Luzerner Ausgabe sollen nicht nur Baudenkmäler wie die Kapellbrücke, das Rathaus oder das Richard-Wagner-Museum als Sujet dienen, sondern auch landschaftliche Sehenswürdigkeiten wie etwa der Pilatus oder die Reuss. Das Kartenformat von normalerweise 6 x 6 Zentimetern würde für Luzern auf 3 x 3 Zentimeter reduziert: ein Mini-Memory im Taschenformat. Bei Luzern Tourismus kennt man die Spielidee und steht ihr positiv gegenüber. Finanziell unterstützen wird man das Memory aber kaum. Sprecherin Michelle Kranz: «Für dieses Jahr ist das Budget gemacht.»

(sam)