Miss-Zentral-Schweiz

01. Februar 2011 22:58; Akt: 01.02.2011 21:12 Print

Missen-Titel soll attraktiver werden

von Martin Erdmann - Die Miss-Zentralschweiz-Wahl kommt nicht vom Fleck. Nun soll ein neuer Organisator für mehr Schwung sorgen.

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Chantal Heggli bei der Wahl zur Miss Zentralschweiz: Ihre Nachfolgerin soll mehr Aufträge bekommen.

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16 Einsätze in einem Jahr – eine magere Bilanz für die amtierende Miss Zentralschweiz Chantal Heggli (24). «Über ein wenig mehr Arbeit hätte ich mich nicht geärgert», sagte sie gestern auf Anfrage. Zum Vergleich: Eine Miss Schweiz hat zwischen 400 und 500 Ein­sätze pro Amtsjahr. Jetzt sollen auch die Missen aus der Zentralschweiz mehr Arbeit erhalten. Dafür will der neue Organisator Mark Zehnder sorgen: «Die neue Miss soll mehr Fixtermine bekommen. Schliesslich wird der Titel nicht einfach zum Spass vergeben.» Die nächste Schönheitskönigin kann aber nicht nur mit mehr Aufträgen rechnen. «Sie kriegt auch für ein Jahr ein Auto zur Verfügung gestellt», so Zehnder. Zudem darf sie die Kleider, die sie während der Wahl trägt, behalten. Ausserdem soll das Publikum neu bis kurz vor der Krönung per SMS für die Kandidatinnen abstimmen.

Ein weiteres Ziel von Zehnder ist, dass sich die Miss Zentralschweiz für die Wahl zur Miss Schweiz qualifiziert. Um die Chancen zu erhöhen, wurden extra deren Anmeldekri­terien übernommen. Eine direkte Qualifikation, wie es sie bei der Miss Zürich und Miss Bern gibt, liegt dagegen in weiter Ferne. «Es laufen diesbezüglich keine Verhandlungen», sagt Karina Berger von der Miss-Schweiz-Organisation.

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Zentralschweizer am 02.02.2011 12:41 Report Diesen Beitrag melden

    Unsinn hoch drei

    Diese diversen Mister- und Misswahlen kann man getrost vergessen. Niemand wird diesen Unsinn ernsthaft vermissen. Diese Wahlen kosten nur viel Geld und nützen sowieso keinem. Also sang und klanglos weglassen und gut ist

  • Carl am 02.02.2011 20:23 Report Diesen Beitrag melden

    Schafft diesen Miss-Stand ab

    und das Problem ist gelöst, zudem ist die SMS-Abstimmung eine reine Abzockerei die man nicht mehr unterstützen darf.

  • Mister unwichtig am 02.02.2011 19:50 Report Diesen Beitrag melden

    Attraktiver machen ist einfach

    Anstatt jedes Jahr 20 verschiedene Misswahlen sollte es alle zehn Jahre eine geben. Das würde die Attraktivität enorm steigern.

Die neusten Leser-Kommentare

  • Kritiker am 03.02.2011 21:07 Report Diesen Beitrag melden

    doofe Veranstaltungen

    Da machen Leute Sachen mit um einen Titel zu erhalten, der über Alles ernsthaft zu hinterfragen ist, angefangen bei der Art und Weise der Wahl, den Kandidaten und deren Zukunftshoffnungen. Mir bleibt nur Lauriane Gillieron in Erinnerung, die nach Hollywood ging, "um entdeckt zu werden". Würde mich brennend interessieren, wer so eine sehnsüchtig Schaupielerin-sein-möchtende auf welche Art und Weise entdeckt.

  • Carl am 02.02.2011 20:23 Report Diesen Beitrag melden

    Schafft diesen Miss-Stand ab

    und das Problem ist gelöst, zudem ist die SMS-Abstimmung eine reine Abzockerei die man nicht mehr unterstützen darf.

  • Mister unwichtig am 02.02.2011 19:50 Report Diesen Beitrag melden

    Attraktiver machen ist einfach

    Anstatt jedes Jahr 20 verschiedene Misswahlen sollte es alle zehn Jahre eine geben. Das würde die Attraktivität enorm steigern.

  • Zentralschweizer am 02.02.2011 12:41 Report Diesen Beitrag melden

    Unsinn hoch drei

    Diese diversen Mister- und Misswahlen kann man getrost vergessen. Niemand wird diesen Unsinn ernsthaft vermissen. Diese Wahlen kosten nur viel Geld und nützen sowieso keinem. Also sang und klanglos weglassen und gut ist

  • Silver am 02.02.2011 09:32 Report Diesen Beitrag melden

    Keiner wird sie missen

    Wer will den so etwas noch sehen oder haben? Missen und Mister für jedes und alles. Total ausgelutscht und fad, keiner wird sie missen.