Polizeimeldungen Zentralschweiz

18. Februar 2020 09:51; Akt: 21.02.2020 16:03 Print

Fahrer (22) landet mit Auto im Bachbett

Frühmorgens verursachte ein 22-jähriger Autofahrer in Oberurnen GL einen Selbstunfall. Sein Auto musste mit einem Kran aus dem Bachbett geborgen werden.

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Oberurnen GL, 21. Februar: Ein 22-jähriger Autofahrer kam auf dem Nachhauseweg von der Strasse ab und fuhr in ein Bachbett. Der Fahrer blieb unverletzt. Es entstand ein Sachschaden von rund 5000 Franken, wie Mediensprecher der Kantonspolizei Glarus Kurt Baumgartner schätzt. Zug, 17.02.2020: In der Sauna eines Zuger Fitnesscenters ist ein Brand ausgebrochen. Ein Gast bemerkte dies und alarmierte das Personal. Die Freiwillige Feuerwehr Zug konnte den Brand löschen. Die Zuger Polizei sucht nach dem Mann, der den Brand entdeckt hat, weil seine Aussagen für die weiteren Untersuchungen hilfreich seien. Lungern OW, 15.02.2020: Ein Akku eines Modell-Helikopters begann im Keller eines Einfamilienhauses zu brennen. Die Bewohner konnten sich unverletzt ins Freie retten. Die Feuerwehr konnte das Feuer rasch löschen. Bünzen AG, 13. Februar: Ein Raser wurde in Bünzen mit 155 km/h in der 80er-Zone erwischt. Es wurde eine Strafuntersuchung eingeleitet. Der 55-jährige Schweizer musste zudem den Führerausweis vorläufig abgeben, teilt die Kapo Aargau mit. (Symbolbild) Emmenbrücke, 12. Februar: Ein Güterzug fuhr von einem Firmengelände in Richtung Bahnhof, als er in einen geparkten Lieferwagen prallte. Der Lieferwagen mit angekoppeltem Anhänger wurde in der Folge des Aufpralls mehrere Meter weit mitgerissen. Beim Unfall wurde niemand verletzt. Es entstand ein Sachschaden von rund 40'000 Franken, teilt die Luzerner Polizei mit. Oberägeri ZG, 12. Februar 2020: In Oberägeri ZG hat ein Autofahrer einen Zaun auf einer Länge von zehn Metern zerstört. Der Fahrer gab gegenüber der Polizei an, er habe während der Fahrt am Sicherheitsgurt herumhantiert. So sah der Zaun aus, bevor er vom Auto beschädigt wurde. Der Lenker blieb beim Unfall unverletzt aber muss sich nun gegenüber der Staatsanwaltschaft verantworten. Hergiswil NW, 10. Februar 2020: Am Montagmittag kam es in Hergiswil NW auf der A2 zu einem Selbstunfall: In der überdachten Galerie touchierte ein Auto einen Spurteiler, worauf das Fahrzeug angehoben wurde. Das Auto kam auf dem Dach zum Stillstand. Die 63-jährige Lenkerin wurde verletzt, teilte die Polizei mit. Sie wurde unter Mithilfe von Drittpersonen aus dem Wagen befreit. Emmenbrücke LU, 8. Februar 2020: Bei einem Unfall mit fünf beteiligten Autos sind zwei Personen verletzt worden. Sachschaden: 75'000 Franken. Sursee LU, 5. Februar 2020: Nach 18 Uhr fuhr eine Velofahrerin auf der Badstrasse in Richtung Wilemattstrasse, wo sie aus ungeklärten Gründen den Randstein des Trottoirs touchierte. Die 29-Jährige stürzte und wurde lebensbedrohlich verletzt. Der Rettungsdienst brachte sie ins Spital. (Symbolbild) Luzern, 4. Februar 2020: Ein 23-Jähriger wurde in Rothenburg bei der Autobahnausfahrt der A2 von der Polizei kontrolliert. Tests zeigten einen Alkoholwert von 2,16 Promille und den Konsum von Drogen an, teilte die Luzerner Polizei mit. (Symbolbild) Baar ZG, 4. Februar 2020: Ein ungenügend gesichertes Auto hat sich selbstständig gemacht und ein Garagentor gerammt. Verletzt wurde niemand. Am Am Garagentor und am Auto entstand aber ein beträchtlicher Sachschaden, gab die Zuger Polizei bekannt. Zug, 31. Januar 2020: Bei Abbrucharbeiten in einem Quartier an der Fadenstrasse in Zug ist ein Bagger in arge Schieflage geraten. Die rechte Raupe ragt in die Höhe und hat keinen Bodenkontakt mehr. Doch was spektakulär aussieht, war zum Glück nur eine Bagatelle, wie es bei der Kibag auf Anfrage hiess. Der Bagger sei auf der Baustelle an der Fadenstrasse etwas abgerutscht und konnte selber nicht mehr herausgelangen, wie Kommunikationsstelle des Unternehmes weiter bekannt gab. Der Pneukran konnte den nicht mehr steuerbaren Bagger bergen. Verletzt wurde niemand, nachdem der Bagger wieder aufgerichtet war, «war alles wieder in Ordnung», teilte die Kibag mit. Arth SZ, 29. Januar 2020: Ein LKW geriet am Donnerstagmorgen in eine arge Schieflage: Bei der SBB-Baustelle am linken Zugerseeufer befuhr er eine schmale Zufahrtstrasse und kippte fast ins Wiesland. Auch das betroffene Baugeschäft half mit, den Kipplader zu bergen, im Einsatz stand auch die Kantonspolizei Schwyz. Die Unfallstelle bei Arth SZ. Pfäffikon SZ, 30. Januar 2020: Bei einer Schwerverkehrskontrolle hielt die Kantonspolizei Schwyz einen LKW mit drei angerissenen Bremsscheiben an. Dem 43-jährige Fahrer wurde die Weiterfahrt verboten und er muss sich vor der Staatsanwaltschaft verantworten. Luzern, 28. Januar 2020: Ein VBL-Chauffeur musste am Dienstagmorgen um 7.30 Uhr in Luzern wegen eines unbekannten Autos eine Vollbremsung machen. Eine Frau stürzte im Bus und wurde mittelschwer verletzt. Die Polizei sucht Zeugen. Cham ZG, 14. Januar 2020: In einer Wohnung in Cham stiess die Zuger Polizei auf eine private Hanfzucht. 100 Pflanzen wurden sichergestellt. Betrieben wurde die Hanfzucht von einer Schweizerin (22). Diese hatte angegeben, die Pflanzen zum Eigenkonsum gezüchtet zu haben. Sie muss ich nun vor der Staatsanwaltschaft verantworten.

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Um etwa 5.40 Uhr fuhr ein Autofahrer auf dem Arenaweg in Richtung Linthli. «Anlässlich des Schmutzigen Donnerstags war er womöglich auf dem Heimweg vom Fasnachtsfest in Oberurnen», wie Kurt Baumgartner, Mediensprecher der Kantonspolizei Glarus, sagt.

Beim «Hantieren am Radio» war der 22-Jährige kurz abgelenkt und unaufmerksam und verlor in der Folge die Kontrolle über sein Auto. Anstatt nach links oder nach rechts abzubiegen, fuhr er geradeaus in das dortige Bachbett.

Der Mann schlug sich zwar den Kopf an der Frontscheibe an, wie Baumgartner auf Anfrage erklärt, sei aber glimpflich davongekommen. Er konnte sich selbstständig vom Unfallort entfernen. Ob der Fahrer unter Alkohol- oder Drogeneinfluss stand, ist noch nicht geklärt. Diesbezügliche Abklärungen seien am Laufen, sagt Baumgartner.

Das Auto wurde von einem Kran des Abschleppdienstes aus dem Bachbett geborgen. Es entstand ein Sachschaden von rund 5000 Franken, schätzt Baumgartner.

(gwa)