Stadtpräsidium Zug

07. Oktober 2018 19:39; Akt: 07.10.2018 19:39 Print

In der Stadt Zug gibt es einen zweiten Wahlgang

Kein guter Tag für die SP: Sie ist nicht mehr im Zuger Stadtrat vertreten. Für die Wahl zum Stadtpräsidium wird ein zweiter Wahlgang nötig.

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Die fünf Sitze im Zuger Stadtrat wurden alle mit Bürgerlichen und einer CSP-Politikerin besetzt. Weil niemand das absolute Mehr für das Stadtpräsidium erreichte, wird ein zweiter Wahlgang nötig. Dieser findet am 2. Dezember statt.

Gewählt wurden Eliane Birchmeier (FDP, neu), Vroni Straub-Müller (bisher, CSP), Urs Raschle (bisher, CVP), André Wicki (Stadtratsvizepräsident, bisher, SVP) und Karl Kobelt (bisher, FDP).

Die SP konnte ihren Sitz nicht halten und scheidet aus. Der SP-Sitz wurde frei, weil SP-Stadtpräsident Dolfi Müller keine weitere Amtszeit anhängen wollte. SP-Kandidat Rupan Sivaganesan erreichte jedoch nur das zweitschlechteste Resultat aller Kandidaten.

(sda)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Grüezi Herr Direktor am 07.10.2018 19:51 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Hoffnung für die Schweiz

    Endlich erwacht das Volk. Selbst die von den linken eingebürgerten, vermeintlichen Pflichtwähler, haben den Braten gerochen.

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  • P. Zuger am 07.10.2018 20:09 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Bravo - Ohne SP wird alles besser

    Endlich kehrt wieder Vernunft ein.

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  • Geissenpeter am 07.10.2018 20:43 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Zug ist mein Traumkanton

    eines Tages komme ich zu euch.

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Durchschnitt-Zuger am 09.10.2018 13:27 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Zweimal abgezockt

    Statistik von ZugerKB gerade angekommen: ZG gleicht mit 313M nur hinter ZH mit 461M national aus (BE zieht mit -1272M, VS mit -695M und SG mit -446M ab), sogar ZG Stadt gleicht mit 44M 2/3 alle Kantonale angaben aus. Sollte klar sein, wieso Zug Bürgerlich wählt, oder?

  • Stefan am 08.10.2018 15:47 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Stadt und Land soll Bürgerlich bleiben in Zug

    Finde es sehr gut das die Bürgerliche Parteien zusammen halten. Wir müssen wirklich die Linken und die Grünen nicht in der Regierung haben. Ansonsten sind es die gleiche Probleme wie in der Kantonen Luzern und Bern und müssen unseres Geld bangen. Wir haben kein Geld zu unnötige Zwecke verblöden. Zudem sind die masslosen Forderung zum Finanzausgleich NFA schon jetzt eine Sünde das jetzt schon unerträglichen ist, und einige Kantonen nur immer Profitieren wollen. Dafür würden die Linken schon noch sorgen, wie in der Spielcasinos. .

    • chrigel67 am 09.10.2018 17:16 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Stefan

      Lieber Stephan, ich sage nichts zum Inhalt (Teile, welche ich verstanden hab), aber sag mal, ist das eine Google-Übersetzung?

    • Stefan am 10.10.2018 04:56 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @chrigel67

      Mein Name ist nicht Stephan sondern Stefan die Übersetzung per Google ist auch nicht möglich dafür braucht man ein Sprachübersetzter per Internet der du offensichtlich meinst.

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  • Romero am 08.10.2018 14:08 Report Diesen Beitrag melden

    Leuenberger warf nicht nur Steine.

    Interessant wie die SP gegen Beat Villiger kämpft. Den Leuenberger sollen wir wohl vergessen.

  • Die Zürcher SVP und ihre am 08.10.2018 05:44 Report Diesen Beitrag melden

    Zuger

    Die internationale Zuwanderung war in den letzten Jahren der Hauptgrund für das Bevölkerungswachstum. 2017 sind 2'967 Menschen aus dem Ausland in den Kanton Zug gezogen, 2'123 haben ihn in die Gegenrichtung verlassen.

  • Gläubiger CH am 08.10.2018 00:51 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Karnikel in Wallis und Zug

    Es liegt wohl am CVP-Parteiprogramm. "Wachset und mehret euch", egal mit wem, liest man. Nur so kann der rasende Mitgliederschwund etwas eingedämmt werden. Allerdings warnte Papst Franziskus vom Verhalten wie bei Karnikeln im Wallis und in Zug.

    • Francine am 08.10.2018 05:54 Report Diesen Beitrag melden

      @Tamedia

      Warum dürfen wir Männern, die Frauen schlecht machen, auf dieser Seite nicht widersprechen?

    • mit Diplomatie erreicht Frau mehr am 08.10.2018 10:29 Report Diesen Beitrag melden

      Wirkliche Probleme erkennen

      @Francine Sie dürfen immer und überall Ihre Haltung einbringen. Frauen widersprechen doch öfters, nur wird es meist nicht ernst- oder wahrgenommen. Doch es gibt noch viele andere Möglichkeiten. Es muss nicht auf diesenSeiten stehen.

    • Fred am 08.10.2018 10:55 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Gläubiger CH

      Wer lesen kann, ist im Vorteil. Es geht hier um die Stadt Zug und nicht den Kanton Zug. Herr Villiger ist (noch) Mitglied der Kantonsregierung.

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