Paid Post

12.11.2018 Print

Paid Post

Und wie steht es um deinen Job?

Wie künstliche Intelligenz den Arbeitsmarkt umkrempelt – und wer in der Schweiz umsatteln muss.

Die vierte industrielle Revolution hat bereits begonnen. Sie verändert die Art und Weise, wie wir arbeiten, grundlegend und führt zu Verwerfungen am Arbeitsmarkt.

McKinsey & Company, strategischer Partner des WORLDWEBFORUM, schätzt, dass Automatisierung und Digitalisierung bis im Jahr 2030 rund 1,2 Millionen Arbeitsplätze in der Schweiz fundamental verändern oder gar auslöschen werden.

Am stärksten gefährdet sind repetitive körperliche Arbeiten sowie die Erfassung und Verarbeitung von Daten. Es trifft also Stellen im Einzel- und Grosshandel, im verarbeitenden Gewerbe, im öffentlichen Sektor sowie in der Banken- und Finanzindustrie. Sie beschäftigen rund die Hälfte aller Angestellten in der Schweiz und kommen für 60 Prozent des Bruttoinlandproduktes auf.

Umgekehrt werden rund 400’000 neue Arbeitsplätze geschaffen von Unternehmen, die selber Technologien entwickeln oder digitale Lösungen implementieren. Weitere Stellen werden im Gesundheitswesen sowie im Bereich der freiberuflichen Dienstleistungen entstehen.

Für Arbeitnehmer bedeutet dies vor allem eines: Sie müssen umschulen. Die vierte industrielle Revolution erfordert Verlagerung der Fähigkeiten hin zu Technik und Kreativität, hin zu den Fähigkeiten also, welche die Maschinen in naher Zukunft nicht beherrschen werden.

Wie müssen wir uns, unsere Teams und unsere Unternehmen verändern, um in dieser Welt zu bestehen? Am 7. WORLDWEBFORUM am 17. und 18. Januar in Zürich werden sich Vordenker aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik Antworten auf diese Fragen geben. Seien Sie dabei:

Jetzt Ticket kaufen