Corine Mauch

20. Juli 2014 11:02; Akt: 20.07.2014 11:02 Print

«Städte müssen immer mehr Lasten tragen»

Die SP hat die Diskussion um einen Stadtkanton Zürich lanciert. Nun meldet sich erstmals Stapi Corine Mauch zu Wort. Es gehe generell um die Finanzierung von Zentrumslasten.

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Wird die Stadt Zürich sich dereinst vom Kanton lösen? Zumindest die Diskussion darüber ist lanciert. (Bild: Keystone/Alessandro Della Bella)

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Soll sich die Stadt Zürich vom Kanton lösen und einen eigenen bilden? Denn Stadt und Land ticken völlig anders. Nachdem zwei Zürcher SP-Gemeinderätinnen eine Interpellation an den Stadtrat eingereicht haben, äussert sich nun auch SP-Stadtpräsidentin Corine Mauch erstmals. Sie wolle der Beantwortung des Vorstosses nicht vorgreifen, sagte sie der «Schweiz am Sonntag».

Nur soviel: Es gehe nicht nur um die Idee eines Halbkantons, sondern auch um die Frage der Finanzierung von Zentrumslasten ganz generell. Diese seien für alle Kernstädte ein wichtiges Thema. «Es werden immer mehr Lasten zu den Städten verschoben», sagte Mauch. Laut Marco Denoth, Präsident der Stadtzürcher SP, hat man die Interpellation in der Fraktion besprochen und die Einreichung gutgeheissen. Trotzdem sei der Inhalt auch parteiintern umstritten.

(rom)

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • stef le chef am 20.07.2014 12:18 Report Diesen Beitrag melden

    selber schuld

    Selber schuld wer dauernd nicht rentierende Kulkturprojekte und andern Gugus aus dem Boden stampft. Dann aber von "Lebensqualität der Städte " labbern aber zahlen sollen es gefälligst alle. Zudem zieht die rot-grüne Politik sehr viele Sozialfälle an, denen wird sogar noch die Wohnung bezahlt und Steuern zahlen sie auch keine.

  • Peter Keller am 20.07.2014 12:11 Report Diesen Beitrag melden

    "Finanzieren Zentrumslasten", d. h. ...

    ... unter anderem auch finanzieren von Links / Grünen Schnappsideen wie z. B. Hafenkran, Verkuschelungspolitik usw.

  • Hans am 20.07.2014 11:57 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Linke Städte

    Logisch ticken die Stadt und das Land völlig unterschiedlich, denn auf dem Land wohnt die Bevölkerung die Arbeitet und auch Geld zur Verfügung hat! Im Gegensatz dazu leben in der Stadt hauptsächlich Sozial schwache, Immigranten und sogenannte "Empfänger"!!! Solche, die vom Staat angestellt oder abhängig sind! Deshalb sind die Städte auch so extrem links-grün-lastig!!! Aber so ein ehrlicher Kommentar wird sowieso Zensiert!!'n

Die neusten Leser-Kommentare

  • Karli am 22.07.2014 14:51 Report Diesen Beitrag melden

    Rote Fabrik, Reithalle

    Gayparade, Streetparade, Carlos und Co, Hafenkran, Weihnachtsbeleuchtung...Spurabbau Fahrradwege, das alles sind bei mir keine Zentrumslasten, sondern Luxus den bitte die Zahlen sollen die es wollen.

  • Chv am 22.07.2014 06:21 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Selber Schuld

    Ein Arbeitsweg von einer Stunde ist zumutbar. So bei der RAV. Selber schuld. Es sollte heissen so nah am Wohnort wie möglich.

  • Karl Loob am 21.07.2014 23:03 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Finanzierung von Sozialromantik

    Es geht um die Finanzierung von SP Sozialromantik. Sie wollen einfach mehr Geld zu Gunsten ihrer Wählerschaft umverteilen.

  • H.P. am 21.07.2014 22:43 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Es braucht beide

    Überlegt doch mal vernünftig! Woher kommt euer täglich Brot? Wo führen die Hochspannungsleitungen durch, damit die Stadt Energie hat. Die Stadt ihrerseits bietet Arbeitsplätze und Ausbildungsmöglichkeiten. Dies sind nur einige Bsp. Der übertriebene Minderheitenschutz welcher von Verbänden gefordert wird und nicht von den Betroffenen kostet Milliarden in der CH. Wir sollten endlich wieder zum gesunden Mittelmass finden und auch die Kosten-, Nutzenrechnung aus Volkswirtschaftlicher Sicht machen..............

  • Stadtbürger am 21.07.2014 22:38 Report Diesen Beitrag melden

    Klare Sache

    Die Kommentare zeigen klar, wie gross der Graben mittlerweile geworden ist. Unflätige, unreflektierte Kommentare en masse. Solche Leute wollen wir in der Stadt nicht haben.