Bezirksgericht Zofingen

11. Dezember 2019 18:50; Akt: 11.12.2019 21:27 Print

Freddy Nock muss in Sicherheitshaft

von T. Mathis - Im Fall Freddy Nock hat das Bezirksgericht Zofingen das Urteil verkündet. Der Seiltänzer ist schuldig der versuchten vorsätzlichen Tötung und erhält eine teilbedingte Freiheitsstrafe von 2,5 Jahren.

Zum Urteil zu Freddy Nock. (Video: tam)
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Vor dem Bezirksgericht Zofingen AG steht am Mittwoch ein Mann wegen versuchter vorsätzlicher Tötung, mehrfacher Gefährdung des Lebens und mehrfacher versuchter Körperverletzung. Gemäss Angaben des TV-Senders Tele M1 handelt es sich um den Hochseilartisten Freddy Nock.

Der 54-Jährige soll gemäss Angaben des Senders seine Ehefrau mehrmals attackiert haben. So soll er seiner Frau unter anderem ein Kissen so lange aufs Gesicht gedrückt haben, bis sich diese tot stellte. Auf Anfrage von 20 Minuten wollte eine Sprecherin des Bezirksgerichts den Namen des Angeklagten nicht bestätigten. Zu den mutmasslichen Taten gab sie jedoch Auskunft: Nachdem der Angeklagte gemerkt habe, dass seine Frau sich tot stellte, soll er ihr mehrmals mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben. Dabei wurde ihre Nase gebrochen.