Zürich

13. Juli 2011 21:47; Akt: 13.07.2011 21:50 Print

Hools: Höhere Strafen gefordert

«Schluss mit Krawallen! Härtere Strafen für Hooligans und Vandalen». Dies fordern die Zürcher Jungfreisinnigen in ihrer Petition, die sie heute lancieren.

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«Wir haben die Nase voll davon, dass man an Fussballspielen gewisse Gegenden meiden muss», sagt Präsident Alain Schreiner. Mit der Petition wollen die Jungfreisinnigen erreichen, dass der Kantonsrat bei der Bundesversammlung eine Standes­initiative einreicht, damit Verfassungsartikel so angepasst werden können, dass ein hartes Durchgreifen möglich ist. So soll etwa die Polizei Fotos von Tätern veröffentlichen dürfen. Kein Bedarf für die Petition sieht Hooliganexperte Dölf Brack: «Unsere Gesetze genügen – die Richter sollten sie aber auch so anwenden, wie es im Strafgesetzbuch steht.» Er glaubt nicht, dass sich Hooligans von härteren Strafen abschrecken lassen.

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • René am 14.07.2011 11:16 Report Diesen Beitrag melden

    Kostenverursacher berücksichtigen

    Auf jeden Fall sollten die Hooligans für die verursachten Sachschäden und Kosten für die Sicherheit, selber aufkommen.

  • Daniele Rolf am 13.07.2011 22:18 Report Diesen Beitrag melden

    Härtere Strafe

    Härtere Strafen Ja härter gegen die Hooligans aber wenn für kinderschänder gibt es nur lächerliche 5 Jahre und wir machen uns sorgen um unsere Hooligan Szene

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  • Adrian Ineichen am 14.07.2011 01:07 Report Diesen Beitrag melden

    Endlich

    Super! Endlich macht jemand mal etwas gegen diese Vandalen!

Die neusten Leser-Kommentare

  • Robo Bono am 14.07.2011 12:33 Report Diesen Beitrag melden

    Nein das Volk fordert

    Das Volk schreit schon lange nach härteren Strafen. Das wird nicht nur von den Jungfreisinnigen verlangt. Aber da unsere Politkier ja nie hinhören....

  • René am 14.07.2011 11:16 Report Diesen Beitrag melden

    Kostenverursacher berücksichtigen

    Auf jeden Fall sollten die Hooligans für die verursachten Sachschäden und Kosten für die Sicherheit, selber aufkommen.

  • Remo Kunz am 14.07.2011 10:49 Report Diesen Beitrag melden

    Hooliganproblem...

    Polizeilicherseits sind Probleme mit Hools kaum erwähnenswert, da deren Fights, wieso auch immer, auf Feld, Wald, Wiese stattfinden. Die erlebnisorientierten 'Fans' und Ultras bereiten da schon grössere Sorgen. Videobeweis, Deanonymisierung und unmittelbare harte Strafen im oberen Drittel und nicht wie üblich im ersten Drittel. Solange Fehlverhalten kaum Konsequenzen hat, wieso damit aufhören?!

  • Adrian Ineichen am 14.07.2011 01:07 Report Diesen Beitrag melden

    Endlich

    Super! Endlich macht jemand mal etwas gegen diese Vandalen!

  • Daniele Rolf am 13.07.2011 22:18 Report Diesen Beitrag melden

    Härtere Strafe

    Härtere Strafen Ja härter gegen die Hooligans aber wenn für kinderschänder gibt es nur lächerliche 5 Jahre und wir machen uns sorgen um unsere Hooligan Szene

    • Marco am 14.07.2011 07:53 Report Diesen Beitrag melden

      Erhöhung

      Auch diese Strafen müssen nach oben angepasst werden. Dies hat aber nichts mit dem Thema zu tun. Eine allgemeine Erhöhung wäre eine Anpassung des ganzen Strafrechtes.

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