Jelmoli in Zürich

28. Februar 2019 18:16; Akt: 28.02.2019 18:16 Print

Jelmoli verbindet Shoppen mit Botox spritzen

Im Jelmoli an der Zürcher Bahnhofstrasse kann man sich nach dem Shoppen bald Botox spritzen lassen. Das Angebot soll einmalig in der Schweiz sein.

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Sich während des Shoppens noch ein bisschen Botox spritzen lassen: Ab Herbst ist das im Jelmoli an der Zürcher Bahnhofstrasse möglich. Im vierten Stock können sich Kundinnen die Lippen vergrössern oder ein paar Falten wegspritzen lassen.

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Auf 900 Quadratmetern bietet die Schönheitsklinik Pallas Behandlungen im Bereich Soft-Ästhetik, Dermatologie, Haarwurzel-Transplantationen, Venenheilkunde und Augenlaser an. Zudem sind Fachärzte vor Ort, die Kundinnen zum Thema plastische Chirurgie beraten.

«Wir liegen damit voll im Trend»

Wie Pallas-Sprecher Stefan Brunner erklärt, ist dieses Konzept einmalig in der Schweiz: «In grossen Städten wie London und New York gibt es das schon lange.» Nun möchte man das Angebot nach Zürich bringen. Brunner ist überzeugt: «Wir liegen damit voll im Trend und treffen den Nerv der Zeit.»

Viel Wert legt man auch aufs Personal: «Bei uns arbeiten nur erfahrene Fachärzte. Das heisst, die Schönheitseingriffe werden nicht von Kosmetikerinnen gemacht, wie es heute teilweise üblich ist.»

Nur kleinere Schönheitseingriffe geplant

Wichtig bei dem Konzept sei, das Angebot möglichst unkompliziert zu gestalten: «Neben Behandlungen mit Terminen bieten wir auch das Walk-in-Prinzip an.» Wer sich also über Mittag verschönern lassen möchte, kann spontan vorbeikommen, so Brunner: «Das gilt aber nur bei kleineren Eingriffen – wie zum Beispiel bei Botox-Unterspritzungen.»

Grössere chirurgische Eingriffe wie Brustoperationen, Fettabsaugung und Augenlidstraffungen werden im OP Zentrum an der Limmatstrasse durchgeführt: «Dort können die Patienten gegebenenfalls auch übernachten. Im Jelmoli geht das leider nicht.»

Danach shoppen oder essen gehen

Laut Jelmoli-Marketingleiterin Monica Monsch muss dem neuen Konzept kein bestehender Shop weichen: «Dafür werden die ehemaligen Büroräumlichkeiten im vierten Stock genutzt.» Diese befinden sich gleich neben der Sportwelt, sind jedoch räumlich getrennt: «Die Kundinnen gelangen diskret in die Schönheitsklinik und verlassen diese auch wieder unauffällig. Danach können sie shoppen oder etwas essen gehen.»

Genau diese Verbindung zwischen Shopping, Food und Beauty möchte man mit dem neuen Konzept erreichen: «Die Idee ist, dass wir eine Lifestyle-Destination schaffen, wo der Kunde alles erhält.» Monsch ist überzeugt, dass dieses Angebot bei den Zürcherinnen gut ankommt: «Die meisten Leute mögen das, wenn sie irgendwo hingehen und gleich alles an einem Ort bekommen.»

(mon)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Roli1966 am 01.03.2019 04:33 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    willkommen im

    Labor Frankenstein

  • unverständnis am 28.02.2019 19:32 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    nicht nur Frauen

    also nur mal um das klarzustellen: Heutzutage gehen auch viele Männer zur Botox-Behandlung. Nur weil die Mehrheit per se Frauen sind, finde ich das echt daneben, dass im Artikel ausschliesslich die weibliche Kundschaft genannt wird!

  • ThomyKK am 01.03.2019 05:35 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Wiso?

    Ein Grund für mich zukünftig Jelmoli zu meiden.

Die neusten Leser-Kommentare

  • marko 34 am 01.03.2019 10:59 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Meinung

    Genau meine Meinung

  • ThomyKK am 01.03.2019 05:35 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Wiso?

    Ein Grund für mich zukünftig Jelmoli zu meiden.

  • Roli1966 am 01.03.2019 04:33 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    willkommen im

    Labor Frankenstein

  • Rapunzel 86 am 01.03.2019 01:17 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Offene Stellen

    Habe mich da beworben! Aber kein Mensch nimmt das Telefon ab. Meim Dossier kam auch nicht zurück. Frechheit

  • Nein Danke am 28.02.2019 22:40 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Wienerli-Monster?

    Die armen Männer...wo gibt es dann noch natürliche, sprich hübsche Frauen???