26 100 Personen

16. Februar 2011 10:32; Akt: 16.02.2011 20:53 Print

Kanton Zürich wuchs 2010

Im Jahr 2010 lebten im Kanton Zürich rund 1,37 Millionen Menschen - knapp zwei Prozent mehr als im Vorjahr. Fast ein Drittel des Anstiegs geht allerdings auf eine neue Zählweise zurück.

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Erstmals sei Ende 2010 in allen Gemeinden nach der gleichen Methode gezählt worden, teilte das statistische Amt des Kantons Zürich am Mittwoch mit. Rund ein Drittel der Zunahme um 26 100 Personen gehe auf diese neue Zählweise zurück.

Der grösste Teil des Anstiegs - etwas mehr als die Hälfte - machen Neuzuzüger aus. Und Knapp ein Fünftel trägt der «Geburtenüberschuss» bei, wie es in der Mitteilung heisst.

Gewachsen ist die Bevölkerung in allen Zürcher Regionen - am stärksten im Knonaueramt und im Limmattal, gefolgt vom Unterland, von Winterthur und Umgebung sowie vom Glattal.

Ausländeranteil 24 Prozent

Unterdurchschnittlich zugelegt haben dagegen der Zimmerberg, der Pfannenstiel und das Weinland. Die Stadt Zürich liegt im kantonalen Mittel. In absoluten Zahlen liegt die Region Zürich mit 6949 neuen Einwohnern an der Spitze. Es folgen Winterthur und Umgebung, Oberland, Glattal und Unterland.

Die Einwohnerinnen und Einwohner zu zählen ist neuerdings Sache des kantonalen statistischen Amts und nicht mehr der Gemeinden. Der Regierungsrat hatte die Erhebung der Einwohnerzahlen im letzten Herbst neu geregelt.

Gemäss statistischem Amt werden durch die neue, einheitliche Zählweise Kurzaufenthalter präziser erfasst und vorläufig Aufgenommene, die über ein Jahr in der Gemeinde leben, neu mitgezählt. Nicht gezählt werden Personen im Asylverfahren. Der Ausländeranteil im Kanton liegt damit neu bei 24 Prozent. 2009 waren es 23,3 Prozent.

(sda)

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Erwin am 17.02.2011 12:53 Report Diesen Beitrag melden

    Menschen und Geld-Vermehrung bringt die

    Schweiz auf keinen grünen Zweig. Die unsinnige Einwanderungs-Spirale bringt die Schweiz nur noch weiter in Schwirigkeiten. Wohnen / Arbeiten / Infrastruktur / Sozialer-Frieden, das sind alles Anzeichen die das Gleichgewicht in Wanken bringt. Unsere Regierung muss dringend Umdenken.

  • Biologe am 17.02.2011 08:13 Report Diesen Beitrag melden

    und es wird gejammert

    Ja da gehen ja alle Deutschen oder andere Ausländer hin, oder ? und danach wird gejammert, zu wenig Wohnungen, zuwenug günstige Wohnungen, zu wenig Arbeit für alle zuwenig, zuwenig...und und und

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  • Erwin am 17.02.2011 12:53 Report Diesen Beitrag melden

    Menschen und Geld-Vermehrung bringt die

    Schweiz auf keinen grünen Zweig. Die unsinnige Einwanderungs-Spirale bringt die Schweiz nur noch weiter in Schwirigkeiten. Wohnen / Arbeiten / Infrastruktur / Sozialer-Frieden, das sind alles Anzeichen die das Gleichgewicht in Wanken bringt. Unsere Regierung muss dringend Umdenken.

  • Biologe am 17.02.2011 08:13 Report Diesen Beitrag melden

    und es wird gejammert

    Ja da gehen ja alle Deutschen oder andere Ausländer hin, oder ? und danach wird gejammert, zu wenig Wohnungen, zuwenug günstige Wohnungen, zu wenig Arbeit für alle zuwenig, zuwenig...und und und