Zürcher Hauptbahnhof

27. August 2019 20:15; Akt: 28.08.2019 09:08 Print

Behinderte Menschen liefern sich Wettkampf

Am Cyborg-Wettkampf im Hauptbahnhof treten Menschen mit Behinderung an Parcours gegeneinander an. Mit dabei: moderne Assistenzsysteme.

Am Cyborg-Wettkampf messen sich Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen. (Video: Keystone/Sda)
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Menschen mit körperlicher Behinderung haben sich am Dienstagnachmittag im Hauptbahnhof Zürich am Cyborg-Wettkampf gemessen. Sie taretn auf vier Parcours gegeneinander an. Für Armprothesen, Beinprothesen, motorisierte Rollstühle und robotische Exoskelette gab es je einen.

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Die sogenannten Piloten müssen dabei Aufgaben bewältigen, die im Alltag relevant sind, heisst es in einer Mitteilung. So würden sie zeigen können, welche Vorteile und Grenzen moderne Assistenzsysteme haben.

Der Event fand im Rahmen des Leichtathletik-Events Weltklasse Zürich statt, welcher am Donnerstag stattfindet.

Mensch und Technik begegnen sich im HB

(lar/jen)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • I. Nteressierter am 27.08.2019 20:41 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    CYBATHLON

    Man kann schon erwähnen wie der Event heisst...

  • Tamara F. am 27.08.2019 20:36 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Gehts noch?

    Es heisst Menschen mit Handicap und sicher nicht Behinderte. Gehts noch?

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  • Petra am 27.08.2019 21:17 Report Diesen Beitrag melden

    Technik

    Sehr intetessant was mit Technik alles möglich ist um diesen Menschen das Leben etwas angenehmer zu machen.

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Gina am 28.08.2019 18:35 Report Diesen Beitrag melden

    Nicht notwendig

    Leider bringen solche Wettbewerbe nichts. Wichtiger ist eine Direkthilfe oder Direktpflege.

  • Lara am 28.08.2019 10:00 Report Diesen Beitrag melden

    Mimimimi

    Was ist daran falsch? Leute mit einer Behinderung als Behindert zu bezeichnen ist korrekt.

  • Twin Peak am 28.08.2019 09:28 Report Diesen Beitrag melden

    Respekt

    Ich habe den allergrössten Respekt vor diesen Menschen, sie haben nicht aufgegeben und müssen sich im Alltag neu zurechtfinden. Und wenn es dafür technische Möglichkeiten gibt, müssen die zwingend zur Verfügung gestellt werden. Die Unfallversicherungen/Krankenkassen müssen das übernehmen ohne Rücksicht auf Kosten, denn die Lebensqualität dieser Menschen steht über allem.

    • Stefan Poth am 28.08.2019 11:45 Report Diesen Beitrag melden

      IV übernimmt Kosten nicht

      Besten Dank für diesen Beitrag. Leider ist es so, dass die schweizerischen Versicherungen, insbesondere IV und Suva eben nicht die Kosten für aktuelle Prothesen übernehmen. Lebensqualität ist kein Kriterium gemäss unseren Sozialversicherungen.

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  • Bea am 28.08.2019 03:18 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Die Technik erleichtert Leben und gibt Sinn

    Im TV sieht man jetzt oft wie Behinderte für Paralympic trainieren. Unglaublich, was die leisten und ich gönne es ihnen von Herzen. Noch unglaublicher ist, was die Technik möglich macht.!!!! Geld daran, an den Ausrüstungen, wird sicher enorm verdient. Wer bezahlt das eigentlich???? Ich habe keine Ahnung.

  • Terano am 28.08.2019 00:52 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Promotion

    Das damit Geld Verdient werden soll ist klar, die Hersteller werden die Geräte nicht zum Selbstkosten Preis abgeben.

    • Wolf Schweitzer am 28.08.2019 05:52 Report Diesen Beitrag melden

      hm

      Ja, das ist harte Promotion. Die Dame, welche die Armprothese zeigt, arbeitet für Össur, den Hersteller. Das ist auch sehr anstrengend, denn es gibt einige Vorführungen zu bewältigen. Dazu kommt, dass Össur einige Anwendungen wie das Hämmern gar nicht erlaubt, wenn man in den Garantiebestimmungen liest oder direkt bei der Firma nachfragt. Aber was tut man nicht alles für etwas Werbung.

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