NLA

08. Januar 2016 18:47; Akt: 08.01.2016 22:48 Print

Davos macht in der Overtime den Sack zu

Der HC Davos gewinnt auswärts bei den Kloten Flyers in der Verlängerung. Die ZSC Lions feiern einen Kantersieg bei den SCL Tigers.

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Devin Setoguchi, der nach einem enttäuschenden Winter in Calgary in Europa wieder Tritt fassen und sich für eine NHL-Rückkehr empfehlen will, verschaffte dem Titelhalter mit einem Slapshot in der vorletzten Minute den entscheidenden Vorteil. Der 38. Schuss der Bündner war für den zuvor überzeugenden Flyers-Keeper Martin Gerber einer zu viel.

Die in der Tabelle unter Druck geratenen Zürcher verpassten gegen die im vorletzten Spiel vor dem Champions-League-Halbfinal gegen Frölunda teilweise unkonzentrierten Davoser eine exzellente Gelegenheit, im Kampf um einen Platz in den Top 8 dreifach zu punkten. Zweimal entglitt Sean Simpsons Auswahl die Führung, beim zweiten Ausgleich im ungünstigsten Moment - fünf Sekunden vor der zweiten Drittelspause. In jener Phase verloren die Beteiligten beidseits die Orientierung - vier Treffer innerhalb von knapp vier Minuten waren das statistische Dokument zum wilden Schlagabtausch ohne defensive Absicherung.

Verabschiedung des Ex-Captains

Im Vorfeld ehrten die Flyers ihren langjährigen Captain Victor Stancescu. Der kräftige Stürmer hatte sich im September nach 585 NLA-Partien wegen Hüftproblemen aus dem Spitzensport zurückziehen müssen. Zu seinen Ehren betraten alle früheren Mitspieler den Rink in alten Shirts Stancescus - seine Nummer 22 vergeben die Flyers nicht mehr.

Auf eine Figur mit seinem Charisma und seiner Präsenz wäre Kloten in seiner aktuellen Situation indes nicht in der Ahnengalerie angewiesen, sondern auf dem Eis.

Höchster Langnauer Saisonniederlage

Ohne glänzen zu müssen, entscheiden die ZSC Lions beim 0:7 auch den fünften Vergleich mit den SCL Tigers in dieser Saison für sich.

Eine makellose Powerplay-Bilanz und ein Doppelschlag von Auston Matthews reichten dem Leader, um die Partie frühzeitig zu entscheiden. Es war ein Klassenunterschied, was die 5900 Zuschauer in der Ilfishalle vorgesetzt erhielten. Am deutlichsten war die Differenz zwischen dem Tabellenführenden und dem Aufsteiger im Überzahlspiel zu erkennen. Während sich die SCL Tigers kaum Chancen erspielten, trafen die Zürcher bei zwei Gelegenheiten zweimal. Roman Wick (6.) und der schwedische Neuzuzug David Rundblad (28.) erzielten die beiden Tore. Für Rundblad war es im zweiten Auftritt mit den Lions (nach dem Cup-Halbfinal in Bern) der erste Treffer.

Matthews mit Doppelschlag

Und spätestens, als Matthews mit zwei weiteren Toren in der 37. und 39. Minute auf 4:0 erhöhte, war die Partie gelaufen. Der Jungstar ist mit nun 16 Treffern der erfolgreichste Torschütze seines Teams. Am Ende fügten Matthews und Co. den SCL Tigers, die sich emotionslos ihrem Schicksal ergaben, die höchste Saisonniederlage nach dem 1:7 im Startspiel gegen Bern zu. Und Niklas Schlegel im Tor der Lions feierte seinen dritten Shutout in dieser Saison.

Bis zum Doppelschlag von Matthews am Ende des zweiten Drittels hatten die SCL Tigers durchaus die Gelegenheiten gehabt, um in die Partie zu finden. Doch zuerst verhinderte Rundblad gleich zweimal auf der Linie für den geschlagenen Schlegel (16.) das 1:1. Drei Minuten danach wurde den Emmentalern, die zuletzt viermal in Folge gepunktet hatten, der Ausgleich wegen hohen Stocks aberkannt.

Weil der Tscheche Rostislav Olesz diese Woche abreiste, der Finne Ville Koistinen wegen einer Sperre zuschauen musste und der wenige Stunden vor dem Spiel engagierte Kanadier Kyle Wilson noch nicht im Emmental eingetroffen ist, lief Langenthals Jeff Campbell zum zweiten Mal in dieser Saison für die Langnauer auf. Der Kanadier musste allerdings bereits nach sieben Minuten wegen Adduktorenproblemen passen.

Zug siegt nach drei Heimniederlagen

Der EVZ zelebriert nach drei Heimniederlagen in Folge gegen Ambri-Piotta (4:3 n.V) den ersten Erfolg seit dem Jahreswechsel.

In einer teilweise hektischen Angelegenheit waren die ausländischen EVZ-Professionals mit fünf Skorerpunkten am Sieg hauptbeteiligt. In der Tabelle bewegt sich der EVZ zwar mehrheitlich in der Komfortzone, Rückschläge gehörten zuletzt vor allem vor eigenem Publikum allerdings schon fast Normalität. Gegen Ambri stoppten die unberechenbaren Innerschweizer die negative Serie - dank Jarkko Immonen. Der routinierte Finne mit mehrjähriger KHL-Erfahrung markierte in der Verlängerung das entscheidende Tor.

Vor und nach der Pause hat es geklappt

Unmittelbar vor und nach der ersten Pause hatten die Gastgeber mit einer Tor-Doublette das 0:1 von Thibaut Monnet (11.) korrigiert , ehe Reto Suri mit seinem 14. Saisontreffer auf 3:1 erhöhte. Eine massgebliche Rolle spielte beim temporären Umschwung abermals Pierre-Marc Bouchard. Der Topskorer der Liga mit dem Fundus von 614 NHL-Partien steuert das Spiel Zugs oft nahezu wunschgemäss.

Ambri, seit dem Einstieg von Hans Kossmann mit respektablen 34 Punkten in 18 Runden, liess sich trotz drei Gegentoren in Folge in der regulären Spielzeit nicht abschütteln. Die Tessiner bedrängten das primär in der Defensive instabile Team von Harold Kreis mehrfach erheblich und verschafften sich mit einer Tempoverschärfung abermals Zugang zur Partie.

Erster Sieg nach elf Niederlagen

Fribourg-Gottéron kann doch noch siegen. Nach elf Niederlagen in Serie gewinnen die Freiburger mit 4:1 gegen Cupfinalist Lausanne. Die Gäste, die in den letzten zehn Spielen nur drei Niederlagen einstecken mussten, gingen zwar in Führung, doch am Ende feierte das Team von Gerd Zenhäusern den ersten Triumph seit dem 28. November (5:2 gegen Kloten).

Am Strich hat sich Fribourg damit wieder etwas Luft verschafft, weil Ambri in Zug, das nach drei Heimniederlagen erstmals wieder zuhause gewann, mit 3:4 nach Verlängerung verloren hat. Die Tessiner konnten aber am Strich den spielfreien SC Bern überholen.

Kloten Flyers - Davos 3:4 (0:1, 3:2, 0:0, 0:1) n.V.
6284 Zuschauer (Saisonrekord). - SR Kurmann/Wiegand, Espinoza/Huggenberger.
Tore: 13. Du Bois (Guerra, Ambühl) 0:1. 31. Praplan (Hollenstein) 1:1. 37. Leone (Stoop, Back) 2:1. 38. Aeschlimann (Jörg) 2:2. 40. (39:22) Praplan (Gustafsson/Ausschluss Guerra) 3:2. 40. (39:55) Schneeberger (Setoguchi) 3:3. 64. Setoguchi (Du Bois) 3:4.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Kloten, 5mal 2 Minuten gegen Davos.
PostFinance-Topskorer: Hollenstein; Lindgren.
Kloten Flyers: Gerber; Frick, Gustafsson; Stoop, Back; Collenberg, Schelling; Praplan, Santala, Hollenstein; Hasani, Sheppard, Obrist; Leone, Olimb, Bieber; Guggisberg, Kellenberger, Casutt; Liniger, Lemm.
Davos: Genoni; Du Bois, Guerra; Heldner, Forster; Schneeberger, Jung; Paschoud, Kindschi; Picard, Walser, Ambühl; Marc Wieser, Lindgren, Axelsson; Setoguchi, Corvi, Dino Wieser; Ryser, Aeschlimann, Jörg.
Bemerkungen: Kloten ohne Von Gunten, Harlacher (beide verletzt), Kolarik (überzählig), Davos ohne Sciaroni, Simion, Brejcak, Paulsson (alle verletzt), Sieber, Nater (beide überzählig).

SCL Tigers - ZSC Lions 0:7 (0:1, 0:3, 0:3)
5900 Zuschauer. - SR Eichmann/Vinnerborg, Abegglen/Fluri. Tore: 6. Wick (Shannon, Rundblad/Ausschluss Gossweiler) 0:1. 28. Rundblad (Shannon/Ausschluss Kim Lindemann) 0:2. 37. Matthews (Nilsson, Herzog) 0:3. 39. Matthews 0:4. 49. Shannon (Suter) 0:5. 51. Phil Baltisberger (Neuenschwander) 0:6. 59. Künzle (Shannon) 0:7.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers, 3mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions.
PostFinance-Topskorer: DiDomenico; Nilsson.
SCL Tigers: Ciaccio (41. Punnenovs); Stettler, Müller; Weisskopf, Kim Lindemann; Zryd, Adrian Gerber; Gossweiler, Ronchetti; Clark, Gustafsson, Bucher; DiDomenico, Campbell, Nüssli; Haas, Schirjajew, Sven Lindemann; Sandro Moggi, Albrecht, Wyss.
ZSC Lions: Schlegel; Seger, Geering; Blindenbacher, Siegenthaler; Rundblad, Phil Baltisberger; Hächler; Nilsson, Matthews, Herzog; Künzle, Shannon, Suter; Keller, Malgin, Wick; Patrik Bärtschi, Schäppi, Neuenschwander; Diem.
Bemerkungen: SCL Tigers ohne Hecquefeuille, Murray, Berger, Tom Gerber, Deny Bärtschi (alle verletzt), Koistinen (gesperrt), Claudio Moggi (krank) und Wilson (noch nicht eingetroffen), ZSC Lions ohne Flüeler, Cunti, Schnyder, Trachsler, Chris Baltisberger, Fritsche, Leimbacher (alle verletzt) und Bergeron (überzähliger Ausländer). Campbell mit Adduktorenverletzung ausgeschieden (7.). Pfostenschuss Künzle (30.).

Zug - Ambri-Piotta 4:3 (1:1, 2:1, 0:1, 1:0) n.V.
6618 Zuschauer. - SR Brueggemann/Koch, Borga/Küng.
Tore: 11. Monnet (Duca, Kamber) 0:1. 20. (19:55) Schnyder (Bouchard) 1:1. 21. Sondell (Holden, Bouchard/Ausschluss Gautschi) 2:1. 25. Suri (Holden) 3:1. 30. Gautschi (Duca, Bianchi) 3:2. 52. Lauper 3:3. 64. Immonen (Ramholt) 4:3.
Strafen: je 2mal 2 Minuten.
Zug: Stephan; Schlumpf, Sondell; Ramholt, Grossmann; Morant, Alatalo; Lüthi, Erni; Martschini, Holden, Suri; Schnyder, Immonen, Bouchard; Bürgler, Peter, Zangger; Marchon, Diem, Senteler.
Ambri-Piotta: Zurkirchen; Berger, Mäenpää; Trunz, Zgraggen; Fora, Birbaum; Gautschi; Pestoni, Emmerton, Bianchi; Giroux, Fuchs, Monnet; Grassi, Hall, Lauper; Duca, Kamber, Lhotak; Bastl.
Bemerkungen: Zug ohne Lammer, Thibaudeau (beide verletzt), Blaser (überzählig), Ambri-Piotta ohne Flückiger (verletzt), Sidler, Chavaillaz, Stucki, Nordlund (alle überzählig).
47. Pfostenschuss von Sondell. 54. Pfostenschuss von Mäenpää.

Fribourg-Gottéron - Lausanne 4:1 (1:1, 0:0, 3:0)
6500 Zuschauer (ausverkauft). - SR Mollard/Stricker, Kohler/Wüst.
Tore: 12. Danielsson (Pesonen/Ausschluss Ngoy) 0:1. 19. Sprunger (Réway/Ausschlüsse Mottet; Genazzi) 1:1. 43. Plüss (Bykow, Rathgeb/Ausschluss Simon Fischer) 2:1. 53. Réway (Salminen/Ausschluss Hytönen) 3:1. 55. Mottet (Kamerzin/Ausschluss Leeger) 4:1.
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron, 7mal 2 Minuten gegen Lausanne.
PostFinance-Topskorer: Bykow; Pesonen.
Fribourg-Gottéron: Benjamin Conz; Kamerzin, Ngoy; Ellerby, Schilt; Rathgeb, Abplanalp; Sprunger, Bykow, Plüss; Mauldin, Gardner, Mottet; Neuenschwander, Réway, Salminen; Fritsche, Schmutz, Neukom.
Lausanne: Huet; Gobbi, Leeger; Jannik Fischer, Genazzi; Trutmann, Stalder; Nodari, Lardi; Walsky, Hytönen, Meunier; Antonietti, Miéville, Pesonen; Danielsson, Froidevaux, Déruns; Kneubühler, Savary, Simon Fischer.
Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Vauclair, Rivera (beide gesperrt), Camperchioli, Pivron, Picard, Pouliot, Loichat (alle verletzt), Lausanne ohne Augsburger, Florian Conz, Louhivaara, Rytz (alle verletzt). 46. Bykow mit Nackenverletzung ausgeschieden.

(sda)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Ganjaflash am 08.01.2016 22:48 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Superstar Matthews

    Auston Matthews zuzusehen ist einfach ein Augenschmaus. Was der Junge mit 18 Jahren schon alles kann ist einfach unglaublich.

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  • AVALANCHE am 08.01.2016 23:43 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    AVALANCHE

    ZSC heute gut aber Langnau war sehr schwach! Davos glücklich gewonnen aber das macht eine Spitzenmannschaft aus! Ich hoffe das die mit abstand besten zwei Teams ZSC und HCD den Titel unter sich ausmachen aber hoffe mit dem besseren ENDE fürden ZSC! Und hoffe auch das der HCD genug Energie hat und die Champions leauge gewinnt!!! Auf gute und spannende spiele!!! ZSC ole!!!

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  • Marco Dindo am 09.01.2016 00:20 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Kloten Flyers, was braucht es noch

    Was braucht es eigentlich noch um die Trainer und Schelling bei den Kloten Flyers zu feuern.

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Mark Klingel am 09.01.2016 11:06 Report Diesen Beitrag melden

    Playout-Tatzederby

    Alle 3 NLA-Clubs aus dem Kanton Bern unter dem Strich? Das gibt ja in den Playouts richtige Derby-Stimmung! Ich hoffe auf einen Playout-Final mit 7 Tatze-Derbies. Das entscheidende zum Klassenerhalt dann im Stade-de-Suisse vor 30'000 Zuschauern.

    • Paul-André Cadieux am 09.01.2016 12:07 Report Diesen Beitrag melden

      @ Mark Klingel

      Genau! Und wenn der SC Bern (Lüthi, Leuenberger & Leuenberger - Gastro- & Catering-Services & Hockey-Events) in der Ligaquali am SC Langenthal scheitern, kann man sich (mit vollen Kassen und hoffentlich neuer Führung) wieder auf die Kernaufgaben eines Sportvereins konzentrieren.

    • Simon Schenk am 09.01.2016 12:22 Report Diesen Beitrag melden

      @ Paul-André Cadieux

      Falls der SC Bern in der Liga-Qualifikation tatsächlich am SC Langenthal scheitern sollte, würden sich zwar wohl etwa 3/4 aller schweizerischen Eishockey-Fans darüber amüsieren, es wären aber immer noch 3 NLA-Clubs aus dem Kanton Bern dabei. Das ist mindestens einer zuviel!

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  • Baselboy12 am 09.01.2016 11:02 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Langweilige playouts

    Und wie schon in den letzten jahren werden die playouts langeeilig. Seit dem neuen modus ist schon seit mitte saison klar wer in die platzierungsrunde muss. Es geht nur noch um das heimrecht. Schade sollte man wieder ändern

  • Murmeli am 09.01.2016 10:25 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Eishockey

    Der Trainer von denn Kloten Flyers muss so schnell wie möglich gehen.Mit diesem Trainer sind Die Kloten Flyers nur noch schlechter geworden.Als mit Felix Hollenstein

  • mimo am 09.01.2016 09:53 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    So nicht Kloten!!!

    Ich bin jetzt schon 30. jahre Kloten Fan und habe schon einiges erlebt!! Aber was gestern mal wieder geboten wurde,ist schon tragisch. Davos wäre schlagbar gewesen aber dazu muss entlich mal eim richtiger Ruck durch das Team gehen.Wenn man so stümperhaft die zweimalige Führung abgibt muss man sich nicht wundern,steht man unterm Strich!! Ist nicht das erste mal in dieser Saison. Trotzdem bleibe ich weiterhin Fan der Flyers.

  • Marco Dindo am 09.01.2016 00:20 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Kloten Flyers, was braucht es noch

    Was braucht es eigentlich noch um die Trainer und Schelling bei den Kloten Flyers zu feuern.

    • Landwirt am 09.01.2016 09:48 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Marco Dindo

      Es Liegt nicht nur am Trainer es fängt schon in der Clubführung an bei Präsident

    • Marco Bührer am 09.01.2016 14:05 Report Diesen Beitrag melden

      @Marco Dindo

      Am Trainer liegt es wohl nicht, der kann was! Was Schelling angeht, könnte man ja mal Philippe gegen Florence austauschen. Das wäre schon rein optisch ein Gewinn für alle Beteiligten und würde die müden Spieler vielleicht zu mehr Einsatz animieren. Dieser Post geht natürlich nicht gegen Tinu Gerber (#28), den ich bewundere und sehr schätze!

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