«Time-out»

08. Mai 2012 13:44; Akt: 08.05.2012 14:02 Print

Mark Streit als Stürmer?

von Klaus Zaugg, Helsinki - Nationaltrainer Sean Simpson könnte bald eine interessante taktische Variante haben: Mark Streit als Stürmer. Dies nicht permanent, aber vor allem falls Roman Josi kommt.

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Der Pokal gehört den Russen. Captain Ilya Nikulin mit dem begehrten Pott. Jubel bei den Russen im WM-Final. Zuerst durfte sich aber der Aussenseiter freuen: Die Slowaken gingen früh in Führung. Tschechien feiert den Gewinn der Bronze-Medaille. 40-jährig, aber freuen kann er sich wie ein Kind: Petr Nedved. Auch im Spiel um Platz 3 wurde nichts geschenkt. Hier raufen sich Tschechiens Tomas Plekanec (unten) und Finnlands Miko Koivu (r.), während Jakub Nakladal (Nr. 87) alles beobachtet. Ohne Helm und ohne Handschuhe schnell weg zur Auswechselbank: Ondrej Nemec im Spiel um Bronze. Superstar Jewgeni Malkin liegt nach einem Banden-Crash am Boden. Obwohl der Russe in der Garerobe gepflegt werden muss, kehrt er aufs Eis zurück - und wie! Malkin feiert beim 6:2 gegen Finnland einen Hattrick und ist ohne Frage der Mann des Spiels. Und Finnland? Der Gastgeber muss nach der Halbfinal-Blamage gegen Russlan die Segel streichen. Nichts wird es mit der Titelverteidigung und der grossen Party in Helsinki. Grosse Erleichterung im finnischen Lager: 8,8 Sekunden vor Schluss schoss Jesse Joensuu den Gastgeber in den Halbfinal. Mit den USA ist damit nach Kanada auch das zweite nordamerikanische Team vorzeitig gescheitert. Wie Finnland siegte auch Tschechien dank einem Last-Minute-Tor. 29 Sekunden vor Schluss traf Milan Michalek zum 4:3 gegen Schweden. Für die Schweden war das vorzeitige Aus vor eigenem Publikum eine herbe Enttäuschung. Und plötzlich gibts kein Halten mehr. Der Jubel bei den Slowaken nach dem Coup gegen Kanada ist schier grenzenlos. Der grosse Favorit ist einmal mehr früh gescheitert. Es ist zum Handschuhe anknabbern. Er kam, sah und traf: Russlands Superstar Alexander Owetschkin hat in seinem ersten WM-Spiel beim 5:2 gegen Norwegen auch gleich ein Tor erzielt. Norwegen-Keeper Lars Haugen bleibt nichts Anderes übrig, als die Scheibe aus dem Tor zu kratzen. Die Eisgenossen kehren nach ihrer verpatzten WM in die Schweiz zurück. Für die Viertelfinalisten ist Ruhetag. Klare Ansage der beiden Zuschauerinnen. Betrübte Schweizer nach der 2:5-Schlappe gegen die USA. Hier kommt der Slowake Branko Radivojevic geflogen. Zum Glück hat der weissrussische Goalie Dmitri Milchakov einen Helm an. Begenung mit einem anderen Kämpfer. Im Feindeslager: Kasachstans Vadim Krasnoslobodtsev landet nach einem harten Check auf der finnischen Bank. Auch Kasachstans Goalkeeper Vitali Kolesnik hat die Orientierung etwas verloren. Der russische Fanblock war im Spiel gegen Italien nicht gerade gut gefüllt. Die Tifosi waren zahlenmässig nur leicht überlegen, sorgten aber trotz einer weiteren Pleite für etwas Stimmung. Nein, nicht gestolpert. Die Franzosen stellten nach der Schweiz auch dem favorisierten Weissrussland ein Bein. Keeper Cristobal Huet hatte das Geschehen jederzeit im Griff. Ein Box in die Magengrupe verpasste Dänemark den Letten, die damit ihre letzte Viertelfinal-Chance verspielt haben. Die dänischen Fans nahmen es mit Freude zur Kenntnis. Alles Anfeuern der Schweizer Fans nützte nichts. Die Eisgenossen verpassen nach dem 0:1 gegen die Slowakei die Viertelfinals. Die Schweizer mussten gegen die Slowaken unten durch. Kopfabwehr von Finnland-Goalie Kar Lehtonen. Hoch die Pompons, sagt sich diese Cheerleaderin. Die Schweiz (hier Damien Brunner) wird von Frankreich ausgehebelt: 2:4 lautet es nach 60 Minuten. Bloss nicht erwürgen! Die Franzosen Stephane da Costa (vorne) und Alexandre Rouleau freuen sich über den Sieg gegen die Schweiz. Der Weissrusse Konstantin Koltsow dreht sich nichtsahnend ab, nachdem er Tomas Starosta (r.) über die Bande spediert. Ivo Rüthemann, Roman Josi (trainierte erstmal mit der Schweizer Nati) und Mathias Seger in Reih und Glied. Letzterer wird neu als Stürmer für die Eisgenossen auflaufen. Auch wenn es in dieser Situation hart klingt: Leo Komarow versucht, auf die Zähne zu beissen. Traditionell russisch? Suomi in Extase. Weshalb schaut der so grimmig? Seine Tschechen haben Italien eben mit 6:0 abgefertigt. Dabei hat dieser tschechische Eiskünstler auch keine Rücksicht auf den Schiedsrichter genommen. Das Baguette darf nachtürlich nicht fehlen. Der Amerikaner Justin Faulk befördert Weissrusslands Konstantin Koltsov über die Bande. Der weissrussische Goalie Vitaly Koval wird vom Amerikaner Joey Crabb unsanft ins eigene Gehäuse befördert. Auch Finnlands Joonas Jarvinen wird im Spiel gegen Frankreich über die Spielfeldbegrenzung buxiert. Die zahlreichen Fans aus der Schweiz sehen ein begeisterndes Spiel zwischen der Schweiz und Kanada. Da hilft das ganze Schreien nichts ... ... am Ende müssen die Eisgenossen als Verlierer vom Eis. Kevin Romy geht dem Kanadier Jay Bouwmeester an den Kragen. Ob da noch wa zu machen ist? Mit vereinten Kräften wird versucht, das Plexiglas wieder dorthin zu tun, wo es einmal war. Justin Krueger macht Bekanntschaft mit dem Popo von Calle Jarnkrok. Hallo? Erde an Henrik Zetterberg! Ob sich der Schwede absichtlich den Worten seines Trainers entzieht? Schweizer Fans nehmen Helsinki ein. Die Eisgenossen kassieren gegen Titelverteidiger Finnland mit 2:5 die erste Niederlage. Die Schweizer Tore schiessen Andres Ambühl ... ... und Roman Wick, was die «heissblütigen» finnischen Fans nicht gross interessiert. Zwischen Deutschland und Russland fliegen die Fetzen. Lettlands Trainer Ted Nolan übt sich in Kaugummiblasen. Beim Spiel Lettlang gegen Italien gibts für den Schiri eins auf den Deckel. Was sucht wohl der Amerikaner Jimmy Howard? Es wird wohl der Puck sein. Der tschechische Goalie Jakub Kovar wärmt sich für das Penaltyschiessen auf, während seine Mitspieler hinten auf der Bank nur noch abwarten können. Viele Zuschauer lockten die Norweger nicht nach Stockholm - nur 3383 verfolgten die Partie gegen Tschechien im Stadion. Frankreichs Goalie Fabrice Lhenry wehrt sich mit allen Kräften gegen die kanadischen Angreifer. Lettische Fans müssten sich nicht verstecken. Sie besiegen Deutschland. Der russische Nachwuchs sitzt bereit. Schweizer Superman-Fans. Kasachstans Vitali Novopashin blickt schockiert drein, während Teamkollege Roman Starchenko medizinische Hilfe erhält. Der Schiedsrichter weicht Kasachstans Yevgeni Rymarev aus. Frankreichs Cristobal Huet ohne Helm. Die Partie zwischen der Schweiz und Weissrussland ist lange Zeit ausgeglichen. Simon Moser (rechts) und Kevin Romy schiessen die Tore für die Schweiz. Die Schweizer kämpfen bis zur letzten Sekunde ... ... und können sich am Schluss über einen verdienten, wenn auch knappen, 3:2-Sieg freuen. Jubel beim Amerikaner Jack Johnson. Er schoss sein Team soeben zum Überraschungssieg gegen Kanada (5:4 n.V.). Derweil gönnen sich viele Schweden noch einen Schluck auf der Tribüne. Der Amerikaner Cam Atkinson landet mit dem kanadischen Goalie im Tor. Anweisung an die tschechische Bank. Gehörnte Schweizer Fans in Helsinki Wo ist der Puck?Drei Weissrussen liegen am Boden, der Schiri und der Finne suchen das Spielgerät. Bei Mathias Seger gabs kein Durchkommen. Der Russe Alexander Popow hob ab. Der Lette Miks Indrasis freut sich über sein Tor gegen Favorit Russland. Die Russen gewannen allerdings trotzdem 2:5. Eröffnungszeremonie in der Hartwall Arena in Helsinki. Zweikampf zwischen Kanadas Jeff Skinner und dem Slowaken Kristian Kudroc. Ryan Nugent-Hopkins versucht sich als Puck-Fänger. Andres Ambühl (r.) und Patrick von Gunten amüsieren sich im Training der Schweizer Nati. Frankreich verliert trotz des heraufbeschwörten Zusammenhalts das Auftaktspiel gegen die USA. Gottérons Keeper Christobal Huet kassiert gegen die Nordamerikaner 7 Tore. Endstand: 7:2 für die USA. Die slowakischen Fans sind bereit für die WM.

Die besten Bilder der Eishockey-WM 2012.

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Gegen die Finnen (heute 19.15 Uhr im Liveticker) werden die Schweizer wieder «Hollywood-Hockey» zelebrieren. Also keine Rückkehr zum defensiven «Krueger-Hockey». Andy Murray ist Sean Simpsons taktischer Stabschef. Die NHL-Trainerlegende, seit zwei Jahren Coach an einer US-Universität und seit 2010 Berater unseres Nationaltrainers, entwirft auf seinem taktischen Kartentisch auch hier in Helsinki die Hockey-Feldzugspläne. Er verrät 20 Minuten Online: «Für uns ist es ein Kampf gegen die finnischen Verteidiger. Wenn wir ihnen Zeit und Raum lassen um das Spiel aufzubauen, dann haben wir keine Chance. Sie sind die Schlüsselspieler.»

Umfrage
Was erreicht die Schweizer Hockey-Nati an der WM in Finnland und Schweden?
22 %
21 %
41 %
13 %
3 %
Insgesamt 6227 Teilnehmer

Die gegnerischen Verteidiger lassen sich nicht aus der Ferne bekämpfen. Es bringt auch nichts, auf die gegnerischen Verteidiger zu warten, bis sie an der blauen Linie auftauchen. Es gibt nur eine Möglichkeit: Der Ausfall aus der eigenen defensiven Wagenburg und vorwärts in die gegnerische Zone stürmen und dort den Verteidigern das Leben schwer machen. Oder noch einfacher: Aggressives Forechecking, offensives «Hollywood-Hockey». Wobei Andy Murray dieses Wort eigentlich nicht mag. «Es ist sehr wichtig, das Spiel gut zu strukturieren.» Eine gut organisierte wilde Jagd auf die gegnerischen Verteidiger also.

Finnen künden mehr als einen Treffer an

Ein Aussenseiter kann einen Favoriten auf diese Weise durchaus packen. Das spektakulärste Beispiel haben die Amerikaner 1980 beim Olympiaturnier in Lake Placid geliefert. Sie holten gegen die haushoch favorisierten Sowjets mit einer Mannschaft aus wilden, mutigen Hockeystudenten mit spektakulärem Lauf- und Tempohockey Olympisches Gold. «The miracle on ice» wurde sogar verfilmt und gilt bis heute die grösste Überraschung in der Geschichte des internationalen Hockeys.

Finnland ist der einzige Grosse, der seit 1998 gegen die Schweiz keine Punkte verloren hat. Der letzte WM-Sieg gegen Finnland liegt 40 Jahre zurück (3:2 in Prag – trotzdem Abstieg) und 1988 siegte die Nati im Startspiel zum Olympischen Turnier gegen den späteren Silbermedaillen-Gewinner Finnland 2:1. Köbi Kölliker buchte den Siegestreffer. In Helsinki haben die Finnen in zwei Spielen zwar erst zwei Tore erzielt (1:0 Weissrussland, 1:0 Slowakei). Aber Cheftrainer Jukka Jalonen verspricht: «Gegen die Schweiz werden wir mehr als einen Treffer erzielen.»

Streit wäre der bessere Monnet

Der Verlust von Simon Moser (Kreuz- und Innenbandriss, fällt sechs Monate aus) wiegt bei der offensiven Taktik der Schweizer umso schwerer. Er war mit seiner Dynamik, seiner Wucht auf den Aussenbahnen der perfekte Spieler für eine offensive Spielweise. Auf dem Papier wird er gegen Finnland durch Thibaut Monnet ersetzt. Der abschlussstarke Stürmer der ZSC Lions kann auf allen Positionen (Center oder Flügel) eingesetzt werden und für Moser neben Kevin Romy und Damien Brunner auf der Aussenbahn stürmen.

Doch der interessanteste Ersatz für Simon Moser steht schon im Team. Verteidiger Mark Streit. Streit hat sich seinerzeit in der NHL bei Montréal bereits als Flügel bewährt, wir haben also in der Mannschaft einen zweiten NHL-Stürmer. Er kann auf den Aussenbahnen mindestens die gleiche Wirkung erzielten wie Simon Moser.

Josis Freigabe sollte kein Problem sein

Allerdings macht es wenig Sinn, einen so dominierenden Weltklasse-Verteidiger wie Mark Streit dauerhaft als Stürmer einzusetzen. Aber punktuell, wenn es darum geht, eine Entscheidung zu erzwingen oder einen Rückstand aufzuholen ist ein Einsatz von Streit als Stürmer durchaus eine Variante.

Vor allem dann, wenn Roman Josi doch noch nach Helsinki kommen und unsere blaue Linie verstärken sollte. Nashville ist aus den Playoffs ausgeschieden. Die Chancen, dass Roman Josi nachgemeldet werden kann, sind gross. Sean Simpson sagt gegenüber 20 Minuten Online. «Während der Playoffs gibt es keinen Kontakt mit den Spielern. Aber vor den Playoffs hat mir Roman zugesichert, dass er im Falle eines Falles für die WM zur Verfügung steht.» Für die WM braucht Roman Josi die Freigabe von Nashville. Die sollte, so Sean Simpson, kein Problem sein wenn Josi fit ist.

Einfache Viertelfinal-Rechnung

Die Viertelfinal-Rechnung ist jetzt einfach: Eine Niederlage oder einen Punktverlust gegen einen vermeintlich Kleinen (Frankreich am Sonntag) kann sich die Schweiz nach dem Sieg der Slowaken gegen die USA (4:2) nicht mehr leisten. Nebst einem Sieg im «Direktkampf» gegen die Slowaken braucht es voraussichtlich einen Sieg oder mindestens einen Punktgewinn gegen einen Grossen (Finnland, Kanada, USA). Im besten Fall genügen jetzt Siege gegen Frankreich und die Slowakei. Bei Punktgleichheit zwischen zwei Teams zählt die Direktbegegnung.

Siege oder Punkte gegen einen Grossen hat die Nati seit Beginn der modernen Zeitrechnung (WM 1998) oft geschafft. Eine Garantie für die Viertelfinals waren sie nicht. 2006 verpasste die Schweiz die Viertelfinals wegen einer Niederlage gegen Weissrussland (1:2), 2009 wegen einer Pleite gegen Lettland (1:2) und 2011 wegen einer Schmach gegen Norwegen (2:3) trotz Punktgewinnen gegen Grosse.

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • EddietheEagle am 08.05.2012 14:44 Report Diesen Beitrag melden

    Slovakei ist nicht so schwach

    Ich habe immer noch das Gefühl, dass die Slowaken krass unterschätzt werden.

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  • Simu am 08.05.2012 14:08 Report Diesen Beitrag melden

    Alternativen hätte man früher testen müs

    Wäre halt interessant gewesen den Sven Bärtschi in einem Testspiel zu erleben. Wer in jedem Spiel trifft müsste ja schon etwas taugen

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  • Peter am 09.05.2012 01:53 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Team Schweiz oder Streit?

    Nach dem Finlandapiel. Igge ja, denn Sgrwit und sein Kumpel Spisa sind auf dem grossen Eisfeld zwar für alle die grössten aber realistisch geaehen nicht besser als alle anderen, oder wer stnad bei drei Gegentoren auf dem Eis und dies immer hinter dem Stürmer oder weit weg von diesem?... Warum immer nur Streit, Streit und nochmals Streit,,,

Die neusten Leser-Kommentare

  • Ronnie am 09.05.2012 02:04 Report Diesen Beitrag melden

    lieber nicht!!

    Bitte nicht! Simpson muss endlich Bezina rauswerfen und vorne auf Liniger Setzen. Monnet war heute ein ausfall sowie Bezina der ohne bedrängniss das 2:1 verursacht, weil er lässig einen pass direkt auf einen Finnen gespielt hat. Bezina durch Josi ersetzen und vorne monnet raus und Liniger rein. Ausserdem kann simpson immernoch nachnominieren. Soll er Pestoni oder sonst wen hohlen. Wir haben sicherlich noch 2-3 starke stürmer!

  • Peter am 09.05.2012 01:53 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Team Schweiz oder Streit?

    Nach dem Finlandapiel. Igge ja, denn Sgrwit und sein Kumpel Spisa sind auf dem grossen Eisfeld zwar für alle die grössten aber realistisch geaehen nicht besser als alle anderen, oder wer stnad bei drei Gegentoren auf dem Eis und dies immer hinter dem Stürmer oder weit weg von diesem?... Warum immer nur Streit, Streit und nochmals Streit,,,

  • Dario Rumo am 08.05.2012 16:37 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Mark Streit

    Ja denn Mark Streit ist der beste!!

  • Beat Luginbühl am 08.05.2012 14:44 Report Diesen Beitrag melden

    Mark Streit ist der Beste!

    Mark Streit ist der Beste!

    • Sinnfrei am 08.05.2012 16:34 Report Diesen Beitrag melden

      Wofür es an der WM leider keine Punkte

      gibt.

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  • EddietheEagle am 08.05.2012 14:44 Report Diesen Beitrag melden

    Slovakei ist nicht so schwach

    Ich habe immer noch das Gefühl, dass die Slowaken krass unterschätzt werden.

    • Claudio am 08.05.2012 16:44 Report Diesen Beitrag melden

      ...???

      Das Problem bei den Slowaken ist, dass der "Goldenen Jahrgang" überaltert ist.... die Jungen sind noch nicht soweit von daher wird es schwierig werden für die Slowakei... würde es aber auch den Slowaken gönnen... denke es ist durchaus möglich in unserer Gruppe das die Schweiz und die Slowaken weiterkommen und einer der 3 vermeintlich grossen schon scheitert...

    • Eski Moe am 08.05.2012 17:02 Report Diesen Beitrag melden

      Slowakei ist sogar ziemlich stark!

      Dein Gefühl wird sich noch bestätigen. Gegen die Slowaken werden wir wenn dann nur sehr knapp gewinnen, ich tippe aber leider eher auf eine Niederlage...

    • hockey fan am 08.05.2012 18:00 Report Diesen Beitrag melden

      Zdeno Chara

      Wer den besten Verteidiger der Welt oder mindestens einer der 3 besten in seiner Mannschaft hat sollte man ganz sicher nicht unterschätzen.

    • sieb am 08.05.2012 18:18 Report Diesen Beitrag melden

      chara

      sie haben ja nur so ein nhl verteidiger....

    • Franz Meier am 08.05.2012 23:41 Report Diesen Beitrag melden

      Streit

      Ich würde sagen Chara ist nicht der beste aber einer der Top 3 der NHL neben mark Streit und Weber.

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