«Time-out»

16. Mai 2012 08:39; Akt: 16.05.2012 14:41 Print

«Wie sagt man auf Deutsch: Es war scheisse»

von Klaus Zaugg, Helsinki - Auf dem Eis hat Nati-Trainer Sean Simpson die Viertelfinals zum zweiten Mal in Serie verfehlt. Aber er hat an Format gewonnen. Sein Abgang war stark - und macht Hoffnung.

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Der Pokal gehört den Russen. Captain Ilya Nikulin mit dem begehrten Pott. Jubel bei den Russen im WM-Final. Zuerst durfte sich aber der Aussenseiter freuen: Die Slowaken gingen früh in Führung. Tschechien feiert den Gewinn der Bronze-Medaille. 40-jährig, aber freuen kann er sich wie ein Kind: Petr Nedved. Auch im Spiel um Platz 3 wurde nichts geschenkt. Hier raufen sich Tschechiens Tomas Plekanec (unten) und Finnlands Miko Koivu (r.), während Jakub Nakladal (Nr. 87) alles beobachtet. Ohne Helm und ohne Handschuhe schnell weg zur Auswechselbank: Ondrej Nemec im Spiel um Bronze. Superstar Jewgeni Malkin liegt nach einem Banden-Crash am Boden. Obwohl der Russe in der Garerobe gepflegt werden muss, kehrt er aufs Eis zurück - und wie! Malkin feiert beim 6:2 gegen Finnland einen Hattrick und ist ohne Frage der Mann des Spiels. Und Finnland? Der Gastgeber muss nach der Halbfinal-Blamage gegen Russlan die Segel streichen. Nichts wird es mit der Titelverteidigung und der grossen Party in Helsinki. Grosse Erleichterung im finnischen Lager: 8,8 Sekunden vor Schluss schoss Jesse Joensuu den Gastgeber in den Halbfinal. Mit den USA ist damit nach Kanada auch das zweite nordamerikanische Team vorzeitig gescheitert. Wie Finnland siegte auch Tschechien dank einem Last-Minute-Tor. 29 Sekunden vor Schluss traf Milan Michalek zum 4:3 gegen Schweden. Für die Schweden war das vorzeitige Aus vor eigenem Publikum eine herbe Enttäuschung. Und plötzlich gibts kein Halten mehr. Der Jubel bei den Slowaken nach dem Coup gegen Kanada ist schier grenzenlos. Der grosse Favorit ist einmal mehr früh gescheitert. Es ist zum Handschuhe anknabbern. Er kam, sah und traf: Russlands Superstar Alexander Owetschkin hat in seinem ersten WM-Spiel beim 5:2 gegen Norwegen auch gleich ein Tor erzielt. Norwegen-Keeper Lars Haugen bleibt nichts Anderes übrig, als die Scheibe aus dem Tor zu kratzen. Die Eisgenossen kehren nach ihrer verpatzten WM in die Schweiz zurück. Für die Viertelfinalisten ist Ruhetag. Klare Ansage der beiden Zuschauerinnen. Betrübte Schweizer nach der 2:5-Schlappe gegen die USA. Hier kommt der Slowake Branko Radivojevic geflogen. Zum Glück hat der weissrussische Goalie Dmitri Milchakov einen Helm an. Begenung mit einem anderen Kämpfer. Im Feindeslager: Kasachstans Vadim Krasnoslobodtsev landet nach einem harten Check auf der finnischen Bank. Auch Kasachstans Goalkeeper Vitali Kolesnik hat die Orientierung etwas verloren. Der russische Fanblock war im Spiel gegen Italien nicht gerade gut gefüllt. Die Tifosi waren zahlenmässig nur leicht überlegen, sorgten aber trotz einer weiteren Pleite für etwas Stimmung. Nein, nicht gestolpert. Die Franzosen stellten nach der Schweiz auch dem favorisierten Weissrussland ein Bein. Keeper Cristobal Huet hatte das Geschehen jederzeit im Griff. Ein Box in die Magengrupe verpasste Dänemark den Letten, die damit ihre letzte Viertelfinal-Chance verspielt haben. Die dänischen Fans nahmen es mit Freude zur Kenntnis. Alles Anfeuern der Schweizer Fans nützte nichts. Die Eisgenossen verpassen nach dem 0:1 gegen die Slowakei die Viertelfinals. Die Schweizer mussten gegen die Slowaken unten durch. Kopfabwehr von Finnland-Goalie Kar Lehtonen. Hoch die Pompons, sagt sich diese Cheerleaderin. Die Schweiz (hier Damien Brunner) wird von Frankreich ausgehebelt: 2:4 lautet es nach 60 Minuten. Bloss nicht erwürgen! Die Franzosen Stephane da Costa (vorne) und Alexandre Rouleau freuen sich über den Sieg gegen die Schweiz. Der Weissrusse Konstantin Koltsow dreht sich nichtsahnend ab, nachdem er Tomas Starosta (r.) über die Bande spediert. Ivo Rüthemann, Roman Josi (trainierte erstmal mit der Schweizer Nati) und Mathias Seger in Reih und Glied. Letzterer wird neu als Stürmer für die Eisgenossen auflaufen. Auch wenn es in dieser Situation hart klingt: Leo Komarow versucht, auf die Zähne zu beissen. Traditionell russisch? Suomi in Extase. Weshalb schaut der so grimmig? Seine Tschechen haben Italien eben mit 6:0 abgefertigt. Dabei hat dieser tschechische Eiskünstler auch keine Rücksicht auf den Schiedsrichter genommen. Das Baguette darf nachtürlich nicht fehlen. Der Amerikaner Justin Faulk befördert Weissrusslands Konstantin Koltsov über die Bande. Der weissrussische Goalie Vitaly Koval wird vom Amerikaner Joey Crabb unsanft ins eigene Gehäuse befördert. Auch Finnlands Joonas Jarvinen wird im Spiel gegen Frankreich über die Spielfeldbegrenzung buxiert. Die zahlreichen Fans aus der Schweiz sehen ein begeisterndes Spiel zwischen der Schweiz und Kanada. Da hilft das ganze Schreien nichts ... ... am Ende müssen die Eisgenossen als Verlierer vom Eis. Kevin Romy geht dem Kanadier Jay Bouwmeester an den Kragen. Ob da noch wa zu machen ist? Mit vereinten Kräften wird versucht, das Plexiglas wieder dorthin zu tun, wo es einmal war. Justin Krueger macht Bekanntschaft mit dem Popo von Calle Jarnkrok. Hallo? Erde an Henrik Zetterberg! Ob sich der Schwede absichtlich den Worten seines Trainers entzieht? Schweizer Fans nehmen Helsinki ein. Die Eisgenossen kassieren gegen Titelverteidiger Finnland mit 2:5 die erste Niederlage. Die Schweizer Tore schiessen Andres Ambühl ... ... und Roman Wick, was die «heissblütigen» finnischen Fans nicht gross interessiert. Zwischen Deutschland und Russland fliegen die Fetzen. Lettlands Trainer Ted Nolan übt sich in Kaugummiblasen. Beim Spiel Lettlang gegen Italien gibts für den Schiri eins auf den Deckel. Was sucht wohl der Amerikaner Jimmy Howard? Es wird wohl der Puck sein. Der tschechische Goalie Jakub Kovar wärmt sich für das Penaltyschiessen auf, während seine Mitspieler hinten auf der Bank nur noch abwarten können. Viele Zuschauer lockten die Norweger nicht nach Stockholm - nur 3383 verfolgten die Partie gegen Tschechien im Stadion. Frankreichs Goalie Fabrice Lhenry wehrt sich mit allen Kräften gegen die kanadischen Angreifer. Lettische Fans müssten sich nicht verstecken. Sie besiegen Deutschland. Der russische Nachwuchs sitzt bereit. Schweizer Superman-Fans. Kasachstans Vitali Novopashin blickt schockiert drein, während Teamkollege Roman Starchenko medizinische Hilfe erhält. Der Schiedsrichter weicht Kasachstans Yevgeni Rymarev aus. Frankreichs Cristobal Huet ohne Helm. Die Partie zwischen der Schweiz und Weissrussland ist lange Zeit ausgeglichen. Simon Moser (rechts) und Kevin Romy schiessen die Tore für die Schweiz. Die Schweizer kämpfen bis zur letzten Sekunde ... ... und können sich am Schluss über einen verdienten, wenn auch knappen, 3:2-Sieg freuen. Jubel beim Amerikaner Jack Johnson. Er schoss sein Team soeben zum Überraschungssieg gegen Kanada (5:4 n.V.). Derweil gönnen sich viele Schweden noch einen Schluck auf der Tribüne. Der Amerikaner Cam Atkinson landet mit dem kanadischen Goalie im Tor. Anweisung an die tschechische Bank. Gehörnte Schweizer Fans in Helsinki Wo ist der Puck?Drei Weissrussen liegen am Boden, der Schiri und der Finne suchen das Spielgerät. Bei Mathias Seger gabs kein Durchkommen. Der Russe Alexander Popow hob ab. Der Lette Miks Indrasis freut sich über sein Tor gegen Favorit Russland. Die Russen gewannen allerdings trotzdem 2:5. Eröffnungszeremonie in der Hartwall Arena in Helsinki. Zweikampf zwischen Kanadas Jeff Skinner und dem Slowaken Kristian Kudroc. Ryan Nugent-Hopkins versucht sich als Puck-Fänger. Andres Ambühl (r.) und Patrick von Gunten amüsieren sich im Training der Schweizer Nati. Frankreich verliert trotz des heraufbeschwörten Zusammenhalts das Auftaktspiel gegen die USA. Gottérons Keeper Christobal Huet kassiert gegen die Nordamerikaner 7 Tore. Endstand: 7:2 für die USA. Die slowakischen Fans sind bereit für die WM.

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Zum Thema
Fehler gesehen?

Nach Pech mit Verletzungen, Sperren (Bezina), Pfosten- und Lattenschüssen, nach Polemiken um das Versagen der NHL-Stars dann doch noch ein versöhnlicher Abschluss: Weil die Deutschen mit zwei historischen Pleiten (4:12 gegen Norwegen, 1:8 gegen Tschechien) ein derart negatives Torverhältnis produzierten (14:31), hatten wir schon vor der letzten WM-Partie gegen die USA die Olympia-Qualifikation auf sicher. Um es böse zu formulieren: Köbi Kölliker, der deutsche Bundestrainer aus der Schweiz, hat uns sehr geholfen. Er war an dieser WM sozusagen unser Trojanisches Pferd im germanischen Hockeystall.

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Es ist an dieser WM schon vor der abschliessenden Partie gegen die USA alles analysiert, geschrieben, gesendet und gefordert worden. Offene Fragen gab es keine mehr. Und so nutzte der Nationaltrainer den letzten Auftritt an dieser WM nach der Medienkonferenz im Anschluss an die finale 2:5-Niederlage gegen die Amerikaner zu einer Erklärung in eigener Sache. Es war sein bisher stärkster medialer Auftritt als Nationaltrainer.

Wendepunkt gegen Frankreich

Er wies zwar darauf hin, wie nahe Triumph und Scheitern an diesem Turnier waren: Sekunden nachdem Thibaut Monnet beim Stande von 2:2 die Latte getroffen hatte, kassierte Goran Bezina die Matchstrafe, die Frankreich zu zwei Treffern nützte. «Das war der Wendepunkt an diesem Turnier», sagte Sean Simpson. Er jammerte nicht. Er klagte nicht. Er stellte dies einfach sachlicht fest.

Der einst nach Niederlagen ungeniessbar-grantige Kanadier bewies staatsmännische Gelassenheit. Räumte Fehler ein, beschönigte nichts und sagte: «Es war Scheisse.» Was jetzt, aus dem Zusammenhang gerissen, so derb oder gar unanständig tönt, war treffend. Sean Simpson sagte nämlich, es tue ihm weh, dass er alle Anhänger des Schweizer Eishockeys enttäuscht habe. Aber er selber sei am meisten von allen enttäuscht und fügte in seinem kanadischen Akzent, der seinen Statements einen rauen Charme gibt, an: «Wie sagt man auf Deutsch: Es war Scheisse.»

Simpsons Selbstkritik

Seine Person nahm er von der Kritik nicht aus und sagte, er habe diese Kritik verdient. «Denn ich bin verantwortlich für diese Nationalmannschaft, die an der WM die Erwartungen nicht erfüllt hat.» Er könne zu seiner Person nicht mehr sagen – er habe alles nach bestem Wissen und Gewissen gemacht und nun sei es an den anderen, die WM zu beurteilen.

Es war ein starker Abgang von der WM-Bühne. Nach seinem Statement gab es keine Fragen mehr. Ein vorwitziger Reporter fragte bloss, ob es für ihn jetzt um die «Eine-Million-Dollar-Frage» gehe: Nämlich um seine Entlassung – muss Sean Simpson gehen, kassiert er aus dem noch bis 2014 laufenden Vertrag eine Abfindung von mehr als einer Million Franken. Das bestätigte die Agentur, die den Vertrag ausgearbeitet hat, auf Anfrage von 20 Minuten Online. Auf diese Frage gab Sean Simpson keine Antwort mehr, stand auf und ging. Keiner lachte oder machte eine Bemerkung. In diesem Augenblick spürten alle, wie sehr ihn die verpassten WM-Viertelfinals und die Kritik an seiner Person getroffen haben.

Entlassung wäre falsch

Es wäre ein Fehler, Sean Simpson zu entlassen. Er ist jetzt in seinem Stolz getroffen und wenn er weiter an der Bande der Nationalmannschaft stehen darf, dann wird er ein «Man on a Mission» sein, ein Mann, der eine Mission zu erfüllen hat: Die Wiederherstellung der Schweizer WM-Eishockeyehre und seiner persönlichen Ehre als Coach. Solche Trainer haben noch immer die grössten Leistungen vollbracht.

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Wunderlich am 16.05.2012 09:14 Report Diesen Beitrag melden

    Gestern wenigstens gekämpft

    Sie haben bis zum Schluss gekämpft. Ich habe mir noch Deutschland angesehen. Normalerweise waren ja die wo kämpften. Gestern wars verso

  • Dave am 16.05.2012 12:38 Report Diesen Beitrag melden

    Die Verantwortlichen

    Wenn Sean Simspons entlassen wird, müssten alle die auch nur ein klein bisschen Verantwortung zu tragen haben entlassen oder aus der Nationalmannschaft treten. Kein Spieler kann sagen er hätte sein bestes gegeben. Kein Spieler war an dieser WM fehlerlos und kein Spieler konnte den Unterschied ausmachen. Auf jeder Position wurden Fehler gemacht, ob vom Trainer oder Spieler. Man sollte Sean Simpson die Möglichkeit geben aus diesen Fehlern zu lernen und die Nati nach Sotschi führen.

  • rené e. am 16.05.2012 09:15 Report Diesen Beitrag melden

    Schweizer klassiert wo sie hin gehören.

    Tja so ist es eben meist im Sport. Auf Grund ungenüngender Mannschaftsleistung kann man eben in der Regel nicht eine ganze Mannschaft ersetzten also muss der Trainer dran glauben. Was die meisten verkennen ... auf dem Spielfeld müssen es die Spieler richten !! Selbst die vermeindlichen NHL-Stars konnten der Schweizer Mannschaft keine positive Impulse setzen ich bin fast geneigt zu behaupten "im Gegenteil" obwohl diese ja eigentlich noch nicht so weit weg vom Spielfluss der Meisterschaft sein sollten entgegen der Schweizer Spieler. Die Grenzen der Schweizer sind aufgezeichnet !

Die neusten Leser-Kommentare

  • Pedro am 16.05.2012 21:16 Report Diesen Beitrag melden

    der Fehler war

    dass Simpson die Schweizer ueberschaetzt hat. Er ist als Trainer sicherlich gut, das hat er mit Zug und vor allem mit dem Gewinn der Champions League und des Victoria Cup mit den Z bewiesen. Aber er ist Kanadier und hat immer noch nicht ganz begriffen, dass nur Bescheidenheit bei den Schweizern zu guten Leistungen fuehrt. Immer dann wenn wir meinen JETZT schaffen wirs, geht es in die Hosen. Siehe Fussball Nati, Basel gegen Bayern. Nur dann wenn die Schweizer das Gefuehl haben sie muessen noch mehr und noch mehr geben, damit wir ueberhaupt eine Chance haben, dann kann es klappen.

    • CHler am 17.05.2012 20:12 Report Diesen Beitrag melden

      Genau so ist es

      Du bringst es einfach auf den Punkt... Wenn nicht alle 100% geben, dann gibt es einfach nichts zu holen.

    einklappen einklappen
  • Der Trainer am 16.05.2012 13:28 Report Diesen Beitrag melden

    Simpson und Krüger ausgewogen?

    Man sollte Simpson als Headcoach einsetzen und Krüger als Assistenzcoach nochmals holen. Simpson sorgt für das Offensive (Spektakel) geschen im Team und Krüger für die Defnsive (dass leider in den letzten zwei Jahren immer lausiger geworden ist)

  • Michel Fredy am 16.05.2012 13:19 Report Diesen Beitrag melden

    Es ist nur zum Teil Simpons's Schuld

    Mit seinem offensiven Spielsystem braucht man auf dieser Niveau sehr starke Spieler und von denen haben wir leider zu wenige. Warten wir bis sich "hoffentlich" ein Paar Stürmer in der NHL etabliert haben (siehe Bärtschi). Trotzdem würde ich Simpson behalten. Die erste 4 Spiele haben mir mehr Freude bereitet als die letzte 50 von Krueger.

  • WilliTellya am 16.05.2012 13:18 Report Diesen Beitrag melden

    Deja vu

    Kommt das nicht irgendwie bekannt vor? Gegen die starken/grossen Gegner gut aussehen und ehrenvoll verlieren und gegen die schwachen/kleinen kläglich scheitern. Hier wurde die Energie falsch eingesetzt, die WM ist ein Turnier und keine Meisterschaft. Ebenso ist Simpson ein Ligatrainer und kein Natitrainer. Erlöst den armen Kerl und holt einen Profi (zB Bykow?)der ein Turnierteam führen kann, auf allen Ebenen und geht auch ohne teure Riesenentourage. Sonst gehts womöglich auch nächstes Mal wieder in die Hosen. So wie früener amigs...

  • Simon S. am 16.05.2012 12:52 Report Diesen Beitrag melden

    Gruppe

    Mit den USA, Kanada und Finnland hatte die Schweiz auch eine ziemlich schwierige Gruppe, der 4rte Platz wäre jedoch schon möglich gewesen. Simpson soll bleiben!