Klotens Sportchef

16. Mai 2012 19:22; Akt: 16.05.2012 21:14 Print

«Bircher kann uns nicht mehr helfen»

Nachdem die Spieler ihre Löhne eingefordert haben, will Jürg Bircher noch intensiver nach Investoren suchen. Sportchef Jürg Schawalder glaubt nicht mehr an den Präsidenten der Kloten Flyers.

Bildstrecke im Grossformat »
Der SVP-Politiker und Unternehmer Hans-Ulrich Lehmann (Bild) traf gemeinsam mit Klotens Geschäftsführer Matthias Berner die Mannschaft. Zurück zu den Wurzeln: Die Kloten Flyers richten sich neu aus und heissen fortan wieder EHC Kloten. Zwei Tage nach dem Ausstieg der kanadischen Investoren-Gruppe Avenir Sports Entertainment informiert CEO Matthias Berner über die Zukunft der Kloten Flyers. «Wir machen alles für eine NLA-Zukunft», so Berner. Viel zu jubeln hatte der Kloten-Flyers-Besitzer Bill Gallacher nicht. Nach nur knapp elf Monaten gibt die kanadische Investoren-Gruppe Avenir Sports Entertainment bekannt, sich so schnell wie möglich aus der NLA-Organisation zurückziehen zu wollen. Philippe Gaydoul verkauft seine Anteile an den Flyers an die kanadische Investorengruppe. Gaydoul wird an einer ausserordentlichen Generalversammlung offiziell zum Präsidenten der Kloten Flyers gewählt. Kloten-Präsident Rolf Mosimann hat genug und legt sein Amt nieder. Damit ist klar, dass Gaydoul zum Präsidenten gewählt wird. Im neuen, fünfköpfigen Verwaltungsrat, nehmen mit dem ehemaligen Handballer Pascal Jenny, Daniel Riediker und Michael Kloter drei neue Personen Einsitz. Dazu kommen Rolf A. Mosimann und Mirko Baldi, die nach den Turbulenzen im Winter ihren Rücktritt erklärt hatten, sich nun aber der Wiederwahl stellten. Philippe Gaydoul gibt seinen Rücktritt als Verbandspräsident per 18. September bekannt. Damit endet das umstrittene Doppelmandat in absehbarer Zeit. Die Rettung der Kloten Flyers ist nun definitiv. Der Konkursrichter hat das Verfahren gegen den Eishockeyclub aufgehoben. Die Sanierung sei überzeugend gelungen. Die Aufhebung des Konkursverfahrens gegen die Kloten Flyers muss vertagt werden. Noch fehlen die Bestätigungen, dass alle Bedingungen erfüllt sind. Die Task Force des NLA-Eishockey-Klubs gibt an einer Medienkonferenz bekannt, dass die Schulden um 8,1 Mio Franken reduziert werden konnten. Trotzdem: Felix Hollenstein muss gehen. Adrian Fetscherin scheint das Zünglein an der Waage zu spielen. Was macht er mit seinem Aktienanteil? An einer Pressekonferenz übergibt er seine Aktien. Damit sind die Flyers gerettet. Fetscherin kündigt zudem Strafanklage gegen Ex-Präsident Jürg Bircher an. Kloten bestätigt, dass Roman Wick eine Offerte über acht Jahre und eine «berufliche Perspektive für die Zeit nach seiner Karriere als Spieler» angeboten wurde. Zudem soll der Entscheid fallen, ob Hollenstein tatsächlich Cheftrainer wird. Philippe Gaydoul ernennt Wolfgang Schickli (48) zum neuen CEO. Der Quereinsteiger gilt als «Pitbull» und selbst Trainer Felix Hollenstein ist bei ihm nicht gesetzt. Der unfreiwillige Abgang von Trainer Anders Eldebrink aus finanziellen Gründen wird schriftlich besiegelt. Der Schwede erhält eine Abgangsentschädigung. Klotens Ex-Präsident Jürg Bircher gesteht im Interview mit 20 Minuten Fehler während seiner Amtszeit ein und befürchtet, dass man ihn in der nächsten Saison nicht mehr im Stadion sehen will. Flyers-Retter Peter Bossert ist einen Schritt weiter. Die Ligaversammlung hat den Klotenern die Lizenz für die Saison 2012/13 unter strengen Auflagen erteilt. Kurz vor der «Rettungs-PK» der Knall in Kloten: Nationalstürmer Roman Wick (26), der Schwede Niklas Nordgren (32) und Nationalverteidiger Patrik von Gunten (27) müssen die Kloten Flyers im Zuge der Sparmassnahmen verlassen. Auch Félicien Dubois (28) und Samuel Walser (20) dürften den Klub verlassen. Sie waren mit der 15-prozentigen Lohnkürzung nicht einverstanden. Milliardär und Swiss-Ice-Hockey-Verwaltungsratspräsident Philippe Gaydoul soll die Kloten Flyers retten. Er gehört zu einer Investorengruppe, welche demnächst einen Übernahme-Vertrag unterzeichnen soll. Jürg Bircher stellt sein Aktienpaket den Sanierern der Kloten Flyers zur Verfügung. Ausserdem wird der Konkursaufschub bis zum 2. Juli vom Bülacher Bezirksgerichts bewilligt. Die Sanierer Peter Bossert und Daniel Hunkeler beantragen einen Konkurs-Aufschub bis Ende Juni für den maroden Klub. In einer Woche muss die Task Force ausserdem einen genauen Sanierungsplan abliefern. Jürg Bircher (Bild) und Kurt Hildenbrand treten aus dem Verwaltungsrat der EHC Kloten Sport AG zurück. Beide stellen ihre Aktienpakete «unverzüglich und entschädigungslos» zuhanden neuer Investoren zur Verfügung. Die Frist der Liga für die Offenlegung der Zahlen wird den Kloten Flyers bereits ein zweites Mal verlängert. Die neue Deadline ist der 6. Juni. Ein lokaler Unternehmer will mithelfen, die Kloten Flyers zu retten. Hans-Peter Domanig von der Priora Group stellt 500'000 Franken bereit, die in ein Rettungspaket fliessen sollen, wenn sich neun weitere Unternehmen finden lassen, welche dieselbe Summe zahlen. Kurz nach der Gründung einer Task Force durch Ex-Präsident Peter Bossert und der Stadt Kloten präsentiert der aktuelle Verwaltungsrat der EHC Kloten Sport AG eine neue Investorengruppe «Kanada/Schweiz». Zusammen mit zwei ehemaligen NHL-Spielern soll die Überschuldung von 6,5 oder 9,2 Millionen Franken - je nach Bewertung - getilgt werden. Eine Task Force wird gegründet, um den Konkurs der Kloten Flyers abzuwenden. Der ehemalige Verwaltungsratspräsident Peter Bossert übernimmt die Führung. Die Spieler gehen in die Offensive und gründen den Verein «Kloten Flyers Forever». Sie sind zu Eingeständnissen bereit, wollen aber Geld sammeln. Unter anderem mit einem Event am 26. Mai. Liga-Manager Ueli Schwarz sagt unmissverständlich: «Die Kloten Flyers müssen bis zur Ligaversammlung vom 7. Juni nicht nur den Nachweis erbringen, dass das Unternehmen nicht überschuldet ist. Wir verlangen darüber hinaus die Garantie für den Spielbetrieb der nächsten Saison. Sonst ist die Lizenz weg.» Die Spieler der Kloten Flyers fordern per Einschreiben ihre Löhne (April und Mai) sowie die fälligen Prämien ein. Bezahlt der Verein bis zum 31. Mai nicht, können die Profis fristlos kündigen. Der Jahresverlust dürfte sieben Millionen betragen, die Gesamtverschuldung deren 14. Lehmann will sich nicht detailliert äussern, spricht aber von einem «finsteren Loch» und glaubt an die baldige Eröffnung eines Konkursverfahrens. Präsident Jürg Bircher sagt: «Also meiner Meinung nach ist die Verschuldung nicht höher als sieben Millionen.» Und der Jahresverlust? «Hoch, sehr hoch.» Trotzdem hofft er noch auf einen neuen Investoren. Hans-Ulrich Lehmann (oben links) steigt nicht bei den Flyers ein, da die Schulden grösser als befürchtet sind. Bis am 10. Mai wollte Lehmann eigentlich entscheiden, ob er einsteigt oder nicht. Der Termin kann nicht eingehalten werden. Lehmann: «Eine Überprüfung der Zahlen ist bis zum 10. Mai einfach nicht möglich. Ich brauche also noch ein paar Tage mehr Zeit und werde am 15. Mai informieren.» Die Kloten-Fans machen ihrem Frust öffentlich Luft. Rund 200 Anhänger des kriselnden Eishockey-Klubs demonstrieren für ihren Verein - und nicht gegen Präsident Jürg Bircher. Obwohl sich Fetscherin bei Bircher für sein Vorgehen entschuldigt, wird er die Flyers nicht mehr übernehmen. Dafür kommt am 24. April der nächste Tiefschlag: Die April-Löhne sollen nicht mehr bezahlt werden können. Dafür keimt die Hoffnung auf einen anderen Investor: Hans-Ulrich Lehmann. Am 10. Mai soll informiert werden. Fetscherin selbst ist an der PK anwesend, erhält aber Redeverbot. Er weicht für seine eigene PK kurzerhand in ein Altersheim aus. Und glaubt weiter an die Übernahme. Bircher kontert die Vorwürfe (hier im Bild mit Vizepräsident Jan Schibli) an einer PK. «Wir gehen davon aus, dass die Kloten Flyers in der nächsten Saison in der National League A spielen werden. Seit Freitagmittag sei man wegen des Rückzugs von Fetscherin, der per 1. Mai die Geschäftsführung hätte übernehmen sollen, gezwungen, nach Alternativen zu suchen.» Es kommt zum Eklat: Der designierte Kloten-Präsident Adrian Fetscherin (r.) wirft den Bettel bereits wieder hin. Er fühlt sich vom Noch-Boss Jürg Bircher über den Tisch gezogen und fordert Geld zurück. Dieser weist die Vorwürfe - unter anderem sollen mehrere Lohnlisten im Umlauf sein - zurück. Ab dem 1. Mai 2012 wollte Fetscherin als Geschäftsführer und Delegierter des Verwaltungsrates für die Kloten Flyers arbeiten. In einer zweiten Phase soll der 37-jährige Zürcher, derzeit Leiter der Sportredaktion von Teleclub, vom aktuellen Präsidenten Jürg Bircher die Aktienmehrheit und das Präsidium übernehmen. Der neue starke Mann bei den Kloten Flyers heisst Adrian Fetscherin (l.). Präsident Jürg Bircher (r.) kann den krisengeschüttelten und von Finanzproblemen geplagten Klub doch noch in sichere Hände übergeben. Diverse Massnahmen sollen die Zukunft Klotens langfristig sichern.

Das Chaos bei den Kloten Flyers.

Zum Thema
Fehler gesehen?

Am Tag nach der vernichtenden Schlussbilanz und Absage des möglichen «Retters» Hans-Ulrich Lehmann («Die Flyers wurden komplett ruiniert!») beratschlagte der abgestürzte Präsident Jürg Bircher mit seinen VR-Kollegen. Nach intensiven Diskussionen seien sie zur Einsicht gelangt, «den Kampf so lange wie möglich weiterzuführen».

Seitens der Mannschaft wurde dem schlingernden Flyers-Boss eine letzte Frist übermittelt (20 Minuten Online berichtete): Nach einer internen Teamsitzung erwarten die Spieler und Coaches, dass die Lohnausstände (seit April floss kein Geld mehr) bis am 31. Mai bereinigt werden. «Passiert jetzt nichts, können die Spieler fristlos gehen», stellt Sportchef Jürg Schawalder klar.

«Irgendeiner muss hier ja noch funktionieren»

Bircher behauptet in seiner weitgehend inhaltslosen Medienmitteilung, mit «potentiellen Investoren» nach Lösungsmöglichkeiten zu suchen und den Bankrott so abwenden zu wollen - im Interesse aller Beteiligter und Betroffener. Namen möglicher Geldgeber sind keine bekannt.

Sportchef Jürg Schawalder winkt ab: «Bircher kann uns nicht mehr helfen.» Aufgeben mag er trotzdem nicht, zu viel Herzblut stecke im Klub: «Und irgendeiner muss hier ja noch funktionieren. Vielleicht schaffen wir es doch noch, das Schlimmste abzuwenden. Das äusserst grosszügige Ultimatum ist für mich ein Zeichen der Charakterstärke dieser Mannschaft. Viele hängen sehr an diesem Verein.»

«Tragödie und praktisch hoffnungslos»

Ein langjähriger Führungsspieler zeichnet indes ein düsteres Bild. Er beschreibt die Lage schonungslos als «Tragödie und praktisch hoffnungslos». Er könne es keinem mehr verübeln, sich per sofort einen neuen Verein zu suchen - trotz der freiwillig gesetzten Frist der Mannschaft, die weiterhin ohne einen Rappen Entschädigung täglich trainiert.

Wegen der finanziellen Notlage der Flyers tagte auch der Stadtrat von Kloten ausserplanmässig. Im Rahmen seiner Möglichkeiten wolle er deshalb alles unternehmen, um den Standort im Spitzen-Hockey zu retten. «Er ist jederzeit bereit, mit allfälligen Investoren und mit der Nationalliga nach einer Lösung zu suchen, die den Verbleib des Klotener Traditionsklubs in der obersten Schweizer Eishockey-Liga sicherstellt», verbreitete die Stadioneigentümerin in einem Communiqué. Die Stadt könne den Klub aber nicht alleine vor dem Untergang bewahren, betonte sie in ihrer Mitteilung.

(sda)

Kommentarfunktion geschlossen
Die Kommentarfunktion für diese Story wurde automatisch deaktiviert. Der Grund ist die hohe Zahl eingehender Meinungsbeiträge zu aktuellen Themen. Uns ist wichtig, diese möglichst schnell zu sichten und freizuschalten. Wir bitten um Verständnis.

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Titus am 16.05.2012 21:31 Report Diesen Beitrag melden

    Jetzt ist etwas Sachverstand gefragt

    In erster Linie gilt es umgehend Geld für die ausstehenden Spielerlöhne aufzutreiben, damit die Verträge deren Verträge nicht fristlos gekündigt werden können. So kann die Versilberung des einen oder anderen Spielers (Transfers) noch etwas Geld in die Kasse zu spühlen. Gläubigerbevorzugung findet keine statt, die Löhne sind so oder so privilegiert.

    einklappen einklappen
  • Remo Kloter am 17.05.2012 13:09 Report Diesen Beitrag melden

    Rettung

    Kloten ist halt nicht Servette

  • hape am 17.05.2012 23:13 Report Diesen Beitrag melden

    Birchers Bubentraum

    Wie schreibt Felix Bingesser? «Bircher hat sich einen Bubentraum erfüllt, doch Buben sollten nicht Präsident werden.» Und weiter: «Es ist kein Einzelfall. Weil es im Sport von Buben nur so wimmelt.» Besser könnte man die Situation, wie sie inzwischen in den Profiligen herrscht, nicht beschreiben.

Die neusten Leser-Kommentare

  • BaselBieler am 18.05.2012 10:57 Report Diesen Beitrag melden

    Neuaufbau in Amateurliga

    Klar ist es hart für die Angestellten, welche ihre Stelle verlieren werden. Klar sind die Fans traurig, wenn sie die nächsten Jahre nicht mehr einen Nationalliga unterstützen können. Aber für das Eishockey insgesamt ist es absolut erfreulich, dass es endlich eine "Eishockey AG", welche weit über ihren Verhältnissen lebte, verbläst. Ganz schlecht wäre es, wenn irgendjemand es der "Flyers AG" ermöglichen würde, weiterzuwursteln. Man soll es dem EHC Kloten ermöglichen, einen Neuanfang in der Amateurliga zu nehmen- mit der intakten Juniorenorganisation gut machbar.

  • hape am 17.05.2012 23:13 Report Diesen Beitrag melden

    Birchers Bubentraum

    Wie schreibt Felix Bingesser? «Bircher hat sich einen Bubentraum erfüllt, doch Buben sollten nicht Präsident werden.» Und weiter: «Es ist kein Einzelfall. Weil es im Sport von Buben nur so wimmelt.» Besser könnte man die Situation, wie sie inzwischen in den Profiligen herrscht, nicht beschreiben.

  • Remo Kloter am 17.05.2012 13:09 Report Diesen Beitrag melden

    Rettung

    Kloten ist halt nicht Servette

  • remo keller am 17.05.2012 09:20 Report Diesen Beitrag melden

    kloten darf nicht untergehen. wir müssen jetzt etwas unternehmen. schliesslich waren wir es, die ins stadion gingen, den verein unterstützten. wenn wir hockey sehen möchten, dann müssen auch die fans ihren support zeigen. schaut rein, informiert euch. zusammen könnten wir es schaffen, signale zeigen, an behörden, stadt kloten usw. come on!

  • Steve am 17.05.2012 07:50 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Stadion

    Die Stadt ist leider nicht ganz unschuldig. Sie besitzt das Stadion und die Catering Rechte. Es ist nicht möglich, ein Eishockeyteam rentabel zu führen ohne das Stadion und die Rechte für das Catering zu besitzen. Siehe Bern. Auch die Liga als ganzes ist leider nur ein Verwaltungsapparat, unfähig Synergien im Marketing und Merchandising clubübergreifend zu nutzen. Profisport betrieben in der Struktur von Provinzvereinen.

    • remo keller am 17.05.2012 09:22 Report Diesen Beitrag melden

      profisport support=mager

      absolut korrekt. typisch schweizerisch. wenig sportkultur, wenig enthusiasmus. nur wenige einzelne bewegen mit grosser finanzieller unterstützung unseren profisport. firmen halten sich zurück, die bevölkerung ebenfalls. da lob ich mir die deutschen, wie die ihren sport vorantreiben, auf allen stufen!!! einfach traurig, einmal mehr.

    • S.plankl am 17.05.2012 10:31 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      Du hast Recht 

      Du hast völlig recht. Wie soll ein Verein leben ohne richtige Einnahmen. Obwohl der Club sich in gewissermassen selbst da rein geritten hat. Es gibt immer 2 Parteien. Die Abzocker und die die abgezockt werden. Leider regiert das Geld den Sport und nicht die sportlichen Resultate. Als Zett-Fan vermisse ich Kloten als Kantonsrivalen. Aber aus wirtschaftlichen Gründen verstehe ich dieser Abstieg. Grounding 2 steht vor der Tür in Kloten.

    • Remo Schnellmann am 17.05.2012 11:32 Report Diesen Beitrag melden

      Ich gebe Dir

      nur sehr bedingt recht in diesem Falle. Mit Catering generierst Du nicht X-Millionen im Jahr. Wenn man nicht blind ist, hat man die Misswirtschaft von JB schon lange beobachten können. Die gleichen Versager stecken auch bei der Lizenzerteilung der letzten Jahre im Verband. Als EishockeyFan fragte ich mich schon lange, wie Kloten noch existieren kann bzw. wieso die immer die Lizenz bekommen.

    • peter Braun am 17.05.2012 11:32 Report Diesen Beitrag melden

      Geld

      was soll das . Hr. Bircher versaut ja das ganze Geld.

    einklappen einklappen