Peter Bossert

22. Mai 2012 21:44; Akt: 23.05.2012 16:00 Print

«Ohne Salärkürzungen geht es nicht»

von Klaus Zaugg - Klotens Ex-Präsident Peter Bossert will die Flyers retten. Der Task-Force-Präsident sagt, wie er das machen will und wie Präsident Jürg Bircher entmachtet werden kann.

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Der SVP-Politiker und Unternehmer Hans-Ulrich Lehmann (Bild) traf gemeinsam mit Klotens Geschäftsführer Matthias Berner die Mannschaft. Zurück zu den Wurzeln: Die Kloten Flyers richten sich neu aus und heissen fortan wieder EHC Kloten. Zwei Tage nach dem Ausstieg der kanadischen Investoren-Gruppe Avenir Sports Entertainment informiert CEO Matthias Berner über die Zukunft der Kloten Flyers. «Wir machen alles für eine NLA-Zukunft», so Berner. Viel zu jubeln hatte der Kloten-Flyers-Besitzer Bill Gallacher nicht. Nach nur knapp elf Monaten gibt die kanadische Investoren-Gruppe Avenir Sports Entertainment bekannt, sich so schnell wie möglich aus der NLA-Organisation zurückziehen zu wollen. Philippe Gaydoul verkauft seine Anteile an den Flyers an die kanadische Investorengruppe. Gaydoul wird an einer ausserordentlichen Generalversammlung offiziell zum Präsidenten der Kloten Flyers gewählt. Kloten-Präsident Rolf Mosimann hat genug und legt sein Amt nieder. Damit ist klar, dass Gaydoul zum Präsidenten gewählt wird. Im neuen, fünfköpfigen Verwaltungsrat, nehmen mit dem ehemaligen Handballer Pascal Jenny, Daniel Riediker und Michael Kloter drei neue Personen Einsitz. Dazu kommen Rolf A. Mosimann und Mirko Baldi, die nach den Turbulenzen im Winter ihren Rücktritt erklärt hatten, sich nun aber der Wiederwahl stellten. Philippe Gaydoul gibt seinen Rücktritt als Verbandspräsident per 18. September bekannt. Damit endet das umstrittene Doppelmandat in absehbarer Zeit. Die Rettung der Kloten Flyers ist nun definitiv. Der Konkursrichter hat das Verfahren gegen den Eishockeyclub aufgehoben. Die Sanierung sei überzeugend gelungen. Die Aufhebung des Konkursverfahrens gegen die Kloten Flyers muss vertagt werden. Noch fehlen die Bestätigungen, dass alle Bedingungen erfüllt sind. Die Task Force des NLA-Eishockey-Klubs gibt an einer Medienkonferenz bekannt, dass die Schulden um 8,1 Mio Franken reduziert werden konnten. Trotzdem: Felix Hollenstein muss gehen. Adrian Fetscherin scheint das Zünglein an der Waage zu spielen. Was macht er mit seinem Aktienanteil? An einer Pressekonferenz übergibt er seine Aktien. Damit sind die Flyers gerettet. Fetscherin kündigt zudem Strafanklage gegen Ex-Präsident Jürg Bircher an. Kloten bestätigt, dass Roman Wick eine Offerte über acht Jahre und eine «berufliche Perspektive für die Zeit nach seiner Karriere als Spieler» angeboten wurde. Zudem soll der Entscheid fallen, ob Hollenstein tatsächlich Cheftrainer wird. Philippe Gaydoul ernennt Wolfgang Schickli (48) zum neuen CEO. Der Quereinsteiger gilt als «Pitbull» und selbst Trainer Felix Hollenstein ist bei ihm nicht gesetzt. Der unfreiwillige Abgang von Trainer Anders Eldebrink aus finanziellen Gründen wird schriftlich besiegelt. Der Schwede erhält eine Abgangsentschädigung. Klotens Ex-Präsident Jürg Bircher gesteht im Interview mit 20 Minuten Fehler während seiner Amtszeit ein und befürchtet, dass man ihn in der nächsten Saison nicht mehr im Stadion sehen will. Flyers-Retter Peter Bossert ist einen Schritt weiter. Die Ligaversammlung hat den Klotenern die Lizenz für die Saison 2012/13 unter strengen Auflagen erteilt. Kurz vor der «Rettungs-PK» der Knall in Kloten: Nationalstürmer Roman Wick (26), der Schwede Niklas Nordgren (32) und Nationalverteidiger Patrik von Gunten (27) müssen die Kloten Flyers im Zuge der Sparmassnahmen verlassen. Auch Félicien Dubois (28) und Samuel Walser (20) dürften den Klub verlassen. Sie waren mit der 15-prozentigen Lohnkürzung nicht einverstanden. Milliardär und Swiss-Ice-Hockey-Verwaltungsratspräsident Philippe Gaydoul soll die Kloten Flyers retten. Er gehört zu einer Investorengruppe, welche demnächst einen Übernahme-Vertrag unterzeichnen soll. Jürg Bircher stellt sein Aktienpaket den Sanierern der Kloten Flyers zur Verfügung. Ausserdem wird der Konkursaufschub bis zum 2. Juli vom Bülacher Bezirksgerichts bewilligt. Die Sanierer Peter Bossert und Daniel Hunkeler beantragen einen Konkurs-Aufschub bis Ende Juni für den maroden Klub. In einer Woche muss die Task Force ausserdem einen genauen Sanierungsplan abliefern. Jürg Bircher (Bild) und Kurt Hildenbrand treten aus dem Verwaltungsrat der EHC Kloten Sport AG zurück. Beide stellen ihre Aktienpakete «unverzüglich und entschädigungslos» zuhanden neuer Investoren zur Verfügung. Die Frist der Liga für die Offenlegung der Zahlen wird den Kloten Flyers bereits ein zweites Mal verlängert. Die neue Deadline ist der 6. Juni. Ein lokaler Unternehmer will mithelfen, die Kloten Flyers zu retten. Hans-Peter Domanig von der Priora Group stellt 500'000 Franken bereit, die in ein Rettungspaket fliessen sollen, wenn sich neun weitere Unternehmen finden lassen, welche dieselbe Summe zahlen. Kurz nach der Gründung einer Task Force durch Ex-Präsident Peter Bossert und der Stadt Kloten präsentiert der aktuelle Verwaltungsrat der EHC Kloten Sport AG eine neue Investorengruppe «Kanada/Schweiz». Zusammen mit zwei ehemaligen NHL-Spielern soll die Überschuldung von 6,5 oder 9,2 Millionen Franken - je nach Bewertung - getilgt werden. Eine Task Force wird gegründet, um den Konkurs der Kloten Flyers abzuwenden. Der ehemalige Verwaltungsratspräsident Peter Bossert übernimmt die Führung. Die Spieler gehen in die Offensive und gründen den Verein «Kloten Flyers Forever». Sie sind zu Eingeständnissen bereit, wollen aber Geld sammeln. Unter anderem mit einem Event am 26. Mai. Liga-Manager Ueli Schwarz sagt unmissverständlich: «Die Kloten Flyers müssen bis zur Ligaversammlung vom 7. Juni nicht nur den Nachweis erbringen, dass das Unternehmen nicht überschuldet ist. Wir verlangen darüber hinaus die Garantie für den Spielbetrieb der nächsten Saison. Sonst ist die Lizenz weg.» Die Spieler der Kloten Flyers fordern per Einschreiben ihre Löhne (April und Mai) sowie die fälligen Prämien ein. Bezahlt der Verein bis zum 31. Mai nicht, können die Profis fristlos kündigen. Der Jahresverlust dürfte sieben Millionen betragen, die Gesamtverschuldung deren 14. Lehmann will sich nicht detailliert äussern, spricht aber von einem «finsteren Loch» und glaubt an die baldige Eröffnung eines Konkursverfahrens. Präsident Jürg Bircher sagt: «Also meiner Meinung nach ist die Verschuldung nicht höher als sieben Millionen.» Und der Jahresverlust? «Hoch, sehr hoch.» Trotzdem hofft er noch auf einen neuen Investoren. Hans-Ulrich Lehmann (oben links) steigt nicht bei den Flyers ein, da die Schulden grösser als befürchtet sind. Bis am 10. Mai wollte Lehmann eigentlich entscheiden, ob er einsteigt oder nicht. Der Termin kann nicht eingehalten werden. Lehmann: «Eine Überprüfung der Zahlen ist bis zum 10. Mai einfach nicht möglich. Ich brauche also noch ein paar Tage mehr Zeit und werde am 15. Mai informieren.» Die Kloten-Fans machen ihrem Frust öffentlich Luft. Rund 200 Anhänger des kriselnden Eishockey-Klubs demonstrieren für ihren Verein - und nicht gegen Präsident Jürg Bircher. Obwohl sich Fetscherin bei Bircher für sein Vorgehen entschuldigt, wird er die Flyers nicht mehr übernehmen. Dafür kommt am 24. April der nächste Tiefschlag: Die April-Löhne sollen nicht mehr bezahlt werden können. Dafür keimt die Hoffnung auf einen anderen Investor: Hans-Ulrich Lehmann. Am 10. Mai soll informiert werden. Fetscherin selbst ist an der PK anwesend, erhält aber Redeverbot. Er weicht für seine eigene PK kurzerhand in ein Altersheim aus. Und glaubt weiter an die Übernahme. Bircher kontert die Vorwürfe (hier im Bild mit Vizepräsident Jan Schibli) an einer PK. «Wir gehen davon aus, dass die Kloten Flyers in der nächsten Saison in der National League A spielen werden. Seit Freitagmittag sei man wegen des Rückzugs von Fetscherin, der per 1. Mai die Geschäftsführung hätte übernehmen sollen, gezwungen, nach Alternativen zu suchen.» Es kommt zum Eklat: Der designierte Kloten-Präsident Adrian Fetscherin (r.) wirft den Bettel bereits wieder hin. Er fühlt sich vom Noch-Boss Jürg Bircher über den Tisch gezogen und fordert Geld zurück. Dieser weist die Vorwürfe - unter anderem sollen mehrere Lohnlisten im Umlauf sein - zurück. Ab dem 1. Mai 2012 wollte Fetscherin als Geschäftsführer und Delegierter des Verwaltungsrates für die Kloten Flyers arbeiten. In einer zweiten Phase soll der 37-jährige Zürcher, derzeit Leiter der Sportredaktion von Teleclub, vom aktuellen Präsidenten Jürg Bircher die Aktienmehrheit und das Präsidium übernehmen. Der neue starke Mann bei den Kloten Flyers heisst Adrian Fetscherin (l.). Präsident Jürg Bircher (r.) kann den krisengeschüttelten und von Finanzproblemen geplagten Klub doch noch in sichere Hände übergeben. Diverse Massnahmen sollen die Zukunft Klotens langfristig sichern.

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20 Minuten Online: Peter Bossert, Sie waren in den 1980er- und frühen 1990er-Jahren ein Meister der Sportpolitik. Können Sie die Liga dazu bringen, den Kloten Flyers die Lizenz auch bei einem Nachlass oder einem Konkurs zu geben?
Peter Bossert:
Nein, das ist ausgeschlossen. Wir haben alles probiert. Jeden juristischen Winkelzug. Beispielsweise auch die Gründung einer Tochtergesellschaft. Die Liga hat uns klipp und klar gesagt: Entweder die AG sanieren oder die Lizenz ist weg.

Umfrage
Soll Lausanne in die NLA aufrücken, falls bei den Kloten Flyers der Vorhang fällt?
60 %
40 %
Insgesamt 1699 Teilnehmer

Und gelingt diese Sanierung?
Das kann ich jetzt noch nicht sagen. Weil wir die Zahlen erst am Donnerstag erhalten werden.

Gut, aber Sie haben eine Ahnung. Zehn Millionen sind wohl für die Rettung nötig.
Zehn Millionen bringen wir nicht auf. Aber es ist möglich, dass wir Gläubiger dazu bringen, auch ohne Nachlassverfahren auf ihre Forderungen zu verzichten.

Zum Beispiel?
Zum Beispiel den aktuellen Präsidenten Jürg Bircher.

Sie müssen Jürg Bircher erst einmal dazu bringen, der Task-Force die Kompetenz für eine Sanierung zu geben.
Da sind wir guter Dinge.

Wie soll das möglich sein?
Jürg Bircher ist Verwaltungsratspräsident der EHC Sport AG. Aber es gibt einen Verwaltungsrat und dort sitzen Mitglieder, die bereit sind, mit uns zusammenzuarbeiten und uns diese Kompetenzen zu geben.

Sie lassen also Jürg Bircher quasi durch den Verwaltungsrat absetzen.
So können wir das sagen.

Aber ist Jürg Bircher nicht Mehrheitsaktionär?
Nein, nicht mehr. Er hält nicht mehr 67 Prozent der Aktien seit er ein Packet an Adrian Fetscherin verkauft hat. Wenn wir die Verteilung der Aktien betrachten, dann sehen wir im Verwaltungsrat eine mögliche Mehrheit gegen Jürg Bircher.

Ist es richtig, dass Jürg Bircher den Kloten Flyers Geld schuldet?
Das ist richtig.

Stimmt es, dass es rund zwei Millionen sind?
Das könnte stimmen.

Dann wird Jürg Bircher gerne mit der Task Force zusammenarbeiten.
Nun, Sie haben schon recht. Wenn er mit uns nicht kooperieren will, dann betreiben wir ihn für diese Forderungen und dann gehen bei ihm die Lichter aus. Ja, wir sind sehr zuversichtlich, dass Jürg Bircher die Macht abgibt, jetzt alles offenlegt und uns die Kompetenz zu einer Sanierung überträgt.

Müssen die Kloten Flyers eigentlich der Revisionsgesellschaft, die über Jahre hinweg alles abgesegnet hat, die Rechnungen bezahlen?
Das ist auch so ein Thema. Diese Rechnungen dürften mehr als 200 000 Franken betragen. Da müssen wir Klartext reden und vielleicht wird auf eine Rechnungsstellung verzichtet.

Dann ist da die leidige Geschichte mit den nicht bezahlten Steuern. Offenbar geht das zurück bis in die Zeiten von Trainer Wladimir Jursinow?
Das ist in der Tat ein leidiges Thema. Wir versuchen auch da eine Lösung zu finden.

Die ausländischen Spieler und Trainer haften für die nicht bezahlten Steuern.
Ja, das ist so. Aber viele spielen schon längst nicht mehr in der Schweiz und vielleicht ist es möglich, dass uns wenigstens diese Steuerforderungen erlassen werden und aus den Büchern gestrichen werden können. Weil diese Forderungen ja höchstwahrscheinlich so oder so nicht mehr eingetrieben werden können.

Wenn ich Sie richtig verstehe, ist Ihre Strategie erst einmal so viele Forderungen wie nur möglich «wegzuverhandeln».
Genau das wollen wir tun. Deshalb ist der erste Schritt erst einmal die offizielle Konstituierung der Task-Force, dann die Aufgabenzuteilung, wer mit wem redet und eine vollständige Offenlegung aller Fakten. Ich denke, am nächsten Dienstag werden wir dazu in der Lage sein, schonungslos aufzuzeigen, wie alles so weit gekommen ist.

Ich vermisse in Ihrer Task-Force einen Namen: Hans-Ulrich Lehmann. Er wollte ja als Retter einsteigen und er ist gemäss «Bilanz» um die 500 Millionen schwer. Er müsste zwingend dabei sein.
Nun ja, da mögen Sie recht haben. Aber Hans-Ulrich Lehmann ist ein erfolgreicher Unternehmer, der es gewohnt ist, Entscheide alleine zu fällen. Er ist kein Teamplayer, der in einer Task Force mitarbeiten könnte.

Also ist er für die Kloten Flyers verloren?
Nein. Wir werden mit ihm reden.

Aber er hat gesagt, dass er nicht in die bestehende EHC Kloten Sport AG investiert.
Das ist in der Tat das Problem. Wir finden offene Ohren, auch bei Sponsoren, wenn wir über Investitionen in die Zukunft reden. Aber niemand will Geld für alte Schulden ausgeben. Aber wir kommen nicht darum herum, die EHC Kloten Sport AG zu sanieren, wenn es weiter gehen soll.

Wie bringen Sie Investoren dazu, doch Geld zu geben?
Nun, die Börse läuft nicht gerade gut und die Banken zahlen kaum mehr Zinsen. Vielleicht ist man ja bereit, uns ein Darlehen zu geben. Sagen wir mal, drei Millionen, zu sechs Prozent von uns verzinst und als Sicherheit die Einnahmen der nächsten drei Jahre aus allen Veranstaltungen in der Kolping Arena.

Immer wieder werden Salärkürzungen der Spieler ein Thema. Sie müssten aus Ihrer langjährigen Erfahrung wissen, dass solche Kürzungen nie gerecht sind und letztlich das Klima in der Mannschaft vergiften.
Aber es geht gar nicht ohne Salärkürzungen. Soweit ich das überblicken kann, sind zuletzt 100 Prozent der Einnahmen für die Spielersaläre aufgebraucht worden. Das geht natürlich nicht. Wenn die Kloten Flyers künftig funktionieren sollen, sollten eigentlich nur 70 Prozent der Einnahmen für die Spielersaläre gebraucht werden.

Das würde heissen, dass die Löhne um 30 Prozent gekürzt werden müssen.
Das wäre der Idealfall. Aber es kann auch gehen, wenn wir etwa 80 Prozent der Einnahmen für die Löhne aufwenden müssen.

Dann sind es immer noch Lohnkürzungen von 20 Prozent.
Ich möchte mich hier nicht auf eine Prozentzahl festlegen. Ich denke, es werden etwa zwei Monatslöhne notwendig sein. Ich muss hier klipp und klar sagen: Die Kosten müssen runter. Und wir müssen in Kauf nehmen, dass halt zwei oder drei Spieler mit gutem Namen gehen. Aber das war auch so, als ich Noch Präsident war. Da mussten wir auch Spieler wie Severin Blindenbacher, Patrick Bärtschi oder Martin Plüss ziehen lassen.

Und bei den anderen bringen Sie eine Salärreduktion durch, ohne das Klima zu vergiften?
Es ist ganz klar: Wenn wir die Saläre reduzieren, dann für alle. Ich sagen: Für alle, auch für die Ausländer.

Wir hoch schätzen Sie die Chancen ein, dass die Rettung gelingt?
Ich will hier nicht eine Prozentschätzung machen. Ich habe einfach festgestellt, dass es ein überwältigendes Interesse von verschiedensten Kreisen gibt, die Institution Kloten Flyers nicht untergehen zu lassen. Wir versuchen nun, diese Interessen zu bündeln und eine Lösung zu finden. Am 6. Juni, am Tag vor der Liga-Versammlung müssen wir sagen können: Es ist gelungen. Wenn es uns bis dahin nicht gelingt, eine Lösung zu finden, dann ist es vorbei.

Sie haben 1986 mit Arosa den geordneten Rückzug aus der NLA in die 1. Liga orchestriert. Ist ein freiwilliger Abstieg für die Kloten Flyers kein Thema?
Nein, diese Variante ist ausgeschlossen und nicht mehr machbar.

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Yeah am 23.05.2012 13:20 Report Diesen Beitrag melden

    Stühren

    Währe super wenn der Amt die Stühren streicht... so können es nacher alle Clubs auch ;-)

  • Robert Michl am 22.05.2012 22:32 Report Diesen Beitrag melden

    Idee

    Abramowitsch anfragen?

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  • Das Otzelot am 23.05.2012 07:59 Report Diesen Beitrag melden

    Die wahren Schuldigen

    Schade das niemand bis jetzt die wahren Schuldigen nannte. Dies sind in erster Linie die Spieler und ihre Agenten! Die exorbitanten Lohnforderungen sogennanter Stars sind doch der einzig wahre Grund für dieses Chaos. Der 2 Grund sind die Fans die bis heute nicht begriffen haben, dass in Kloten Spitzeneishockey nicht zu bezahlen ist. Wer wollte den all die Stars in Kloten? Habt ihr echt geglaubt die spielen in Kloten wegen euch? Wegen der guten Luft? Nee ne Leute, wegen des Geldes. Ich behaupte mal Kloten hatte eine der teuersten, wenn nicht die teuerste Mannschaft der NLA.

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Strunzel am 24.05.2012 11:23 Report Diesen Beitrag melden

    Bossert

    Sorry, ich meine Herr Bossert!! Und Kloten wäre schon lange Konkurs gegangen. Wenigstens hat Bircher aus einem biederen Dorfklub eine attraktive Marke gemacht! Und wären die Abschreibungen der Spielerwerte und die Quellensteuerschulden nicht präsent, dann wären wir nicht in der jetzigen Lage!!

  • Strunzel am 24.05.2012 11:15 Report Diesen Beitrag melden

    Bosshard an die Macht???

    An Herr Bosshard: Da muss ich lachen! Er hat den Verein in einem Trümmerhaufen hinterlassen! Während seiner Amtszeit wurden die Spielerwerte aktiviert und das in Millionenhöhe!! Auch Quellensteuerbeträge wurden nicht bezahlt, und dies während Jahren. Wenn Herr Bosshard das Ruder wieder übernehmen würde, dann gute Nacht!

  • Yeah am 23.05.2012 13:20 Report Diesen Beitrag melden

    Stühren

    Währe super wenn der Amt die Stühren streicht... so können es nacher alle Clubs auch ;-)

  • Bingo am 23.05.2012 13:16 Report Diesen Beitrag melden

    Ambri

    Kloten muss reduzieren aber natürlich dann auf die Erste Liga Plätze verzichten. Ambri zahlt 310000 in lohne pro Monat und geht immer in play-outs

  • Peter Ernst am 23.05.2012 12:34 Report Diesen Beitrag melden

    Ausverkauf

    Hollenstein junior, Wick und Du Bois sind schon mit anderen Clubs am verhandeln!