National League

15. Februar 2019 19:02; Akt: 16.02.2019 01:03 Print

Moser schiesst SCB zum Sieg – Spektakel im Tessin

Der SC Bern hat das Duell gegen die Rapperswil-Jona Lakers für sich entschieden. Ambri-Piotta kommt in einem spektakulären Tessiner Derby zu einem 6:4-Heimsieg.

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Lange Zeit sah es danach aus, als würde Bern die Lakers zum vierten Mal in Serie mit 2:1 bezwingen. 34 Sekunden vor dem Ende gelang Moser mit einem Schuss ins leere Tor aber noch das 3:1. Der zweifache WM-Silbermedaillengewinner mit der Schweiz hatte in der 25. Minute schon das entscheidende 2:1 erzielt.

Dabei war Rapperswil-Jona in der 14. Minute durch ein Powerplay-Tor von Corsin Casutt zum dritten Mal in der laufenden Meisterschaft gegen Bern in Führung gegangen. In der Folge schafften es die Gäste aber erneut nicht, einen zweiten Treffer nachzulegen. Sie haben in sämtlichen sechs Saisonspielen gegen die Berner nur ein Tor erzielt. Thomas Rüfenacht glich noch vor der ersten Pause zum 1:1 (18.) aus.

Spektakel im Tessin

Das im Kampf um die Vergabe der Playoff-Plätze so kapitale Tessiner Derby hielt, was die Affiche an Zunder und Spannung versprach. Ein wiederholt offener Schlagabtausch, eine spektakuläre Wende, unnachgiebiges Zweikampfverhalten und Emotionen pur prägten das Geschehen auf dem Eis.

Zwei Treffer von Lugano und einer von Ambri-Piotta wurden jeweils erst nach Konsultationen der Video-Bilder anerkannt. Und Ambri-Piotta machte aus einem 1:3-Rückstand nach zehn Minuten bis zur 26. Minute eine 4:3-Führung.

Ambri-Piotta feierte mit dem Erfolg über Lugano den zehnten Sieg aus den letzten zwölf Heimspielen. Zudem gewannen die Leventiner vier von sechs Tessiner Derbys in der laufenden Saison.

Befreiungsschlag für ZSC

Ebenfalls etwas Luft im Kampf am Strich verschafften sich Arno Del Curto und seine ZSC Lions. Die Zürcher reagierten in Biel nur 74 Sekunden nach dem 2:2-Ausgleich des Heimteams mit dem 3:2-Siegtreffer in der 59. Minute durch Simon Bodenmann im Powerplay. Die fünftklassierten Seeländer dürfen sich damit ihrer Playoff-Qualifikation weiterhin nicht sicher sein.

Fünfter Sieg in Serie

Lausanne kommt im Kampf um die Playoff-Plätze zu einem ungefährdeten 3:0-Sieg über Fribourg. Die Waadtländer holen sich sich mit dem fünften Sieg in Folge den 3. Rang von den SCL Tigers zurück.

Davos beendet Negativserie

Das zehntklassierte Genève-Servette verspielt mit einer 2:5-Heimniederlage gegen den Vorletzten Davos wohl vorentscheidendes Terrain im Kampf um die Rückkehr in die Playoff-Ränge.

Leader bezwingt Tigers

Der EV Zug feiert im Topspiel der Runde gegen die SCL Tigers einen 4:2-Heimsieg. Während der Leader den dritten Erfolg in Serie feiert, verlieren die Emmentaler nach vier Siegen wieder einmal.

Telegramme

Bern - Rapperswil-Jona Lakers 3:1 (1:1, 1:0, 1:0)
14'997 Zuschauer. SR Dipietro/Massy, Progin/Schlegel.
Tore: 12. Casutt (Knelsen, Schlagenhauf/Ausschluss Grassi) 0:1. 18. Rüfenacht (Andersson, Almquist) 1:1. 25. Moser (Arcobello, Rüfenacht) 2:1. 60. (59:26) Moser (Haas) 3:1 (ins leere Tor).
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Bern, 3mal 2 plus 10 Minuten (Helbling) gegen die Rapperswil-Jona Lakers.
PostFinance-Topskorer: Arcobello; Wellman.
Bern: Genoni; Burren, Almquist; Kamerzin, Blum; Andersson, Beat Gerber; Colin Gerber; Rüfenacht, Arcobello, Moser; Mursak, Ebbett, Bieber; Sciaroni, Haas, Scherwey; Grassi, Heim, Alain Berger; Kämpf.
Rapperswil-Jona: Nyffeler; Iglesias, Schmuckli; Profico, Maier; Gähler, Sven Berger; Helbling, Gurtner; Kristo, Schlagenhauf, Spiller; Clark, Knelsen, Wellman; Mosimann, Mason, Casutt; Schweri, Ness, Hüsler.
Bemerkungen: Bern ohne Boychuk (überzähliger Ausländer), Untersander und Krueger. Rapperswil-Jona Lakers ohne Hächler und Gilroy (alle verletzt). Lakers von 58:41 bis 59:26 ohne Goalie.

Ambri-Piotta - Lugano 6:4 (3:3, 1:0, 2:1)
6500 Zuschauer (ausverkauft). SR Hebeisen/Urban, Kovacs/Obwegeser.
Tore: 2. Hofmann (Morini) 0:1. 5. Chorney (Hofmann) 0:2. 5. Hofer (Novotny, D'Agostini) 1:2. 10. Hofmann (Sannitz) 1:3. 16. Jelovac (Goi) 2:3. 20. (19:06) Hofer (Kubalik, Fora/Ausschluss Loeffel) 3:3. 26. Plastino (Kostner, Trisconi) 4:3. 45. Kostner (Bianchi) 5:3. 57. Chiesa (Haapala) 5:4. 59. Bianchi (D'Agostini) 6:4.
Strafen: 8mal 2 plus 10 Minuten (Goi) gegen Ambri-Piotta, 7mal 2 plus 10 Minuten (Bertaggia) gegen Lugano.
PostFinance-Topskorer: Kubalik; Hofmann.
Ambri-Piotta: Conz; Fischer, Guerra; Fora, Jelovac; Plastino, Ngoy; Moor; Mazzolini, Goi, Lauper; Zwerger, Müller, Kubalik; Trisconi, Kostner, Bianchi; D'Agostini, Novotny, Hofer; Incir.
Lugano: Merzlikins (14. bis 16. Müller); Loeffel, Chorney; Ulmer, Vauclair; Chiesa, Riva; Ronchetti; Bürgler, Lajunen, Lapierre; Jörg, Morini, Bertaggia; Haapala, Sannitz, Hofmann; Fazzini, Romanenghi, Reuille.
Bemerkungen: Ambri ohne Kienzle, Dotti, Lerg und Pinana (alle verletzt), Lugano ohne Cunti, Walker und Wellinger (alle verletzt) sowie Klasen (krank). - Pfosten: 51. Bürgler. 58:33 Timeout Ambri. - Lugano ab 58:48 ohne Torhüter.

Biel - ZSC Lions 2:4 (1:1, 0:1, 1:2)
5755 Zuschauer. SR Wiegand/Stricker, Castelli/Cattaneo.
Tore: 6. Chris Baltisberger (Herzog) 0:1. 9. Pouliot (Brunner, Riat, Ausschlüsse Moore, Schäppi) 1:1. 32. Suter (Noreau, Bodenmann) 1:2. 58. Rajala (Kärki, Forster/Ausschluss Pouliot!) 2:2. 59. Bodenmann (Cervenka/Ausschluss Pouliot) 2:3. 60. (59:28) Bodenmann (Cervenka) 2:4 (ins leere Tor).
Strafen: je 4mal 2 Minuten.
Biel: Hiller; Fey, Salmela; Kreis, Sataric; Moser, Forster; Petschenig; Riat, Pouliot, Rajala; Brunner, Neuenschwander, Künzle; Hügli, Fuchs, Kärki; Schmutz, Tschantré, Pedretti; Lüthi.
ZSC Lions: Flüeler; Klein, Phil Baltisberger; Noreau, Geering; Karrer, Marti; Sutter, Berni; Bachofner, Moore, Cervenka; Bodenmann, Suter, Hollenstein; Chris Baltisberger, Schäppi, Herzog; Miranda, Prassl, Hinterkircher.
Bemerkungen: Biel ohne Earl (überzähliger Ausländer), Diem und Paupe. ZSC Lions ohne Blindenbacher, Nilsson, Wick, Backman (alle verletzt) und Pettersson (überzähliger Ausländer). - 32. Hiller hält Penalty von Hollenstein. - Timeout Biel (58:23), von 58:37 bis 59:28 ohne Goalie.

Lausanne - Fribourg-Gottéron 3:0 (0:0, 1:0, 2:0)
6700 Zuschauer (ausverkauft). SR Salonen/Mollard, Kaderli/Fuchs.
Tore: 37. Grossmann (Emmerton/Ausschluss Mottet) 1:0. 58. Bertschy (Jeffrey) 2:0. 60. (59:07) Jeffrey (Bertschy) 3:0 (ins leere Tor).
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Lausanne, 5mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron.
PostFinance-Topskorer: Jeffrey; Sprunger.
Lausanne: Zurkirchen; Truttmann, Grossmann; Lindbohm, Frick; Nodari, Genazzi; Schelling; Bertschy, Jeffrey, Vermin; Kenins, Emmerton, Partanen; Moy, Froidevaux, Leone; Antonietti, In-Albon, Herren; Traber.
Fribourg-Gottéron: Berra; Holös, Chavaillaz; Abplanalp, Stalder; Schneeberger, Schilt; Forrer; Bertrand, Slater, Marchon; Rossi, Bykow, Micflikier; Sprunger, Walser, Mottet; Meunier, Schmutz, Vauclair; Lhotak.
Bemerkungen: Lausanne ohne Borlat, Mitchell und Junland (alle verletzt), Gottéron ohne Furrer (verletzt), Miller (überzähliger Ausländer). - 57:54 Timeout Gottéron von 58:02 bis 59:08 ohne Torhüter.

Genève-Servette - Davos 2:5 (0:2, 0:0, 2:3)
6182 Zuschauer. SR Koch/Tscherrig, Wolf/Altmann.
Tore: 5. (4:26) Corvi 0:1. 5. (4:55) Pestoni (Hischier) 0:2. 48. Frehner 0:3. 50. Hischier (Pestoni) 0:4. 56. (55:28) Winnik (Richard, Bezina) 1:4. 56. (55:46) Martinsson (Richard) 2:4. 60. (59:55) Nygren 2:5 (ins leere Tor).
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 5mal 2 Minuten gegen Davos.
PostFinance-Topskorer: Richard; Pestoni.
Genève-Servette: Mayer; Martinsson, Tömmernes; Mercier, Fransson; Völlmin, Bezina; Antonietti, Dufner; Fritsche, Berthon, Bozon; Rubin, Almond, Simek; Wick, Tanner, Winnik; Riat, Kast, Maillard.
Davos: Lindbäck; Du Bois, Kundratek; Barandun, Nygren; Heldner, Jung; Buchli; Bader, Lindgren, Ambühl; Marc Wieser, Corvi, Meyer; Hischier, Aeschlimann, Pestoni; Frehner, Egli, Kessler.
Bemerkungen: Servette ohne Bouma, Wingels, Skille, Jacquemet, Vukovic, Douay, Romy und Rod (alle verletzt), Davos ohne Sandell, Dino Wieser, Paschoud und Stoop (alle verletzt) sowie Rödin (überzähliger Ausländer) sowie Senn (krank). - 5. Timeouts: Servette, 56. Davos. - 10. Corvi verletzt ausgeschieden. - Servette von 57:50 bis 59:55 ohne Torhüter.

Zug - SCL Tigers 4:2 (1:0, 2:1, 1:1)

6828 Zuschauer. SR Lemelin/Müller, Wüst/Ambrosetti.
Tore: 13. Albrecht 1:0. 28. Glauser (Neukom, Diem/Ausschluss Alatalo) 1:1. 32. Diaz (Roe) 2:1. 40. Flynn (Roe, Everberg) 3:1. 51. Dostoinow (Gagnon) 3:2. 53. Martschini (Simion) 4:2.
Strafen: 3mal 2 plus 10 Minuten (Thiry) gegen Zug, 5mal 2 plus 10 Minuten (DiDomenico) gegen die SCL Tigers.
PostFinance-Topskorer: Martschini; DiDomenico.
Zug: Stephan; Diaz, Morant; Schlumpf, Alatalo; Zgraggen, Stadler; Thiry; Everberg, Roe, Flynn; Leuenberger, Albrecht, Suri; Martschini, McIntyre, Simion; Zehnder, Senteler, Schnyder.
SCL Tigers: Ciaccio; Glauser, Leeger; Erni, Lardi; Cadonau, Huguenin; Randegger; Elo, Gagnon, Dostoinow; DiDomenico, Pascal Berger, Pesonen; Kuonen, Diem, Neukom; Rüegsegger, Gustafsson, Nils Berger.
Bemerkungen: Zug ohne Klingberg (EVZ Academy), Lammer und Zryd. SCL Tigers ohne Blaser, Punnenovs, Johansson (alle verletzt) und Giliati (überzähliger Ausländer). - Pfosten-/Lattenschüsse: 14. Neukom, 22. Lardi, 37. Gagnon.

Eishockey

(sda)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Chris am 16.02.2019 01:53 Report Diesen Beitrag melden

    Ambri -Lugano

    Geiles Tessiner Durbi. Gratulation an Ambri! Auch wenn ich Lugano fan bin, ich freu mich wenns Ambri ins PO schaft. Auf viele weitere hart umkämpfte Partien!!!

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  • Sämi am 16.02.2019 00:10 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    AMBRI Per sempre

    Statt über ein Siegestor zu berichten, lieber das Ticino Derby und der grandiose Sieg von AMBRI hervor heben!

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  • Wädi 77 am 16.02.2019 08:35 Report Diesen Beitrag melden

    Ambri for ever !!!!!!!!!!!!¨

    Da kann man Ambri nur Gratulieren.Bin seit 60 Jahren Ambri Fan und werde es immer bleiben.Ein so kleines Dorf und eine so gute Eishockeymannschaft.

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Die neusten Leser-Kommentare

  • YB Serienmeister CL Gewinner am 18.02.2019 13:26 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    so ist es

    fussball wird nur in Bern gespielt hopp yb alles andere ist Beilage weil wir sind Serienmeister CL Gewinner Weltmeister cupsieger wir zerreißen alle in der Luft und gewinnen immer 560:0

  • HC Lugano am 17.02.2019 11:56 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    blablabla

    ohne Ambri geht es nicht, DAS Tessiner Derby, ist das einzige richtige Derby in der Schweiz!

  • Papa Bär am 16.02.2019 11:17 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    SCB auf Zerstörungskurs!

    Gestern die Babylakers VERNICHTET und morgen werden die Playoutteilnehmer aus Züri in der Luft ZERRISSEN! SCB Meister SCB! #Sporthauptstadt

    • EGAL am 16.02.2019 11:31 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Papa Bär

      Dein Wortschatz besteht aus 100 Wörter wenn überhaupt! Ein Armutszeugnis so auf der Welt zu existieren.... habe schon Mitleid!

    • EGAL am 16.02.2019 11:38 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Papa Bär

      Schade kann man sie nicht kennen lernen, denke dass sie noch minderjährig sind 12/14 Jahre,erklärt doch schon einiges!

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  • Wädi 77 am 16.02.2019 08:35 Report Diesen Beitrag melden

    Ambri for ever !!!!!!!!!!!!¨

    Da kann man Ambri nur Gratulieren.Bin seit 60 Jahren Ambri Fan und werde es immer bleiben.Ein so kleines Dorf und eine so gute Eishockeymannschaft.

    • gaby am 16.02.2019 11:34 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Wädi 77

      ich als SCB FAN gratuliere Ambri zum sieg finde Ambri gehört einfach ins A. Liga ohne Ambri unvorstellbar. habe freude wenn Ambri gewinnt. sehr symphatischer Club

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  • Heinz Müller am 16.02.2019 02:25 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Ticino

    Warum wird hier über Ambri-Lugano berichtet? Wir sind hier immer noch in der Schweiz und nicht in Italien! Zug wird Meister!

    • Pimp am 16.02.2019 02:32 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Heinz Müller

      Die Meinung von einem Cornuto ist hier nicht gefragt!

    • bruno am 16.02.2019 03:20 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Heinz Müller

      Das Zug Meister wird ist so sicher wie das Tessin zu Italien gehört

    • Chris am 16.02.2019 03:33 Report Diesen Beitrag melden

      Zugerli

      Schon beschämend dass das angebliche italienische zeam Lugano schon öfters schweizer meister war als das "echt" schweizerische Zug Ich find es schön und interesant dass wir verschiedene sprachregionen in der Schweiz haben

    • Peter Müller am 16.02.2019 08:13 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Heinz Müller

      Zug hatte Gestern mehr als nur Glück! Dir Tigers war auf Augenhöhe, wenn nicht soger besser als die triefenden Kirsch-Torten.

    • Mänu73 am 16.02.2019 08:28 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Heinz Müller

      Weil den EV Tram niemanden Intressiert. Lese als Berner lieber über Ambri und Lugano als vom EV Tram. Dieser wird eh entgleisen. Nix von CH Meister

    • Jorma Peltonen am 16.02.2019 08:49 Report Diesen Beitrag melden

      Berner Clubs

      haben alle etwas gemeinsam. Sie geraten regelmässig unters Tram in dieser Saison.

    • Dario am 16.02.2019 11:51 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Heinz Müller

      Habt Ihr echt das Gefühl, dass er Zug Fan ist?? Ich bin es und kann mir nicht vorstellen, dass ein Zuger so arrogante Posts schreibt. Vorallem nicht wenn man die letzten Jahre einbezieht. Ich hoffe zwar auf einen Meistertitel aber in den Play offs herrscht ein anderer Wind und alles muss zuerst gespielt werden.

    • EGAL am 16.02.2019 12:12 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Heinz Müller

      sie hatten nicht nur in der Geographie ein Fensterplatz!! tragisch....

    • And1 am 16.02.2019 12:22 Report Diesen Beitrag melden

      Wir rollen drüber

      Der SC Bähh und Langnull wurden schon mehrfach vom Tram überrollt diese Saison ^^

    • Zugerländer am 16.02.2019 12:57 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Heinz Müller

      Auch als Zuger muss ich sagen: Völlig deplatzierte Aussage. Absolutes No-Go.

    • Abu Dabi am 16.02.2019 13:12 Report Diesen Beitrag melden

      "Papier" nimmt alles an.

      Wer sagt denn das dies ein Zuger war. Kann doch Jeder, heut bin ich ein Züzi , dann wieder ein Bärner und wenn es dann wieder passt bin ich auch mal ein Davoser.

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