Playoff/Playout

26. März 2013 13:29; Akt: 26.03.2013 23:55 Print

«Z» mit Lebenszeichen - Zug schlägt SCB

Die ZSC Lions besiegen Fribourg-Gottéron im Playoff-Halbfinal mit 5:2 und beenden den «Gottéron-Fluch». Der EV Zug gewinnt gegen den SC Bern zu Hause mit 5:2 und gleicht die Serie aus.

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Die ZSC Lions haben der historischen Niederlagenserie gegen Fribourg ein Ende gesetzt. Nach dem diskussionslosen 5:2-Heimsieg des ZSC liegen die Vorteile in der Serie aber immer noch bei Gottéron, das mit 3:1 Siegen führt.

Seit dem 11.1.11 hatten die ZSC Lions nie mehr gegen den HC Fribourg-Gottéron gewonnen - seit mehr als 26 Monaten. Dass die Serie am Dienstagabend riss, entsprach keiner Sensation. Die Zürcher hätten schon von den ersten drei Partien mit etwas mehr Fortune zwei gewinnen können. Dazu kam, dass Fribourg in Spiel 4 krass ersatzgeschwächt antreten musste. Shawn Heins und Tristan Vauclair blieben krankheitshalber gleich zu Hause. Nach dem Einlaufen musste der PostFinance-Topskorer Andrej Bykow, der in den Spielen 2 (in der Verlängerung) und 3 (im Penaltyschiessen) jeweils das Siegtor erzielt hatte, ebenfalls wegen einer Krankheit Forfait erklären. Und während des Spiels fiel auch noch Christian Dubé aus, Fribourgs zweitbester Skorer. Weil mit Bykow und Dubé die Mittelstürmer der ersten und zweiten Linie plötzlich fehlten, musste Fribourgs Coach Hans Kossmann in der zweiten Spielhälfte von Einsatz zu Einsatz die Sturmlinien umstellen.

ZSC Lions beenden Negativ-Serie

Aber nicht nur wegen der Absenzen beim Gegner setzte der Zürcher SC der Negativserie gegen Freiburg ein Ende. Schon früh zeichnete sich ab, dass das Glück zumindest für dieses Spiel 4 die Seite erstmals gewechselt hat. Reto Schäppi, der vor fünf Tagen beim ersten Heimspiel im Hallenstadion nach drei Minuten den Pfosten getroffen hatte, traf diesmal nach fünf Minuten ins Tor. Greg Mauldin fälschte Schäppis Schuss für Benjamin Conz unhaltbar ab. Auch beim zweiten Gegentor spielte Mauldin im negativen Sinn eine Hauptrolle. Beim 0:2 83 Sekunden nach der ersten Pause liess Mauldin Patrik Bärtschi laufen; der Zürcher Stürmer nützte den Freiraum und verwertete den Querpass von Mathias Seger zum 2:0.

Mauldin entpuppte sich als Opfer der Freiburger Ausfälle. In den ersten drei Spielen der Serie stürmte Mauldin am rechten Flügel an der Seite von Sandy Jeannin. Bis zu Bykows Ausfall wäre Mauldin auch im Hallenstadion wieder als Flügel vorgesehen gewesen. In der Center-Position fühlte sich der Kanadier offensichtlich nicht wohl wohl auch weil der Mittelstürmer viel defensiver spielen muss als die Flügel, wenn sich der Gegner in Scheibenbesitz befindet. Der 38-jährige Maxim Suschinski, der an Stelle von Heins erstmals in diesen Playoffs zum Einsatz kam, ist ebenfalls kein Mittelstürmer. Suschinski, vor sechs Jahren noch der beste Spieler ausserhalb der NHL, vermochte beim Playoff-Debüt wenig Akzente zu setzen.

Abplanalp muss nach Check ins Spital

Für Fribourg lief in Zürich eigentlich nichts nach Wunsch. Bei den Gegentoren Nummer 3 (durch Andres Ambühl) und 4 (durch Mikko Lehtonen) wurden die Freiburger nach Fehlpässen in der Angriffszone ausgekontert. Zuvor hatte Gottéron aus vier guten Chancen (Adam Hasani, Benny Plüss, Julien Sprunger, Maxim Suschinski) den 1:2-Anschlusstreffer verpasst. Und als die Partie beim Stand von 0:4 längst entschieden war, ereignete sich ein weiterer heftiger Ausfall. Verteidiger Marc Abplanalp lag zuerst minutenlang rücklings auf dem Eis, ehe er mit einer Bahre vom Eis getragen und in die Klinik überführt wurde. Andres Ambühl hatte Abplanalp mit einem wuchtigen Bodycheck in die Bande befördert. Abplanalp befindet sich noch unter Beobachtung. Nach ersten Erkenntnissen soll er sich aber nicht schlimm verletzt haben. Erst in den letzten acht Minuten verkürzte Cédric Botter mit zwei Powerplay-Toren noch vom 0:4 auf 2:4.

Fribourg bietet sich am Donnerstag im Heimspiel die nächste Chance, zum vierten Mal in den Playoff-Final einzuziehen. Und die ZSC Lions kämpfen in der St-Léonard-Halle zum fünften Mal in diesen Playoffs (nach drei Spielen gegen Davos) gegen das Saisonende. Wichtig für Fribourg dürfte sein, den einen oder anderen kranken Spieler am Donnerstag wieder einsetzen zu können. Insbesondere Bykow fehlte Gottéron am Dienstag an allen Ecken und Enden.

Zug - Bern: Zug schlägt schwachen SCB erneut deutlich

Das Heimteam hat im Playoff-Halbfinal zwischen Zug und Bern auch die vierte Partie für sich entschieden. Mit dem durchaus verdienten 5:2-Erfolg glich der EVZ die Serie zum 2:2 aus.

Zug machte drei Tage nach der zweiten Overtime-Niederlage vieles richtig. Es begann nach dem Tiefschlag vom letzten Samstag druckvoll, hielt Bern in der ersten Viertelstunde weitgehend vom eigenen Tor fern - und vor allem führten die Innerschweizer nach gut zwölf Minuten bereits 2:0. Eine Doublette von Reto Suri brachte Zug zum dritten Mal im vierten Spiel in Front, wobei der beste Torschütze der NLA-Playoffs zweimal auf nahezu identische Weise traf. Er schlenzte die Scheibe jeweils in die hohe Fanghand-Ecke von Berns Goalie Marco Bührer. Einmal bei nummerischem Gleichstand, einmal, nach nur fünf Sekunden, im Powerplay (50. Zuger Saisontor in Überzahl). Weil dies innerhalb von 166 Sekunden (9./12.) passierte, hatte Zug die Vorteile nach dem rasch auf seiner Seite.

Zug immer mit einer länge Vorsprung

Die Partie stand eigentlich nur einmal auf der Kippe. Mit dem sechsten Playoff-Tor von Martin Plüss, der gegen drei Zuger Spieler zum Abschluss aus der Drehung kam und das 1:2 erzielte, fand der SCB zumindest für einige Minuten ins Spiel. Ansonsten enttäuschte der Zweite der Qualifikation in praktisch jeder Hinsicht. Bern zeigte in der zum siebten Mal ausverkauften Bossard Arena einen teils erschreckend blutleeren Auftritt. Eine Reaktion kam erst nach dem dritten Gegentreffer durch Fabian Sutter (47.), als der EVZ im sechstes Powerplay zum zweiten Mal erfolgreich war. Ryan Gardners Anschlusstor brachte so etwas wie Spannung zurück. 93 Sekunden später stellte erneut Sutter den alten Vorsprung wieder her.

«Wenn wir am Donnerstag nochmals so auftreten, können wir uns wohl vorzeitig in die Ferien verabschieden», sagte Pascal Berger. Der Flügelstürmer der dritten Linie bemängelte den Auftritt seines Teams zurecht praktisch durchs Band. Angefangen von den unzähligen Abspielfehlern, der misslungenen Angriffsauslösung bis zur Chancenverwertung: Bern trat, auch wenn das Resultat am letzten Donnerstag heftiger ausgefallen war, schwächer auf als beim 2:8. Auf die Frage, ob er denn irgendetwas Positives an der Leistung seines Teams gesehen habe, meinte SCB-Coach Antti Törmänen nach langem Überlegen und Blick auf die Uhr vielsagend: «Hmm, ja, die Partie war schnell zu Ende.» Die Reaktion des Finnen war ein Spiegelbild der Berner Leistung: Es herrschte Ratlosigkeit.

Suri und Sutter treffen doppelt

Der EVZ mit seinen Doppeltorschützen Suri und Sutter hatte sich wenig (wenig verwunderlich) vorzuwerfen. Er spielte sehr diszipliniert (nur eine kleine Strafe), hatte den sichereren Goalie in seinen Reihen und liess sich nie aus der Ruhe bringen. Mit etwas besserer Effizienz hätten die Zuger den zweiten Heimsieg nicht so lange erdulden müssen. Denn trotz klarer Überlegenheit führte Sheddens Team nach zwei Dritteln und torlosem mittlerem Abschnitt nur 2:1. Ein Berner Tor hätte wohl gereicht, um für Verunsicherung zu sorgen. Weil dieser Treffer nicht fiel, kam die Entscheidung mit Sutters zweitem Tor. Josh Holdens 5:2 war Zugabe, der Kanadier profitierte vom x-ten Scheibenverlust des hintersten Berner Feldspielers (Philippe Furrer) und bezwang Bührer solo.

SCL Tigers - Rapperswil-Jona: Tigers gleichen zum 2:2 aus

Die SCL Tigers wahren sich die Chancen auf den vorzeitigen Ligaerhalt. Im Spiel 4 des Playout-Finals gegen Rapperswil setzen sich die Langnauer zu Hause 7:3 durch, womit es in der Serie 2:2 steht.

Nachdem die Lakers erstmals seit Mitte Oktober zwei Partien in Folge gewonnen hatten, erhoffte sich Trainer Anders Eldebrink von seinem Team mehr Selbstvertrauen. Er sprach zudem von einer grossen Chance. In den ersten 36 Minuten (1:1) zeigten sich die Rapperswiler zumindest in der Defensive verbessert. Sie liessen nur wenig gute Torchancen der Langnauer zu, und Torhüter David Aebischer präsentierte sich sehr stilsicher. Es schien, als seien die Gäste unter der Führung von Eldebrink endlich stabiler geworden. Was dann allerdings passierte, darf in einem solch wichtigen Spiel einfach nicht vorkommen. Die Gäste reihten einen haarsträubenden Fehler an den anderen und kassierten innerhalb von 174 Sekunden vier Gegentreffer. Die Tore vom 3:1 zum 5:1 fielen in der 39. Minute innert 45 Sekunden!

Langnau mit Torfestival im zweiten Drittel

Beim 1:2 verlor Derrick Walser im ersten Powerplay der St. Galler an der blauen Linie den Puck an Simon Moser, der Aebischer zwischen den Schonern erwischte. Beim 1:3 konnten Tobias Bucher und Torschütze Pascal Pelletier nach einem Pass aus dem eigenen Drittel heraus alleine auf den Rapperswiler Keeper losziehen - Lakers-Spieler Peter Sejna hatte sich im dümmsten Moment auswechseln. Beim 1:4 spielte der nach zwei Dritteln ausgewechselte Aebischer den Puck von hinter dem Tor zum Langnauer Stürmer Lukas Haas, worauf Arnaud Jacquemet in bester Fussballermanier per Absatztrick mit dem Schlittschuh reüssierte. Und das 5:1 von Claudio Moggi war ein Lehrbeispiel, wie man sich in der Defensive nicht verhält. Der frühere Weltklasse-Verteidiger Eldebrink dürften sich im falschen Film gewähnt haben.

Wie Simon Moser zeichneten sich bei den Langnauern auch Pelletier, der in der 46. Minute zum 6:1 den zweiten Shorthander der Gastgeber erzielte, und Claudio Moggi als Doppeltorschützen aus. Somit haben Simon Moser und Claudio Moggi bereits vier Treffer in dieser Serie geschossen. In der 48. Minute gelang Walser zum 2:6 ebenfalls noch das zweite persönliche Tor an diesem Abend. Mit dem 7:3 gewann erstmals in diesem "Final" ein Team mit mehr als einem Tor Unterschied.

Lakers zu unkonstant

Auf Grund der peniblen Leistung verpassten es die Lakers, erstmals in dieser Saison drei Spiele in Serie zu gewinnen. Das sagt vieles über die Inkonstanz der Rapperswiler aus.

ZSC Lions - Fribourg 5:2 (1:0, 2:0, 2:2)
Hallenstadion. 11'200 Zuschauer (ausverkauft). SR Koch/Kurmann, Espinoza/Kohler.
Tore: 6. Schäppi (Geering, Lehtonen) 1:0. 22. Patrik Bärtschi (Seger, Cunti) 2:0. 37. Ambühl (Monnet, Seger) 3:0. 44. Lehtonen (Tremblay, Schäppi) 4:0. 52. Botter (Gamache/Ausschluss Blindenbacher) 4:1. 57. Botter (Birbaum, Mauldin/Ausschluss Seger) 4:2. 60. (59:56) Wick (Shannon) 5:2 (ins leere Tor).
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen ZSC Lions, 3mal 2 Minuten gegen Fribourg.
PostFianance-Topskorer: Monnet; Dubé.
ZSC Lions: Flüeler; Blindenbacher, Geering; Seger, Lashoff; Daniel Schnyder, Maurer; Hächler; Ambühl, Shannon, Wick; Kenins, Cunti, Patrik Bärtschi; Bastl, Morris Trachsler, Monnet; Lehtonen, Schäppi, Bühler; Tremblay.
Fribourg: Benjamin Conz; Ngoy, Birbaum; Kwiatkowski, Marc Abplanalp; Loeffel, Schilt; Olivier Schäublin; Lauper, Dubé, Gamache; Sprunger, Jeannin, Benny Plüss; Suschinski, Mauldin, Hasani; Cadieux, Botter, Knoepfli; Brügger.
Bemerkungen: ZSC Lions ohne Stoffel, McCarthy (beide verletzt) und Chris Baltisberger, Fribourg ohne Heins, Bykow, Tristan Vauclair (alle krank) und Lukas Gerber (verletzt). Pfostenschüsse: Schäppi (25.), Ambühl (60.); Kwiatkowski (56./Latte). Timeout Fribourg (59.).

Zug - Bern 5:2 (2:1, 0:0, 3:1)
Bossard Arena. - 7015 Zuschauer (ausverkauft). - SR Prugger/Reiber, Kaderli/Wüst.
Tore: 9. Suri (Andreas Furrer, Holden) 1:0. 12. Suri (Holden/Ausschluss Vermin) 2:0. 15. Plüss 2:1. 47. Sutter (Christen, Martschini/Ausschluss Rubin) 3:1. 52. Gardner (Scherwey, Roche) 3:2. 54. Sutter (Martschini, Omark) 4:2. 57. Holden 5:2.
Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Zug, 6mal 2 Minuten gegen Bern.
PostFinance-Topskorer: Omark; Ritchie.
Zug: Markkanen; Helbling, Fischer; Chiesa, Wozniewski; Erni, Andreas Furrer; Suri, Holden, Casutt; Martschini, Sutter, Omark; Schnyder, Lüthi, Lindemann; Christen, Diem, Lammer.
Bern: Bührer; Roche, Gerber; Kinrade, Jobin; Philippe Furrer, Randegger; Collenberg; Vermin, Ritchie, Loichat; Sykora, Plüss, Rüthemann; Pascal Berger, Gardner, Rubin; Alain Berger, Bertschy, Scherwey; Neuenschwander.
Bemerkungen: Zug ohne Blaser, Schefer (beide verletzt), Pittis und Rossi (beude überzählig), Bern ohne Bednar, Hänni (beide verletzt), Heldstab, Campbell und Kreis (alle überzählig). - 11. Pfostenschuss Helbling. - 12. Timeout Bern.

SCL Tigers - Rapperswil-Jona Lakers 7:3 (1:1, 4:0, 2:2)
Ilfis. - 4913 Zuschauer. - SR Eichmann/Stricker, Arm/Küng.
Tore: 2. Simon Moser (McLean, Lampman) 1:0. 7. Walser (Rizzello, Gmür) 1:1. 37. (36:02) Simon Moser (Ausschluss Bucher!) 2:1. 39. (38:11) Pelletier (Bucher, Simon Moser) 3:1. 39. (38:26) Jacquemet (Haas) 4:1. 39. (38:56) Claudio Moggi (Sandro Moggi) 5:1. 46. Pelletier (Ausschluss El Assaoui!) 6:1. 48. Walser (Gmür/Ausschluss El Assaoui) 6:2. 49. Claudio Moggi (Haas) 7:2. 55. Sven Berger (Camichel, Nils Berger) 7:3.
Strafen: 3mal 2 plus 10 Minuten (Sandro Moggi) gegen die SCL Tigers, 2mal 2 Minuten gegen die Rapperswil-Jona Lakers.
PostFinance-Topskorer: McLean; Earl.
SCL Tigers: Giovannini; Popovic, Lampman; Simon Lüthi, Reber; El Assaoui, Lardi; Christian Moser; Pelletier, McLean, Simon Moser; Jacquemet, Froidevaux, Haas; Sandro Moggi, Bucher, Claudio Moggi; Leblanc, Adrian Gerber, Genazzi; Brunner.
Rapperswil-Jona Lakers: Aebischer/Müller (ab 41.); Walser, Gmür; Geiger, Sven Berger; Geyer, Camperchioli; Marzan; Kolnik, Wichser, Earl; Riesen, Burkhalter, Sejna; Jörg, Camichel, Nils Berger; Neukom, Hürlimann, Rizzello; Thibaudeau.
Bemerkungen: SCL Tigers ohne Rytz (verletzt), Lindemann (krank) und Bomersback (überzähliger Ausländer). Rapperswil-Jona Lakers ohne Welti, Camenzind, Winkler (alle verletzt), Desmarais und Kesä (überzählige Ausländer). - Pfosten-/Lattenschüsse: 10. Sejna, 30. Kolnik.

(sda)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Odi am 26.03.2013 22:46 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Verschwörung

    Herr Zaugg, Berner-Verschwörung?

  • Helveticus am 26.03.2013 23:26 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Verschwörungsblödsinn!

    Hört doch endlich mit diesem Verschwörungsblödsinn auf. Die Zuger Fans sollten sich lieber über den Sieg freuen, statt solchen Stuss hierhinein zu posten.

    einklappen einklappen
  • ovo1 am 27.03.2013 07:26 Report Diesen Beitrag melden

    Der SCB könnte Zug überfahren

    Das ist Taktik vom SCB..man will 4 Heimspiele um die Kassen zu füllen. Die Berner könnten 2-3 Gänge hinaufschlaten und die Zuger überrollen..aber das wäre nicht gut für die Finanzen.

    einklappen einklappen

Die neusten Leser-Kommentare

  • NYRanger am 27.03.2013 14:50 Report Diesen Beitrag melden

    SCB mit medizinischem Problem

    Der SCB ist allergisch auf das mit Zugerseewasser gefertigten Eis. Besonders stark sind die Reaktionen nach den Pausen nachdem der Zamboni einen neuen Wasserfilm aufgezogen hat. Das ist der Grund fuer den Konzentrations- und Uebersichtsverlust im Spiel. Erhoehte Luftfeuchtigkeit in der Halle!

  • greenfields am 27.03.2013 13:50 Report Diesen Beitrag melden

    Fair gepfiffen bei EVZ - SCB? Lächerlich

    Dass der EVZ gestern verdient gewonnen hat, ist okay. Dass aber fair gepfiffen worden sei, ist einfach nur lächerlich. Die Strafen gegen den SCB waren i.O., obwohl 2 - 3 auch als Hennenschiss gelten dürften. Hingegen keine Sanktionen beim Stockschlag von Suri gegen Bührer, Helbling darf einen am Boden liegenden SCB-Spieler mit einem Crosscheck weiter "behandeln", Stockschlag gegen Gardner nach dem 3:2 usw. Da von fairer SR-Leistung zu schwafeln ist schon etwas sehr gewagt. Aber es passt zu Reiber und Prugger, egal wo sie pfeifen jeweils ein Riesenärgernis und absolut playoff-unwürdig.

  • Erich Schaller am 27.03.2013 13:41 Report Diesen Beitrag melden

    Mittel zum Sieg

    Habs mir schon gedacht, dass es kommt wie vor 19 Jahren. Der ZSC spielt so, dass bei jedem Spiel immer wieder, ohh sorry, wollte ich nicht, ein Spieler der gegnerischen Mannschaft ausfällt. So wird es dann ein Kinderspiel im entscheidenen Match zu gewinnen. Und die Schiedsrichter, stehen sowieso auf der Seite der Grossen Mannschaften.... Bravo ZSC und die Schiedsrichter!!

  • Realist am 27.03.2013 13:00 Report Diesen Beitrag melden

    ZSC Fans

    Hat gestern Abend jemand die ZSC-Fans gesehen oder gehört ausser bei den Toren wo sie jeweils im Takt in die Hände klatschten. Stimmung auf dem Nullpunkt und das in einem Playoff-Halbfinal. Was hat ein solcher Club in der NLA zu suchen?

  • Reni am 27.03.2013 11:34 Report Diesen Beitrag melden

    Noch nicht's entschieden!!

    Hallo? Es ist überhaupt noch nichts entschieden in den Serien und damit meine ich alle Serien. Es ist entschieden, wenn es entschieden ist.. Schiri's hin oder her. Zum Glück können so viele Leute in die Zukunft schauen..