National League

28. September 2019 19:21; Akt: 29.09.2019 00:01 Print

Zug verschärft Berner Krise

Der EV Zug gewinnt zu Hause 5:2 gegen den SC Bern und fügt dem Meister somit die fünfte Niederlage in Serie zu.

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Beim EV Zug kann man aufatmen, beim SC Bern muss man hingegen über die Bücher gehen. Das 2:5 in Zug war gleichbedeutend mit der fünften Niederlage in Folge, was unter Cheftrainer Kari Jalonen Negativrekord bedeutet. Von Anfang an wurde deutlich, dass für Zuger und Berner nach ernüchterndem Saisonstart einiges auf dem Spiel stand. Die Körper wurden vehement eingesetzt, manchmal auch, wenn die Partie unterbrochen war. Im ersten Drittel kombinierte freilich nur der EVZ. Engagement mit spielerischer Klasse. Obwohl das 1:0 durch Jérôme Bachofner durch eine Berner Fehlerkette ermöglicht wurde, war es verdient. Das 2:0 schoss dann Lino Martschini, indem er beim Penalty Pascal Caminada herrlich verlud. Noch vor der zweiten Pause sorgte Martschini mit dem 4:0 für die Entscheidung, obwohl die Berner das Geschehen nach dem Seitenwechsel ausgeglichen gestaltet hatte.

Berner Aufbäumen

Immerhin zeigten die Mutzen gegen die starken Zentralschweizer Moral. Mitte des Schlussabschnitts verhinderte SCB-Verteidiger Ramon Untersander mit seinem vierten Saisontreffer den ersten Shutout Leonardo Genonis im EVZ-Dress. Nach dem zweiten Treffer der Gäste war die Souveränität der Gastgeber wie weggeblasen, trotzdem reichte es zum Sieg. (ädu)

Davos überfährt Lausanne 7:1

Fehlende Routine war Davos nicht anzumerken. Vielmehr brannte das Team von Christian Wohlwend richtiggehend darauf, den erst vierten Match dieser Saison zu bestreiten und legte los wie die Feuerwehr. Lausanne konnte sich nach dem ersten Drittel bei Goalie Boltshauser bedanken, dass es nur 0:1 stand. Mehrmals rettete er mit Glanzparaden gegen die Bündner, die in der 10. Minute in Überzahl durch den Schweden Tedenby in Führung gegangen waren.

Im zweiten Drittel war es um die Defensive der Welschen geschehen, die zu Beginn des Spielabschnitts noch in der Garderobe schienen. Rantakari erneut in Überzahl und Jung bauten den Vorsprung bis zur 23. Minute auf 3:0 aus. Überragender Akteur bei den Gästen war am Ende Lindgren mit vier Assists. Während Davos den zweiten Sieg feiert, bleibt ein defensiv inferiores Lausanne, das vier Tore in Unterzahl erhält, im neuen Stadion weiter sieglos. (erh)

ZSC besiegt Ambri nach Problemen

Die ZSC Lions holen am Wochenende das Punktemaximum, besiegen nach Langnau (6:4 auswärts) auch Ambri zuhause mit 5:3. Es ist am Ende ein komplizierter Sieg, weil die Zürcher im Schlussdrittel durch Tore von Prassl, Berni und Roe (ins leere Tor) einen 2:3-Rückstand drehen müssen. Die Lions hätten es einfacher machen und sich bereits im Startdrittel deutlich absetzen können. Sie führten nach 20 Minuten zwar verdient 2:1, wie deutlich die Überlegenheit der Zürcher aber war, zeigt aber vor allem das Verhältnis der Stangenschüsse: 4:1. Ambri war zwar bemüht mitzuspielen, ging sogar durch Michael Foras Weitschuss früh 1:0 in Führung, doch mit dem hohen ZSC-Tempo bekundeten die Tessiner grosse Mühe. Immer wieder verleiteten die wuseligen Zürcher die Gegner zu Fehlern.

Die verpassten Chancen rächten sich. Die Lions liessen nun plötzlich jeglichen Zug aufs Tor vermissen, begnügten sich im Mitteldrittel damit, das Spiel kontrollieren zu wollen. Und auch wenn das zumeist gut gelang, war das bei einem 1-Tore-Vorsprung halt kein guter Ratgeber. Denn so stand es nach 40 Minuten plötzlich 2:2, weil Tim Berni, dem Youngster in der ZSC-Abwehr, kurz vor Drittelsende ein Fehler unterlief, den am Ende Ambris Dominic Zwerger zu seinem dritten Saisontor nützte. Es konnte im Schlussdrittel alles von vorne beginnen, die Lions erwachten erst wieder, als sie in Rückstand gerieten. (kk)

Lugano jubelt in Overtime

Trotz klarer spielerischer Vorteile und goldener Chancen in der Overtime verliert Biel gegen Lugano 3:4 in der Verlängerung. Der Finne Ohtamaa bescherte den Tessinern in der 64. Minute mit seinem ersten Saisontor den Sieg, nachdem Schneider kurz zuvor für die Bieler einen Penalty verschossen hatte. Coach Antti Törmänen dürfte sich nicht nur über diese Szene ärgern. Die Seeländer leisteten sich einige Aussetzer, die ihnen den Match kosteten. Am augenfälligsten war dies, nachdem Rathgeb (42.) sie mit dem 3:2 erstmals in Führung gebracht hatte - und nur 34 Sekunden später Zangger unbedrängt vor Hiller wieder ausgleichen konnte.

Nach einem ansprechenden Saisonstart war dies für die Bieler die zweite Niederlage in Serie. Am Freitag beim 1:3 in Ambri war Hiller noch geschont worden und gar nicht mitgereist, gegen Lugano war er nicht immer der gewohnte Rückhalt, liess er 18 von 22 Schüssen passieren. Seinem Gegenüber Müller hingegen gelang mit 36 Paraden eine gute Partie. (sg.)

Tigers bremsen die Lakers

Viermal in Serie hatten die Rapperswil-Jona Lakers vor der Partie gegen die SCL Tigers gewonnen. Dieses Kunststück war ihnen in der National League zuletzt vor acht Jahren gelungen – im Playout-Final gegen Ambri-Piotta. Die Emmentaler dagegen reisten mit drei Niederlagen de suite im Gepäck an den Obersee. Doch im Direktduell verkam das Vergangene zur Makulatur. Weil die SCL Tigers sich nach einem verhaltenen Start steigerten, Rapperswil-Jona dafür den Tritt lange nicht richtig fand.

In der 24. Minute erzielte Toms Andersons – mit seinem ersten Treffer in der höchsten Liga – das 1:0 für die Gäste. Und eigentlich hätte die Partie gemessen am Langnauer Chancenplus nach 40 Minuten entschieden sein sollen. Doch weil die Tigers im Abschluss sündigten, und die Lakers nur 70 Sekunden nach Harri Pesonens 2:0 durch Danny Kristo zum Anschluss trafen, blieb es bis zum Schluss spannend. (mob)

Leader Servette zurückgebunden

Zum Abschluss seiner Auswärtstournee mit vier Spielen feierte Fribourg in Genf einen seltenen Sieg: Der neue Kanadier Desharnais traf sechs Sekunden vor Ablauf der Overtime zum 3:2, schön lanciert von Brodin. Zuvor waren die Servettiens dem Sieg in der Verlängerung näher gestanden, doch sie verpassten das goldene Tor während eines zweiminütigen Powerplays mit vier gegen drei Feldspieler. Damit verlor das Überraschungsteam nach fünf Siegen in Serie erstmals wieder.

In einer zerfahrenen Partie hatte Fribourg lange Vorteile und ging es auch durch Abplanalp (26.) in Führung. Doch Maillard (40.) und Richard (50.) drehten die Partie mit Powerplay-Toren. Ein Lapsus von Servette-Goalie Mayer ermöglichte den Gästen den Ausgleich: Er schaufelte sich den Puck mit dem Stock zu, konnte ihn aber nicht kontrollieren und sah ihn von Rossi (65.) zum 2:2 ins Tor gestochert. Die Freiburger holten ihre ersten zwei Punkte, was ihnen Schwung geben dürfte für ihre Heimpremiere am Dienstag in der umgebauten Arena. (sg.)

Kurztelegramme des 8. Spieltags:

Zug - Bern 5:2 (2:0, 2:0, 1:2)
7200 Zuschauer (ausverkauft). - SR Wiegand/Urban, Kovacs/Cattaneo.
Tore: 6. Bachofner (Simion, Genoni) 1:0. 17. Martschini (Penalty) 2:0. 35. Klingberg (Kovar, Hofmann) 3:0. 37. Martschini (Thorell, Zryd) 4:0. 49. Untersander (Berger) 4:1. 53. Scherwey (Praplan/Ausschluss Morant) 4:2. 60. (59:54) Hofmann (Kovar, Diaz/Ausschlüsse Moser, Ebbett) 5:2.
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Zug, 7mal 2 Minuten plus Spieldauer (Andersson) gegen Bern.
PostFinance-Topskorer: Hofmann; Arcobello.
Zug: Genoni; Diaz, Stadler; Schlumpf, Alatalo; Morant, Zgraggen; Thiry, Zryd; Klingberg, Kovar, Hofmann; Martschini, McIntyre, Thorell; Simion, Senteler, Bachofner; Leuenberger, Albrecht, Zehnder.
Bern: Caminada; Untersander, Blum; Andersson, Koivisto; Burren, Beat Gerber; Krueger, Colin Gerber; Rüfenacht, Arcobello, Moser; Praplan, Mursak, Ebbett; Sciaroni, Heim, Scherwey; Grassi, Bieber, Berger.
Bemerkungen: Zug ohne Lindberg (gesperrt) und Schnyder, Bern ohne Kämpf (beide verletzt). Senteler verletzt ausgeschieden (30.). Bern von 57:38 bis 58:41 ohne Torhüter.

Lausanne - Davos 1:7 (0:1, 0:4, 1:2)
7776 Zuschauer. - SR Salonen/Borga, Bürgi/Altmann.
Tore: 10. Tedenby (Ambühl, Lindgren/Ausschluss Lindbohm) 0:1. 22. Rantakari (Lindgren, Corvi/Ausschluss Herren) 0:2. 23. Jung (Baumgartner, Meyer) 0:3. 30 Rantakari (Lindgren/Ausschluss Bertschy) 0:4. 39. Marc Wieser (Lindgren, Baumgartner) 0:5. 42. Frehner 0:6. 53. Genazzi (Kenins, Moy) 1:6. 56. Herzog (Bader/Ausschluss Almond) 1:7.
Strafen: 10mal 2 plus 2mal 10 (Grossmann, Almond) Minuten gegen Lausanne, 3mal 2 Minuten Davos.
PostFinance-Topskorer: Wingels; Lindgren.
Lausanne: Boltshauser; Lindbohm, Frick; Nodari, Grossmann; Heldner, Junland; Genazzi; Moy, Emmerton, Almond; Bertschy, Jooris, Herren; Vermin, Jeffrey, Kenins; Antonietti, Froidevaux, Leone; Traber.
Davos: Sandro Aeschlimann; Du Bois, Jung; Stoop, Guerra; Rantakari, Paschoud; Kienzle; Herzog, Ambühl, Dino Wieser; Marc Wieser, Lindgren, Baumgartner; Meyer, Corvi, Tedenby; Frehner, Marc Aeschlimann, Bader; Eggenberger.
Bemerkungen: Davos ohne Nygren, Hischier, Palushaj und Buchli (alle verletzt). Pfostenschuss Tedenby (2.).

ZSC Lions - Ambri-Piotta 5:3 (2:1, 0:1, 3:1)
8695 Zuschauer. - SR Tscherrig/Müller, Kaderli/Ambrosetti.
Tore: 4. Fora (Müller/Ausschluss Hollenstein) 0:1. 8. Prassl (Noreau, Pettersson) 1:1. 14. Suter (Wick) 2:1. 39. Zwerger (Müller) 2:2. 44. Bianchi (Plastino) 2:3. 49. Prassl (Berni) 3:3. 51. Berni (Hollenstein/Strafe angezeigt) 4:3. 60. (59:33) Roe 5:3 (ins leere Tor).
Strafen: 1mal 2 Minuten gegen ZSC Lions, 3mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta.
PostFinance-Topskorer: Roe; Garrett.
ZSC Lions: Flüeler; Noreau, Marti; Phil Baltisberger, Geering; Trutmann, Berni; Sutter; Suter, Roe, Wick; Pettersson, Prassl, Sigrist; Bodenmann, Diem, Hollenstein; Pedretti, Schäppi, Simic.
Ambri-Piotta: Hrachovina; Fora, Dotti; Fischer, Plastino; Fohrler, Ngoy; Jelovac, Pinana; Incir, Goi, Bianchi; Trisconi, Müller, Zwerger; Hofer, Flynn, Sabolic; Neuenschwander, Dal Pian, Kneubühler.
Bemerkungen: ZSC Lions ohne Blindenbacher, Nilsson, Chris Baltisberger und Krüger (alle verletzt), Ambri-Piotta ohne Novotny, Conz, Rohrbach und Kostner (alle verletzt) sowie D'Agostini (krank). - 15. Pedretti verletzt ausgeschieden.
Latte: 5. Pettersson, 5. Sabolic. 11. Geering, 19. Suter.
Pfosten: 19., 20. Pettersson. - 51. Timeout Ambri, von 59:01 bis 59:34 ohne Torhüter.

Biel - Lugano 3:4 (1:2, 1:0, 1:1, 0:1) n.V.
5629 Zuschauer. - SR Stricker/Fluri, Fuchs/Wolf.
Tore: 8. Klasen (Sannitz) 0:1. 12. Schneider (Salmela, Ausschluss Chorney) 1:1. 19. Walker (Jörg, Chorney) 1:2. 35. Salmela (Schneider/Ausschluss Riva) 2:2. 42. Rathgeb (Hügli) 3:2. 43. Zangger (Lajunen) 3:3. 64. (63:49) Ohtamaa (Romanenghi) 3:4.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Biel, 5mal 2 Minuten gegen Lugano.
PostFinance-Topskorer: Rajala; Fazzini.
Biel: Hiller; Moser, Kreis; Rathgeb, Forster; Fey, Salmela; Sataric; Hügli, Pouliot, Rajala; Riat, Cunti, Tschantré; Schneider, Fuchs, Kohler; Ulmer, Gustafsson, Neuenschwander; Karaffa.
Lugano: Müller; Ohtamaa, Chorney; Löffel, Vauclair; Chiesa, Jecker; Riva; Klasen, Lajunen, Zangger; Bürgler, Sannitz, Bertaggia; Fazzini, Romanenghi, Suri; Jörg, Walker, Lammer; Haussener.
Bemerkungen: Biel ohne Brunner, Künzle und Lüthi (alle verletzt), Lugano ohne Morini (verletzt). - 62. Schneider verschiesst Penalty.

Rapperswil-Jona Lakers - SCL Tigers 1:2(0:0, 0:1, 1:1)
3962 Zuschauer. - SR Hungerbühler/Lemelin, Kehrli/Steenstra.
Tore: 24. Andersons (Diem) 0:1. 46. Pesonen (Earl, Kuonen) 0:2. 47. Kristo (Egli, Randegger) 1:2.
Strafen: je 3mal 2 Minuten.
PostFinance-Topskorer: Cervenka; Pesonen.
Rapperswil-Jona Lakers: Nyffeler; Vukovic, Profico; Hächler, Maier; Egli, Randegger; Gähler, Schmuckli; Kristo, Rowe, Loosli; Clark, Cervenka, Schweri; Mosimann, Schlagenhauf, Casutt; Hüsler, Ness, Dünner.
SCL Tigers: Punnenovs; Erni, Lardi; Glauser, Leeger; Schilt, Blaser; Cadonau; DiDomenico, Maxwell, Neukom; Kuonen, Earl, Pesonen; Schmutz, Berger, Rüegsegger; Sturny, Diem, Andersons.
Bemerkungen: Rapperswil-Jona Lakers ohne Wellman, SCL Tigers ohne In-Albon, Huguenin, Dostoinow (alle verletzt) und Gagnon (überzähliger Ausländer). Pfostenschuss DiDomenico (37.). Timeout Rapperswil-Jona (59.). Rapperswil-Jona von 58:34 bis 59:21 und ab 59:31 ohne Torhüter.

Genève-Servette - Fribourg-Gottéron 2:3 (0:0, 1:1, 0:0, 0:1) n.V.
6047 Zuschauer. - SR Hebeisen/Kaukokari (FIN), Gnemmi/Schlegel.
Tore: 26. Abplanalp (Desharnais, Stalberg) 0:1. 40. (39:52) Maillard (Smirnovs, Rod/Ausschluss Desharnais) 1:1. 50. Richard (Le Coultre/Ausschluss Abplanalp) 2:1. 54. Rossi 2:2. 65. (64:54) Desharnais (Brodin) 2:3.
Strafen: 5mal 2 plus 10 Minuten (Rod) gegen Genève-Servette, 5mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron.
PostFinance-Topskorer: Wingels; Brodin.
Genève-Servette: Mayer; Karrer, Maurer; Jacquemet, Olsson; Mercier, Le Coultre; Smons; Wingels, Richard, Winnik; Rod, Fehr, Maillard; Wick, Smirnovs, Miranda; Douay, Berthon, Bozon; Simek.
Fribourg-Gottéron: Waeber; Abplanalp, Stalder; Gunderson, Chavaillaz; Kamerzin, Furrer; Schneeberger, Marti; Brodin, Desharnais, Stalberg; Vauclair, Schmutz, Marchon; Rossi, Bykow, Mottet; Schmid, Walser, Lhotak.
Bemerkungen: Genève-Servette ohne Tömmernes, Kast, Eliot Antonietti, Völlmin und Fritsche (alle verletzt), Gottéron ohne Sprunger (verletzt). - 17. Walser verletzt ausgeschieden. - 61. Timeout Servette. - 58. Stalder verletzt ausgeschieden.
Pfosten: 53. Desharnais.

Rangliste: 1. Genève-Servette 8/17. 2. ZSC Lions 8/17. 3. Biel 8/15. 4. Zug 7/11. 5. SCL Tigers 7/10. 6. Rapperswil-Jona Lakers 6/9. 7. Lausanne 6/9. 8. Lugano 6/7. 9. Bern 7/7. 10. Ambri-Piotta 7/7. 11. Davos 4/6. 12. Fribourg-Gottéron 4/2.

Eishockey

(red)

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Baselboy12 am 28.09.2019 22:47 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Vorschlag

    Oje jetzt haben wir hier zwei von diesen spassvögel. Einerseits der pap bär, der scb fan sein will. Und andernseits der and1 der zug fan sein will. Könnt ihr bitte zusammen eins trinken gehen und die kommentarspalte in ruhe lassen?

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  • Stefan am 28.09.2019 23:20 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    National League ist noch lange nicht zu Ende

    Es fliesst noch eine Menge Wasser in den Rhein hinunter. Ich würde die Berner nicht abschreiben. Es könnte ja eine unerwartete Wende geben. Der EVZ Zug hatte auch eine kleine Kreise gehabt. Man musst immer wieder bewusst sein das Eishockey ein Spiel ist das hart erkämpft werden will. Das sage ich jetzt auch als Zuger Fan!

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  • Connie am 28.09.2019 22:26 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    SCB

    Ist doch gut so, dass auch der SCB verliert, können auch nicht nur gewinnen! Auch wenn sie das nicht so gut kennen

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Guschti am 29.09.2019 13:59 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Wechsel

    Also bis jetzt war ich meistens Lugano Fän. Zwischendurch gefallen mir die EV Zug Spieler, aber seit gestern bin ich wieder Ambri Fän nach dem Comeback und 3:0 im Schlussviertel. Kaufe mir morgen ein Liibli. Kann mir jemand sagen wo ich eines kaufen kann?

    • Pompiere am 29.09.2019 16:09 Report Diesen Beitrag melden

      @Wechsel

      ... im Primo an der Via S. Gottardo in Quinto

    • Dan am 29.09.2019 20:02 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Guschti

      Im Coop in Biasca. Aktion, zum halben Preis.

    • Rappi Fan am 30.09.2019 17:20 Report Diesen Beitrag melden

      @Guschti

      Wer seinen Lieblingsclub wechselt wie die Unterhosen und vom Schlussviertel spricht sollte besser das Wort "Fan" gar nicht in den Mund nehmen.

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  • El Don am 29.09.2019 13:32 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Sporthauptstadt

    Bern wird erneut Meister, merkt euch meine Worte!

    • socom am 29.09.2019 14:36 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @El Don

      in welcher sportart denn?

    • Rappi Fan am 30.09.2019 17:31 Report Diesen Beitrag melden

      @El Don

      Ich habe keine Ahnung wer Meister wird aber wenn ich die Kommentare hier lese weiss ich zumindest wer die arrogantesten und eingebildetsten Fans hat.

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  • Papa Tiger am 29.09.2019 11:30 Report Diesen Beitrag melden

    Abgerechnet wird im Frühling.......

    Die SCL - Tigers haben sich gestern Abend mit einem 2:1 Sieg in Rapperswil positiv zurückgemeldet. Dieser Sieg war unbedingt nötig nach den vorherigen 3 Niederlagen in Folge. Ist dieser Sieg nun die positive Wende für den weiteren Verlauf der Meisterschaft? Ich hoffe, aber abgerechnet wird im Frühling, hoffentlich mit den SCL - Tigers........in den Playoffs!!

    • Dan am 29.09.2019 13:25 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Papa Tiger

      Bravo! So sieht Fan-Kommentar-Fairness aus! Toller Kommentar! Gruss aus Biel

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  • Hockeygott am 29.09.2019 06:22 Report Diesen Beitrag melden

    ByeBye

    Der SCB hat den Zenit überschritten, nun kommt die Konsequenz wenn man keine Junioren integriert.

    • hockeytown am 29.09.2019 08:35 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Hockeygott

      es liegt wohl eher am torwart als am ganzen scb! man kann einen meistertorwart ( leo)nicht durch zwei backup torhüter ersetzen. hoffen wir es kommt gut oder dann halt mit einem ausländischen torwart. noch was! mit dem ewigen wir müssen junge aufstellen hat man auch noch nichts gewonnen.

    • Zug am 29.09.2019 13:26 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @hockeytown

      Der Weltbeste Torhüter bringt nichts wenn es die Feldspieler nicht bringen als Team nicht bringen, Schweizer eiter hin oder her. Caminada war gut und schlussendlich ist man eine Mannschaft und alle sind nur gut als Gemeinschaft!

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  • Ann am 29.09.2019 01:48 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Spielleiter-Leistungen

    ZUG-SCB/Check an Kopf von Genoni/ harter Bandencheck an Spieler vom SCB EHCB-HCLugano/ Kniestich an Walker etc. / Spielleitung heisst: auch die wie oben angeführten Vergehen zu Bestrafen. Rambos, Wrestling spielen in einer anderen Liga. Wir wollen hartes aber Faires Eishockey sehen und nicht Spieler die einander mit Absicht mittel bis schwer verletzen. Und genau dafür seit Ihr- die Schiedsrichter- verantwortlich. Einfach darüber hinweg sehen geht gar nicht. Kleinlich pfeifen ist keine Kunst aber Übersicht haben und hartes Durchgreifen ist ein Muss.

    • Küde am 29.09.2019 08:25 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Ann

      Wieso haben die Schiedsrichter keinen Blindenhund dabei?

    • Ann am 29.09.2019 23:47 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Küde

      Gute Frage. Aber Hunde so lange Zeit auf's Eis zu lassen ist nicht so gut. Und ob diesen Zebras mit Hunden geholfen ist? Wünsche Ihnen einen Guten Wochenstart

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