National League A

05. Februar 2011 16:15; Akt: 06.02.2011 00:44 Print

Bern bodigt den Leader - Gala der Lakers

Dem SC Bern gelingt der erste Sieg über die Kloten Flyers in dieser Saison. Die Lakers siegen überraschend hoch gegen die ZSC Lions und auch die SCL Tigers sind wieder zurück auf der Siegesstrasse.

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Dem SC Bern gelang eine äusserst starke Reaktion auf die blamable 1:2-Heimniederlage vom Donnerstag gegen Rapperswil-Jona. Die Berner arbeiteten Leader Kloten mit 6:1 vom Eis.

Erstmals markant in Erscheinung trat Thomas Déruns (1 Tor, 1 Assist). Schon gegen die Lakers hatte Déruns zu den stärkeren Bernern gehört. Gegen die Kloten Flyers gelang ihm nach 13 (ausgeglichenen) Minuten das bedeutsame erste Tor für den SC Bern. In der Folge vermochte Kloten auf diesen Rückstand nicht mehr zu reagieren. Bern dominierte und hätte schon nach 40 Minuten höher als 2:0 führen müssen. Das 2:0 gelang Ryan Gardner in der 22. Minute unmittelbar nach der grössten Klotener Ausgleichschance.

Erst im Schlussabschnitt schlug Bern aus seiner klaren Überlegenheit Kapital. Das siegsichernde 3:0 gelang Jean-Pierre Vigier unmittelbar nach der grössten Torchance der Flyers im gesamten Spiel (drei gegen eins Konterangriff in Unterzahl!). Bern erzielte im Schlussabschnitt noch drei Powerplaytore (aus 6 Chancen). Dem Leader Kloten fehlten sieben angeschlagene Spieler; deshalb traten die Flyers mit fünf Junioren an.

Lakers - ZSC Lions: Rapperswiler Gala gegen desolate Lions

Nach dem 2:1-Auswärtssieg gegen den SC Bern hat Rapperswil-Jona auch das zweite Spiel unter dem neuen Trainer Igor Pawlow gewonnen. Die Lakers bezwangen die ZSC Lions dank eines furiosen Startdrittels 7:2.

«Wir dürfen den Lakers kein Leben geben», hatte sich ZSC-Stürmer Reto Schäppi auf der vereinseigenen Homepage zitieren lassen. Doch genau dies taten die Lions, lag Rapperswil-Jona nach 11 Minuten doch bereits 3:0 vorne. Verteidiger Marco Maurer brachte die Gäste in der 5. Minute mit einem Weitschuss in Führung, wobei mit Mathias Seger und Cory Murphy zwei Spieler der Gäste auf der Strafbank sassen. 99 Sekunden später erhöhte Lukas Grauwiler, der vor dieser Saison in der NLA nur für die ZSC Lions gespielt hatte, nach einem herrlichen Konter auf 2:0. In der 11. Minute fing Loïc Burkhalter ein missglücktes Zuspiel von ZSC-Goalie Lukas Flüeler ab und erzielte seinen vierten Treffer in den letzten drei Partien.

Zwar verkürzte Thibaut Monnet kurz darauf im Powerplay auf 1:3 (12.), doch nur 115 Sekunden danach stellte Thomas Pöck nach einem herrlichen Pass von Stacy Roest den Dreitore-Vorsprung wieder her - und dies mit dem fünften Schuss der Lakers auf das ZSC-Tor! In der Folge liessen die Gastgeber nichts mehr anbrennen. Sie spielten sehr kompakt, machten es den Lions mit gutem Forechecking schwer, Räume zu finden. Überhaupt war Rapperswil-Jona gegenüber den Spielen vor dem Trainerwechsel nicht mehr wiederzuerkennen; es strotzte nur so vor Selbstvertrauen. Und so passte es perfekt, dass Niklas Nordgren (43.) und Roest (50.) ihre Torflauten beendeten; Nordgren traf erstmals seit dem 27. November 2010, der mit insgesamt vier Skorerpunkten überragende Roest hatte zuletzt am 23. Dezember reüssiert.

Für die desolaten Lions war es ein weiterer Rückschlag, nachdem sie zuvor drei der letzten vier Partien siegreich gestaltet hatten. Sie kommen in dieser Saison einfach nicht in Fahrt.

Davos - Biel: Sykora schiesst Davos zum Sieg

Davos tat sich gegen Biel schwerer als erwartet, siegte am Ende jedoch 4:3 nach Verlängerung. Den entscheidenden Treffer erzielte Petr Sykora.

Sykora traf nach nur 56 Sekunden der Verlängerung; es war bereits der 32. Saisontreffer für den Tschechen. Die Davoser waren nicht das bessere Team, sondern das glücklichere. Dass die Bündner überhaupt die Overtime erreichten, verdankten sie Jaroslav Bednar, der in der 57. Minute auf Zuspiel seines Landsmanns Sykora zum 3:3 traf - es war eine Strafe gegen Biel angezeigt.

Kurz nach Spielbeginn hatte es nach einem Spaziergang für den HCD ausgesehen. Sandro Rizzi brachte das Heimteam bereits nach 93 Sekunden in Führung. Nur 43 Sekunden danach doppelte Peter Guggisberg nach, wobei sein Schuss via Schoner des Bieler Goalies Reto Berra den Weg ins Tor fand. Doch den Gästen gelang ihrerseits ein Doppelschlag; Deny Bärtschi und Mathieu Tschantré glichen in der 8. Minute innerhalb von 31 Sekunden aus. Guggisberg und Tschantré erzielten jeweils im sechsten Spiel hintereinander mindestens ein Skorerpunkt.

In der Folge waren die Bieler eher stärker und legten in der 50. Minute durch ein Eigentor von Beat Forster vor. Erst danach drehte Davos, das hinten fahrig agierte, etwas auf.

Langnau - Zug: Dank Rückkehrer Pelletier

Nach einer Serie von sechs Niederlagen aus sieben Spielen kehrten die SCL Tigers zum Siegen zurück. Die Langnauer besiegten den EV Zug nach einem 1:2-Rückstand mit 3:2.

Pascal Pelletier machte den Unterschied aus. Der Kanadier konnte ebenso wie Sandro Moggi, Sven Helfenstein, Aurelio Lemm und Federico Lardi erstmals wieder mittun und erzielte in der 27. (2:2) und in der 51. Minute (3:2) die entscheidenden Tore. Es war auch ein kurioser Sieg, denn Langnau erzielte gleich zwei seiner drei Tore unmittelbar nach überstandenen Ausschlüssen: Beim 1:1-Ausgleich stürmte Simon Lüthi direkt von der Strafbank aus zum Torerfolg; beim entscheidenden 3:2 machte es ihm Pascal Pelletier nach.

Aber nicht nur weil sich der EV Zug in den Schlussphasen seiner Powerplays etwas gar naiv anstellte, verdienten sich die SCL Tigers den Sieg, der sie dem 5. Qualifikationsplatz immer näher bringt. Die Langnauer steigerten sich im Vergleich zu den letzten Spielen erheblich. Die Einstellung stimmte wieder, ebenso das Engagement. Eine Glanzleistung gelang Goalie Benjamin Conz. Die Langnauer spielten in der Defensive nicht ganz so solid wie gewohnt, mit 33 Paraden rettete Conz den Emmentalern aber den Sieg.

Lugano - Fribourg: Lugano mit unglaublicher Wende

In einem verrückten Spiel feierte Lugano im dritten Saisonduell gegen Fribourg den ersten Sieg. Die Tessiner holten in den letzten zehn Minuten ein 2:5 auf und siegten 6:5.

Nach 47 Minuten und dem 5:2 von Benny Plüss hatte Fribourg wie der sichere Sieger ausgesehen, wobei die Führung auch in dieser Höhe verdient war. Die Gäste hatten die Partie im Griff. Auch nach dem 3:5 von Sebastien Reuille (51.) bahnte sich keine Wende an. Umso mehr, als die Westschweizer, die über das beste Powerplay in der laufenden Saison verfügen, kurz danach in Überzahl spielen konnten. Doch anstatt alles klar zu machen, gelang Lugano durch Stefan Ulmer (53.) ein Shorthander. Dies gab dem Heimteam den Glauben an den Sieg zurück. Und tatsächlich: Hnat Domenichelli (57.) sowie Josh Hennessy (59.) sicherten den Tessinern den sechsten Erfolg in den letzten acht Partien.

Für Fribourg, das die ersten beiden Partien in dieser Saison gegen Lugano 1:0 n.P. und 4:0 für sich entschieden hatte, ging mit dieser Pleite die Auswärtsmisere weiter. Gottéron erlitt die 13. Niederlage in den letzten 14 Spielen auf fremdem Eis. Die Gäste konnten allerdings dennoch feiern, qualifizierten sie sich doch wegen der Niederlage von Biel in Davos (3:4 n.V.) für die Playoffs.

Bern - Kloten 6:1 (1:0, 1:0, 4:1)
PostFinance. - 17'131 Zuschauer (ausverkauft). - SR Kurmann, Dumoulin/Zosso.
Tore: 14. Déruns (Dubé, Philippe Furrer) 1:0. 22. Gardner (Pascal Berger, Dubé) 2:0. 46. Vigier (Philippe Furrer, Déruns/Ausschluss von Gunten) 3:0. 47. Martin Plüss (Kwiatkowski, Rüthemann/Ausschluss Santala) 4:0. 56. Dubé (Roche, Philippe Furrer/Ausschluss Hollenstein) 5:0. 58. Mark Bell (Blum, Rintanen) 5:1. 60. Martin Plüss (Vermin, Kwiatkowski) 6:1.
Strafen: 5mal 2 plus 10 Minuten (Vigier) gegen Bern, 8mal 2 plus 10 Minuten (Santala) gegen Kloten
PostFinance-Topskorer: Dubé; Santala.
Bern: Bührer; Roche, Philippe Furrer; Krueger, Kwiatkowski; Beat Gerber, Hänni; Gardner, Dubé, Pascal Berger; Vigier, McLean, Déruns; Vermin, Martin Plüss, Rüthemann; Neuenschwander, Froidevaux, Reichert; Scherwey, Roland Gerber.
Kloten: Rüeger; Blum, DuPont; von Gunten, Du Bois; Welti, Sidler; Mettler; Rintanen, Santala, Bodenmann; Hollenstein, Liniger, Mark Bell; Stancescu, Kellenberger, Herren; Neher, Walser, Samuel Keller.
Bemerkungen: Bern ohne Jobin, Dominic Meier (beide verletzt), Stettler (krank), Goren und Gamache, Kloten ohne Luomala (alle überzählige Ausländer), Jacquemet (krank), Winkler, Nicolas Steiner, Romano Lemm, Jenni, Hamr und Bieber (alle verletzt).

Rapperswil-Jona Lakers - ZSC Lions 7:2 (4:1, 0:0, 3:1)
Diners Club Arena. - 3904 Zuschauer. - SR Reiber, Kaderli/Müller.
Tore: 5. Maurer (Blatter/Ausschlüsse Seger, Cory Murphy) 1:0. 7. Grauwiler (Rizzello, Nordgren) 2:0. 11. Burkhalter 3:0. 13. Monnet (Bastl, Cory Murphy/Ausschlüsse Thibaudeau, Roest) 3:1. 15. Pöck (Roest) 4:1. 43. Nordgren (Roest, Blatter) 5:1. 50. Roest (Samuel Friedli, Nordgren) 6:1. 52. Samuel Friedli (Nordgren, Roest) 7:1. 54. Ambühl (Cory Murphy) 7:2.
Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona, 4mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions.
PostFinance-Topskorer: Roest; Pittis.
Rapperswil-Jona: Manzato; Pöck, Sven Berger; Maurer, Blatter; Geyer, Gmür; Nordgren, Roest, Samuel Friedli; Reid, Burkhalter, Neff; Nils Berger, Sirén, Thibaudeau; Truttmann, Grauwiler, Rizzello.
ZSC Lions: Flüeler; Stoffel, Seger; Cory Murphy, Pasca Müller; Westcott, Geering; Bastl, Pittis, Monnet; Bühler, Adrian Wichser, Nolan; Ulmann, Ambühl, Schommer; Paterlini, Schäppi, Krutow.
Bemerkungen: Rapperswil-Jona ohne Andreas Furrer, Gailland, Tim Bucher, Neukom, Suri (alle verletzt), Riesen (private Gründe) und Ratchuk (überzählig). ZSC Lions ohne Patrik Bärtschi, Ziegler (beide verletzt), Sulander und Down (beide überzählig). - 34. Pfostenschuss Maurer.

Langnau - Zug 3:2 (1:2, 1:0, 1:0)
Ilfis. - 5322 Zuschauer. - SR Rochette, Arm/Küng.
Tore: 11. Diaz (Di Pietro, Fabian Lüthi) 0:1. 16. Simon Lüthi (Brooks) 1:1. 18. Casutt (Diaz, Holden) 1:2. 27. Pelletier 2:2. 51. Pelletier (Aurelio Lemm) 3:2.
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Langnau, 4mal 2 plus 10 Minuten (Rüfenacht) gegen Zug.
PostFinance-Topskorer: Iggulden; Holden.
Langnau: Benjamin Conz; Schilt, Simon Lüthi; Cook, Genazzi; Reber, Kim Lindemann; Lardi, Bucher; Sandro Moggi, Helfenstein, Claudio Moggi; Brooks, Gustafsson, Lukas Haas; Iggulden, Pelletier, Simon Moser; Schild, Adrian Gerber, Aurelio Lemm.
Zug: Zurkirchen; Diaz, Oppliger; Patrick Fischer II, Wozniewski; Snell, Chiesa; Blaser; Damien Brunner, Holden, Fabian Schnyder; Sven Lindemann, Metropolit, Casutt; Christen, Fabian Sutter, Duri Camichel; Di Pietro, Rüfenacht, Fabian Lüthi; Rossi.
Bemerkungen: Langnau ohne Christian Moser, Daniel Steiner, Murphy und Camenzind (alle verletzt), Zug ohne Markkanen (gesperrt) und Corsin Camichel (krank).

Davos - Biel 4:3 (2:2, 0:0, 1:1, 1:0) n.V.
Vaillant Arena. - 5110 Zuschauer. - SR Stricker, Mauron/Tscherrig.
Tore: 2. (1:33) Rizzi (Dino Wieser, Jan von Arx) 1:0. 3. (2:16) Guggisberg (Reto von Arx) 2:0. 8. (7:16) Deny Bärtschi (Schneeberger, Miéville) 2:1. 8. (7:47) Tschantré (Peter, Kparghai) 2:2. 50. Miéville 2:3 (Eigentor Forster). 57. Bednar (Sykora, Rizzi/Strafe gegen Biel angezeigt) 3:3. 61. (60:56) Sykora (Back, Ramholt) 4:3.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Davos, 4mal 2 Minuten gegen Biel.
PostFinance-Topskorer: Reto von Arx; Spylo.
Davos: Genoni; Samuel Guerra, Forster; Ramholt, Grossmann; Jan von Arx, Back; Untersander, Stoop; Guggisberg, Reto von Arx, Taticek; Sykora, Bednar, Sejna; Sciaroni, Rizzi, Dino Wieser; Marc Wieser, Steinmann, Joggi.
Biel: Berra; Brendan Bell, Wellinger; Gossweiler, Schneeberger; Seydoux, Kparghai; Trunz; Ehrensperger, Peter, Tschantré; Lötscher, Gloor, Spylo; Gaëtan Haas, Bordeleau, Beaudoin; Zigerli, Miéville, Deny Bärtschi.
Bemerkungen: Biel ohne Fröhlicher, Nüssli und Steinegger (alle verletzt), Brown und Fata (beide überzählig). Davos ohne Bürgler, Tallarini (beide verletzt) und Marha (überzählig). - 23. Pfostenschuss Joggi. - Timeouts: Davos (26.); Biel (37.).

Lugano - Fribourg 6:5 (1:3, 1:1, 4:1)
Resega. - 3118 Zuschauer. - SR Kämpfer, Kehrli/Kohler.
Tore: 6. Jeannin (Heins, Melin/Ausschluss Nodari) 0:1. 8. Bourque (Genoway, Domenichelli/Ausschluss Lukas Gerber) 1:1. 11. Jeannin (Knoepfli, Mowers) 1:2. 19. Bykow (Sprunger) 1:3. 32. Profico (Kamber) 2:3. 34. Hasani (Lauper, Melin) 2:4. 47. Benny Plüss (Sprunger, Bykow/Ausschluss Kienzle) 2:5. 51. Reuille (Conne, Sannitz) 3:5. 53. Ulmer (Tristan Vauclair, Conne/Ausschluss Kamber!) 4:5. 57. Domenichelli (Julien Vauclair, Kamber) 5:5. 59. Hennessy (Murray, Julien Vauclair) 6:5.
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Lugano, 4mal 2 Minuten gegen Fribourg
PostFinance-Topskorer: Domenichelli; Sprunger.
Lugano: Aebischer; Ulmer, Popovic; Nodari, Julien Vauclair; Kienzle, Kamber; Bourque, Hennessy, Domenichelli; Genoway, Romy, Murray; Jörg, Sannitz, Reuille; Kostovic, Conne, Tristan Vauclair.
Fribourg: Huet; Heins, Collenberg; Birbaum, Ngoy; Lukas Gerber, Rytz; Loeffel, Marc Abplanalp; Mowers, Jeannin, Knoepfli; Melin, Aubin, Lauper; Sprunger, Bykow, Benny Plüss; Lachmatow, Wirz, Hasani.
Bemerkungen: Lugano ohne Nummelin, Hirschi (beide verletzt) und Caron (überzählig). Fribourg ohne Botter (verletzt) und Sim (überzählig). - Pfostenschüsse: 36. Murray, 39. Bykow, 53. Sprunger. - Fribourg ab 59:19 ohne Torhüter. - Timeout Fribourg (59:28).

National League A

Datum Spiel Resultat
04.02.17  Biel - Genève-Servette 1:3 (0:0,0:2,1:1)
04.02.17  Bern - ZSC 1:2 (0:0,0:0,1:1,0:1) n.V.
04.02.17  Kloten - Langnau 2:3 (1:0,0:2,1:0,0:1) n.V.
04.02.17  Fribourg-Gottéron - Lausanne 1:3 (0:0,0:0,1:3)
04.02.17  Zug - Davos 3:5 (0:2,1:1,2:2)
04.02.17  Ambri-Piotta - Lugano 4:1 (1:0,1:1,2:0)
05.02.17  Davos - Ambri-Piotta 3:2 (1:0,2:2,0:0)
05.02.17  Lugano - Zug 5:3 (2:0,2:1,1:2)
05.02.17  Genève-Servette - Fribourg-Gottéron 6:3 (2:0,1:0,3:3)
05.02.17  Langnau - Kloten 4:3 (2:0,0:2,1:1,0:0) n.P.
R Mannschaft Sp S U+ U- N G : E P
1. Bern 44 26 5 4 9 137 : 102 92
2. ZSC 44 22 9 7 6 144 : 102 91
3. Zug 44 26 3 6 9 141 : 102 90
4. Lausanne 45 22 5 1 17 142 : 123 77
5. Davos 44 19 4 3 18 132 : 119 68
6. Genève-Servette 45 16 4 10 15 118 : 122 66
7. Biel 44 19 2 3 20 130 : 124 64
8. Lugano 46 16 5 4 21 129 : 151 62

9. Langnau 45 15 4 3 23 108 : 128 56
10. Kloten 45 12 3 10 20 127 : 151 52
11. Ambri-Piotta 45 8 8 4 25 108 : 144 44
12. Fribourg-Gottéron 45 10 5 2 28 112 : 160 42


(pre/sda)