National League

06. Dezember 2019 19:12; Akt: 07.12.2019 13:52 Print

SCB gewinnt, ZSC erst nach Penalties

Der SCB schafft durch ein 5:2 gegen Lausanne den zweiten Sieg in Folge. Die ZSC Lions holen sich in einer kuriosen Partie den Extrapunkt.

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Erst zum zweiten Mal in dieser Saison hat der SC Bern zweimal in Folge drei Punkte geholt. Dem 2:1 in Genf liess er ein 5:2 in Lausanne folgen. Der SCB setzte auch im dritten Match seit dessen Ankunft auf Tomi Karhunen. Der finnische Goalie war in Lausanne freilich schon nach 125 Sekunden bezwungen. Allerdings war gegen Yannick Herrens Flatterpuck nichts auszurichten. Mark Arcobello korrigierte den missglückten Start des Meisters mit einem präzisen Handgelenkschuss zum 1:1.

Im ersten Abschnitt ergaben sich für beide Team immer wieder Freiräume und daher auch Abschlussmöglichkeiten, nach der ersten Pause agierten dann sowohl der LHC als auch der SCB äusserst kontrolliert. Torgefahr herrschte nur noch selten; die beste Möglichkeit vergab Berns Flügel Marc Kämpf, der trotz sehr viel Zeit beim Abschluss an Tobias Stephan scheiterte. Im letzten Drittel war dann die Ordnung weniger ausgeprägt. Zuerst skorte Arcobello, nur 40 Sekunden später Ronalds Kenins - beide aus kurzer Distanz. In der 52. Minute brachte Vincent Praplan Bern per Abpraller erneut in Führung. Nach zwei Glanzparaden Karhunens erhöhte Gregory Sciaroni auf 4:2. Es war die Entscheidung, aber nicht das letzte Tor: Calle Andersson traf noch ins verlasene LHC-Gehäuse.

ZSC Lions siegen nach frühem 0:3

Es war eine äussert kuriose Partie im Hallenstadion mit einem Zürcher Happy-End: Die ZSC Lions lagen gegen die Lakers nach 107 Sekunden bereits 0:3 zurück, machten bis zur 43. Minute daraus ein 4:3 und siegten schliesslich im Penaltyschiessen. Suter, Wick und Roe trafen alle in der Kurzentscheidung, womit sie dem Leader immerhin zwei Punkte sicherten. Bei den Rapperswilern traf von vier Schützen nur Rowe.

Die grosse Figur des Abends war ZSC-Goalie Ortio, der nach dem frühen 0:3 eingewechselt wurde und danach aus dem Spiel heraus nur noch ein Tor zuliess. Bitter war es für Flüeler, der die ersten drei Schüsse passieren liess, obschon er gar nicht viel falsch machte. Und im Penaltyschiessen machte Nyffeler, der sich zweimal zwischen den Beinen erwischen liess, keinen guten Eindruck. Einmal mehr eine gute Partie gelang Cervenka gegen seinen Ex-Club ZSC. Der Tscheche traf zweimal und hat damit nach 13 Spielen bereits 22 Punkte geskort. Für sein Team gab es in Zürich aber nur einen Punkt.

Davoser Höhenflug endgültig gebremst

Der beeindruckende Lauf der Davoser scheint endgültig vorbei zu sein. Nach der Serie von 13 Siegen in 14 Spielen verliert der HCD zum zweiten Mal in den letzten drei Matches - dieses Mal 1:3 in Fribourg.

Ähnlich wie bei den anderen Partien dieser Runde ist es vor allem die Startphase, die den Puls der Zuschauer in die Höhe schiessen lässt. Fribourgs Topskorer Ryan Gunderson erzielt nach vier Minuten und einer Sekunde das 1:0, anderthalb Minuten später gleicht Felicien Du Bois aus. Danach entwickelt sich eine ausgeglichene, aber eher chancenarme Parti, bis Daniel Brodin mit einem platzierten Schuss aus dem Handgelenk in der 31. Minute Fribourg wieder in Führung bringt. Bitter für Davos: Sie hatten kurz zuvor eine doppelte Unterzahl überstanden. Den Treffer des Abends erzielt jedoch Nathan Marchon, kurz nach Beginn des dritten Drittels. In Überzahl spielt sich Fribourg sehenswert durch die Davoser Abwehr, das 22-jährige Eigengewächs muss nur noch einschieben. Ein schöner Schlusspunkt.

Ein starkes Drittel reicht den Bielern nicht

Genf hatte gegen Biel Wiedergutmachung zu leisten. Verloren sie doch ihr letztes Spiel gegen den SC Bern. Bis zur sechsten Minute war das Spiel ausgeglichen. Danach hatten die Bieler das erste Powerplay der Genfer schadlos überstanden und übernahmen das Zepter. Kurz danach konnten die Bieler das erste Mal jubeln: Yannick Rathgeb brachte die Seeländer mit einem schönen Solo in Führung. Im zweiten Drittel dann das umgekehrte Bild: Servette rannte an und drehte das Spiel. Biel kam nur noch während dem Powerplay länger in die gegnerische Zone.

Gleiches Bild im Schlussdrittel: Die Bieler kamen nicht in die Partie, die Gastgeber bauten die Führung durch Tommy Wingels aus. Das Bieler Anschlusstor kurz vor Schluss fiel zu spät, ausgleichen konnten sie nicht mehr. Servette kann sich dank des Sieges im oberen Tabellendrittel festsetzen, die Bieler verpassten es, den Rückstand zu den ZSC Lions zu verringern.

Sechs-Punkte-Sieg für die SCL Tigers

Langnau bezwingt Lugano 3:2 und hält damit einen direkten Konkurrenten um einen Playoffplatz auf Distanz. Etwas Glück benötigten die SCL Tigers allerdings bei diesem Erfolg - trafen doch die Luganesi gleich fünf Mal den Pfosten. Und einmal mehr sorgten bei den Langnauern die Ausländer für die Differenz. Den Anfang machte Harri Pesonen: In der 8. Minute initiierte er den Aufbau gleich selbst, den er ein paar Sekunden später zum 1:0 abschloss. Die Reaktion der Bianconeri? Sie blieb aus.

Dafür spielten die Gastgeber weiter im angeschlagenen Takt - und erhöhten auf 2:0. Stefan Rüegsegger hatte sich hinter dem gegnerischen Tor die Scheibe erkämpft und Sebastian Schilt bedient, der schnörkellos abschloss. Beinahe wäre es für die Langnauer ein richtig gutes Drittel geworden - hätte Dominic Lammer (18.) nicht noch den Ausgleich erzielt. Dieses Tor raubte den SCL Tigers den Schwung, was sich merklich auf die Attraktivität der Partie auswirkte. Und zu allem übel aus Emmentaler Optik wiederholte sich im zweiten Abschnitt das Szenario aus dem ersten Drittel: 51 Sekunden vor der zweiten Pause traf Benoit Jecker genau in den Winkel zum 2:2.

Hatten die beiden Teams in den zweiten 20 Minuten Magerkost geboten, folgte im Schlussabschnitt ein emotionales Auf und Ab. Zuerst brachte Chris DiDomenico (54.) die SCL Tigers in Front und liess damit den Lärmpegel in der Ilfishalle kurzzeitig explodieren. Dann leisteten sich Julian Schmutz (Stockschlag) und Ben Maxwell (Reklamieren) je eine 2-Minuten-Strafe, wobei Robbie Earl schon in der Kühlbox sass. 34 Sekunden mussten die Langnauer in doppelter Unterzahl agieren, doch sie überstanden diese heikle Situation mit Hängen und Würgen - und auch mit ein wenig Glück. Weil Linus Klasen nur den Pfosten traf. Damit haben die Langnauer ihren Vorsprung auf Lugano auf fünf Punkte ausgebaut - bei zwei Spielen weniger. Derweil dürfte die Lage für Lugano-Coach Sami Kapanen nach der neunten Niederlage in den letzten elf Spielen langsam dünn werden.


Eisbrecher – der Hockey-Podcast von Tamedia

Die Sendung ist zu hören auf Spotify sowie auf Apple Podcast. Oder direkt hier:

Telegramme:

Lausanne - Bern 2:5 (1:1, 0:0, 1:4)
8889 Zuschauer. - SR Wiegand/Urban, Kaderli/Altmann.
Tore: 3. Herren (Moy) 1:0. 6. Arcobello (Rüfenacht, Burren) 1:1. 42. (41:18) Arcobello (Moser, Rüfenacht) 1:2. 42. (41:59) Kenins (Jooris, Jeffrey) 2:2. 52. Praplan (Mursak, MacDonald) 2:3. 57. Sciaroni (Scherwey) 2:4. 60. (59.03) Andersson 2:5 (ins leere Tor).
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Lausanne, 2mal 2 Minuten gegen Bern.
PostFinance-Topskorer: Jeffrey; Arcobello.
Lausanne: Stephan; Heldner, Junland; Lindbohm, Frick; Grossmann, Genazzi; Nodari, Oejdemark; Jooris, Jeffrey, Kenins; Bertschy, Emmerton, Vermin; Moy, Froidevaux, Herren; Roberts, Leone.
Bern: Karhunen; Untersander, MacDonald; Andersson, Beat Gerber; Burren, Blum; Colin Gerber, Henauer; Rüfenacht, Arcobello, Moser; Sciaroni, Heim, Scherwey; Praplan, Mursak, Kämpf; Spiller, Berger, Jeremi Gerber.
Bemerkungen: Lausanne ohne Traber (gesperrt), Antonietti und Almond, Bern ohne Bieber, Grassi, Krueger, Pestoni (alle verletzt) und Ebbett (überzähliger Ausländer). Lausanne von 58:48 bis 59:03 ohne Torhüter.

ZSC Lions - Rapperswil-Jona Lakers 5:4 (2:3, 0:0, 2:1, 0:0) n.P.
8667 Zuschauer. - SR Dipietro/Salonen, Obwegeser/Dreyfus.
Tore: 1. (0:23) Cervenka (Clark, Egli) 0:1. 2. (1:03) Rehak (Dünner) 0:2. 2. (1:47) Cervenka (Egli) 0:3. 4. Bodenmann (Diem, Geering/Ausschluss Maier) 1:3. 14. Wick (Roe, Suter) 2:3. 41. (40:26) Marti (Wick, Diem) 3:3. 43. Phil Baltisberger (Hollenstein) 4:3. 48. Wellman (Schmuckli) 4:4. - Penaltyschiessen: Cervenka-, Suter 1:0; Rowe 1:1, Wick 2:1; Clark-, Roe 3:1; Dünner-.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen ZSC, 6mal 2 Minuten Rapperswil-Jona.
PostFinance-Topskorer: Roe; Egli.
ZSC Lions: Flüeler (2. Ortio); Marti, Noreau; Phil Baltisberger, Geering; Trutmann, Berni; Blindenbacher; Suter, Roe, Wick; Bodenmann, Diem, Hollenstein; Pettersson, Schäppi, Brüschweiler; Chris Baltisberger, Sigrist, Pedretti; Simic.
Rapperswil-Jona Lakers: Nyffeler; Vukovic, Schmuckli; Egli, Randegger; Hächler, Maier; Schneeberger, Dufner; Simek, Rowe, Wellman; Clark, Cervenka, Forrer; Mosimann, Schlagenhauf, Wetter; Dünner, Ness, Rehak.
Bemerkungen: ZSC Lions ohne Krüger und Prassl, Rapperswil-Jona Lakers ohne Hüsler, Casutt, Profico, Schweri, Loosli (alle verletzt) und Kristo (überzähliger Ausländer). Lattenschuss: Hollenstein (9.). Timeouts: ZSC (2.); Rapperswil-Jona (43.). Chris Baltisberger im 2. Drittel verletzt ausgeschieden.

Fribourg-Gottéron - Davos 3:1 (1:1, 1:0, 1:0)
6136 Zuschauer. - SR Müller/Holm, Fuchs/Progin.
Tore: 5. Gunderson (Rossi) 1:0. 6. Du Bois 1:1. 31. Brodin (Stalder) 2:1. 44. Marchon (Mottet, Gunderson/Ausschluss Kienzle) 3:1.
Strafen: je 5mal 2 Minuten.
PostFinance-Topskorer: Gunderson; Lindgren.
Fribourg-Gottéron: Berra; Kamerzin, Stalder; Gunderson, Furrer; Abplanalp, Chavaillaz; Marti; Sprunger, Bykow, Stalberg; Rossi, Walser, Marchon; Vauclair, Desharnais, Brodin; Schmid, Schmutz, Mottet; Lauper.
Davos: Van Pottelberghe; Du Bois, Jung; Nygren, Guerra; Kienzle, Barandun; Heinen; Ambühl, Lindgren, Palushaj; Hischier, Corvi, Tedenby; Eggenberger, Bader, Herzog; Frehner, Marc Aeschlimann, Egli; Canova.
Bemerkungen: Forrer (verletzt), Davos ohne Baumgartner (U20-B-WM mit Österreich), Dino Wieser, Marc Wieser, Paschoud, Stoop (alle verletzt) und Rantakari (überzähliger Ausländer). Timeout Davos (58.), ab 57:02 ohne Torhüter.

Genève-Servette - Biel 3:2 (0:1, 2:0, 1:1)
5906 Zuschauer. - SR Hungerbühler/Tscherrig, Gnemmi/Kovacs.
Tore: 7. Rathgeb (Forster) 0:1. 27. Mercier (Smirnovs) 1:1. 30. Smirnovs (Patry) 2:1. 44. Wingels 3:1. 55. Moser (Rajala) 3:2.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 1mal 2 Minuten gegen Biel.
PostFinance-Topskorer: Wingels; Rajala.
Genève-Servette: Mayer; Karrer, Maurer; Jacquemet, Mercier; Völlmin, Le Coultre; Smons; Wingels, Richard, Rod; Maillard, Fehr, Winnik; Patry, Smirnovs, Miranda; Riat, Kast, Douay; Vouillamoz.
Biel: Hiller; Ulmer, Salmela; Kreis, Moser; Rathgeb, Forster; Sataric; Kohler, Pouliot, Rajala; Brunner, Cunti, Künzle; Schneider, Fuchs, Kessler; Schläpfer, Gustafsson, Neuenschwander.
Bemerkungen: Genève-Servette ohne Berthon, Descloux, Fritsche, Wick (alle verletzt), Tömmernes (krank) und Bozon (gesperrt), Biel ohne Fey, Hügli, Lüthi, Riat, Tschantré (alle verletzt) und Ullström (überzähliger Ausländer). - Timeout Biel (59:06).

SCL Tigers - Lugano 3:2 (2:1, 0:1, 1:0)
5585 Zuschauer. - SR Hendry/Stricker; Cattaneo/Wolf.
Tore: 8. Pesonen (DiDomenico) 1:0. 17. (16:53) Schilt (Rüegsegger) 2:0. 18. (17:13) Lammer (Suri, Chorney) 2:1. 40. (39:09) Jecker (Fazzini, Bertaggia) 2:2. 54. DiDomenico (Pesonen, Glauser/Ausschluss Romanenghi) 3:2.
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen SCL Tigers, 2mal 2 Minuten gegen Lugano.
PostFinance-Topskorer: Pesonen; Klasen.
SCL Tigers: Punnenovs; Glauser, Leeger; Cadonau, Schilt; Erni, Lardi; Huguenin; Schmutz, Maxwell, Earl; DiDomenico, Berger, Pesonen; Kuonen, Diem, Neukom; Rüegsegger, In-Albon, Andersons.
Lugano: Zurkirchen; Postma, Chorney; Chiesa, Riva; Loeffel, Vauclair; Jecker; Bürgler, Lajunen, Klasen; Fazzini, Sannitz, Bertaggia; Lammer, Romanenghi, Suri; Zangger, Haussener, Jörg; Walker.
Bemerkungen: SCL Tigers ohne Blaser, Dostoinow (beide verletzt) und Gagnon (überzähliger Ausländer), Lugano ohne Morini und Wellinger (beide verletzt). - Pfostenschüsse: Vauclair (18.), Bürgler (24.), Sannitz (54./Latte), Klasen (57.), Fazzini (57.), Suri (58.). - Timeout SCL Tigers (59.).

Rangliste: 1. ZSC Lions 26/51 (90:61). 2. Biel 27/46 (71:65). 3. Genève-Servette 27/46 (76:68). 4. Davos 23/45 (79:68). 5. Lausanne 26/41 (75:72). 6. Zug 23/40 (77:67). 7. SCL Tigers 25/36 (64:72). 8. Fribourg-Gottéron 25/35 (60:63). 9. Bern 26/32 (71:84). 10. Lugano 27/31 (66:77). 11. Rapperswil-Jona Lakers 26/29 (69:87). 12. Ambri-Piotta 25/27 (58:72).

Eishockey

(ädu, sg, fas, nih, mob)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Langnauer Fan der alten Garde am 07.12.2019 10:24 Report Diesen Beitrag melden

    Angeschossene "Tigers".....

    Angeschossene "Tigers" sind gefährlich. Das musste der HC-Lugano gestern Abend im "Eis-Hockeytempel an der Ilfis zu Langnau" erneut erfahren. 3:2 Sieg der "Tigers" und nicht mal unverdient. Harri Pesonen, der geniale Lenker sowie der unberechenbare Di Domenico mit der gesamten Mannschaft stürzte das ehemalige "Grande Lugano" ins Elend.

  • Xherdan S. am 06.12.2019 23:59 Report Diesen Beitrag melden

    YB

    YB SChweizermeister

  • Andi Breme am 07.12.2019 16:49 Report Diesen Beitrag melden

    Mehr geht dann nicht

    Wer so ein Spiel nicht mit 6, 7 oder gar 8:3 gewinnt oder wer in den letzten 4 Miuten, wovon 3 in teils doppleter ÜZ gespielt werden konnte, wer so ein Spiel nicht gewinnt, hat auch ein Platz an der Sonne nicht verdient. Nun gut, man kann Lugano absolut keinen Vorwurf machen spielerisch sind sie Langnull um Längen überlegen. Aber ganz nach Andi Breme haben sie die Sch... an den Kufen und treffen nicht weniger als 6x die Umrandung. Mehr Pech kann man dann def. nicht haben.

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Andi Breme am 07.12.2019 16:49 Report Diesen Beitrag melden

    Mehr geht dann nicht

    Wer so ein Spiel nicht mit 6, 7 oder gar 8:3 gewinnt oder wer in den letzten 4 Miuten, wovon 3 in teils doppleter ÜZ gespielt werden konnte, wer so ein Spiel nicht gewinnt, hat auch ein Platz an der Sonne nicht verdient. Nun gut, man kann Lugano absolut keinen Vorwurf machen spielerisch sind sie Langnull um Längen überlegen. Aber ganz nach Andi Breme haben sie die Sch... an den Kufen und treffen nicht weniger als 6x die Umrandung. Mehr Pech kann man dann def. nicht haben.

    • Sämu am 07.12.2019 18:20 Report Diesen Beitrag melden

      Spielerisch überlegen?

      Lugano war vielleicht die ersten 10min im 2. Drittel den Tigers überlegen, ansonsten war es ausgeglichen oder eher die Tigers die klar bessere Mannschaft. Die Tigers hatten das Glück mit der Torumrandung, Lugano hatte dafür Dani Stricker welcher die Partie gerne noch gedreht hätte.

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  • Papa Bär am 07.12.2019 14:58 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Machtdemonstration

    Mal eben Lausanne komplett die Ehre genommen! Das schmeckt gut. :D #Sporthauptstadt #UnsterblichBern

  • Langnauer Fan der alten Garde am 07.12.2019 10:24 Report Diesen Beitrag melden

    Angeschossene "Tigers".....

    Angeschossene "Tigers" sind gefährlich. Das musste der HC-Lugano gestern Abend im "Eis-Hockeytempel an der Ilfis zu Langnau" erneut erfahren. 3:2 Sieg der "Tigers" und nicht mal unverdient. Harri Pesonen, der geniale Lenker sowie der unberechenbare Di Domenico mit der gesamten Mannschaft stürzte das ehemalige "Grande Lugano" ins Elend.

  • Mutti am 07.12.2019 06:14 Report Diesen Beitrag melden

    Gratulation dem SCB

    Jeder Sieg für den FC oder SC Basel ist schön.

    • Sydney am 07.12.2019 09:54 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Mutti

      Also ich weiss nicht in welcher Liga der SC Basel spielen soll...... Jedoch spielt der EHC Basel in der My Sports Liga.

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  • Heidi am 07.12.2019 02:14 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    einfach toll

    Ich freue mich immer wenn die Tigers gewinnen und auch den Bieler mag ich es gönnen wenn sie gewinnen es sind 2 Clubs die nie überheblich sind und die die Fans fallen auch nie negativ auf, do ist es schön mit ihnen mit zu fiebern.

    • Steh-Fan am 07.12.2019 09:23 Report Diesen Beitrag melden

      Stimmt nicht ganz

      Die Aussage über die Fans, sollten Sie nochmal überdenken, ansonsten gebe ich Ihnen Recht.

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