National League

17. September 2019 19:20; Akt: 18.09.2019 08:03 Print

ZSC harmlos in Genf, Spektakel in Zug

Die Lions schiessen bei Servette kein Tor. Bei EVZ – Lausanne fallen 11 Treffer, der LHC siegt 6:5.

Bildstrecke im Grossformat »

Zum Thema
Fehler gesehen?

Genf ist für die ZSC Lions in letzter Zeit keine Reise mehr wert. Das 0:3 war bereits ihre dritte Niederlage in der Les-Vernets-Halle in Serie. Es tut nicht so weh wie das 2:3 am 4. März, das ihnen die Playoff-Qualifikation kostete. Doch nach einem anasprechenden Start in die Saison ist dies doch ein herber Dämpfer. Maillard brachte die gut organisierten Genfer in der 21. Minute per Konter in Führung. Später musste Wick von der Strafbank aus ansehen, wie Winnik in der 49. Minute das vorentscheidende 2:0 gelang. Der ZSC-Flügel hatte wie schon am Samstag in Zug einen Gegner mit dem Stock am Kopf getroffen - und erneut zwei plus zwei Strafminuten kassiert.

Die ZSC Lions starteten zwar schwungvoll, doch dann entwickelte sich auf dem weichen Eis in der warmen Halle zusehends das zerfahrene, kampfbetonte Spiel, das sich Servette-Coach Patrick Emond wohl gewünscht hatte. Die Zürcher erarbeiteten sich zwar lange mehr Spielanteile, doch sie schafften es nicht, so richtig gefährlich vors Tor zu kommen. Die disziplinierten Genfer gewährten ihnen viel weniger freies Eis als noch am Samstag der deutlich initiativere EVZ. Und es ist ein altbekanntes Phänomen, dass sich die Lions gegen defensiv eingestellt Gegner schwertun. Rikard Grönborg hat noch viel Arbeit vor sich.

Das fatale Zuger Startdrittel

Der EVZ verliert das grosse Spektakel-Spitzenspiel gegen Lausanne 5:6. Die entscheidende Szene war symptomatisch für den Spielverlauf. Jan Kovar stürmte nach vorne, doch die Aktion wurde wegen einer Behinderung durch Grégory Hofmann abgebrochen. Die anschliessende Strafe nützte Joel Vermin mit dem dritten Überzahltor zum 3:6 (49). Jérôme Bachofners Premierentor für Zug, der zweite Treffer von Hofmann an diesem Abend und ein letztes Anrennen änderten nichts mehr am Verdikt. Tobias Stephan verliess das Eis bei seiner Rückkehr an seine alte Arbeitsstätte als Sieger.

Zu schwer wog letztlich in der ersten Revanche für den letztjährigen Playoff-Halbfinal die Hypothek aus dem Startdrittel. Joel Genazzi und Yannick Herren erzielten vor Ablauf der dritten Zeigerumdrehung die ersten beiden Treffer innert 9 Sekunden, später brauchten Jonas Junland und Tyler Moy 58 Sekunden, um das Skore zu verdoppeln. 0:4 nach 13 Minuten: Die Stimmung in Zug war - ausser bei den 11 Lausanne-Fans im Gästesektor - auf dem Nullpunkt. Der Arbeitstag für Leonardo Genoni war beendet, an seiner Stelle durfte der junge Luca Hollenstein ran.

Einer der Knackpunkte waren die Zuger Strafen. Waren die Zentralschweizer beim 5:4 nach Verlängerung gegen die ZSC Lions ohne Strafminuten geblieben, betrug diesmal das Total nach etwas mehr als der Hälfte des Startdrittels 20 Minuten. Zug konnte von Glück sagen, dass die Lausanner in jener Phase nur zwei Überzahlmöglichkeiten nutzten.

Für Lausanne geht es am Freitag bei den ZSC Lions weiter, dann endlich erfolgt am 24. September die Heimpremiere in der neuen Prachtsarena gegen Genf-Servette. Sechs Tage später kommt es gleichenorts zum Luxus-Testspiel gegen die Philadelphia Flyers.

Wohlwend feiert Sieg-Premiere

Erster Sieg für Davos unter Christian Wohlwend. Die Bündner gefallen beim oft behäbig wirkenden HC Lugano mit viel Laufarbeit und aufsässigem Forechecking und gewinnen 3:2. Zu Beginn sehen die Tessiner schlecht aus, sie benötigen zehn Minuten, um mit der Davoser Störarbeit klar zu kommen. Lugano hat Glück, dass den Bündnern die 1:0-Führung wegen eines mehrere Sekunden vorangegangen hohen Stocks annulliert wird – ein umstrittener Entscheid. Weil Joren van Pottelberghe im HCD-Tor kurz nach Spielmitte arg ins Leere greift, schiesst Chiesa Lugano dennoch in Führung. Marc Wieser per Doppelpack kehrt die Partie – auch Luganos Sandro Zurkirchen macht beim 1:2 keine gute Figur.

Ein Aufbäumen der Tessiner bleibt im Schlussdrittel lange aus, Tedenby schiesst Davos folgerichtig 3:1 in Führung. Erst in der Schlussphase, nachdem Fazzini im Powerplay verkürzt und Lugano ohne Goalie auf den Ausgleich drückt, geht es drunter und drüber. Ein Wechselfehler stoppt Lugano, der Fehlstart in die Saison ist Tatsache.

SCB problemlos – und bald mit zweitem NHL-Stargast

Der SC Bern hat auch die zweite Pflichtaufgabe gelöst. Dem 6:3 gegen Rapperswil-Jona liess der Meister ein 4:1 gegen Ambri-Piotta folgen. Unter den Augen des prominenten Trainingsgasts Patrik Laine (Winnipeg Jets) sorgte die Mannschaft von Kari Jalonen früh für die Vorentscheidung. Innert 26 Sekunden erzielten der Kanadier Andrew Ebbett und der Slowene Jan Mursak kurz nach der ersten Pause das 2:0 und 3:0 - und das in Unterzahl. Ambri-Coach Luca Cereda bezog sein Timeout, doch seine Akteure fanden kein Rezept, die in Schwung gekommenen Mutzen zu stoppen.

Beim SCB stand wie schon im Auftaktspiel Niklas Schlegel im Tor, und der 25-Jährige Zürcher machte seine Sache gut, auch wenn der Shutout nicht gelang. Im Training dürfte er in nächster Zeit freilich mit gefährlicheren Schüssen konfrontiert werden als gegen Ambri. Denn in Bälde wird mit Mikko Rantanen, der sich mit seinem Arbeitgeber (Colorado Avalanche) wie Laine bisher noch nicht hat auf einen neuen Vertrag einigen können, in Bern ein weiterer Weltklassestürmer eintreffen.

1:0-Minisieg: Lakers überraschen in Biel

Besser wollten sie sein, als letzte Saison, die Rapperswil-Jona Lakers. Das muss nach einer Saison als abgeschlagener Tabellenletzter zwar nicht viel heissen. Der Auftakt in die neue Saison zeigt aber, dass die St. Galler einiges kompetitiver sein dürften Bereits bei der 3:6-Niederlage in Bern hielten die Lakers lange mit beim Schweizer Meister, und nach dem 3:0-Heimsieg gegen Ambri hielten sie nun auch in Biel die Null. Das einzige Tor des Abend beim 1:0-Sieg fiel erst in der Verlängerung: Neuzuzug Roman Cervenka schoss mit seinem zweiten Saisontor den Underdog ins Glück.

Der Sieg Rapperswils beim bisherigen Leader war nicht einmal geklaut. Cervenka hatte bereits in der regulären Spielzeit einen Treffer nur knapp verpasst, die Lakers erwiesen sich zudem in der Defensive als solid. Und hinten hielt Melvin Nyffeler erneut dicht. Bei seinem zweiten Shutout hintereinander hielt der Rapperswil-Goalie 28 Schüsse.

Freiburg verliert Spiel und Sprunger

Im zweiten Saisonspiel können die SCL Tigers zum ersten Mal jubeln. Die Equipe Heinz Ehlers' bezwingt Gottéron 3:2. Das Skore zeigt richtigerweise auf, wie eng das Geschehen zwischen den beiden Teams war. Allerdings gilt es dabei zu ergänzen: Auf beiden Seiten gab es zahlreiche Unzulänglichkeiten, das Niveau war einigermassen bescheiden. Der Sieg geht für die Emmentaler allerdings in Ordnung, weil sie nach einem schwachen Mitteldrittel reagierten. Und bereits zeichnet sich eine Tendenz ab: In der letzten Saison hatten die Ausländer in Langnau 48 Prozent aller Tore beigesteuert - so hoch war dieser Wert bei keinem anderen Team. Gegen Freiburg trafen nun mit Aaron Gagnon (10.), Harri Pesonen (40.) und Ben Maxwell (53.) ausschliesslich Importspieler.

Gottéron derweil muss weiter auf den ersten Sieg warten. Was aber noch schwerer wiegt: Zu Beginn des letzten Drittels knallte Julien Sprunger mit dem Knie mit Langnaus Robbie Earl zusammen, der Captain musste verletzt vom Eis geführt werden - ausgerechnet in seinem 800. Spiel für Gottéron.


Eisbrecher – der Hockey-Podcast von Tamedia

Die Sendung ist zu hören auf Spotify sowie auf Apple Podcast. Oder direkt hier:


Rangliste: 1. Biel 3/7 (7:4). 2. Bern 2/6 (10:4). 3. Lausanne 2/6 (11:7). 4. Genève-Servette 3/6 (8:5). 5. Zug 3/5 (14:13). 6. Rapperswil-Jona Lakers 3/5 (7:6). 7. ZSC Lions 3/4 (10:11). 8. SCL Tigers 2/3 (4:5). 9. Davos 2/3 (6:8). 10. Fribourg-Gottéron 2/0 (3:6). 11. Lugano 2/0 (4:8). 12. Ambri-Piotta 3/0 (4:11).

Genève-Servette - ZSC Lions 3:0 (0:0, 1:0, 2:0)
4606 Zuschauer. – SR Lemelin/Mollard, Altmann/Dreyfus. – Tore: 21. (20:54) Maillard (Jeremy Wick) 1:0. 49. Winnik (Wingels, Tömmernes/Ausschluss Roman Wick) 2:0. 59. Wingels (ins leere Tor) 3:0. – Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 9mal 2 Minuten gegen ZSC Lions.
Genève-Servette: Descloux; Jacquemet, Tömmernes; Karrer, Maurer; Mercier, Le Coultre; Guebey; Wingels, Smirnovs, Winnik; Jeremy Wick, Fehr, Maillard; Bozon, Kast, Miranda; Fritsche, Berthon, Simek; Heinimann.
ZSC Lions: Flüeler (54. bis 56. Guntern); Noreau, Marti; Sutter, Geering; Trutmann, Berni; Phil Baltisberger; Suter, Roe, Roman Wick; Pettersson, Krüger, Diem; Hollenstein, Prassl, Bodenmann; Simic, Schäppi, Pedretti; Chris Baltisberger.
Bemerkungen: Genève-Servette ohne Antonietti, Richard und Völlmin (alle verletzt) sowie Rod und Douay (beide gesperrt). ZSC Lions ohne Blindenbacher und Nilsson (beide verletzt). – 56. Timeout ZSC Lions, von 56:45 bis 58:54 ohne Torhüter.

Zug - Lausanne 5:6 (1:4, 2:1, 2:1)
6312 Zuschauer. – SR Urban/Vikman, Gnemmi/Duarte. – Tore: 3. (2:44) Genazzi (Emmerton/Ausschluss Kovar) 0:1. 3. (2:53) Herren (Nodari, Froidevaux) 0:2. 13. (12:53) Junland (Moy/Ausschluss Zehnder) 0:3. 14. (13:51) Junland (Moy) 0:4. 17. Zehnder (Simion) 1:4. 22. Lindberg (Alatalo, Thorell/Ausschluss Lindbohm) 2:4. 27. Almond (Grossmann) 2:5. 39. Hofmann (Simion/Ausschluss Nodari) 3:5. 49. Vermin (Jeffrey, Almond/Ausschluss Hofmann) 3:6. 51. Bachofner (Klingberg) 4:6. 54. Hofmann (Diaz) 5:6. – Strafen: 7mal 2 plus 10 Minuten (Hofmann) gegen Zug, 5mal 2 Minuten gegen Lausanne.
Zug: Genoni (14. Hollenstein); Stadler, Diaz; Morant, Alatalo; Schlumpf, Zgraggen; Zryd; Martschini, Lindberg, Thorell; Simion, Kovar, Hofmann; Klingberg, Senteler, Bachofner; Leuenberger, Albrecht, Zehnder; Schnyder.
Lausanne: Stephan; Heldner, Junland; Lindbohm, Frick; Nodari, Grossmann; Genazzi; Bertschy, Jooris, Kenins; Vermin, Jeffrey, Leone; Moy, Emmerton, Almond; Herren, Froidevaux, Traber; Antonietti.
Bemerkungen: Zug ohne McIntyre und Thiry (EVZ Academy). Pfostenschuss Kenins (12.). Zug 58:19 von bis 60:00 ohne Torhüter.

Lugano - Davos 2:3 (0:0, 1:2, 1:1)
5434 Zuschauer. – SR Wiegand/Ströbel, Bürgi/Wolf. – Tore: 32. Chiesa (Jecker) 1:0. 36. Marc Wieser (Eggenberger, Baumgartner) 1:1. 38. Marc Wieser 1:2. 47. Tedenby (Ambühl) 1:3. 59. Fazzini (Loeffel/Ausschluss Corvi) 2:3 (Lugano ohne Torhüter). – Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Lugano, 2mal 2 Minuten gegen Davos.
Lugano: Zurkirchen; Ohtamaa, Chorney; Löffel, Vauclair; Chiesa, Jecker; Riva; Zangger, Lajunen, Jörg; Fazzini, Spooner, Suri; Bürgler, Sannitz, Bertaggia; Walker, Romanenghi, Lammer; Haussener.
Davos: van Pottelberghe; Rantakari, Paschoud; Du Bois, Jung; Künzle, Stoop; Ambühl, Corvi, Herzog; Marc Wieser, Lindgren, Baumgartner; Frehner, Aeschlimann, Dino Wieser; Eggenberger, Bader, Tendenby; Egli.
Bemerkungen:Lugano ohne Morini (verletzt), Klasen (überzähliger Ausländer), Davos ohne Nygren, Palushaj, Hischier und Buchli( alle verletzt). – Pfosten: 11. Walker, 29. Chiesa. – Lugano von 58:22 bis 58:40 sowie von 59:10 bis 59:30 ohne Torhüter.

Bern - Ambri-Piotta 4:1 (1:0, 3:0, 0:1)
15'222 Zuschauer. - SR Dipietro/Tscherrig, Kaderli/Cattaneo. – Tore: 17. Moser (Arcobello, Untersander) 1:0. 23. Ebbett (Ausschluss Sciaroni!) 2:0. 24. Mursak (Praplan/Ausschluss Sciaroni!) 3:0. 26. Praplan (Mursak, Andersson) 4:0. 47. Flynn (D'Agostini) 4:1. – Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Bern, 3mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta.
Bern: Schlegel; Untersander, Blum; Andersson, Beat Gerber; Burren, Koivisto; Krueger, Colin Gerber; Rüfenacht, Arcobello, Moser; Praplan, Mursak, Berger; Sciaroni, Ebbett, Pestoni; Grassi, Heim, Jeremi Gerber.
Ambri-Piotta: Hrachovina; Ngoy, Fischer; Fora, Dotti; Fohrler, Pinana; Payr; Trisconi, Goi, Bianchi; D'Agostini, Flynn, Hofer; Zwerger, Müller, Sabolic; Incir, Dal Pian, Kneubühler.
Bemerkungen: Bern ohne Kämpf und Bieber (beide verletzt) sowie Scherwey (NHL-Camp Ottawa), Ambri ohne Novotny, Rohrbach, Jelovac, Conz und Kostner (alle verletzt) sowie Plastino (überzähliger Ausländer). – National-League-Debüt des tschechischen Keepers Dominik Hrachovina (25). – 24. Timeout Ambri.

Biel - Rapperswil-Jona Lakers 0:1 n.V.
4977 Zuschauer. – SR Fluri/Salonen, Kehrli/Progin. – Tor: 63. (62:23) Cervenka (Clark) 0:1. – Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Biel, 4mal 2 plus 2mal 10 Minuten (Gähler, Forrer) gegen Rapperswil-Jona Lakers.
Biel: Hiller; Moser, Kreis; Rathgeb, Forster; Sataric, Salmela; Fey; Tschantré, Pouliot, Rajala; Schneider, Cunti, Künzle; Ulmer, Neuenschwander, Lüthi; Tanner, Gustafsson, Karaffa; Wüest.
Rapperswil-Jona Lakers: Nyffeler; Vukovic, Profico; Hächler, Maier; Egli, Randegger; Gähler, Schmuckli; Kristo, Rowe, Forrer; Clark, Cervenka, Spiller; Mosimann, Schlagenhauf, Casutt; Hüsler, Ness, Dünner.
Bemerkungen: Biel ohne Fuchs, Hügli und Brunner (alle verletzt), Rapperswil-Jona Lakers ohne Wellman (überzähliger Ausländer).

SCL Tigers - Fribourg-Gottéron 3:2 (1:2, 1:0, 1:0)
5335 Zuschauer. – SR Hebeisen/Stricker, Fuchs/Schlegel. – Tore: 10. Gagnon (Dostoinow) 1:0. 17. Brodin (Gunderson, Stalberg/Ausschluss Dostoinow) 1:1. 20. (19:01) Abplanalp (Bykow, Sprunger) 1:2. 40. (39:13) Pesonen (Earl/Ausschluss Schmid) 2:2. 53. Maxwell (Diem/Ausschluss Erni!) 3:2. – Strafen: 7mal 2 Minuten gegen SCL Tigers, 6mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron.
SCL Tigers: Punnenovs; Glauser, Leeger; Erni, Lardi; Schilt, Blaser; Cadonau; Schmutz, Maxwell, Pesonen; Berger, Earl, Neukom; Rüegsegger, Gagnon, Dostoinow; Kuonen, Diem, Sturny.
Fribourg-Gottéron: Berra; Gunderson, Chavaillaz; Schneeberger, Furrer; Abplanalp, Stalder; Marti; Rossi, Desharnais, Stalberg; Sprunger, Bykow, Marchon; Brodin, Walser, Lhotak; Vauclair, Schmutz, Schmid; Mottet.
Bemerkungen: SCL Tigers ohne In-Albon (verletzt) und DiDomenico (überzähliger Ausländer), Fribourg-Gottéron ohne Forrer (verletzt). – Pfostenschüsse: 14. Schmutz, 21. Earl. – 60. (59:40) Timeout Fribourg-Gottéron.

Eishockey

(red)

Kommentarfunktion geschlossen
Die Kommentarfunktion für diese Story wurde automatisch deaktiviert. Der Grund ist die hohe Zahl eingehender Meinungsbeiträge zu aktuellen Themen. Uns ist wichtig, diese möglichst schnell zu sichten und freizuschalten. Wir bitten um Verständnis.

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Hochuli am 17.09.2019 23:56 Report Diesen Beitrag melden

    Immer wieder das Gleiche.

    Und schon geht es los in Zug. Als der EVZ am Samstag gegen den ZSC 8mal Powerplay spielte, der ZSC aber nullmal, dann war das natürlich völlig korrekt. Jetzt gegen Lausanne, da der Gegner mehr Powerplays hat, ist natürlich der Schiedsrichter Schuld an der Niederlage. Seit Jahren das gleiche Gejammer aus Zug. Da fehlt noch einiges zum Meister. Auch neben dem Eis. Vor allem in der Sirupkurve.

    einklappen einklappen
  • Gogo am 17.09.2019 22:27 Report Diesen Beitrag melden

    ZUG ohne dampf

    ist der SOOO hochgelobte "ZUG" ein »Bombardier« ???

    einklappen einklappen
  • Samuianer am 18.09.2019 05:41 Report Diesen Beitrag melden

    Unbelehrbare Hockeykenner

    Wer am 20.02.2020 nach 50 Qualifikationsrunden unter den ersten 8 klassiert ist und noch über die meisten Kraftreserven verfügt wird Schweizer Hockey Meister.

    einklappen einklappen

Die neusten Leser-Kommentare

  • Marco am 20.09.2019 10:52 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Anscheinend immer noch nichts gelernt..,,

    Langsam habe ich als Z Fan das Gefühl, es kann kommen wer will an der Bande, die Spieler beim ZSC sind ein verwöhnter Haufen. Die haben kein Team Geist und es ist ihnen total Egal was auf dem Eis passiert. Es gibt vielleicht den einen oder anderen Spieler der 100% gibt, der Rest ist einfach auch auf dem Eis. Mal schauen was sie heute HCL bringen.

  • Fredi am 19.09.2019 13:23 Report Diesen Beitrag melden

    Seltsam

    Es ist mir nach wie vor ein Rätsel wie ein Chorney in der Schweiz spielen kann, den würde man in einer erfolgreichen Organisation nicht mal einsetzen wenn er eine Schweizer Lizenz hätte, dafür sitzen Klasen und Wellinger überzählig auf der Tribüne. und Jörg ist unser Men to go.

  • Insider am 18.09.2019 20:23 Report Diesen Beitrag melden

    Sprunger

    seht euch mal die Zeitlupe vom "Zusammenstoss" Sprunger /Earl an. Das war meiner Meinung nach ein Ausfahren des Beins von Earl. Nimmt mich wunder wieso da nicht ein Verfahren eingeleitet wird.... brutal

    • Senseler am 19.09.2019 01:50 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Insider

      Es ist bekannt das Chulien Knochen wie Fischgräte hat, weil er auch auf den gefrorenen Fischteichen Schlittschuhlaufen gelernt hat.

    • unRuhe am 19.09.2019 02:05 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Insider

      Springer kann man nicht in Zeitlupe zuschauen, weil sonst das Bild stehen bleibt. Wie ist das jetzt eigentlich, ist wenigstens dieses Jahr mit dem TrottoirsVerkauf von selbst gemachter Limonade genügend Geld zusammengekommen um ein Dach auf die Kirche zu bauen. Ich finde es seit Jahrzehnten Diskriminierend, dass man die Gottesdienstbesucher einfach im Regen stehen lässt.

    • Hubi27 am 19.09.2019 05:20 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Insider

      Sprunger ist der Lieblingsspieler von meiner Omama (97). Hoffentlich muss sie jetzt nicht sterben.

    einklappen einklappen
  • Rappi Fan am 18.09.2019 17:03 Report Diesen Beitrag melden

    Super Saisonstart von Rappi

    Klar es waren erst drei Spiele und somit muss man noch auf dem Boden bleiben. Aber trotzdem zeigen diese 3 Spiele ganz klar und unbestreitbar den Aufwärtstrend in Rapperswil! Zumal 2 dieser 3 Spiele gegen die aktuellen Tabellenführer und Titelanwärter Bern und Biel gespielt wurden. In Bern gab es zwar keine Punkte aber den Aufwärtstrend sah man auch bei diesem Spiel. Bern musste sich richtig anstrengen und bis zum Doppelschlag im dritten Drittel um den Sieg zittern. Rappi wurde klar unterschätzt vor der Saison. Nun hoffen wir das es so weiter geht! Super Rappi! Kämpfä und siigä!

  • Chris am 18.09.2019 12:54 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    SCRJ

    So darf es weitergehen, 5 Punkte nach 3 Spielen. Das kann nach langer Zeit mal wieder mal eine gute Saison werden. Ich drücke die Daumen

    • Rappi Fan am 18.09.2019 17:16 Report Diesen Beitrag melden

      @Chris

      Wir drücken alle die Daumen und noch viel mehr. Wir haben nicht das grösste Budget und evtl. auch nicht die beste Manschaft und bestimmt auch nicht die meisten Fans... aber dafür die besten Fans! Wir stehen hinter unserer Mannschaft in guten wie auch in schwierigen Zeiten! Rot, wiis, blau äs Läbä lang!

    einklappen einklappen