National League A

18. Januar 2013 13:49; Akt: 18.01.2013 22:48 Print

Bührer knackt bei SCB-Sieg alten Rekord

In der 40. Runde der National League A unterliegen die Kloten Flyers dem SCB mit 1:3. Bührer stellt dabei einen neuen Rekord ohne Gegentore auf. Gottéron gewinnt gegen Biel und bleibt am SCB dran.

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Der SCB bezwingt Kloten auswärts 3:1 und weitete seine Siegserie auf sechs Runden aus. Im Zentrum steht Torhüter Marco Bührer - der 33-Jährige erreicht eine spezielle NLA-Marke.

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Nur einen weiteren Höhepunkt gestand Kloten dem SCB nicht zu. Mit seinem 1:2 in der 58. Minute verhinderte Samuel Walser einen vierten Shutout von Marco Bührer in Folge kurz vor Schluss. Nach exakt 269 Minuten und neun Sekunden endete damit die Serie Bührers - die 14-jährige NLA-Rekordmarke des früheren Lugano-Keepers pulverisierte der Top-Goalie regelrecht.

Der Playoff-Auftakt ist am 2. März terminiert. Der SCB hätte aktuell wohl nichts gegen eine Vorverlegung der "Crunch Time" einzuwenden. In Kloten trat der Vorjahres-Finalist in jeglicher Beziehung schnörkellos auf - und nötigenfalls auch mit der im Playoff üblichen Härte auf. Nach einem (harmlosen) Rempler Walsers gegen Rekordhalter Bührer verprügelte der SCB-Verteidiger Travis Roche den Flyer im Stile eine Schwergewichts-Boxers.

Die Gastgeber begegneten dem Leader nicht nur in der Szene mit Roche mehrheitlich nicht auf Augenhöhe. In der Offensive fehlte die Durchschlagskraft weitgehend. Hektik kam erst in der Schlussphase nach Walsers Treffer auf, bis Topskorer Ritchie den Puck ins leere Tor schob - Rüeger hatte seinen Posten wenige Sekunden zuvor geräumt, im Frühling übrigens wird sich der 39-Jährige vollends zurückziehen.

Fribourg - Biel: Fribourg mit drei Toren innert 187 Sekunden

Fribourg kam gegen Biel zum zweiten Sieg innerhalb von sechs Tagen. Dem 2:1 nach Verlängerung liess Gottéron zu Hause ein 4:1 folgen.

Fribourg entschied die Partie im Mitteldrittel mit drei Toren innerhalb 187 Sekunden zum 4:1 (36.). Zunächst traf zweimal Benny Plüss (33./34.), dann reüssierte auch noch Melvin Merola. Plüss hatte bereits zum 1:0 von Simon Gamache nach nur 44 Sekunden die Vorarbeitet geleistet - der Kanadier ging vor dem Gehäuse völlig vergessen und hatte gar genügend Zeit, den Bieler Keeper Reto Berra aussteigen zu lassen.

Mit dem Dreitore-Vorsprung im Rücken liess Fribourg nichts mehr anbrennen. Das Heimteam feierte den vierten Sieg in den letzten fünf Spielen und den fünften Erfolg im sechsten Saisonduell gegen Biel. Die Seeländer, die zum fünften Mal in den letzten sechs Begegnungen verloren, waren allerdings nicht so deutlich unterlegen, wie es das Resultat ausdrückt. Es mangelte aber an der Chancenauswertung. Den einzigen Treffer erzielte in der 10. Minute Emanuel Peter.

Genève-Servette - EVZ: Zug stoppte die Negativserie

Zug hat die Serie der Niederlagen ausgerechnet beim neben dem SCB heimstärksten Team gestoppt. Der EVZ setzte sich in Genf dank zwei Treffern von Reto Suri 3:2 durch.

Suri und Lüthi verschafften dem zuletzt taumelnden EVZ bis zur 25. Minute eine 2:0-Führung. Den schwachen Start verkrafteten die seit bereits vier Runden punktelosen Westschweizer nicht. Vom Schwung des traumhaften Saisonstarts (neun Siege in Folge) ist wenig übrig geblieben, das Team von Chris McSorley wirkte erneut ausgelaugt. Der kanadische Coach hat die Equipe im ersten Drittel der Meisterschaft mutmasslich zu sehr forciert.

Für den EVZ kam die Ehrenmeldung wohl im richtigen Moment. Das 1:6-Debakel gegen Ambri löste Diskussionen aus. Kritiker stellten die Konkurrenzfähigkeit der vom Ende des NHL-Lockouts härter als alle anderen NLA-Teams betroffenen Zuger infrage. Suri, während der Gala-Wochen mit Zetterberg und Co. nur noch eine Randfigur, konterte auf seine Weise - mit einer wichtigen Tor-Doublette.

Rapperswil-Jona - Ambri-Piotta: Rapperswiler Schlussfurioso

Dank fünf Toren in den letzten 13 Minuten wendete Rapperswil-Jona im Heimspiel gegen Ambri-Piotta ein 2:4 in ein 7:4. Die Lakers erzielten nicht weniger als vier Tore im Powerplay.

Nach 47 Minuten deutete wenig auf einen Sieg von Rapperswil-Jona hin. Die Gäste hatten die Partie im Griff und führten verdient 4:2. Dann gelang Juraj Kolnik im Powerplay der Anschlusstreffer - mit dem zweiten Schuss der Lakers im Schlussdrittel. In der 52. Minute nutzte Michel Riesen eine weitere Strafe gegen Adrian Trunz zum 4:4 aus, und nur elf Sekunden später erzielte Stefan Hürlimann, der zuvor 19 Partien in Folge torlos geblieben war, das Game-Winning-Goal. In der Folge trafen Peter Sejna (58.) und Riesen (59.) in Überzahl gegen die nun inferioren Tessiner noch zum zweiten Mal an diesem Abend.

Ambri war nahezu perfekt in die Partie gestartet. Marco Pedretti (6.), Inti Pestoni (13.) und Jason Williams (15.) brachten die Tessiner in den ersten 15 Minuten 3:0 in Führung. Beim 1:0 und 3:0 reüssierten die Gäste nach Kontern. Beim 2:0, das nicht unhaltbar war, nutzten sie das erste Powerplay nach nur 27 Sekunden aus. Pedretti, der eine 15 Spiele dauernde Durststrecke beendete, schoss bereits seinen vierten Saisontreffer gegen Rapperswil-Jona.

Nachdem die Lakers durch Luca Camperchioli (19.) und Peter Sejna (26.) auf 2:3 verkürzt hatten, baute Williams (28.) die Führung im zweiten Überzahlspiel von Ambri wieder auf zwei Tore aus. Den «Assist» gab der Rapperswiler Verteidiger Derrick Walser. Williams hat in den letzten vier Spielen sechs Treffer erzielt. Insgesamt war es sein 20. Tor in dieser Spielzeit.

Es war für die Lakers der sechste Heimsieg in Folge gegen Ambri. Damit setzte sich auch im vierten Saisonduell der Gastgeber durch. Rapperswil-Jona verkürzte den Rückstand auf die achtplatzierten Kloten Flyers auf acht Punkte und liegt nun fünf Zähler vor den Tessinern. Dies ist insofern wichtig, als die beiden Teams in den Playouts erneut aufeinandertreffen könnten.

Kloten - Bern 1:3 (0:0, 0:1, 1:2)
Kolping-Arena. - 5598 Zuschauer. - SR Jablukov (De)/Massy, Espinoza/Kohler.
Tore: 40. (39:14) Kinrade (Ritchie, Plüss) 0:1. 48. Rubin 0:2. 58. (57:16) Walser (Herren) 1:2. 60. (59:48) Ritchie (Plüss, Roche) 1:3 (ins leere Tor).
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Kloten, 3mal 2 Minuten gegen Bern.
PostFinance-Topskorer: Stancescu; Ritchie.
Kloten: Rüeger; DuPont, Blum; Stoop, Schelling; Pascal Müller, Steiner; Bagnoud, Frick; Stancescu, Santala, Hollenstein; Bodenmann, Walser, Leone; Jenni, Lemm, Sannitz; Neher, Lundberg, Herren.
Bern: Bührer; Roche, Gerber; Jobin, Collenberg; Kinrade, Randegger; Vermin, Ritchie, Pascal Berger; Alain Berger, Plüss, Rüthemann; Bertschy, Gardner, Scherwey; Neuenschwander, Rubin, Marco Müller.
Bemerkungen: Kloten ohne Bieber, Dubois, Kreps, Von Gunten, Liniger (alle verletzt), SCB ohne Hänni, Furrer, Höhener (alle verletzt), Bednar (krank). Pfostenschüsse: Lemm (35.) und Walser (38.). 54. Lattenschuss von Bertschy. 59. (58:49) Timeout von Kloten, danach bis 59:48 ohne Goalie.

Fribourg - Biel 4:1 (1:1, 3:0, 0:0)
St-Léonard. - 6700 Zuschauer (ausverkauft). - SR Eichmann/Stricker, Mauron/Tscherrig.
Tore: 1. (0:44) Gamache (Plüss, Dubé) 1:0. 10. Peter (Ehlers, Wellinger) 1:1. 33. (32:18) Plüss (Bykow, Schilt) 2:1. 34. (33:17) Plüss (Bykow, Sprunger) 3:1. 36. (35:25) Merola (Dubé, Gamache) 4:1.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Fribourg, 3mal 2 Minuten gegen Biel.
TopFinance-Topskorer: Dubé; Micflikier.
Fribourg: Conz; Heins, Schilt; Ngoy, Birbaum; Kwiatkowski, Abplanalp; Gamache, Dubé, Hasani; Merola, Mauldin, Knoepfli; Sprunger, Bykow, Plüss; Lauper, Botter, Vauclair; Cadieux.
Biel: Berra; Grieder, Wellinger; Untersander, Huguenin; Meier, Gossweiler; Gloor; Ehlers, Peter, Beaudoin; Pouliot, Haas, Micflikier; Tschantré, Kellenberger, Wieser; Ulmer, Ehrensperger, Füglister; Wetzel.
Bemerkungen: Fribourg ohne Gerber, Jeannin, Loeffel und Brügger. Biel ohne Spylo, Kparghai (alle verletzt) und MacMurchy (gesperrt). - Pfostenschüsse: 32. Knoepfli, 54. Ngoy.

Genève-Servette - Zug 2:3 (0:1, 1:1, 1:1)
Les Vernets. - 7032 Zuschauer. - SR Kurmann/Kämpfer, Dumoulin/Zosso.
Tore: 4. Suri (Fischer) 0:1. 25. Lüthi (Schneuwly) 0:2. 36. Walsky (Gautschi) 1:2. 58. (57:52) Suri (Schneuwly) 1:3. 59. (58:33) Picard (Bezina) 2:3.
Strafen: 5mal 2 plus 10 Minuten (Picard) gegen Genève-Servette, 5mal 2 Minuten gegen Zug.
PostFinance-Topskorer: Romy; Omark.
Genève-Servette: Stephan; Vukovic, Bezina; Carle, Mercier; Antonietti, Gautschi; Randegger; Dan Fritsche, Romy, Salmelainen; Rivera, Almond, Keller; Gerber, Walker, Picard; Simek, Paul Savary, Walsky; Friedli.
Zug: Zurkirchen; Chiesa, Wozniewski; Helbling, Fischer; Schefer, Zubler; Schmuckli; Suri, Holden, Lammer; Martschini, Sutter, Omark; Schnyder, Diem, Casutt; Lüthi, Scheuwly, Lindemann; Herzog.
Bemerkungen: Servette ohne Fata, John Fritsche, Jean Savary (alle überzählig), Zug ohne Blaser, Christen, Erni, Furrer, Markkanen (alle verletzt). 59. Timeout von Genf.

Rapperswil-Jona Lakers - Ambri-Piotta 7:4 (1:3, 1:1, 5:0)
Diners Club Arena. - 5123 Zuschauer. - SR Michael Küng/Popovic, Arm/Peter Küng.
Tore: 6. Pedretti (Elias Bianchi, Reichert) 0:1. 13. Pestoni (Noreau/Ausschluss Geyer) 0:2. 15. Williams 0:3. 19. Camperchioli (Riesen, Burkhalter) 1:3. 26. Sejna (Kolnik/Ausschluss Pedretti) 2:3. 28. Williams (Ausschluss Müller) 2:4. 48. Kolnik (Earl/Ausschlüsse Camichel; Park, Trunz) 3:4. 52. (51.02) Riesen (Burkhalter/Ausschluss Trunz) 4:4. 52. (51:13) Hürlimann (Thibaudeau) 5:4. 58. Sejna (Kolnik) 6:4. 59. Riesen (Camichel, Geyer/Ausschluss Gobbi) 7:4.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen die Rapperswil-Jona Lakers, 8mal 2 plus 10 Minuten (Gobbi) gegen Ambri-Piotta.
PostFinance-Topskorer: Earl; Williams.
Rapperswil-Jona Lakers: Müller; Walser, Sven Berger; Camperchioli, Gmür; Büsser, Geyer; Kolnik, Earl, Rizzello; Thibaudeau, Hürlimann, Thöny; Riesen, Burkhalter, Sejna; Jörg, Camichel, Nils Berger.
Ambri-Piotta: Schaefer; Noreau, Kobach; Gobbi, Casserini; Trunz, Schulthess; Kutlak; Pestoni, Park, Williams; Duca, Schlagenhauf, Lachmatow; Pedretti, Miéville, Reichert; Raffainer, Mattia Bianchi, Grassi; Elias Bianchi.
Bemerkungen: Rapperswil-Jona ohne Welti, Camenzind, Aebischer, Winkler und Wichser. Ambri ohne Botta und Weber (alle verletzt). - Timeouts: Lakers (15.); Ambri (52.). - Pfostenschüsse: 49. Earl, 52. Burkhalter.

(sda)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Hockey Fan am 19.01.2013 00:11 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Hopp Oute, Hopp SCB

    Olten gewinnt das Derby mit 1-3 ausswärts gegen Langenthal, Bern gewinnt und stellt einen Rekord auf... Das Wochenende beginnt Sehr Positiv! :)

  • tinu am 19.01.2013 10:21 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Bezina

    Loser des Abends, mit einem üblen check in den Rücken eines Zugers nach Spielende.. Er hätte ein paar Spielsperren verdient, wäre es ein Zuger gewesen wäre es sicher der Fall gewesen. Ab an den Einzelrichter!

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  • Klotener am 18.01.2013 23:06 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Bührer Weichei

    Vielleicht wäre es auch erwähnenswert, dass Bührer nach diesem harmlosen Rempler zu Boden ging als wäre er von einer Bombe gtroffen worden! Sehr unsportlich!

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Die neusten Leser-Kommentare

  • warrior am 19.01.2013 12:44 Report Diesen Beitrag melden

    man kann es auch heraufbeschwören

    gratulation an marco bührer super leistung auch von der gesamten defensive. wo sind jetzt die armen lockout verändert die ganze rangliste leute? bern stärkstes team seit dem lockout ende und zug ja die sind seit gestern auf platz 3 also kommt leute wo ist euer hattertum hahahahah aber noch was das wieder typisch nati a ist lammer evz spieler gegen den kopf gecheckt hirnerschütterung und was meint ihr wird der genfer spieler noch mit einem verfahren bestraft?????????? nee ist ja nur ein zuger aber wehe ein zuger checkt mit einem fairen check einen der blindlings ins angriffsdrittel fährt...

    • Lecavalier am 20.01.2013 11:41 Report Diesen Beitrag melden

      Ungleichheit

      Geb ich dir recht. Zug kassiert immer Sperren sobald ein Verfahren erõffnet wird, egal was es war. Da der Einzelrichtiger aus Zug ist und daher ein anderer entscheiden muss, werden sowiso andere Klingen geführt. Besser wäre es eine Person würde alles entscheiden.

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  • Monsieur am 19.01.2013 11:34 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    NLA

    Habe heute 2 spiele verfolgt! zum einen kloten : bern! gratulation an bührer und bern.. dieser rekord kommt nicht einfach so zustande! dann rappi : ambri.. war erschrocken bis zur 48 minute, wie schwach rappi war! aber die letzten 12 minuten wow! vom 2:4 auf 7:4! klasse moral und das 6te tor.. krass! p.s. verfolge die nla sonst aus frankreich.. hier bedeutet hockey leider fast niemandem was :(

  • Cedson am 19.01.2013 10:48 Report Diesen Beitrag melden

    Schiessbudenfigur

    Nicht das ich gegen Bührer etwas hätte. Doch dies ist bei aller achtung nicht sein verdienst. Die Hintermannschaft der Berner ist verantwortlich für diesen Rekord. Bührer ist bestimmt nicht ein schlechter Torhüter. Aber soviele Schüsse wie er abprallen lässt, damit ist er sicher nicht der Beste.

  • tinu am 19.01.2013 10:21 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Bezina

    Loser des Abends, mit einem üblen check in den Rücken eines Zugers nach Spielende.. Er hätte ein paar Spielsperren verdient, wäre es ein Zuger gewesen wäre es sicher der Fall gewesen. Ab an den Einzelrichter!

    • Zuger am 20.01.2013 16:01 Report Diesen Beitrag melden

      Wird wohl nicht passieren

      Der EVZ ist viel zu brav in dieser Hinsicht. Wird wohl nix passieren und wenn ein Zuger eine solche Aktion bringt wird er gesperrt... leider sind sie in dieser Hinsicht zu nett und getrauen sich solche Sachen nicht mehr einzureichen. Aber irgenwie finde ich es auch okay, dieser Sperrkindergarten ist sowiso doof. Aber klar, bei so vielen Verletzten nerven mich solche Aktionen definitiv.

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  • bei fiellman gibts brillen, günstig! am 19.01.2013 02:35 Report Diesen Beitrag melden

    newbie

    gratulation an buehrer, ist aber auch den verteidigern anzurechnen. das spiel wird mir dennoch in schlechter erinnerung bleiben. beim 2:0 hat ein berner beim vorchecking absichtlich und während min 2 sek den stock eines kloteners unter dem arm eingeklemmt. direkt vor dem tor versteht sich, so dass rubin nur noch einschieben musste. und keiner der 4 schirirs hats gesehen, wo schauen die überhaupt hin?