National League

01. Dezember 2018 22:20; Akt: 01.12.2018 22:44 Print

Davos chancenlos, die Lions verlieren in Biel

In der National League überholen Bern und Biel dank Heimsiegen den bisherigen Leader Zug. Die Rapperswil-Jona Lakers feiern den ersten Auswärtssieg der Saison.

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Keine Chance für den HC Davos. Die Bernern, hier Zach Boychuk jubelt mit seinem Doppeltorschützen Mark Arcobello. Die Berner schlagen Davos 4:1. Auch Boychuk selbst trifft. Er erzielt das 3:0 bereits nach 30 gespielten Minuten. Neben den zwei Arcobello-Toren zum 1:0 und 4:1 kommt auch Simon Moser zum Torerfolg. Die drei ersten Tore der Berner fallen alle im Mitteldrittel. Frust also für den Neutrainer Michel Riesen. Auch mit ihm kommt der HCD nicht vom Fleck. Das eine Tor von Anton Rödin ist zu wenig, um den Berner gefährlich zu werden. Enttäuschung auch für die ZSC Lions. Sie sind mittlerweile auch unter dem Strich angelangt. Am Samstag setzt es eine 2:4-Niederlage in Biel. Das Spiel bleibt lange unspektakulär, nach zwei gespielten Dritteln steht es durch Tore Robbie Earl und Tim Ulmann nur 1:1. Im letzten Drittel erzielt erst Toni Rajala die Führung, dann doppelt Damien Brunner (Bild) nach. Auch hier können die Lions noch einmal antworten. Wiede rist es Ulmann, der trifft. 13 Sekunden vor Schluss aber sorgt wiederum Rajala für die Entscheidung. Goalie Hiller (rechts) und seine Kollegen bejubeln den Sieg. Casey Wellman und Roman Schlagenhauf jubeln in der Romandie. Der Aufsteiger aus Rapperswil gewinnt bei Servette 3.1. Die Lakers gehen durch Wellman 1:0 in Führung, doch vor der ersten Pause gleicht Genfs Jeremy Wick das Spiel aus. Gleich macht es ihm Sven Berger im zweiten Drittel, 26 Sekunden vor Ende des zweiten Drittels bringt er den Gast wieder in Führung. Dann lässt sich der Rapperswiler Goalie Melvin Nyffeler kein zweites Mal bezwingen. Und wieder ganz kurz vor Schluss ist erneut Wellman der zuschlägt und das 3:1 unter Dach und Fach bringt. Am meisten Tore gibt es am Samstagabend in Lausanne zu sehen. Dort treffen zwei Überraschungsteam aufeinander. Lausanne empfängt die SCL Tigers. Hier hat das Heimteam das bessere Ende. Die Waadtländer gehen im ersten Drittel durch Moy Tyler in Führung. Es folgt ein wildes Mitteldrittel mit gleich vier Toren, bevor wiederum Tyler in der 59. Minute das 4:2 erzielt. Auch er darf jubeln. Ambris Topskorer legt für die Tessiner die Basis zu einem 2:1-Sieg über Fribourg Gottéron. Nach nicht mal sieben Minuten geht Ambri in der Valascia in Führung. Pro Drittel ein Tor, mehr gibt es in der Leventina nicht zu sehen. Nach dem zwischenzeitlichen Ausgleich durch Jim Slater erzielt der Österreicher Dominik Zwerger auf Assists von Topskorer Kubalik das 2:1-Siegtor.

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Der HC Davos verliert auch das zweite Spiel unter Interimstrainer Michel Riesen. Einen Tag nach der 2:4-Heimniederlage gegen Genève-Servette unterliegen die Bündner in Bern 1:4.

Matchwinner des Heimteams war die erste Sturmlinie mit Zach Boychuck, Mark Arcobello und Simon Moser - alle drei liessen sich drei Skorerpunkte gutschreiben. Boychuck kommt nach dem Wechsel aus der KHL zu den Bernern immer besser in Fahrt kommt. War der kanadische Stürmer in den ersten drei Partien im SCB-Dress noch ohne Skorerpunkt geblieben, trug er sich nun im dritten Spiel in Serie (inklusive Schweizer Cup) in die Torschützenliste ein. Gegen Davos erzielte er nach einem Puckverlust von HCD-Verteidiger Magnus Nygren das 3:0 (31.).

Davor hatte Boychuck sowohl bei der Führung durch Arcobello, der mit einem Schuss ins leere Gehäuse auch zum 4:1 (60.) erfolgreich war und in der neunten Begegnung hintereinander punktete, als auch beim 2:0 von Simon Moser (25.) seinen Stock im Spiel gehabt. Die beiden Tore fielen innert 15 Sekunden, wobei der Davoser Keeper Anders Lindbäck beim 0:2 einmal mehr keine gute Figur machte. Die Bündner kassierten bereits zum zweiten Mal in dieser Saison zwei Gegentreffer innert 15 Sekunden - das erste Mal war dies beim 3:7 gegen Biel der Fall gewesen. Schon beim Debüt von Riesen hatte der HCD einen Doppelschlag hinnehmen müssen, Servette traf innert 115 Sekunden. Überhaupt bekommt der Rekordmeister in der laufenden Saison zu oft zwei Gegentore innert kurzer Zeit.

Dabei zeigten die Davoser bei der siebenten Niederlage in Serie in Bern keine schlechte Leistung. Die Gastgeber waren mit dem 0:0 nach 20 Minuten gut bedient. Der SCB hatte zuvor zweimal in Folge zu Hause verloren.

Lions unterliegen klar in Biel

Biel findet nach einem durchzogenen Monat November wieder Auftrieb. Die Seeländer feiern gegen die ZSC Lions mit 4:2 den zweiten Sieg innerhalb von 24 Stunden und rücken wieder auf Platz 2 vor.

Mitte des Schlussabschnitts entschied Biel die Partie innerhalb von 94 Sekunden. Toni Rajala, letzte Woche von Damien Brunner als Bieler Topskorer entthront, eroberte sich in der 48. Minute in der Angriffszone den Puck und bezwang mit seinem Schuss aus der Drehung via Latte Goalie Lukas Flüeler. 94 Sekunden später stellte beim 3:1 auch Brunner seine Skorerqualitäten unter Beweis.

Die ZSC Lions kamen auch in dieser Doppelrunde wieder nicht vom Fleck. Strafen und Undiszipliniertheiten kosteten sie alle Punkte. Am Freitag beim 1:4 im Heimspiel gegen Bern kassierten die ZSC Lions die ersten drei Gegentore während einer Fünfminutenstrafe gegen Maxim Noreau. Am Samstag skorte Biel die entscheidenden Treffer vom 1:1 zum 3:1 ebenfalls in Überzahl und ausserdem das 1:0 bei einer angezeigten Strafe.

Den ZSC Lions fehlen derzeit aber auch die offensiven Helden. In den letzten Heimpartien gegen Davos (1:5) und Bern (1:4) gelang dem Meister jeweils bloss ein Goal. Am Samstag in Biel traf für die Lions einzig Tim Ulmann, der letzte Woche von den GCK Lions hochgeholt worden war. Ulmann, noch ohne Name auf dem Trikot, erzielte sowohl den 1:1-Ausgleich wie den 2:3-Anschlusstreffer. Ulmann ist kein Nachwuchstalent: Im 87. NLA-Spiel gelang dem 31-Jährigen erst das zweite Tor. Seinen ersten Treffer hatte er vor acht Jahren in einem seiner allerersten Spiele erzielt.

Blamage für Servette

Aufsteiger Rapperswil-Jona Lakers feiert den ersten Auswärtssieg in der National League in dieser Saison. Der Tabellenletzte siegt in Genf gegen Servette 3:1.

Beste Heimmannschaft gegen schlechtestes Auswärtsteam, die Genfer gingen als klarer Favorit in die Partie, umso mehr, als sie die letzten vier Spiele mit einem Torverhältnis von 20:6 gewonnen hatten. Die Lakers waren jedoch hungriger, agierten sehr diszipliniert und kämpften aufopferungsvoll. Deshalb ging der Sieg der St. Galler absolut in Ordnung.

Das letztendlich entscheidende 2:1 erzielte Sven Berger 26 Sekunden vor der zweiten Pause. Der Verteidiger schoss sein zweites Saisontor. In der 59. Minute machte Casey Wellman mit einem Schuss ins leere Gehäuse alles klar. Der Amerikaner hatte in der 7. Minute im Powerplay bereits für das 1:0 der Lakers verantwortlich gezeichnet.

Seit dem Comeback nach einer Verletzung hat Wellman in zehn Partien (inklusive Schweizer Cup) sieben Tore und vier Assists erzielt. Er ist ein Sinnbild dafür, dass es den St. Gallern zuletzt mit vier Siegen in sieben Ernstkämpfen besser gelaufen ist. Die Lakers hatten schon das erste Saisonduell gegen Genève-Servette (4:3) gewonnen.

Ambri schlägt Gottéron knapp

Ambri-Piotta befindet sich seit der Nationalmannschaftspause in einer beneidenswerten Form. Die Leventiner kamen mit dem 2:1-Heimsieg gegen Fribourg-Gottéron zum sechsten Erfolg in den letzten sieben Partien.

Ambri verdankte die drei Punkte dem Duo Dominik Kubalik und Dominic Zwerger. Das 1:0 (7.) schoss Kubalik auf Vorarbeit von Zwerger, beim entscheidenden 2:1 (45.) war es umgekehrt. Ersterer führt die Skorerliste mit nun 29 Punkten (elf Treffer) weiter an.

Das Heimteam war mit dem 2:1 gut bedient. Fribourg dominierte das zweite Drittel klar, brachte aber nicht mehr als das 1:1 durch Jim Slater (26.) zu Stande. In der 59. Minute jubelte der Amerikaner ein zweites Mal, der Treffer wurde jedoch nach Videostudium wegen hohen Stockes aberkannt. Deshalb brachte Ambri die Führung über die Zeit.

Die Tessiner verbesserten sich in der Tabelle vom 8. auf den 7. Platz. Für Fribourg war es die vierte Niederlage in den letzten fünf Partien. Immerhin traf Gottéron nach zwei torlosen Auswärtsspielen wieder einmal auf fremdem Eis.

Verdienter Heimsieg für Lausanne

Der 23-jährige Amerika-Schweizer Tyler Moy entscheidet mit zwei Toren die Partie Lausanne gegen Langnau (4:2). Die SCL Tigers dürfen bis 113 Sekunden vor Schluss auf Punkte hoffen.

Lausanne dominierte die Partie 32 Minuten lang, führte indessen trotz 25:7 Torschüssen bloss 2:0. Innerhalb von etwas mehr als fünf Minuten glichen die Finnen Harri Pesonen und Eero Elo für Langnau aus. Lausanne wankte kurz. Aber lediglich 85 Sekunden nach dem Ausgleich brachte Petteri Lindbohm das Heimteam wieder in Führung.

Zum Matchwinner avancierte Tyler Moy. Der US-Schweizer Doppelbürger stiess im November zu den Waadtländern, nachdem ihn die NHL-Organisation Nashville Predators freigegeben hatte. In seinem 7. National-League-Spiel gelangen ihm die Tore 3 und 4. Nach 18 Minuten eröffnete Moy das Skore; 113 Sekunden vor Schluss setzte er mit der Siegsicherung zum 4:2 auch den Schlusspunkt.

Beide Teams hatten nach Niederlagen am Freitagabend alle Sturmlinien durcheinander gewirbelt. Bei Lausanne gab es auch noch Wechsel auf der Goalie-Position. Luca Boltshauser hätte gegen die SCL Tigers spielen sollen, er verletzte sich aber beim Einlaufen, so dass dennoch Sandro Zurkirchen (24 Paraden) zum Einsatz gelangte. Zurkirchen gewann das Torhüterduell gegen Damiano Ciaccio (31 Paraden), der insbesondere beim 2:4 nicht gut aussah.

Telegramme:

Bern - Davos 4:1 (0:0, 3:1, 1:0)
16'985 Zuschauer - SR Oggier/Fonselius, Kovacs/Wüst
Tore: 24. (23:55) Arcobello (Boychuck, Moser) 1:0. 25. (24:10) Moser (Boychuck, Arcobello) 2:0. 31. Boychuck 3:0. 36. Rödin 3:1. 60. (59:08) Arcobello (Moser) 4:1 (ins leere Tor)
Strafen: je 2mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: Arcobello; Pestoni. Bern: Genoni; Krueger, Blum; Burren, Almquist; Andersson, Beat Gerber; Kamerzin; Rüfenacht, Ebbett, Kämpf; Boychuk, Arcobello, Moser; Sciaroni, Haas, Bieber; Berger, Heim, Grassi.
Davos: Lindbäck; Nygren, Barandun; Du Bois, Payr; Kparghai, Lucas Bachofner; Buchli, Jung; Marc Wieser, Lindgren, Meyer; Rödin, Ambühl, Pestoni; Frehner, Egli, Dino Wieser; Bader, Aeschlimann, Kessler.
Bemerkungen: Bern ohne Scherwey, Mursak, Marti und Untersander. Davos ohne Stoop, Paschoud, Corvi (alle verletzt), Heldner und Hischier (beide krank). - 1. National-League-Partie von Lucas Bachofner. - 18. Pfostenschuss Nygren. - Timeout Davos (31.).

Biel - ZSC Lions 4:2 (1:0, 0:1, 3:1)
5943 Zuschauer - SR Massy/Schrader, Gnemmi/Wolf
Tore: 13. Earl (Brunner/Strafe angezeigt) 1:0. 38. Ulmann (Hinterkircher) 1:1. 48. Rajala (Ausschluss Geering plus Strafe angezeigt) 2:1. 49. Brunner (Kreis, Fuchs/Ausschluss Marti) 3:1. 52. Ulmann (Miranda) 3:2. 60. (59:47) Rajala (Pedretti) 4:2 (ins leere Tor)
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Biel, 6mal 2 Minuten gegen ZSC Lions. - PostFinance-Topskorer: Brunner; Hollenstein.
Biel: Hiller; Egli, Salmela; Kreis, Sataric; Moser, Maurer; Neuenschwander; Pedretti, Diem, Rajala; Brunner, Fuchs, Earl; Schmutz, Tschantré, Hügli; Riat, Tanner, Künzle.
ZSC Lions: Flüeler; Noreau, Geering; Klein, Phil Baltisberger; Karrer, Marti; Berni; Pettersson, Prassl, Bachofner; Bodenmann, Shore, Hollenstein; Chris Baltisberger, Schäppi, Herzog; Miranda, Ulmann, Hinterkircher.
Bemerkungen: Biel ohne Dufner, Fey, Forster, Lüthi und Pouliot, ZSC Lions ohne Blindenbacher, Cervenka, Nilsson, Suter, Sutter und Wick (alle verletzt). - Timeout ZSC Lions (59:32). Davos: Lindbäck; Nygren, Barandun; Du Bois, Payr; Kparghai, Lucas Bachofner; Buchli, Jung; Marc Wieser, Lindgren, Meyer; Rödin, Ambühl, Pestoni; Frehner, Egli, Dino Wieser; Bader, Aeschlimann, Kessler.
Bemerkungen: Bern ohne Scherwey, Mursak, Marti und Untersander. Davos ohne Stoop, Paschoud, Corvi (alle verletzt), Heldner und Hischier (beide krank). - 1. National-League-Partie von Lucas Bachofner. - 18. Pfostenschuss Nygren. - Timeout Davos (31.). - Davos von 58:19 bis 59:08 ohne Goalie.

Genève-Servette - Rapperswil-Jona Lakers 1:3 (1:1, 0:1, 0:1)
5677 Zuschauer - SR Dipietro/Tscherrig, Castelli/Ambrosetti.
Tore: 7. Wellman (Gilroy/Ausschluss Berthon) 0:1. 20. (19:21) Wick 1:1. 40. (39:34) Berger 1:2. 59. Wellman (Kristo, Dähler) 1:3 (ins leere Tor)
Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 4mal 2 Minuten gegen die Rapperswil-Jona Lakers. - PostFinance-Topskorer: Richard; Kristo.
Genève-Servette: Descloux; Jacquemet, Martinsson; Antonietti, Mercier; Vukovic, Kast; Bezina; Rubin, Richard, Winnik; Wick, Rod, Douay; Simek, Romy, Bozon; Fritsche, Berthon, Kyparissis; Maillard.
Rapperswil-Jona Lakers: Nyffeler; Gähler, Profico; Gilroy, Berger; Iglesias, Schmuckli; Hächler, Maier; Spiller, Knelsen, Casutt; Kristo, Schlagenhauf, Wellman; Mosimann, Mason, Hüsler; Primeau, Ness, Lindemann.
Bemerkungen: Servette ohne Wingels, Skille, Völlmin, Almond, Bouma, Fransson und Tömmernes. Rapperswil-Jona Lakers ohne Helbling, Schweri, Rizzello (alle verletzt) und Aulin (überzähliger Ausländer). - 40. Pfostenschuss Kristo. - Timeout Servette (53.), von 58:02 bis 58:18 und von 58:32 bis 59:43 ohne Goalie.

Lausanne - SCL Tigers 4:2 (1:0, 2:2, 1:0)
6700 Zuschauer (ausverkauft) - SR Lemelin/Stricker, Progin/Stuber
Tore: 19. Moy (Kenins) 1:0. 21. (20:48) Vermin (Ausschluss In-Albon!) 2:0. 32. Pesonen (Huguenin, DiDomenico/Ausschlüsse Jeffrey; Ciaccio) 2:1. 38. Elo (Johansson/Strafe angezeigt) 2:2. 39. Lindbohm (Genazzi, Frick) 3:2. 59. Moy (Emmerton) 4:2.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Lausanne, 6mal 2 Minuten gegen SCL Tigers. - PostFinance-Topskorer: Junland; Pesonen.
Lausanne: Zurkirchen; Lindbohm, Frick; Junland, Grossmann; Nodari, Genazzi; Trutmann, Borlat; Moy, Emmerton, Kenins; Vermin, Jeffrey, Bertschy; Antonietti, In-Albon, Leone; Traber, Froidevaux, Zangger.
SCL Tigers: Ciaccio; Glauser, Leeger; Erni, Lardi; Cadonau, Huguenin; Randegger, Kindschi; Elo, Johansson, Nils Berger; DiDomenico, Gustafsson, Pesonen; Rüegsegger, Pascal Berger, Neukom; Kuonen, Diem, Dostoinow.
Bemerkungen: Lausanne ohne Boltshauser (im Warm-up ausgeschieden), Herren, Roberts (alle verletzt) und Mitchell (überzähliger Ausländer), SCL Tigers ohne Blaser und Gagnon (beide verletzt). - Timeout SCL Tigers (60.).

Ambri-Piotta - Fribourg-Gottéron 2:1 (1:0, 0:1, 1:0)
5486 Zuschauer - SR Wiegand/Eichmann, Altmann/Duarte
Tore: 7. Kubalik (Zwerger) 1:0. 26. Slater (Mottet) 1:1. 45. Zwerger (Kubalik) 2:1.
Strafen: je 3mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: Kubalik; Sprunger.
Ambri-Piotta: Conz; Kienzle, Ngoy; Fischer, Guerra; Plastino, Dotti; Jelovac; Hofer, Novotny, Lerg; Zwerger, Müller, Kubalik; Trisconi, Kostner, Bianchi; Kneubuehler, Goi, Lauper; Mazzolini.
Fribourg-Gottéron: Berra; Abplanalp, Stalder; Chavaillaz, Holös; Schneeberger, Schilt; Marco Forrer; Vauclair, Schmutz, Lhotak; Mottet, Slater, Marchon; Rossi, Bykow, Micflikier; Miller, Walser, Sprunger; Meunier.
Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Fora, D'Agostini und Incir. Fribourg ohne Furrer, Sandro Forrer (alle verletzt) und Bertrand (überzähliger Ausländer). - 36. Pfostenschuss Rossi. - Timeouts: Ambri (37.); Fribourg (59.), ab 57:58 ohne Goalie. - 59. Tor von Slater wegen hohen Stocks aberkannt.

Eishockey

(sda)

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Katzerich am 01.12.2018 22:56 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Waiting for a real Canadian

    Wenn der Z Probleme auf dem Eis hat sind sie in der Teppichetage gemacht: letzte Saisons mit den Wohlfühl-Schweden und neuerdings mit dem überschätzten lieben Kanada-Wiener.

  • Don Höfi am 01.12.2018 23:25 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    HCD

    Davos wird auch wieder punkten. Jede Mannschaft kann mal eine schlechte Saison haben. Ich und viele Berner hoffen das es mit dem HCD wieder aufwärts geht auch ohne ADC.

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  • Mario Theus am 02.12.2018 01:04 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Dicke Post

    Sollte sich bewahrheiten, dass gewisse Spieler gegen AdC monierten, sollten diese den HCD verlassen. Anscheinend sei Ambühl auch einer davon. Das Management hat hier ebenso versagt und sollte kollektiv zurücktreten. Eine Schande was in Davos passiert!

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Langnauer - Fan am 02.12.2018 19:22 Report Diesen Beitrag melden

    An diesem Wochenende.........

    An diesem Wochenende ging bei den SCL - Tigers alles schief was schief gehen kann!!! Keine Punkte, obwohl man eigentlich fairerweise betrachtet insgesamt 2 Punkte (verdienter massen) holen müsste!! Die Saison ist noch sehr lang, aber die Punkte die man hat, hat man!! Am nächsten Dienstag gegen Genf-Servette und am Freitag gegen die ZSC sind die SCL - Tigers in der Ilfishalle gefordert: Punkte müssen her sonst kann es auf einmal eng werden "Rückschritt in die Normalität!!!

  • Sektor F2 am 02.12.2018 14:49 Report Diesen Beitrag melden

    Ojee

    Was läuft falsch beim ZSC? Millionen werden in die Nachwuchs-Pyramide gebuttert, um dann die Liga-Konkurrenz mit den fertigen Eigengewächsen zu bedienen. Als Ausgleich holt man überteuerte Stars vom Mitbewerb, die nichts taugen (Cervenka ein Totalausfall, Bodenmann eine faule Pflaume, Noureau undiszipliniert). Es ist beschämend, mit welcher Inkompetenz hier das Geld von WF verprasst wird. Dass es Miranda und Karrer nach Genf zieht, wo es ausser einer goldenen Himbeere nichts zu gewinnen gibt, lässt tief blicken. Ich würde Michael Liniger zum Headcoach ernennen, und Aubin SOFORT weg!

    • Petrus Sombrelli am 02.12.2018 15:23 Report Diesen Beitrag melden

      Aubin muss weg

      Gratuliere zu deinem kommentar....es gibt nur eine lösung aubin muss weg sonst sind die fans weg. Was wir uns im hallebstadion ansehen müssen ist eine frechheit und es wundert niemanden dass die mannschaf wegen ihrer nicht vorhandenen leistung ausgepfiffen wird und die fans vorzeitig das stadion verlassen.

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  • ElDorado23 am 02.12.2018 11:02 Report Diesen Beitrag melden

    Keinen Plan B

    Michel Riesen ist mir persönlich zwar sympathisch, aber er ist ganz bestimmt der falsche (Interims-)Trainer des HCD. Es scheint, dass die Clubführung keinen "Plan B" hatte, d.h. nie mit dem Abgang von AdC ernsthaft rechnete. So ein Denken und Handeln ist sehr fatal und bestraft jetzt halt brutal.

  • ernestino am 02.12.2018 10:33 Report Diesen Beitrag melden

    Grande Ambrì, sempre avanti così!

    Bravo Ambrì, ein goldiges Wochenende für meine Lieblingsmannschaft aus der Leventina mit 6 Punkte und ein momentaner 7. Platz in der Tabelle vor den "grossen" Lugano und Zürich, fantastico!

    • Seisler am 02.12.2018 13:36 Report Diesen Beitrag melden

      Hosensch...

      Mit dem erforderlichen Heimdruck genügend Angst erzielt, dass Tor in der 59. Minute nicht anerkannt wird. Schwach, Referees

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  • HuereMichi am 02.12.2018 09:55 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    WTF

    Für mich stinkt die ganze Geschichte mit Aubin zum Himmel. Nicht nur, dass man sehr viele Niederlagen einfährt, sondern auch dass wir unsere Eigengewächse nicht mehr halten können, obwohl Leuenberger bestätigt hat, dass man verlängern wollte. Dass Bachofner nächste Saison nach Zug will, ok, etwas mehr Verantwortung und evtl können sie mit Genoni sogar noch was reissen, aber dass Miranda und Karrer lieber zu Genf wechseln finde ich dann schon sehr bedenklich und ich könnte mir vorstellen, dass das an Aubin liegt...