National League A

06. Dezember 2011 19:49; Akt: 06.12.2011 23:00 Print

Davos zeigt Kloten den Meister

Der HC Davos setzt sich gegen die Kloten Flyers 3:1 durch. Die Zürcher Unterländer traten zu passiv auf. Zwischen dem SCB und Fribourg hat es neun Tore gegeben und die Löwen demütigen die Tiger.

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Den im ersten Drittel innerhalb von 58 Sekunden erarbeiteten 2:0-Vorteil verspielte der HCD gegen Kloten nicht mehr. Am Ende besiegte der Meister den zu passiven Herausforderer problemlos 3:1. Drei Niederlagen in Serie mochte der HCD nicht zulassen. Das war von der ersten Minute an zu spüren. Die Bündner investierten doppelt so viel Energie wie zuletzt gegen Fribourg (1:4) und in Rapperswil (4:5 n.P.). Mit einem Schlenzer zum 1:0 (14.) lancierte Dario Bürgler die Partie aus Sicht des Titelhalters optimal. In der 15. Minute erhöhte Topskorer Petr Sykora nach einer tschechischen Co-Produktion mit seinen Linienpartnern Taticek und Marha auf 2:0.

Die Flyers, nach wie vor geschwächt durch die Absenz von sieben verletzten Stammspielern, wehrten sich nicht mit letzter Konsequenz gegen den Fehltritt. Und ihr Pech war, dass Steiner bei einer missratenen Abwehraktion den Puck selber zum dritten Treffer über die Linie schob. Es ist anzunehmen, dass sich die Zürcher in knapp drei Wochen beim Spengler-Cup in wesentlich attraktiverer Verfassung präsentierten werden.

Bern dreht die Partie spektakulär

38 Minuten lang spielte Fribourg in Bern grandios auf. Mit zehn spektakulären Minuten machte der SC Bern im Spitzenkampf gegen Gottéron aber aus einem 1:3 ein 6:3. Jean-Pierre Dumont orchestrierte das Berner Spektakel kurz vor und kurz nach der zweiten Pause. Der 33-jährige Kanadier buchte in den ersten zwölf Spielen mit Bern nur elf Punkte. Am Dienstagabend gelangen ihm aber gleich fünf Assists. Nur bei Pascal Bergers «Gamewinner» zum 4:3 in der 44. Minute wurde ihm kein Assist gutgeschrieben; auf dem Eis stand Dumont aber auch bei diesem Treffer. Bis zur 38. Minute lagen die Berner 1:3 zurück. Der Freiburger Christophe Bertschy und Byron Ritchie realisierten bis zur Pausensirene den 3:3-Ausgleich. Und in den Minuten nach Pascal Bergers 4:3 erhöhten Travis Roche und Ritchie auf 6:3. Ritchie gelang im 76. Spiel in der NLA der erste Hattrick.

Zur tragischen Figur avancierte Fribourgs Goalie Cristobal Huet. 38 Minuten glänzte er wie bei den drei Siegen zuvor, bei denen er bloss zwei Gegentore zugelassen hatte. Huet wehrte 13 der ersten 14 Schüsse auf sein Tor ab, kassierte danach aber vier Gegentore aus acht Schüssen und wurde ausgewechselt. Und auch Ersatzmann Simon Rytz, der zuletzt in der NLB mit Ajoie zu einem Shutout gekommen war, vermochte gleich den ersten Schuss auf sein Tor nicht zu parieren. Auf der Gegenseite kam Berns Goalie Olivier Gigon zum Sieg, obwohl er drei der ersten Schüsse auf sein Gegentor passieren liess und bei zwei Gegentoren (0:1 und 1:3) nicht gut aussah.

Zug verliert im Penaltyschiessen

Die Überraschung der Runde gelang dem HC Ambri-Piotta. Die Tessiner, die neun der letzten zehn Spiele verloren hatten, besiegten den zuvor fünf Mal hintereinander siegreichen EV Zug mit 1:0 n.P. Nur 2122 Zuschauer in der Valascia erlebten einen grossen Abend der beiden Torhüter. Zugs Goalie Jussi Markkanen parierte 29 Schüsse und rettete so seinem Team zumindest einen Punkt. Und der 31-jährige Kanadier Nolan Schaefer wehrte vor dem Penaltyschiessen 20 Schüsse ab. Im Penaltyschiessen parierte er der Reihe nach die Versuche von Björn Christen, Esa Pirnès, Corsin Casutt und Damien Brunner. Für Ambri trafen im Penaltyschiessen Joel Perreault und Raeto Raffainer. Die beiden Teams lieferten sich das erste 0:0-Spiel über 65 Minuten seit dem 8. Oktober 2010 (Lugano - Fribourg 0:1 nach Penaltyschiessen). Torlose Spiele gibt es im Schnitt alle zwei Jahre - seit dem Herbst 1984 mittlerweile 13.

Ambri-Piotta verdiente sich den knappen Sieg. Die Leventiner standen schon vor der Verlängerung und dem Penaltyschiessen dem Sieg näher. Ihnen boten sich sechs Powerplaychancen, die erste ganz am Anfang des Spiels sogar eine Minute lang mit fünf gegen drei Feldspieler. In der 43. Minute traf Verteidiger Zdenek Kutlak mit einem «Hammer» bloss den Pfosten.

Die Lions demütigen zahnlose Tiger

Der SCL steckt tief im Schlamassel. Gegen einen soliden, aber keinesfalls brillanten ZSC bezogen die chancenlosen Berner eine 0:6-Niederlage. Von den letzten acht Auftritten im eigenen Stadion verloren sie sieben mehrheitlich sang- und klanglos. Noch ehe sich die SCL Tigers einigermassen formiert hatten, führte der ZSC bereits mit 3:0. Praktisch jede halbwegs gelungene Aktion der Zürcher endete im Startdrittel erfolgreich. Die nahezu konzeptlosen Emmentaler wirkten blockiert. Das Selbstvertrauen der letzten Saison ist spurlos verschwunden. Die Serie von mittlerweile sieben Runden ohne Punkt hat im Team von John Fust tiefe Furchen hinterlassen. Nichts passt mehr zusammen, selbst bei einer einminütigen 5:3-Situation kam der SCL zu keiner Torchance. Den angepeilten Platz im Playoff haben die zahnlosen Tiger längst aus ihrem Blickfeld verloren. In der Ilfis herrscht Tristesse pur.

Die Lions hingegen haben auf die 0:4-Pleite in Biel mit zwei Auswärtssiegen angemessen reagiert. Und Bob Hartley setzte mit dem temporären Verzicht auf Thibaut Monnet in Lugano das richtige Zeichen. Der Romand kehrte nach «verbüsster» Kunstpause motiviert zurück - und schoss in der 4. Minute das kursweisende 1:0 der Stadtzürcher.

Einem anderen muss Hartley in absehbarer Zeit kein Timeout gewähren: Luca Cunti, dessen Beförderung von den GCK zu den Lions der kanadische Coach im Sommer persönlich orchestrierte, brillierte in Langnau erstmals in der NLA als dreifacher Torschütze. Das Talent hat sich nach jahrelangem Irrweg zum Aufsteiger der Saison entwickelt.

Biel - Lugano: Vom 0:2 zum 4:3

Nach 15 Minuten sieht der HC Lugano wie ein sicherer Sieger aus. Die Tessiner verspielen gegen einen verunsicherten Gegner aber fahrlässig die 2:0-Führung und verloren in Biel mit 3:4. Daniel Steiner in Überzahl und Diego Kostner mit seinem ersten NLA-Goal brachten Lugano früh 2:0 in Führung. Und wenig deutete bis zur 24. Minute darauf hin, dass der EHC Biel nochmals in die Partie zurückfinden würde. Die Seeländer wirkten wie am Sonntag gegen Rapperswil-Jona (0:1) uninspiriert und teilnahmslos. Es fehlte in dieser Phase des Spiels an allem - sogar Einsatz und Engagement liessen zu wünschen übrig.

Torhüter Reto Berra, Biels mit Abstand bester und wertvollster Akteur, ermöglichte schliesslich die Wende. In der 24. Minute rettete er zweimal mirakulös gegen Kevin Romy. Statt 0:3 hiess es wenig später durch den achten Saisontreffer von Sébastien Bordeleau 1:2. Und in der 31. Minute verhinderte Berra nach einem Blackout von Alain Miéville gegen Romy und Kimmo Rintanen das scheinbar sichere 1:3; im Gegenstoss gelang Marco Truttmann in Unterzahl der 2:2-Ausgleich. Schon letzten Samstag hatte sich Lugano mit gleich zwei kassierten Shorthandern gegen den Zürcher SC in Rücklage gebracht. In Biel erholten sich die Tessiner vom Schock des 2:2-Ausgleiches ebenfalls nicht mehr. Ahren Spylo brachte Biel nach 44 Minuten erstmals in Führung. Im spektakulären Finish gelang Lugano zuerst nochmals der Ausgleich (durch Daniel Steiner), ehe Clarence Kparghai in Überzahl Biel zum 4:3-Sieg schoss. Reto Berra parierte 37 Schüsse.

Servette siegt dank zwei Shorthandern

Genève-Servette feiert den vierten Auswärtssieg in Serie. Die Genfer besiegen den Tabellenletzten Rapperswil-Jona Lakers 3:2. Die Lakers hatten am vergangenen Wochenende erstmals in dieser Saison zwei Spiele hintereinander gewonnen. Von gesteigertem Selbstvertrauen war jedoch nichts zu sehen, im Gegenteil. Auch nachdem die Rapperswiler in der 18. Minute durch ein Powerplay-Tor von Brandon Reid entgegen dem Spielverlauf in Führung gegangen waren, ging kein Ruck durch die Mannschaft.

Symptomatisch war, dass die Lakers den Ausgleich in Überzahl kassierten. Paul Savary tauchte in der 27. Minute nach einem Pass von Tony Salmelainen alleine vor dem Rapperswiler Goalie Manzato auf und bezwang diesen sicher. Es war der erste Gegentreffer für die Lakers seit 112:55 Minuten. 124 Sekunden später zog Morris Trachsler, der Servette Ende Saison verlassen wird, nach einem Steilpass solo auf Manzato los und es stand 2:1 für die Gäste. Auch danach kam nicht viel von den St. Gallern. Diese erlebten gar einen weiteren Tiefpunkt, denn auch das 3:1 von Rico Fata in der 52. Minute war ein Shorthander. Das 2:3 von Adrian Wichser 69 Sekunden vor dem Ende kam zu spät.

NLA, 31. Runde (6.12.11)

Davos - Kloten Flyers 3:1 (2:0, 1:0, 0:1)
Vaillant-Arena. - 3904 Zuschauer. - SR Rochette, Kehrli/Kohler.
Tore: 14. (13:30) Bürgler (Steinmann, Grossmann) 1:0. 15. (14:28) Sykora (Taticek, Marha) 2:0. 38. Bürgler 3:0. 47. Stancescu (DuPont, Santala/Ausschluss Back) 3:1.
Strafen: 6mal 2 plus 5 Minuten (Sciaroni) plus Spieldauer (Sciaroni) gegen Davos, 8mal 2 Minuten gegen Kloten.
PostFinance-Topskorer:
Sykora; DuPont.
Davos: Genoni; Guerra, Forster; Ramholt, Grossmann; Jan von Arx, Back; Joggi; Sykora, Marha, Taticek; Bürgler, Steinmann, Sieber; Sciaroni, Rizzi, Sejna; Ranov, Neuenschwander, Untersander; Willi.
Kloten: Rüeger; DuPont, Marti; Westcott, Winkler; Rüegg, Schelling; Steiner; Stancescu, Santala, Jenni; Bodenmann, Liniger, Hollenstein; Jacquemet, Walser,Polak; Keller, Bieber, Herren; Sutter.
Bemerkungen: HCD ohne Reto von Arx, Guggisberg, Wieser, Stoop, Reymondin (alle verletzt), Kuonen , Kloten ohne Berger, Nordgren, Wick, Dubois, Blum, Kellenberger, Lemm (alle verletzt). Pfostenschüsse: Santala (5.) und Bürgler (24.). 23. Lattenschuss von Stancescu. 58. Timeout von Kloten, ab 58:23 ohne Goalie.

Bern - Fribourg 6:3 (1:2, 2:1, 3:0)
PostFinance. - Zuschauer. - SR Reiber, Kaderli/Wüst.
Tore: 9. Dubé (Rosa, Gamache) 0:1. 13. Tristan Vauclair 0:2. 20. (19:10) Ritchie (Dumont, Philippe Furrer/Ausschluss Tristan Vauclair) 1:2. 27. Rosa (Gamache) 1:3. 38. Bertschy (Jobin, Dumont) 2:3. 40. (39:59) Ritchie (Dumont) 3:3. 44. Pascal Berger (Ausschlüsse Birbaum, Heins) 4:3. 46. Roche (Dumont, Déruns) 5:3. 49. Ritchie (Dumont, Déruns) 6:3.
Strafen: 4mal 2 plus 10 Minuten (Neuenschwander) gegen Bern, 7mal 2 plus 10 Minuten (Knoepfli) gegen Fribourg.
PostFinance-Topskorer: Gardner; Sprunger.
Bern: Gigon; Roche, Philippe Furrer; Jobin, Hänni; Kwiatkowski, Beat Gerber; Höhener; Déruns, Ritchie, Dumont; Bertschy, Martin Plüss, Rüthemann; Neuenschwander, Gardner, Pascal Berger; Adrian Brunner, Froidevaux, Scherwey; Schmutz.
Fribourg: Huet (46. Simon Rytz); Ngoy, Marc Abplanalp; Heins, Birbaum; Loeffel, Collenberg; Lukas Gerber; Sprunger, Jeannin, Benny Plüss; Gamache, Dubé, Rosa; Gailland, Lüssy, Knoepfli; Cadieux, Botter, Tristan Vauclair; Brügger.
Bemerkungen: Bern ohne Bührer, Vigier, Reichert, Lötscher, Morant und Vermin, Fribourg ohne Afanasenkow, Barinka, Hasani und Bykow (alle verletzt).

SCL Tigers - ZSC Lions 0:6 (0:3, 0:1, 0:2)
Ilfis. - 4560 Zuschauer (Minusrekord). - SR Kämpfer, Abegglen/Arm.
Tore: 5. Monnet (Schommer) 0:1. 18. Bärtschi (Blindenbacher, Ambühl) 0:2. 20. (19:56) Cunti 0:3. 37. Ambühl (Schäppi) 0:4. 47. Cunti (Tambellini, Blindenbacher/Ausschluss Schilt) 0:5. 59. Cunti (Seger, Murphy/Ausschlüsse Schilt, Mäder) 0:6. - Strafen: 5mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers, 5mal 2 plus 10 Minuten (Blindenbacher) gegen den ZSC.
PostFinance-Topskorer: Simon Moser; Tambellini.
SCL Tigers: Leimbacher (21. Esche); Popovic, Reber; Stettler, Rytz; Schilt, Lardi; Christian Moser; Haas, Claudio Moggi, Simon Moser; Rexha, Adrian Gerber, Genazzi; Bucher, McLean, Leblanc; Sandro Moggi, Mäder, Lindemann.
ZSC Lions: Flüeler; Murphy, Seger; Geering, Blindenbacher; May, Schnyder; Stoffel; Down, Cunti, Tambellini; Kenins, Pittis, Bastl; Bärtschi, Schäppi, Ambühl; Bühler, Ziegler, Monnet; Schommer.
Bemerkungen: SCL Tigers ohne Lüthi, Pelletier, Gustafsson (alle verletzt), Neff (rekonvaleszent), Gobbi, Breitbach, Nylander (alle verletzt), McCarthy (überzählig).

Ambri-Piotta - Zug 1:0 n.P.
Valascia. - 2122 Zuschauer. - SR Koch/Kurmann, Bürgi/Marti.
Tore: keine.
Penaltyschiessen: Björn Christen -, Perreault 1:0; Pirnés -, Pestoni -; Casutt -, Raffainer 2:0; Damien Brunner -.
Strafen: 7mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 11mal 2 plus 10 Minuten (Ruefenacht) gegen Zug.
PostFinance-Topskorer: Noreau; Damien Brunner.
Ambri-Piotta: Schaefer; Noreau, Kutlak; Trunz, Schulthess; Casserini, Pascal Müller; Sidler; Pestoni, Perreault, Elias Bianchi; Raffainer, Walker, Demuth; Duca, Schlagenhauf, Lachmatow; Botta, Mattia Bianchi, Grassi; Hofmann.
Zug: Markkanen; Helbling, Patrick Fischer II; Chiesa, Wozniewski; Andreas Furrer, Erni; Blaser; Damien Brunner, Holden, Fabian Schnyder; Christen, Pirnés, Casutt; Ruefenacht, Oppliger, Sven Lindemann; Fabian Lüthi, Fabian Sutter, Duri Camichel; Corsin Camichel.
Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Martin Kariya, Landry, Westrum, Kobach, Trevor Meier und Murovic (alle verletzt), Zug ohne Metropolit (überzähliger Ausländer). - Timeout Ambri-Piotta (37.). - Pfostenschüsse: Kutlak (43.); Holden (21.).

Biel - Lugano 4:3 (0:2, 2:0, 2:1)
Eisstadion. - 3906 Zuschauer. - SR Massy, Dumoulin/Zosso.
Tore: 6. Daniel Steiner (Oliver Kamber, Domenichelli/Ausschluss Spylo) 0:1. 15. Diego Kostner (Conne, Brady Murray) 0:2. 24. Bordeleau (Fröhlicher, Gaetan Haas) 1:2. 33. Truttmann (Ausschluss Gaetan Haas!) 2:2. 45. Spylo (Miéville, Marc Wieser) 3:2. 57. Daniel Steiner (Romy/Ausschluss Miéville) 3:3. 59. Kparghai (Huguenin, Truttmann/Ausschluss Nodari) 4:3. - Strafen: je 4mal 2 Minuten.
PostFinance-Topskorer: Miéville, Bednar.
Biel: Berra; Fröhlicher, Kparghai; Wellinger, Huguenin; Gossweiler, Sjusin; Grieder; Gaetan Haas, Bordeleau, Beaudoin; Marc Wieser, Miéville, Spylo; Truttmann, Peter, Tschantré; Zigerli, Ehrensperger, Lauper; Kaj Leuenberger.
Lugano: Benjamin Conz; Kienzle, Hirschi; Nodari, Hendry; Ulmer, Blatter; Profico; Diego Kostner, Conne, Brady Murray; Bednar, Romy, Rintanen; Daniel Steiner, Oliver Kamber, Domenichelli; Simion, Sannitz, Burki; Jörg.
Bemerkungen: Biel ohne Preissing, Gloor, Steinegger und Wetzel, Lugano ohne Rob Niedermayer, Nummelin, Julien Vauclair (alle verletzt) und Reuille (krank). - Timeout Lugano (33.).

Rapperswil-Jona Lakers - Genève-Servette 2:3 (1:0, 0:2, 1:1)
Diners Club Arena. - 3423 Zuschauer. - SR Michael Küng, Fluri/Peter Küng.
Tore: 18. Reid (Burkhalter, Walser/Ausschluss Trachsler) 1:0. 27. Paul Savary (Salmelainen/Ausschluss Vampola!) 1:1. 29. Trachsler (Vukovic, Bezina) 1:2. 52. Fata (Bezina, Friedli/Ausschluss Simek!) 1:3. 59. Wichser (Suri, Riesen) 2:3.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona, 4mal 2 Minuten gegen Genève-Servette.
PostFinance-Topskorer: Suri; Bezina.
Rapperswil-Jona: Manzato; Walser, Marzan; Gmür, Niinimaa; Geiger, Geyer; Brendl, Reid, Murray; Thibaudeau, Hürlimann, Rizzello; Riesen, Wichser, Suri; Grauwiler, Burkhalter, Berger.
Genève-Servette: Stephan; Vukovic, Bezina; Pothier, Gautschi; Gian-Andrea Randegger; Antonietti; Vermeille; Fata, Paul Savary, Flurin Randegger; Simek, Trachsler, Friedli; Rubin, Vampola, Salmelainen; John Fritsche, Rivera, Gerber; Leonelli.
Bemerkungen: Rapperswil-Jona ohne Camenzind, Maurer, Sirén, Welti (alle verletzt), Hartigan und Roest (überzählige Ausländer). Genève-Servette ohne Walsky, Pierrick Pivron, Jean Savary, Schneeberger, Mercier, Berthon (alle verletzt), Dan Fritsche (krank) und Hecquefeuille (überzähliger Ausländer). - Lakers von 59:18 bis 60:00 ohne Torhüter.

National League A

Datum Spiel Resultat
04.02.17  Biel - Genève-Servette 1:3 (0:0,0:2,1:1)
04.02.17  Bern - ZSC 1:2 (0:0,0:0,1:1,0:1) n.V.
04.02.17  Kloten - Langnau 2:3 (1:0,0:2,1:0,0:1) n.V.
04.02.17  Fribourg-Gottéron - Lausanne 1:3 (0:0,0:0,1:3)
04.02.17  Zug - Davos 3:5 (0:2,1:1,2:2)
04.02.17  Ambri-Piotta - Lugano 4:1 (1:0,1:1,2:0)
05.02.17  Davos - Ambri-Piotta 3:2 (1:0,2:2,0:0)
05.02.17  Lugano - Zug 5:3 (2:0,2:1,1:2)
05.02.17  Genève-Servette - Fribourg-Gottéron 6:3 (2:0,1:0,3:3)
05.02.17  Langnau - Kloten 4:3 (2:0,0:2,1:1,0:0) n.P.
R Mannschaft Sp S U+ U- N G : E P
1. Bern 44 26 5 4 9 137 : 102 92
2. ZSC 44 22 9 7 6 144 : 102 91
3. Zug 44 26 3 6 9 141 : 102 90
4. Lausanne 45 22 5 1 17 142 : 123 77
5. Davos 44 19 4 3 18 132 : 119 68
6. Genève-Servette 45 16 4 10 15 118 : 122 66
7. Biel 44 19 2 3 20 130 : 124 64
8. Lugano 46 16 5 4 21 129 : 151 62

9. Langnau 45 15 4 3 23 108 : 128 56
10. Kloten 45 12 3 10 20 127 : 151 52
11. Ambri-Piotta 45 8 8 4 25 108 : 144 44
12. Fribourg-Gottéron 45 10 5 2 28 112 : 160 42

(sda)