National League

24. November 2018 22:42; Akt: 25.11.2018 10:36 Print

Der SCB muss die Tabellenspitze abgeben

Nur einen Tag nach dem Sprung auf Platz 1 mussten die Berner die Leaderposition nach einer Heimniederlage im Kantonsderby wieder abgeben.

Der SCB verliert das Kantonsderby gegen die SCL Tigers 1:3. So verloren die berner die Tabellenführung nach nur einem Tag wieder. neuer Leader ist der EV Zug. (Video: SRF)
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Die SCL Tigers im Freudentaumel! 24 Stunden nach dem glückhaften 2:1-Heimsieg gegen die Lakers gewannen die Langnauer auch das Derby beim SC Bern (3:1). Einen Moment lang winkte den Emmentalern sogar die Tabellenführung.

Die Woche, in welcher der Vertrag mit Trainer Heinz Ehlers um zwei Jahre verlängert worden ist, nahm so für die SCL Tigers ein triumphales Ende. Trotz 31:28 Torschüssen für Bern setzte sich Langnau verdientermassen durch. Die Emmentaler erwiesen sich als viel fleissiger. Goalie Ivars Punnenovs (30 Paraden) verpasste den dritten Auswärts-Shutout bloss um 97 Sekunden. Nolan Diem (1:0) erzielte sein erstes Tor für die Tigers, Verteidiger Federico Lardi gelang mit seinem erst zweiten Saisontor (und Langnaus erst sechstem Verteidiger-Treffer) das bedeutsame 2:0.

Diese Szenen nach 42 Minuten erwiesen sich als matchentscheidend. Berns Verteidiger Yanik Burren traf bloss den Innenpfosten. Er verpasste den 1:1-Ausgleich um Haaresbreite. Acht Sekunden später schloss Lardi den Langnauer Konter mit dem 2:0 ab. Erst in der 59. Minute gelang Bern durch Mark Arcobello der Anschlusstreffer. Wenig später setzte Harri Pesonen mit dem 3:1 für die Tigers ins leere Tor den Schlusspunkt.

Hätte nicht Zug in Biel durch ein Tor zwei Minuten vor Ende der regulären Spielzeit - Langnau hätte sogar nach 21 Runden erstmals seit mehr als 18 Jahren als Leader gegrüsst. Aber auch so präsentiert sich Langnaus Situation blendend: Die Emmentaler setzten sich dank 2:1 Siegen in den Direktbegegnungen vor Rivale Bern auf den 2. Tabellenplatz. Und wer hätte erwartet, dass die Tigers in den ersten 21 Runden gleich viele Tore wie Bern erzielen würde (61).

Zug dank Wende neuer Leader

Der EV Zug wendete in Biel im letzten Drittel ein 1:2 in ein 3:2 und ist neuer Leader der National League. Für die Seeländer war es die vierte Niederlage in Serie.

Die Zuger zeigten sich von der ärgerlichen 3:4-Heimniederlage am Freitag gegen Bern gut erholt. Sie liessen sich selbst davon nicht entmutigen, dass sie das zweite Drittel trotz eines Schussverhältnisses von 15:7 mit 1:2 verloren. Den zweiten Treffer der Bieler erzielte der erst 19-jährige Ramon Tanner, der nur wegen der zahlreichen Verletzten bei den Seeländern zum Einsatz kam und zum ersten Mal in der höchsten Schweizer Liga erfolgreich war.

Im Schlussabschnitt drehten Yannick Zehnder (47.) und Garrett Roe im Powerplay (58.) die Partie. Der Sieg der Zentralschweizer war alles andere als gestohlen. Überhaupt sind die Zuger in der laufenden Meisterschaft äusserst auswärtsstark. Sie feierten in der elften Partie auf fremdem Eis den achten Sieg. Damit sind sie n dieser Statistik die Nummer 1 der Liga. Biel muss derweil nach der siebenten Niederlage in den vergangenen neun Spielen über die Bücher.

Genfs erster Auswärtssieg

Der Genève-Servette Hockey Club gewinnt erstmals diese Saison drei Spiele hintereinander und erstmals auch auswärts einen Punkt.

Nach acht Partien ohne Punktgewinn auf fremdem Eis fand das Team von Chris McSorley in Freiburg gegen Gottéron mit 5:3 endlich einen Weg zum Sieg. Die entscheidenden Tore erzielte Servette im zweiten Abschnitt innerhalb von fünf Minuten. In der 34. Minute gelang Jérémy Wick nach einem Scheibenverlust von Jacob Micflikier in Unterzahl das 3:2. In der 39. Minute stellte Floran Douay mittels "Buebetrickli" gegen Ludovic Waeber auf 4:2.

Nach zuvor sechs Heimsiegen in Serie enttäuschte Gottéron diesmal in der St-Léonard-Halle. Das Tor-Festival gegen die SCL Tigers vor einer Woche (10:3) scheint den Freiburgern alles andere als gut getan zu haben. Nach dem "Stängeli" gegen die Emmentaler gelang Freiburg 141:26 Minuten lang kein Tor mehr. Es resultierten Niederlagen gegen Servette (0:5) und Lugano (0:6). Im samstäglichen ersten Heimspiel gegen Servette verschoss Gottéron sein Pulver innerhalb von 16 Sekunden. Jim Slater (19:43) und Andrew Miller (19:59) erzielten die Goals vom 0:2 zum 2:2. Erst im Finish verkürzte Micflikier noch auf 3:4. Servette brachte den Vorsprung aber über die Zeit.

Vierter Sieg für die Lakers

Die Rapperswil-Jona Lakers kamen zum vierten Sieg in der National League seit dem Aufstieg, dem vierten vor heimische Publikum. Die St. Galler bezwangen Lugano 6:3.

Dank Danny Kristo gingen die Rapperswiler in der 6. Minute erst zum vierten Mal in der laufenden Meisterschaft 1:0 in Führung, und diesmal ging das Spiel in der Folge erstmals nicht in die Verlängerung. Hilfreich war diesbezüglich, dass Corsin Casutt nur 62 Sekunden nach dem 1:0 nachdoppelte.

Lugano kam zwar durch zwei Tore von Dario Bürgler zweimal auf einen Treffer heran, doch für einmal präsentierten sich die Rapperswiler sehr effizient. Roman Schlagenhauf und Jan Mosimann machten mit dem 4:2 (48.) respektive 5:2 (51.) alles klar. Für den Schlusspunkt sorgte Kristo 83 Sekunden vor dem Ende, als Lugano ohne Torhüter spielte.

Die Lakers siegten, obwohl das Schussverhältnis 37:25 zu Gunsten der Bianconeri lautete. Sie haben in den letzten zwei Heimspielen elf Tore erzielt, was die gemachten Fortschritte in der Offensive unterstreicht. Gegen Lugano war es der vierte Sieg in Serie vor den eigenen Fans, zweimal hatten sie sich im Schweizer Cup durchgesetzt.

Ambri siegt und Lausanne verliert erneut

Während Ambri-Piotta den zweiten Sieg innert 24 Stunden feierte, verlor Lausanne in der gleichen Zeitspanne zum zweiten Mal. Die Leventiner gewannen zu Hause 2:1.

Die Aussicht, die Leaderposition übernehmen zu können, scheint Lausanne nicht gut zu tun. Am Freitag ging gegen die ZSC Lions (4:5) eine acht Partien dauernde Siegesserie zu Ende, nun verliessen die Waadtländer auch in Ambri das Eis als Verlierer. Beiden Toren der Tessiner gingen haarsträubende Fehler der Waadtländer voraus.

Beim 0:1 verlor Ronalds Kenins den Puck an der gegnerischen blauen Linie an Marco Müller, der sich diese Chance nicht nehmen liess. Müller hatte am Tag zuvor in Davos (6:3) schon zweimal getroffen. Das 2:1 (36.) von Ambri erzielte Dominic Zwerger per "Buebetrickli" nach einem Puckverlust von Joël Genazzi.

Zwar drückten die Lausanner im letzten Drittel mächtig auf den Ausgleich - das Schussverhältnis in den letzten 20 Minuten lautete 15:4 zu Gunsten der Gäste -, doch liess sich Ambris starker Keeper Benjamin Conz nicht mehr bezwingen. Somit kamen die Leventiner zum dritten Sieg in Folge gegen Lausanne.

Telegramme und Rangliste:

Bern - SCL Tigers 1:3 (0:1, 0:0, 1:2)
17'031 Zuschauer (ausverkauft). - SR Massy/Wiegand, Kovacs/Wüst.
Tore:13. Diem (Huguenin, DiDomenico/Ausschluss Boychuk) 0:1. 42. Lardi 0:2. 59. Arcobello (Andersson, Almquist)) 1:2 (ohne Torhüter). 60. (59:46) Pesonen (DiDomenico) 1:3 (ins leere Tor).
Strafen: 2mal 2 plus 5 (Moser) plus 10 Minuten (Arcobello) plus Spieldauer (Moser) gegen Bern, 3mal 2 Minuten gegen SCL Tigers. - PostFinance-Topskorer: Arcobello; Pesonen.
Bern: Genoni; Krueger, Blum; Andersson, Gerber; Burren, Almquist; Kamerzin; Boychuk, Ebbett, Kämpf; Ruefenacht, Arcobello, Moser; Sciaroni, Haas, Scherwey; Berger, Heim, Bieber; Grassi.
SCL Tigers: Punnenovs; Glauser, Leeger; Erni, Lardi; Cadonau, Huguenin; Kindschi; Elo, Johansson, Neukom; DiDomenico, Gustafsson, Pesonen; Kuonen, Pascal Berger, Rüegsegger; Gerber, Diem, Randegger.
Bemerkungen: Bern ohne Mursak (krank), Marti und Untersander, SCL Tigers ohne Blaser, Nils Berger, Dostoinow, Gagnon (alle verletzt). Gustafsson verletzt ausgeschieden (34.). - Pfostenschuss Burren (42.). - Timeout Bern (59:32).

Biel - Zug 2:3 (0:0, 2:1, 0:2) 6247 Zuschauer. - SR Eichmann/Salonen, Gnemmi/Progin. Tore: 29. Senteler (Schnyder, Leuenberger) 0:1. 36. Brunner (Fuchs) 1:1. 39. Tanner (Pedretti, Salmela) 2:1. 47. Zehnder (Zgraggen, Zryd) 2:2. 58. Roe (Everberg/Ausschuss Earl) 2:3. Strafen: 5mal 2 plus Minuten (Maurer) gegen Biel, 8mal 2 plus 2mal 10 Minuten (Everberg, Alatalo) gegen Zug. - PostFinance-Topskorer: Rajala; Martschini.
Biel:Hiller; Neuenschwander, Salmela; Egli, Sataric; Moser, Maurer; Suleski; Riat, Diem, Rajala; Brunner, Fuchs, Earl; Schmutz, Tschantré, Hügli; Pedretti, Tanner, Künzle; Kohler.
Zug: Stephan; Thiry, Alatalo; Zryd, Zgraggen; Schlumpf, Stadler; Klingberg, Roe, Everberg; Lammer, Senteler, Simion; Martschini, McIntyre, Suri; Schnyder, Albrecht, Zehnder; Leuenberger.
Bemerkungen: Biel ohne Forster, Kreis, Lüthi, Dufner, Pouliot und Fey. Zug ohne Diaz und Morant (alle verletzt). - Timeout Biel (58:55), danach ohne Goalie.

Fribourg-Gottéron - Genève-Servette 3:5 (2:2, 0:2, 1:1)
6245 Zuschauer. - SR Kika/Urban, Duarte/Fuchs.
Tore: 3. Wingels (Winnik, Richard) 0:1. 17. Bezina (Jacquemet) 0:2. 20. (19:43) Slater (Mottet, Chavaillaz/Ausschlüsse Berthon; Sprunger) 1:2. 20. (19:59) Miller (Ausschlüsse Berthon; Sprunger) 2:2. 34. Wick (Rod/Ausschluss Kast!) 2:3. 39. Douay (Antonietti) 2:4. 59. (58:33) Micflikier (Mottet/Ausschlüsse Kast; Slater) 3:4 (ohne Torhüter). 60. (59:46) Richard (Kast, Jacquemet) 3:5 (ins leere Tor).
Strafen: 6mal 2 plus 5 Minuten (Sprunger) plus Spieldauer (Sprunger) gegen Fribourg-Gottéron, 8mal 2 plus 5 Minuten (Berthon) plus Spieldauer (Berthon) gegen Genève-Servette.
Fribourg-Gottéron: Waeber; Holös, Chavaillaz; Abplanalp, Stalder; Schneeberger, Schilt; Forrer; Mottet, Slater, Marchon; Sprunger, Walser, Miller; Rossi, Bykow, Micflikier; Vauclair, Schmutz, Lhotak; Meunier.
Genève-Servette: Mayer; Vukovic, Fransson; Völlmin, Mercier; Jacquemet, Bezina; Antonietti; Wingels, Richard, Winnik; Skille, Kast, Rod; Wick, Romy, Douay; Rubin, Berthon, Bozon; Riat.
Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Furrer und Forrer, Genève-Servette ohne Almond, Bouma, Descloux, Fritsche, Simek und Tömmernes (alle verletzt). Fransson verletzt ausgeschieden (18.). - Timeout Fribourg-Gottéron (58.).

Rapperswil-Jona Lakers - Lugano 6:3 (2:1, 1:1, 3:1)
4103 Zuschauer. - SR Tscherrig/Oggier, Altmann/Ambrosetti.
Tore: 6. (5:10) Kristo (Ness) 1:0. 7. (6:12) Casutt (Spiller) 2:0. 15. Bürgler (Chiesa) 2:1. 35. Wellman (Kristo, Gilroy/Ausschluss Walker) 3:1. 39. Bürgler 3:2. 48. Schlagenhauf (Kristo) 4:2. 51. Mosimann (Hüsler) 5.2. 52. Hofmann (Lapierre) 5:3. 59. (58:37) Kristo (Schlagenhauf) 6:3 (ins leere Tor).
Strafen: je 5mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: Ness; Hofmann. Rapperswil-Jona Lakers: Nyffeler; Gilroy, Berger; Iglesias, Schmuckli; Gähler, Profico; Hächler, Maier; Kristo, Schlagenhauf, Wellman; Spiller, Knelsen, Casutt; Mosimann, Mason, Hüsler; Primeau, Ness, Lindemann.
Lugano: Merzlikins; Chiesa, Chorney; Loeffel, Riva; Ulmer, Wellinger; Jecker; Walker, Lajunen, Jörg; Lapierre, Sannitz, Hofmann; Bürgler, Morini, Klasen; Fazzini, Romanenghi, Bertaggia; Reuille.
Bemerkungen: Rapperswil-Jona Lakers ohne Aulin, Rizzello (beide überzählig), Helbling und Schweri. Lugano ohne Vauclair, Ronchetti, Cunti, Sartori (alle verletzt) und Haapala (überzähliger Ausländer). - 39. Pfostenschuss Chorney. - Lugano ab 57:51 bis 58:37 ohne Goalie.

Ambri-Piotta - Lausanne 2:1 (1:0, 1:1, 0:0)
5183 Zuschauer. - SR Hebeisen/Erard, Castelli/Cattaneo. Tore: 14. Müller 1:0.. 33. Frick (Kenins) 1:1. 36. Zwerger (Ausschlüsse Incir; Junland) 2:1. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 5mal 2 Minuten gegen Lausanne. - PostFinance-Topskorer: Kubalik; Junland.
Ambri-Piotta: Conz; Fischer, Guerra; Plastino, Dotti; Ngoy, Jelovac; Kienzle; Hofer, Novotny, Lerg; Trisconi, Kostner, Bianchi; Zwerger, Müller, Kubalik; Lauper, Goi, Incir; Kneubuehler.
Lausanne: Boltshauser; Junland, Grossmann; Trutmann, Genazzi; Lindbohm, Frick; Borlat; Bertschy, Mitchell, Kenins; Vermin, Jeffrey, Leone; Traber, Froidevaux, Antonietti; Moy, In-Albon, Simic.
Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Fora, D'Agostini und Pinana. Lausanne ohne Herren, Zangger (alle verletzt) und Emmerton (überzähliger Ausländer). - 41. Pfostenschuss Plastino. - Timeout Lausanne (54.), von 58:01 bis 58:30 und ab 58:42 ohne Goalie.

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Wildhüter am 24.11.2018 23:01 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Wo ist der Berner Bär?

    Mir fehlt noch die völlig realitätsfremde Stellungnahme vom Berner Bär - kommt da noch was?

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  • Tom Sawyer am 24.11.2018 23:47 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Gratulation den Tigers

    Gratualtion den Tigers! Clever gespielt, mit beherztem Aufwand verdient gewonnen! Danke Marc Lüthi für deine top Arbeit und deinem unermüdlichem Engagement! Ich hoffe aber das der Vertrag mit Kari übernächste Saison nicht verlängert wird, sollte er nicht lernfähig sein und regelmässig die vierte Linie und auch 1-2 Elite A-Junioren einzubauen! Ansonsten kann ich mich nächste Saison nur noch sehr schwer mit meinem herzens Club indentifizieren! Es ist auch krass das im Moment 8 Teams so nahe beieinanderliegen und Meister werden können ( Momentaufnahme) ! Der bessere möge gewinnen!

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  • Hockeygott am 24.11.2018 22:55 Report Diesen Beitrag melden

    So schön

    Wo ist der Papa Bär/Berner Bär? Sogar die Langnauer sind besser als ihr, das Glück gestern wohl aufgebraucht? Muhaha

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Engel Heidi am 26.11.2018 13:14 Report Diesen Beitrag melden

    Tigers

    Einfach nur weiter so Tigers!!! Hopp Langnou

  • Waedi72 am 25.11.2018 17:28 Report Diesen Beitrag melden

    Tigers weiter so

    Tigers si 2. No vorem SCB und Biel. Das gefällt

  • Langnauer-Fan alte Garde am 25.11.2018 14:27 Report Diesen Beitrag melden

    Hochmut kommt vor ...........

    Hochmut kommt vor dem Fall!! Der SCB hat erneut gegen die SCL - Tigers verloren. 3:1 für die "Tigers", na und??? Wir "Tigers-Fan" gewöhnen uns daran und der SCB wird langsam aber sicher unser "Lieblingsgegner". Aber bitte, nächstes mal mit Anstand und Respekt verlieren und nicht mit " unterste Schublade"!!! Ho Ho Hopp Langnou!!!

  • Kowaltschuk am 25.11.2018 13:16 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Alles beim Alten

    Langsam wird die Hirarchie wieder hergestellt. Biel "Der Star ist das Team" wird durchgereicht. Nach Ende der RS werden der ZSC, Bern und Zug an der Spitze sein. Biel muss dann froh sein noch in die PO zu kommen. Brunner wir doch noch der Bieler Topscorer werden und Fischer wird nicht darum herum kommen ihn an die WM mitzunehmen.

  • socom am 25.11.2018 12:07 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    berner bär grüsst papa bär

    das mächtige langnau hat die babytruppe, die ewigen verlieren aus bern, in der luft ZERRISSEN. merkt euch meine worte: es gibt nur zwei sporthauptstädte #langnau #biel. die bauern aus bern werden absteigen!!!