National League A

01. Oktober 2011 20:02; Akt: 01.10.2011 23:03 Print

EVZ demontiert den SCB und bleibt Leader

Ein starker EV Zug fügt dem SCB die erste Niederlage der Saison auf fremdem Terrain zu. Für die Mutzen setzt es gleich eine 4:0-Packung ab. Davos und Kloten siegen je mit 4:1.

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Fabian Sutter, Fabian Schnyder (per Penalty) und Sven Lindemann sorgten im Mitteldrittel mit ihren Treffern für die klare Differenz zu Gunsten des EVZ, der nur 24 Stunden nach Kloten (7:6 n.P.) ein weiteres Spitzenteam bezwang. Das 1:5 in Ambri bleibt bisher der einzige Ausrutscher des Teams von Trainer Doug Shedden. Vor eigenem Publikum bleiben die Zuger ungeschlagen; für das Prestige-Duell am Montag gegen die NHL-Stars der New York Rangers scheinen die Zuger bereit zu sein.

Der EV Zug war dem SCB in allen Belangen überlegen, obwohl der SCB zwei Drittel lang zu mehr Abschlüssen (18:24 Schüsse) kam als die Innerschweizer. Im Spiel gegen vorne überzeugte das offensiv stärkste Team einmal mehr mit druckvollem Spiel und schnellen Gegenstössen und defensiv agierte der EVZ abgeklärt. Und kamen die Berner doch einmal zum Abschluss, parierte Torhüter Jussi Markkanen sicher. Am Schluss feierte der Finne gar seinen zweiten Shutout in dieser Saison.

Schnyder verwandelt Penalty

Der SCB, am Tag davor souveräner Derbysieger gegen die SCL Tigers (7:3), kam in Zug nicht auf Touren und erlitt die erste Auswärtsniederlage in dieser Saison. Das defensiv ersatzgeschwächte Bern liess sich des öftern zu einfach ausspielen. Vor dem 0:2 konnte Martin Höhener den heranstürmenden Fabian Schnyder nur mit einem Foul stoppen. Den fälligen Penalty verwertete Schnyder souverän. Und vor dem 0:3 liess der ehemalige Zuger Dominic Meier Sven Lindemann viel zu viel Platz vor dem Tor.

Lions-Fribourg: Lions verlieren erneut

Die ZSC Lions kommen weiterhin nicht auf Touren. Gegen Fribourg verloren die Zürcher nach einer 1:0-Führung mit 1:2. Vor eigenem Publikum bleibt das Team von Trainer Bob Hartley weiter ohne Sieg. Romain Loeffel mit seinem zweiten und Julien Sprunger mit seinem bereits elften Saisontreffer drehten die Partie im Mitteldrittel. Die Treffer widerspiegelten den Spielverlauf im Mittelabschnitt deutlich: Gottéron war die agilere Mannschaft und verdiente sich die Führung und letztlich auch den Sieg.

Bob Hartley versuchte im letzten Abschnitt, das Ruder mit zahlreichen Umstellungen in den Sturmlinien und der Reduktion auf drei Blöcke herum zu reissen. Doch auch diese Massnahmen brachten nichts. Und so mussten die Zürcher, die durch PostFinance-Topskorer Jeff Tambellini (5.) in Führung gegangen waren, die sechste Heimniederlage hinnehmen. Für die Freiburger war es einer der seltenen Siege im Hallenstadion: Von den letzten 18 Partien haben sie nur deren drei für sich entschieden.

Davos - Ambri: Davos' Heimserie

Der HC Davos kommt immer besser in Fahrt. Die Bündner feierten zu Hause gegen Ambri-Piotta mit 4:1 den fünften Sieg in den letzten sechs Partien und den achten Heimsieg in Folge gegen die Tessiner. Das Spiel war bereits in der 27. Minute nach dem 3:0 von Dino Wieser vorentschieden. Die Davoser hatten die Begegnung ab der 10. Minute im Griff, überforderten die Tessiner mit ihrem Speed Mal für Mal. Zudem beging das Heimteam nur wenig Fehler. Im letzten Drittel verwalteten die Davoser den Vorsprung sicher, liessen auch in Unterzahl nur wenig zu. Dennoch gelang Raeto Raffainer im Powerplay (59.) noch der Ehrentreffer zum 1:3. Den Schlusspunkt setzte Dino Wieser sechs Sekunden vor Schluss - ebenfalls in Überzahl.

Dem 1:0 für den Schweizer Meister war ein Fehler von Ambris Verteidiger Zdenek Kutlak vorausgegangen. Der Tscheche verlor die Scheibe an Reto von Arx, worauf Petr Sykora alleine auf Nolan Schaefer losziehen konnte und diesen sicher bezwang. Für den Torhüter von Ambri war es der erste Gegentreffer in der Schweiz, nachdem er bei seinem Debüt gegen die ZSC Lions (3:0) einen Shutout gefeiert hatte.

Biel - Flyers: Kloten ohne Probleme

Die Kloten Flyers sind nach zwei Niederlagen zum Siegen zurückgekehrt. Das Team von Anders Eldebrink bekundete in Biel beim 4:1 keinerlei Probleme. Die Flyers waren klar die bessere Mannschaft und gingen bis zur 41. Minute 4:0 in Führung. Die ersten drei Tore erzielten mit Micki DuPont (16.), dem nach einer Gehirnerschütterung wiedergenesenen Felicien Du Bois (32.) und Eric-Ray Blum (36.) drei Verteidiger - und dies nicht etwa mit einem Weitschuss, sondern aus nächster Nähe. Blum traf im Poweplay, es war für die Gastgeber erst der dritte Gegentreffer in Unterzahl in dieser Saison.

Beim 4:0 lenkte Philipp Wetzel einen Querpass von Roman Lemm, der bereits seinen achten Treffer in dieser Spielzeit erzielte, mit dem Schlittschuh ins eigene Tor. Die Klotener konnten es sich beim sechsten Sieg in den letzten sieben Partien in Biel gar leisten, dass Matthias Bieber in der 22. Minute einen Penalty verschoss. Den Bielern, die zum vierten Mal hintereinander verloren, gelang durch Eric Beaudoin (43.) immerhin noch der Ehrentreffer.

Tigers - Lakers: Moser rettet Tigers-Sieg

Gegen harmlose Rapperswil-Jona Lakers kehren die SCL Tigers nach zuletzt drei Niederlagen mit einem verdienten, aber knappen 2:1 zum Siegen zurück.
Zu verdanken hatten die Emmentaler den Erfolg in erster Linie Simon Moser, der beide Langnauer Treffer erzielte. Kurz vor Spielmitte erzielte der Nati-Stürmer zuerst den Ausgleich, in der 45. Minute gelang dem Stürmer auch der Siegtreffer. Eine Co-Produktion der beiden ehemaligen Langnauer Andreas Camenzind (Tor) und Aurelio Lemm (Assist) hatte Rapperswil-Jona in der 10. Minute in Führung gebracht.

Die Emmentaler hatten es im Mitteldrittel verpasst, vorzeitig für die Entscheidung zu sorgen. Während fast acht Minuten konnten sie ununterbrochen Powerplay spielen. Mosers 1:1 blieb jedoch die einzige Ausbeute. Nach zwei schwachen Dritteln steigerten sich die SCL Tigers im letzten Abschnitt.

Die Lakers besassen trotzdem die Chancen auf zumindest einen Punktgewinn: Zehn Minuten vor dem Ende konnten sie während 57 Sekunden in doppelter Überzahl agieren. Doch das Powerplay widerspiegelte die Leistung während der ganzen Partie: Einzig Michel Riesen spielte eine Torchance heraus.

Servette - Lugano: Genf stoppt Luganos Miniserie

Lugano kann in Genf nicht mehr gewinnen. Die Tessiner erlitten gegen Servette mit 4:5 nach Penaltyschiessen die elfte Niederlage in Folge in der Les-Vernets-Halle. Diesmal war Lugano, das erstmals nach drei Siegen wieder das Eis als Verlierer verliess, allerdings nah dran. Die Gäste führten bis elf Sekunden vor Schluss 4:3, ehe Samuel Friedli der vielumjubelte Ausgleich gelang. In der Verlängerung nutzten die Tessiner eine zweiminütige Überzahl nicht aus. Doch auch die Genfer besassen eine grosse Chance, vor dem Penaltyschiessen alles klar zu machen, als Daniel Vukovic in der letzten Minute der Overtime solo an Luganos Goalie Benjamin Conz scheiterte. Im Shootout sicherte Juraj Simek seinem Team doch noch den zweiten Saisonsieg.

Die Tessiner hatten zuvor ein 3:1 verspielt. Nachdem es nach 20 Minuten 1:1 gestanden hatte, traf zunächst Flavien Conne per Penalty mit seinem 300. NLA-Punkt zum 2:1 (31.). 30 Sekunden später erhöhte Rob Niedermayer in Unterzahl auf 3:1. Doch bereits weitere 30 Sekunden später verkürzte Goran Bezina im Powerplay auf 2:3.

NLA, 8. Runde (30.9.11)

Zug - Bern 4:0 (0:0, 3:0, 1:0)
Bossard Arena. - 6696 Zuschauer. - SR Piechaczek (De), Dumoulin/Zosso.
Tore: 24. Sutter (Duri Camichel) 1:0. 32. Fabian Schnyder 2:0 (Penalty). 36. Sven Lindemann (Pirnes, Rossi) 3:0. 49. Damien Brunner (Chiesa) 4:0.
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Zug, 4mal 2 Minuten gegen Bern.
PostFinance-Topskorer: Damien Brunner; Ritchie.
Zug: Markkanen; Chiesa, Wozniewski; Helbling, Patrick Fischer; Erni, Andreas Furrer; Blaser; Christen, Metropolit, Casutt; Damien Brunner, Pirnes, Fabian Schnyder; Fabian Lüthi, Sutter, Duri Camichel; Rossi, Oppliger, Sven Lindemann; Schneuwly.
Bern: Bührer; Roche, Höhener; Kwiatkowski, Dominic Meier; Beat Gerber, Morant; Déruns, Martin Plüss, Rüthemann; Pascal Berger, Ritchie, Vermin; Neuenschwander, Froidevaux, Scherwey; Vigier, Gardner, Reichert; John Fritsche.
Bemerkungen: Zug ohne Rüfenacht (verletzt), Corsin Camichel (krank) und Holden (gesperrt), Bern ohne Philippe Furrer, Hänni, Jobin und Lötscher (alle verletzt). Timeout Bern (36.). Bern von 56:27 bis 56:54 ohne Torhüter.

ZSC Lions - Fribourg 1:2 (1:0, 0:2, 0:0)
Hallenstadion. - 6804 Zuschauer. - SR Rochette, Kaderli/Wüst.
Tore: 5. Tambellini (Seger, Pittis/Ausschluss Hasani) 1:0. 25. Loeffel (Bykow, Sprunger/Ausschluss Seger) 1:1. 37. Sprunger (Bykow, Benny Plüss) 1:2.
Strafen: je 4mal 2 Minuten.
PostFinance-Topskorer: Tambellini; Bykow.
ZSC Lions: Flüeler; Stoffel, Blindenbacher; Daniel Schnyder, Seger; Murphy, Camperchioli; Gobbi, Kenins; Bühler, Ryser, Pittis; Patrik Bärtschi, Tambellini, Schäppi; Baltisberger, Bastl, Ambühl; Monnet, Down, Schommer.
Fribourg: Huet; Heins, Collenberg; Ngoy, Birbaum; Loeffel, Barinka; Abplanalp; Hasani, Jeannin, Gamache; Sprunger, Bykow, Benny Plüss; Cadieux, Botter, Tristan Vauclair; Brügger, Lüssy, Knoepfli.
Bemerkungen: ZSC Lions ohne Geering, Cunti, Ziegler, Breitbach (alle verletzt) und Wichser (GCK Lions), Fribourg ohne Rosa, Dubé, Montandon und Lukas Gerber (alle verletzt). Timeouts Fribourg (55.) und ZSC Lions (59:36). Pfostenschuss Pittis (59:14). ZSC Lions ab 58:22 ohne Torhüter.

Davos - Ambri-Piotta 4:1 (2:0, 1:0, 1:1)
Vaillant Arena. - 4786 Zuschauer. - SR Kämpfer, Bürgi/Marti.
Tore: 13. Sykora (Reto von Arx) 1:0. 18. Taticek (Sykora, Forster) 2:0. 27. Wieser (Jan von Arx) 3:0. 59. Raffainer (Walker, Müller/Ausschluss Wieser) 3:1. 60. Wieser (Rizzi/Ausschluss Walker) 4:1.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Davos, 4mal 2 plus 10 Minuten (Landry) gegen Ambri-Piotta.
PostFinance-Topskorer: Sykora; Noreau.
Davos: Genoni; Stoop, Forster; Jan von Arx, Grossmann; Ramholt, Back; Geiger, Samuel Guerra; Sykora, Reto von Arx, Taticek; Bürgler, Marha, Wieser; Sciaroni, Rizzi, Sejna; Untersander, Steinmann, Sieber.
Ambri-Piotta: Schaefer; Noreau, Müller; Casserini, Kutlak; Trunz, Sidler; Uinter Guerra; Raffainer, Walker, Murovic; Pestoni, Landry, Elias Bianchi; Incir, Mattia Bianchi, Hofmann; Botta, Schlagenhauf, Lachmatow.
Bemerkungen: Davos ohne Joggi, Guggisberg, Reymondin, Neuenschwander (alle verletzt) und Divisek (überzähliger Ausländer) Ambri-Piotta ohne Schulthess, Kobach, Demuth, Duca (alle verletzt), Westrum und Kariya (überzählige Ausländer). - 58. Lattenschuss von Sidler.

Biel - Kloten Flyers 1:4 (0:1, 0:2, 1:1)
Eisstadion. - 4301 Zuschauer. - SR Kurmann, Espinoza/Stäheli.
Tore: 16. DuPont (Blum) 0:1. 32. Du Bois (Liniger, Schelling) 0:2. 36. Blum (Lemm, Santala/Ausschluss Wellinger) 0:3. 41. Lemm (Ausschluss Wieser) 0:4. 43. Beaudoin (Miéville, Lauper) 1:4.
Strafen: 2mal 2 plus 5 Minuten (Wieser) plus Spieldauer (Wieser) gegen Biel, 1mal 2 plus 5 Minuten (Jenni) plus Spieldauer (Jenni) gegen die Kloten Flyers.
PostFinance-Topskorer: Miéville; Liniger.
Biel: Berra; Scalzo, Kparghai; Huguenin, Steinegger; Gossweiler, Wellinger; Fröhlicher, Grieder; Ehrensperger, Peter, Leuenberger; Spylo, Wetzel, Tschantré; Lauper, Miéville, Wieser; Zigerli, Gerber, Beaudoin.
Kloten Flyers: Rüeger; DuPont, Blum; Berger, Du Bois; Winkler, Kellenberger; Schelling; Lemm, Santala, Wick; Jacquemet, Liniger, Bodenmann; Polak, Bieber, Sindel; Herren, Walser, Jenni.
Bemerkungen: Biel ohne Gloor, Preissing, Rouiller, Haas (alle verletzt), Bordeleau und Truttmann (beide krank). Kloten ohne Steiner, Westcott, Nordgren, Hollenstein und Stancescu (alle verletzt). - 22. Berra hält Penalty von Bieber.

SCL Tigers - Rapperswil-Jona Lakers 2:1 (0:1, 1:0, 1:0)
Ilfis. - 5004 Zuschauer. - SR Reiber, Fluri/Müller.
Tore: 10. Camenzind (Aurelio Lemm, Riesen) 0:1. 30. Simon Moser (Ausschlüsse Sirén, Walser) 1:1. 45. Simon Moser (Lukas Haas, McLean) 2:1.
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers, 5mal 2 plus 5 Minuten plus 2mal 10 Minuten (Walser, Rizzello) plus Spieldauer gegen die Rapperswil-Jona Lakers.
PostFinance-Topskorer: Pelletier; Suri.
SCL Tigers: Esche; Reber, Philippe Rytz; Lardi, Stettler; Simon Lüthi, Kim Lindemann; Christian Moser; Sandro Moggi, Adrian Gerber, Claudio Moggi; Perrault, Pelletier, Genazzi; Lukas Haas, McLean, Simon Moser; Leblanc, Tobias Bucher, Rexha.
Rapperswil-Jona Lakers: Manzato; Walser, Geyer; Burkhalter, Maurer; Sirén, Gmür; Grauwiler, Roest, Suri; Riesen, Camenzind, Aurelio Lemm; Neukom, Reid, Rizzello; McDonell, Hürlimann, Thibaudeau.
Bemerkungen: SCL Tigers ohne Gustafsson, Schilt (beide verletzt) und Neff (krank), Rapperswil-Jona Lakers ohne Gailland, Welti, Jordy Murray, Hartigan (alle verletzt) und Tim Bucher (krank). Timeout Rapperswil-Jona Lakers (50.). Rapperswil-Jona Laker ab 59:37 ohne Torhüter. Pfostenschuss Sandro Moggi (60.).

Genève-Servette - Lugano 5:4 (1:1, 1:2, 2:1, 0:0) n.P.
Les Vernets. - 6816 Zuschauer. - SR Massy, Mauron/Tscherrig.
Tore: 9. Rivera 1:0. 20. Romy (Rintanen, Bednar) 1:1. 31. (30:47) Conne 1:2 (Penalty). 32. (31:17) Niedermayer (Romy/Ausschluss Nodari!) 1:3. 32. (31:47) Bezina (Walsky, Vukovic/Ausschluss Nodari) 2:3. 44. Vukovic 3:3. 49. Romy 3:4. 60. (59:49) Pothier (Bezina, Walsky/Servette ohne Torhüter) 4:4.
Penaltyschiessen: Bednar -, Rubin 1:0; Rintanen -, Walsky -; Steiner 1:1, Horava -; Nummelin -, Fata -; Conne -, Simek 2:1. - Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 7mal 2 Minuten gegen Lugano.
PostFinance-Topskorer: Rubin; Nummelin.
Genève-Servette: Stephan; Schneeberger, Bezina; Pothier, Mercier; Vukovic, Gautschi; Walsky, Rubin, Horava; Fata, Trachsler, Friedli; Simek, Berthon, Rivera; Pierrick Pivron, Gian-Andrea Randegger, Gerber; Leonelli.
Lugano: Conz; Nummelin, Hirschi; Nodari, Vauclair; Ulmer, Blatter; Kienzle; Jörg, Sannitz, Niedermayer; Bednar, Romy, Rintanen; Steiner, Kamber, Domenichelli; Simion, Conne, Profico.
Bemerkungen:Genève-Servette ohne Brunner, Paul Savary, Vermeille, Hecquefeuille, Fritsche, Flurin Randegger und Salmelainen. Lugano ohne Murray und Reuille (alle verletzt). - 21. Pfostenschuss Walsky. - 37. Tor von Trachsler aberkannt (hoher Stock). - Genève-Servette von 34:41 bis 35:30 und von 59:28 bis 59:49 ohne Torhüter.
Timeouts: Genève-Servette (35.); Lugano (64.).

National League A

Datum Spiel Resultat
04.02.17  Biel - Genève-Servette 1:3 (0:0,0:2,1:1)
04.02.17  Bern - ZSC 1:2 (0:0,0:0,1:1,0:1) n.V.
04.02.17  Kloten - Langnau 2:3 (1:0,0:2,1:0,0:1) n.V.
04.02.17  Fribourg-Gottéron - Lausanne 1:3 (0:0,0:0,1:3)
04.02.17  Zug - Davos 3:5 (0:2,1:1,2:2)
04.02.17  Ambri-Piotta - Lugano 4:1 (1:0,1:1,2:0)
05.02.17  Davos - Ambri-Piotta 3:2 (1:0,2:2,0:0)
05.02.17  Lugano - Zug 5:3 (2:0,2:1,1:2)
05.02.17  Genève-Servette - Fribourg-Gottéron 6:3 (2:0,1:0,3:3)
05.02.17  Langnau - Kloten 4:3 (2:0,0:2,1:1,0:0) n.P.
R Mannschaft Sp S U+ U- N G : E P
1. Bern 44 26 5 4 9 137 : 102 92
2. ZSC 44 22 9 7 6 144 : 102 91
3. Zug 44 26 3 6 9 141 : 102 90
4. Lausanne 45 22 5 1 17 142 : 123 77
5. Davos 44 19 4 3 18 132 : 119 68
6. Genève-Servette 45 16 4 10 15 118 : 122 66
7. Biel 44 19 2 3 20 130 : 124 64
8. Lugano 46 16 5 4 21 129 : 151 62

9. Langnau 45 15 4 3 23 108 : 128 56
10. Kloten 45 12 3 10 20 127 : 151 52
11. Ambri-Piotta 45 8 8 4 25 108 : 144 44
12. Fribourg-Gottéron 45 10 5 2 28 112 : 160 42