Neuer General

21. Juni 2012 14:41; Akt: 21.06.2012 15:57 Print

Ein Pitbull für die Kloten Flyers

von Klaus Zaugg - Kloten hat einen neuen starken Mann: Wolfgang Schickli, 48, Übername: Pitbull. Für ihn ist auch Trainer Felix Hollenstein nicht gesetzt - trotz laufendem Vertrag.

Bildstrecke im Grossformat »
Der SVP-Politiker und Unternehmer Hans-Ulrich Lehmann (Bild) traf gemeinsam mit Klotens Geschäftsführer Matthias Berner die Mannschaft. Zurück zu den Wurzeln: Die Kloten Flyers richten sich neu aus und heissen fortan wieder EHC Kloten. Zwei Tage nach dem Ausstieg der kanadischen Investoren-Gruppe Avenir Sports Entertainment informiert CEO Matthias Berner über die Zukunft der Kloten Flyers. «Wir machen alles für eine NLA-Zukunft», so Berner. Viel zu jubeln hatte der Kloten-Flyers-Besitzer Bill Gallacher nicht. Nach nur knapp elf Monaten gibt die kanadische Investoren-Gruppe Avenir Sports Entertainment bekannt, sich so schnell wie möglich aus der NLA-Organisation zurückziehen zu wollen. Philippe Gaydoul verkauft seine Anteile an den Flyers an die kanadische Investorengruppe. Gaydoul wird an einer ausserordentlichen Generalversammlung offiziell zum Präsidenten der Kloten Flyers gewählt. Kloten-Präsident Rolf Mosimann hat genug und legt sein Amt nieder. Damit ist klar, dass Gaydoul zum Präsidenten gewählt wird. Im neuen, fünfköpfigen Verwaltungsrat, nehmen mit dem ehemaligen Handballer Pascal Jenny, Daniel Riediker und Michael Kloter drei neue Personen Einsitz. Dazu kommen Rolf A. Mosimann und Mirko Baldi, die nach den Turbulenzen im Winter ihren Rücktritt erklärt hatten, sich nun aber der Wiederwahl stellten. Philippe Gaydoul gibt seinen Rücktritt als Verbandspräsident per 18. September bekannt. Damit endet das umstrittene Doppelmandat in absehbarer Zeit. Die Rettung der Kloten Flyers ist nun definitiv. Der Konkursrichter hat das Verfahren gegen den Eishockeyclub aufgehoben. Die Sanierung sei überzeugend gelungen. Die Aufhebung des Konkursverfahrens gegen die Kloten Flyers muss vertagt werden. Noch fehlen die Bestätigungen, dass alle Bedingungen erfüllt sind. Die Task Force des NLA-Eishockey-Klubs gibt an einer Medienkonferenz bekannt, dass die Schulden um 8,1 Mio Franken reduziert werden konnten. Trotzdem: Felix Hollenstein muss gehen. Adrian Fetscherin scheint das Zünglein an der Waage zu spielen. Was macht er mit seinem Aktienanteil? An einer Pressekonferenz übergibt er seine Aktien. Damit sind die Flyers gerettet. Fetscherin kündigt zudem Strafanklage gegen Ex-Präsident Jürg Bircher an. Kloten bestätigt, dass Roman Wick eine Offerte über acht Jahre und eine «berufliche Perspektive für die Zeit nach seiner Karriere als Spieler» angeboten wurde. Zudem soll der Entscheid fallen, ob Hollenstein tatsächlich Cheftrainer wird. Philippe Gaydoul ernennt Wolfgang Schickli (48) zum neuen CEO. Der Quereinsteiger gilt als «Pitbull» und selbst Trainer Felix Hollenstein ist bei ihm nicht gesetzt. Der unfreiwillige Abgang von Trainer Anders Eldebrink aus finanziellen Gründen wird schriftlich besiegelt. Der Schwede erhält eine Abgangsentschädigung. Klotens Ex-Präsident Jürg Bircher gesteht im Interview mit 20 Minuten Fehler während seiner Amtszeit ein und befürchtet, dass man ihn in der nächsten Saison nicht mehr im Stadion sehen will. Flyers-Retter Peter Bossert ist einen Schritt weiter. Die Ligaversammlung hat den Klotenern die Lizenz für die Saison 2012/13 unter strengen Auflagen erteilt. Kurz vor der «Rettungs-PK» der Knall in Kloten: Nationalstürmer Roman Wick (26), der Schwede Niklas Nordgren (32) und Nationalverteidiger Patrik von Gunten (27) müssen die Kloten Flyers im Zuge der Sparmassnahmen verlassen. Auch Félicien Dubois (28) und Samuel Walser (20) dürften den Klub verlassen. Sie waren mit der 15-prozentigen Lohnkürzung nicht einverstanden. Milliardär und Swiss-Ice-Hockey-Verwaltungsratspräsident Philippe Gaydoul soll die Kloten Flyers retten. Er gehört zu einer Investorengruppe, welche demnächst einen Übernahme-Vertrag unterzeichnen soll. Jürg Bircher stellt sein Aktienpaket den Sanierern der Kloten Flyers zur Verfügung. Ausserdem wird der Konkursaufschub bis zum 2. Juli vom Bülacher Bezirksgerichts bewilligt. Die Sanierer Peter Bossert und Daniel Hunkeler beantragen einen Konkurs-Aufschub bis Ende Juni für den maroden Klub. In einer Woche muss die Task Force ausserdem einen genauen Sanierungsplan abliefern. Jürg Bircher (Bild) und Kurt Hildenbrand treten aus dem Verwaltungsrat der EHC Kloten Sport AG zurück. Beide stellen ihre Aktienpakete «unverzüglich und entschädigungslos» zuhanden neuer Investoren zur Verfügung. Die Frist der Liga für die Offenlegung der Zahlen wird den Kloten Flyers bereits ein zweites Mal verlängert. Die neue Deadline ist der 6. Juni. Ein lokaler Unternehmer will mithelfen, die Kloten Flyers zu retten. Hans-Peter Domanig von der Priora Group stellt 500'000 Franken bereit, die in ein Rettungspaket fliessen sollen, wenn sich neun weitere Unternehmen finden lassen, welche dieselbe Summe zahlen. Kurz nach der Gründung einer Task Force durch Ex-Präsident Peter Bossert und der Stadt Kloten präsentiert der aktuelle Verwaltungsrat der EHC Kloten Sport AG eine neue Investorengruppe «Kanada/Schweiz». Zusammen mit zwei ehemaligen NHL-Spielern soll die Überschuldung von 6,5 oder 9,2 Millionen Franken - je nach Bewertung - getilgt werden. Eine Task Force wird gegründet, um den Konkurs der Kloten Flyers abzuwenden. Der ehemalige Verwaltungsratspräsident Peter Bossert übernimmt die Führung. Die Spieler gehen in die Offensive und gründen den Verein «Kloten Flyers Forever». Sie sind zu Eingeständnissen bereit, wollen aber Geld sammeln. Unter anderem mit einem Event am 26. Mai. Liga-Manager Ueli Schwarz sagt unmissverständlich: «Die Kloten Flyers müssen bis zur Ligaversammlung vom 7. Juni nicht nur den Nachweis erbringen, dass das Unternehmen nicht überschuldet ist. Wir verlangen darüber hinaus die Garantie für den Spielbetrieb der nächsten Saison. Sonst ist die Lizenz weg.» Die Spieler der Kloten Flyers fordern per Einschreiben ihre Löhne (April und Mai) sowie die fälligen Prämien ein. Bezahlt der Verein bis zum 31. Mai nicht, können die Profis fristlos kündigen. Der Jahresverlust dürfte sieben Millionen betragen, die Gesamtverschuldung deren 14. Lehmann will sich nicht detailliert äussern, spricht aber von einem «finsteren Loch» und glaubt an die baldige Eröffnung eines Konkursverfahrens. Präsident Jürg Bircher sagt: «Also meiner Meinung nach ist die Verschuldung nicht höher als sieben Millionen.» Und der Jahresverlust? «Hoch, sehr hoch.» Trotzdem hofft er noch auf einen neuen Investoren. Hans-Ulrich Lehmann (oben links) steigt nicht bei den Flyers ein, da die Schulden grösser als befürchtet sind. Bis am 10. Mai wollte Lehmann eigentlich entscheiden, ob er einsteigt oder nicht. Der Termin kann nicht eingehalten werden. Lehmann: «Eine Überprüfung der Zahlen ist bis zum 10. Mai einfach nicht möglich. Ich brauche also noch ein paar Tage mehr Zeit und werde am 15. Mai informieren.» Die Kloten-Fans machen ihrem Frust öffentlich Luft. Rund 200 Anhänger des kriselnden Eishockey-Klubs demonstrieren für ihren Verein - und nicht gegen Präsident Jürg Bircher. Obwohl sich Fetscherin bei Bircher für sein Vorgehen entschuldigt, wird er die Flyers nicht mehr übernehmen. Dafür kommt am 24. April der nächste Tiefschlag: Die April-Löhne sollen nicht mehr bezahlt werden können. Dafür keimt die Hoffnung auf einen anderen Investor: Hans-Ulrich Lehmann. Am 10. Mai soll informiert werden. Fetscherin selbst ist an der PK anwesend, erhält aber Redeverbot. Er weicht für seine eigene PK kurzerhand in ein Altersheim aus. Und glaubt weiter an die Übernahme. Bircher kontert die Vorwürfe (hier im Bild mit Vizepräsident Jan Schibli) an einer PK. «Wir gehen davon aus, dass die Kloten Flyers in der nächsten Saison in der National League A spielen werden. Seit Freitagmittag sei man wegen des Rückzugs von Fetscherin, der per 1. Mai die Geschäftsführung hätte übernehmen sollen, gezwungen, nach Alternativen zu suchen.» Es kommt zum Eklat: Der designierte Kloten-Präsident Adrian Fetscherin (r.) wirft den Bettel bereits wieder hin. Er fühlt sich vom Noch-Boss Jürg Bircher über den Tisch gezogen und fordert Geld zurück. Dieser weist die Vorwürfe - unter anderem sollen mehrere Lohnlisten im Umlauf sein - zurück. Ab dem 1. Mai 2012 wollte Fetscherin als Geschäftsführer und Delegierter des Verwaltungsrates für die Kloten Flyers arbeiten. In einer zweiten Phase soll der 37-jährige Zürcher, derzeit Leiter der Sportredaktion von Teleclub, vom aktuellen Präsidenten Jürg Bircher die Aktienmehrheit und das Präsidium übernehmen. Der neue starke Mann bei den Kloten Flyers heisst Adrian Fetscherin (l.). Präsident Jürg Bircher (r.) kann den krisengeschüttelten und von Finanzproblemen geplagten Klub doch noch in sichere Hände übergeben. Diverse Massnahmen sollen die Zukunft Klotens langfristig sichern.

Zum Thema
Fehler gesehen?

Vorab zwei Gerüchte und eine Tatsache: Es ist bloss ein Gerücht, dass Klotens designierter neuer Mehrheitsaktionär Philippe Gaydoul den Ex-TV-Journalisten Adi Fetscherin zum Kloten-General machen wollte – im Austausch gegen dessen 30-Prozent-Aktienpaket der EHC Kloten Sport AG. Fetscherin hätte so doch noch einen Nutzen aus seiner verlorenen 750 000-Franken-Investition gezogen. Es ist ebenfalls nur ein Gerücht, dass dieser Fetscherin nun Kommunikations-Direktor bei Fussball-GC werde. Tatsache ist hingegen, dass Gaydoul Wolfgang Schickli zum neuen CEO ernannt hat.

Wolfgang Schickli ist, ähnlich wie SCB-General Marc Lüthi, ein Quereinsteiger ohne Hockey-Stallgeruch. Ein Manager aus dem Gemischtwarenhandel mit einem Faible für Mannschaftssport und ohne emotionale Bindung ans Hockey-Seldwyla.

«Die Aufgabe reizt mich»

Ein langjähriger Weggefährte bezeichnet ihn als «Pitbull, der auch unschickliche Entscheidungen fällt». Der so Charakterisierte sagt, das sei keine schlechte Einschätzung. «Ich bin in der Sache hart und im Umgang mit den Menschen sanft.» Ihm wird zugetraut, dass er aus Klotens Lotterwirtschaft ein Musterunternehmen formt. So wie eben Marc Lüthi, der den SCB aus der Nachlassstundung übernommen und zum profitabelsten Hockeykonzern Europas ausgebaut hat.

Neun Jahre leitete Wolfgang Schickli bei der Valora AG das Buch- und Zeitschriftendepartement, dann ging er für zwei Jahre nach Deutschland (Sortimentsmanager bei Globus). Per 1. Januar 2012 kehrte er in die Schweiz zurück und gönnte sich vorerst eine Denk- und Atempause. Der FC Wallisellen war gerade in Abstiegsgefahr und für den gestressten Manager eine ideale Herausforderung, um auf andere Gedanken zu kommen. Er rettete die Zürcher vor dem Abstieg in die 4. Liga und hat sich soeben mit einem 8:1-Sieg verabschiedet.

Zwei gut dotierte Jobangebote hat Wallisellens ehemaliger Trainer per 1. Juli ausgeschlagen – um eine ganz besondere Herausforderung anzunehmen: Die Kloten Flyers neu zu erfinden. «Ob ich den Job in Kloten auch tatsächlich bekomme, muss sich erst noch weisen. Aber die Aufgabe reizt mich. Deshalb habe ich für das Abenteuer in Kloten auf sichere Jobs verzichtet.»

Schickli in der «Probezeit»

Bis Ende Juni muss Klotens alte Führungscrew (bzw. jene die noch im Amt ist) alle Bedingungen der neuen Investoren Philippe Gaydoul und Thomas Matter erfüllen. In erster Linie geht es darum, die Schulden durch Gläubigerverzichte und Zuwendungen von zehn auf gut drei Millionen zu verringern. Nur dann steigen der Milliardär und sein Millionär nach der Generalversammlung vom 5. Juli ein.

Bis dahin hat Wolfgang Schickli das Mandat, sich in Kloten umzusehen und alles für die Übernahme und einen geordneten Geschäftsgang vorzukehren. Vorerst kann Klotens designierter Hockeygeneral also noch nicht befehlen. Sondern lediglich zuhören, aufgleisen, vorbereiten, Gespräche führen, Kontakte knüpfen und Konzepte ausarbeiten. Er sagt: «Ich befinde mich jetzt sozusagen in der Probezeit für eine spätere Anstellung.»

Hollenstein wie alle andern nur Kandidat

Zurzeit führt der Winterthurer intensive Gespräche – und seine erste «unschickliche Entscheidung» ist die Degradierung von Kultfigur Felix Hollenstein zum gewöhnlichen Kandidaten für den Job eines Cheftrainers. Es schien in Stein gemeisselt, dass der langjährige Assistent von Anders Eldebrink neuer Cheftrainer wird.

Schickli sagt gegenüber 20 Minuten Online lediglich: «Wir haben mit Felix Hollenstein erste Gespräche geführt. Er ist ein Kandidat für den Posten als Cheftrainer.» Er wird dem bisherigen Assistenten in den nächsten Tagen einen neuen Vertrag als Cheftrainer vorlegen. Wenn sich Hollenstein überschätzt und zu grosse Forderungen stellt, dann fliegt er trotz eines weiterlaufenden Vertrags. Zum neuen Kloten, das Schickli erschaffen soll und will, gehört zwar der Respekt vor der Vergangenheit. Aber bezahlt wird nur für Verdienste in der Gegenwart.

«Dann brennt nur noch Licht im Kühlschrank...»

Gespräche führt der geschiedene Vater von drei Kindern auch mit verdienten Spielern wie Michael Liniger (32), Romano Lemm (27), Marcel Jenni (38) und Ronnie Rüeger (39). «Wir wollen uns für die Loyalität bedanken. Und wir möchten unseren Spielern auch Karriere-Chancen nach der Aktivzeit aufzeigen.» Es ist ja denkbar, dass einer auf etwas Lohn in der Gegenwart für eine Jobchance in der Zukunft verzichtet.

Im «Gaydoul-Imperium» gibt es viele berufliche Optionen. So könnte es gelingen, mehr als nur die bereits von allen (auch Hollenstein) schriftlich fixierten 15 Prozent bei den Löhnen zu sparen. Schickli: «Wir wollen eine gesunde Lohnhierarchie.» Können die Löhne von Patrick von Gunten (27) und Roman Wick (27) so zurückgestutzt werden, dass sie in diese neue Hierarchie passen, dann ist es möglich, dass beide bleiben.

Bisher sind das nur Worte. Taten folgen erst nach dem 5. Juli. Der designierte Kloten-General ist zuversichtlich, dass bis dahin alle Bedingungen erfüllt sind und auch der Konkursrichter grünes Licht gibt. Aber er sagt gegenüber 20 Minuten Online auch: «Wenn die Bedingungen nicht erfüllt werden, steigen Philippe Gaydoul und Thomas Matter nicht ein und dann brennt nach dem 5. Juli in Klotens Geschäftsstelle das Licht nur noch im Kühlschrank.»

Kommentarfunktion geschlossen
Die Kommentarfunktion für diese Story wurde automatisch deaktiviert. Der Grund ist die hohe Zahl eingehender Meinungsbeiträge zu aktuellen Themen. Uns ist wichtig, diese möglichst schnell zu sichten und freizuschalten. Wir bitten um Verständnis.

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Jürg Mong am 21.06.2012 21:34 Report Diesen Beitrag melden

    Das letzte Hemd

    ...und sonst erhält Holenstein eine Abgangsentschädigung, genau wie Eldebrink. Macht ja nichts, Geld ist ja vorhanden... Und für Wick und PvG ist der Zug auch noch nicht abgefahren. Ist doch toll, wie viele Taschen das letzte Hemd hat....

  • Capi am 21.06.2012 17:52 Report Diesen Beitrag melden

    Hand ins Feuer

    Wenn einer der Richtige dafür ist, dann Wolfgang Schickli. Und ich sag das hier, weil ich's weiss.

  • Tristan Berger am 21.06.2012 22:10 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Sommerferien, Schickli und Fussball

    den Wolfgang kenn ich noch von der "Schickli Fussballschule". Sicherlich auch schon wieder 15 Jahre her. Bin mal gespannt wie das mit Kloten weiter geht

Die neusten Leser-Kommentare

  • Susy Aebi am 22.06.2012 08:27 Report Diesen Beitrag melden

    unwürdiges Spiel

    Das ganze Theater kommt mir spanisch vor!? Für mich ein unwürdiges Spiel.

  • Dr. Ice am 22.06.2012 08:02 Report Diesen Beitrag melden

    ist Pitbull gefragt?

    Der vorwiegend medial gepushte Übername schafft keine Sympathien. Der Verweis auf den schillernden Lüthi, der es vorwiegend wegen der Leute im Hintergrund geschafft hat (und viel Kredit von Valora) noch weniger. Bis Saisonstart ist Schikli Geschichte...

  • Andi am 22.06.2012 07:38 Report Diesen Beitrag melden

    Trainer"Mischt"

    Immerhin wird mal in der Traineretage aufgeräumt, das war ja höchste Zeit....

  • Jay am 22.06.2012 05:13 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Pitbull?

    Dachte, das Anschaffen neuer Kampfhunde sei in Zürich ver boten......

  • Tristan Berger am 21.06.2012 22:10 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Sommerferien, Schickli und Fussball

    den Wolfgang kenn ich noch von der "Schickli Fussballschule". Sicherlich auch schon wieder 15 Jahre her. Bin mal gespannt wie das mit Kloten weiter geht