Trennung definitiv

19. Juni 2012 10:16; Akt: 19.06.2012 11:14 Print

Eldebrinks unfreiwilliger Abgang besiegelt

Was sich bereits abgezeichnet hatte, ist nun Tatsache: Kloten-Trainer Anders Eldebrink muss den Verein aus finanziellen Gründen verlassen. Er erhält eine Abgangsentschädigung.

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Der SVP-Politiker und Unternehmer Hans-Ulrich Lehmann (Bild) traf gemeinsam mit Klotens Geschäftsführer Matthias Berner die Mannschaft. Zurück zu den Wurzeln: Die Kloten Flyers richten sich neu aus und heissen fortan wieder EHC Kloten. Zwei Tage nach dem Ausstieg der kanadischen Investoren-Gruppe Avenir Sports Entertainment informiert CEO Matthias Berner über die Zukunft der Kloten Flyers. «Wir machen alles für eine NLA-Zukunft», so Berner. Viel zu jubeln hatte der Kloten-Flyers-Besitzer Bill Gallacher nicht. Nach nur knapp elf Monaten gibt die kanadische Investoren-Gruppe Avenir Sports Entertainment bekannt, sich so schnell wie möglich aus der NLA-Organisation zurückziehen zu wollen. Philippe Gaydoul verkauft seine Anteile an den Flyers an die kanadische Investorengruppe. Gaydoul wird an einer ausserordentlichen Generalversammlung offiziell zum Präsidenten der Kloten Flyers gewählt. Kloten-Präsident Rolf Mosimann hat genug und legt sein Amt nieder. Damit ist klar, dass Gaydoul zum Präsidenten gewählt wird. Im neuen, fünfköpfigen Verwaltungsrat, nehmen mit dem ehemaligen Handballer Pascal Jenny, Daniel Riediker und Michael Kloter drei neue Personen Einsitz. Dazu kommen Rolf A. Mosimann und Mirko Baldi, die nach den Turbulenzen im Winter ihren Rücktritt erklärt hatten, sich nun aber der Wiederwahl stellten. Philippe Gaydoul gibt seinen Rücktritt als Verbandspräsident per 18. September bekannt. Damit endet das umstrittene Doppelmandat in absehbarer Zeit. Die Rettung der Kloten Flyers ist nun definitiv. Der Konkursrichter hat das Verfahren gegen den Eishockeyclub aufgehoben. Die Sanierung sei überzeugend gelungen. Die Aufhebung des Konkursverfahrens gegen die Kloten Flyers muss vertagt werden. Noch fehlen die Bestätigungen, dass alle Bedingungen erfüllt sind. Die Task Force des NLA-Eishockey-Klubs gibt an einer Medienkonferenz bekannt, dass die Schulden um 8,1 Mio Franken reduziert werden konnten. Trotzdem: Felix Hollenstein muss gehen. Adrian Fetscherin scheint das Zünglein an der Waage zu spielen. Was macht er mit seinem Aktienanteil? An einer Pressekonferenz übergibt er seine Aktien. Damit sind die Flyers gerettet. Fetscherin kündigt zudem Strafanklage gegen Ex-Präsident Jürg Bircher an. Kloten bestätigt, dass Roman Wick eine Offerte über acht Jahre und eine «berufliche Perspektive für die Zeit nach seiner Karriere als Spieler» angeboten wurde. Zudem soll der Entscheid fallen, ob Hollenstein tatsächlich Cheftrainer wird. Philippe Gaydoul ernennt Wolfgang Schickli (48) zum neuen CEO. Der Quereinsteiger gilt als «Pitbull» und selbst Trainer Felix Hollenstein ist bei ihm nicht gesetzt. Der unfreiwillige Abgang von Trainer Anders Eldebrink aus finanziellen Gründen wird schriftlich besiegelt. Der Schwede erhält eine Abgangsentschädigung. Klotens Ex-Präsident Jürg Bircher gesteht im Interview mit 20 Minuten Fehler während seiner Amtszeit ein und befürchtet, dass man ihn in der nächsten Saison nicht mehr im Stadion sehen will. Flyers-Retter Peter Bossert ist einen Schritt weiter. Die Ligaversammlung hat den Klotenern die Lizenz für die Saison 2012/13 unter strengen Auflagen erteilt. Kurz vor der «Rettungs-PK» der Knall in Kloten: Nationalstürmer Roman Wick (26), der Schwede Niklas Nordgren (32) und Nationalverteidiger Patrik von Gunten (27) müssen die Kloten Flyers im Zuge der Sparmassnahmen verlassen. Auch Félicien Dubois (28) und Samuel Walser (20) dürften den Klub verlassen. Sie waren mit der 15-prozentigen Lohnkürzung nicht einverstanden. Milliardär und Swiss-Ice-Hockey-Verwaltungsratspräsident Philippe Gaydoul soll die Kloten Flyers retten. Er gehört zu einer Investorengruppe, welche demnächst einen Übernahme-Vertrag unterzeichnen soll. Jürg Bircher stellt sein Aktienpaket den Sanierern der Kloten Flyers zur Verfügung. Ausserdem wird der Konkursaufschub bis zum 2. Juli vom Bülacher Bezirksgerichts bewilligt. Die Sanierer Peter Bossert und Daniel Hunkeler beantragen einen Konkurs-Aufschub bis Ende Juni für den maroden Klub. In einer Woche muss die Task Force ausserdem einen genauen Sanierungsplan abliefern. Jürg Bircher (Bild) und Kurt Hildenbrand treten aus dem Verwaltungsrat der EHC Kloten Sport AG zurück. Beide stellen ihre Aktienpakete «unverzüglich und entschädigungslos» zuhanden neuer Investoren zur Verfügung. Die Frist der Liga für die Offenlegung der Zahlen wird den Kloten Flyers bereits ein zweites Mal verlängert. Die neue Deadline ist der 6. Juni. Ein lokaler Unternehmer will mithelfen, die Kloten Flyers zu retten. Hans-Peter Domanig von der Priora Group stellt 500'000 Franken bereit, die in ein Rettungspaket fliessen sollen, wenn sich neun weitere Unternehmen finden lassen, welche dieselbe Summe zahlen. Kurz nach der Gründung einer Task Force durch Ex-Präsident Peter Bossert und der Stadt Kloten präsentiert der aktuelle Verwaltungsrat der EHC Kloten Sport AG eine neue Investorengruppe «Kanada/Schweiz». Zusammen mit zwei ehemaligen NHL-Spielern soll die Überschuldung von 6,5 oder 9,2 Millionen Franken - je nach Bewertung - getilgt werden. Eine Task Force wird gegründet, um den Konkurs der Kloten Flyers abzuwenden. Der ehemalige Verwaltungsratspräsident Peter Bossert übernimmt die Führung. Die Spieler gehen in die Offensive und gründen den Verein «Kloten Flyers Forever». Sie sind zu Eingeständnissen bereit, wollen aber Geld sammeln. Unter anderem mit einem Event am 26. Mai. Liga-Manager Ueli Schwarz sagt unmissverständlich: «Die Kloten Flyers müssen bis zur Ligaversammlung vom 7. Juni nicht nur den Nachweis erbringen, dass das Unternehmen nicht überschuldet ist. Wir verlangen darüber hinaus die Garantie für den Spielbetrieb der nächsten Saison. Sonst ist die Lizenz weg.» Die Spieler der Kloten Flyers fordern per Einschreiben ihre Löhne (April und Mai) sowie die fälligen Prämien ein. Bezahlt der Verein bis zum 31. Mai nicht, können die Profis fristlos kündigen. Der Jahresverlust dürfte sieben Millionen betragen, die Gesamtverschuldung deren 14. Lehmann will sich nicht detailliert äussern, spricht aber von einem «finsteren Loch» und glaubt an die baldige Eröffnung eines Konkursverfahrens. Präsident Jürg Bircher sagt: «Also meiner Meinung nach ist die Verschuldung nicht höher als sieben Millionen.» Und der Jahresverlust? «Hoch, sehr hoch.» Trotzdem hofft er noch auf einen neuen Investoren. Hans-Ulrich Lehmann (oben links) steigt nicht bei den Flyers ein, da die Schulden grösser als befürchtet sind. Bis am 10. Mai wollte Lehmann eigentlich entscheiden, ob er einsteigt oder nicht. Der Termin kann nicht eingehalten werden. Lehmann: «Eine Überprüfung der Zahlen ist bis zum 10. Mai einfach nicht möglich. Ich brauche also noch ein paar Tage mehr Zeit und werde am 15. Mai informieren.» Die Kloten-Fans machen ihrem Frust öffentlich Luft. Rund 200 Anhänger des kriselnden Eishockey-Klubs demonstrieren für ihren Verein - und nicht gegen Präsident Jürg Bircher. Obwohl sich Fetscherin bei Bircher für sein Vorgehen entschuldigt, wird er die Flyers nicht mehr übernehmen. Dafür kommt am 24. April der nächste Tiefschlag: Die April-Löhne sollen nicht mehr bezahlt werden können. Dafür keimt die Hoffnung auf einen anderen Investor: Hans-Ulrich Lehmann. Am 10. Mai soll informiert werden. Fetscherin selbst ist an der PK anwesend, erhält aber Redeverbot. Er weicht für seine eigene PK kurzerhand in ein Altersheim aus. Und glaubt weiter an die Übernahme. Bircher kontert die Vorwürfe (hier im Bild mit Vizepräsident Jan Schibli) an einer PK. «Wir gehen davon aus, dass die Kloten Flyers in der nächsten Saison in der National League A spielen werden. Seit Freitagmittag sei man wegen des Rückzugs von Fetscherin, der per 1. Mai die Geschäftsführung hätte übernehmen sollen, gezwungen, nach Alternativen zu suchen.» Es kommt zum Eklat: Der designierte Kloten-Präsident Adrian Fetscherin (r.) wirft den Bettel bereits wieder hin. Er fühlt sich vom Noch-Boss Jürg Bircher über den Tisch gezogen und fordert Geld zurück. Dieser weist die Vorwürfe - unter anderem sollen mehrere Lohnlisten im Umlauf sein - zurück. Ab dem 1. Mai 2012 wollte Fetscherin als Geschäftsführer und Delegierter des Verwaltungsrates für die Kloten Flyers arbeiten. In einer zweiten Phase soll der 37-jährige Zürcher, derzeit Leiter der Sportredaktion von Teleclub, vom aktuellen Präsidenten Jürg Bircher die Aktienmehrheit und das Präsidium übernehmen. Der neue starke Mann bei den Kloten Flyers heisst Adrian Fetscherin (l.). Präsident Jürg Bircher (r.) kann den krisengeschüttelten und von Finanzproblemen geplagten Klub doch noch in sichere Hände übergeben. Diverse Massnahmen sollen die Zukunft Klotens langfristig sichern.

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Fehler gesehen?

Was seit Wochen aufgrund der finanziellen Schieflage der Kloten Flyers als unvermeidbar galt, ist nun offiziell: Trainer Anders Eldebrink muss den Traditionsklub aus ökonomischen Gründen verlassen. Er einigte sich mit der Klubführung über eine Abgangsentschädigung.

Eldebrinks Kontrakt mit den Flyers, mit denen er als Spieler zwischen 1993 und 1995 dreimal zu Meisterehren gekommen war, wäre noch bis 2014 gelaufen. Bereits vor zwei Wochen war er vom Task-Force-Chef Peter Bossert jedoch telefonisch darüber in Kenntnis gesetzt worden, dass eine Weiterbeschäftigung kaum möglich sein werde. In der vergangenen Woche wurde die Trennung schliesslich offiziell und – wie von Eldebrink gewünscht – «sauber» vollzogen.

Abgangsentschädigung vereinbart

Gemäss «Tages-Anzeiger» erzielte der 51-jährige Schwede mit Vizepräsident Jan Schibli und Sportchef Jürg Schawalder eine Einigung bezüglich Abgangsentschädigung. Über deren Höhe wurde freilich Stillschweigen vereinbart. Am vergangenen Freitag verabschiedete sich Klotens Klubikone wehmütig von seinen Spielern und kehrte daraufhin in seine schwedische Heimat zurück.

«Ich möchte als Freund gehen und nicht mit einem Anwalt kommen, um Geld einzufordern», sagte Eldebrink gegenüber dem «Tages-Anzeiger». Während seiner siebenjährigen Amtszeit als Trainer führte er die Flyers stets in die Playoffs. Zweimal – 2009 und 2011 – coachte Eldebrink die Zürcher Unterländer bis in den Final.

(sda)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • petr am 19.06.2012 12:00 Report Diesen Beitrag melden

    freue mich auf Fige

    Jetzt kommt Fige Fige hahaha! Als Buddy sicher ein angenehmer Typ, aber wäre er Fussballer würde ich sagen hat sicher ein zwei Kopfbälle zuviel gemacht. Fige als Coach wird eine Lachnummer! Sehe ihn jetzt schon an tobend an der Bande über den Schiri fluchen!

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  • Go Chloote go am 19.06.2012 12:58 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    War an der Zeit

    Elda hat Kloten zwar auf ein gutes Level gebracht, jedoch hat er 2 Finalserien gegen den gleichen Gegner und mit einer der besten Mannschaften der Clubgeschichte vergeigt!!! Ausserdem hat er diverse Floptransfers zu verantworten (Alavaara, Nordgren etc...).Sorry aber es war überfällig, dass ein anderer übernimmt!

  • hanna winter,fribourg am 19.06.2012 11:57 Report Diesen Beitrag melden

    gaydoul

    elde...wird wohl der einzige abgang sein.schlau gemacht gaydoul. empfehlung an die andern,klotzt auch die liga wird dann schon kucken !

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Lecavalier am 20.06.2012 11:02 Report Diesen Beitrag melden

    Doppelbesetzung aufgehoben

    Die "Doppelbesetzung" war schon seit längerem fragwürdig. F. Hollenstein ist längst kein "echter" Assistent mehr, sondern in der Lage, Headcoach zu sein. Auch finanziell war es vermutlich eine (weitere) Luxuslösung, welche man sich in Kloten geleistet hat. Für F. Hollenstein war's auf eine Art bequem, denn in der Verantwortung stand ja eigentlich immer Eldebrink. Nun muss sich "Fige" als Headcoach bewähren. Tut ihm gut und der Kloten-Kasse auch.

  • Per Haudensack am 20.06.2012 10:16 Report Diesen Beitrag melden

    Ein Grosser, aber nicht ganz Grosser

    Nun ja, wäre Elda wirklich ein ganz grosser, hätte er auf die Abgangsentschädigung verzichtet in der aktuellen Lage wo sich sein Klub des Herzens jetzt befindet. Ein Job bekommt er ja sowieso wieder und schlecht hat er auch nicht verdient in der Vergangenheit. Für mich ein bitterer Nachgeschmack...ganz ehrlich... MM

    • Chläus Gibert am 20.06.2012 21:17 Report Diesen Beitrag melden

      Zu viel Romantik

      Du bist nun aber wirklich ein bisschen ein Vereins-Romantiker oder?

    • Pascal Baumann am 20.06.2012 22:49 Report Diesen Beitrag melden

      verstehe gewisse Leute nicht

      dann sagen Sie doch bitte ihrem Arbeitgeber dass er anstehende Boni und 13. Monatsgehälter direkt an die Flyers überweisen soll.

    • Peter Hugi am 20.06.2012 23:22 Report Diesen Beitrag melden

      Ein Grosser, aber nicht ganz Grosser

      sory wer verzichtet schon gerne auf Geld ? Und was bei kloten abgeht ist für mich ein ein bitterer Nachgeschmack...ganz ehrlich...von einem SCL Fan

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  • Go Chloote go am 19.06.2012 12:58 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    War an der Zeit

    Elda hat Kloten zwar auf ein gutes Level gebracht, jedoch hat er 2 Finalserien gegen den gleichen Gegner und mit einer der besten Mannschaften der Clubgeschichte vergeigt!!! Ausserdem hat er diverse Floptransfers zu verantworten (Alavaara, Nordgren etc...).Sorry aber es war überfällig, dass ein anderer übernimmt!

  • Rene Moser am 19.06.2012 12:21 Report Diesen Beitrag melden

    Eldebrink

    Ich habe Anders selber sehr gut gekannt. Ein toller Mensch. Man hätte ihn schon noch 1 Jahr behalten können. Er brachteKloten immer an die Spitze ob als Spieler oder Trainer. Es gäbe andere die gehen können.

    • AS aus Meistercity am 19.06.2012 13:32 Report Diesen Beitrag melden

      Spitze ?

      an welche Spitze ? Nach meinem Wissensstand war der letzte Titelgewinn noch im letzten Millenium !

    • christian am 19.06.2012 15:56 Report Diesen Beitrag melden

      Spitze

      er sagte auch an die spitze und nicht auf den sieger-thron.

    • Sabine am 20.06.2012 11:29 Report Diesen Beitrag melden

      Unnötig

      AS so ein Kommentar kann ja nur von einem zler kommen. Vorallem ist er völlig unnötig

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  • Berner am 19.06.2012 12:11 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Futterneid

    Was soll das immer mit "die liga schaut dann schon"? Die liga hat wahrscheinlich nicht einen müden rappen ausgegeben um kloten zu retten... Bleibt doch mal bei den tatsachen. Herr gaydoul kann "sein" geld reinstecken wo er will. Oder fragt ihr um erlaubnis um euer geld auszugeben???

    • Selina am 19.06.2012 13:10 Report Diesen Beitrag melden

      Genau so ist es Danke

      Danke Berner besser kann man das nicht sagen.

    • thomtackle am 19.06.2012 13:54 Report Diesen Beitrag melden

      Präsi

      das kann er ja, aber nicht als verbandspräsident! ist das so schwer zu verstehen!

    • Dani am 19.06.2012 14:00 Report Diesen Beitrag melden

      Informiert euch doch

      Thomtackle er wird ja auch zurücktreten ist das so schwer zu verstehen. Wenn man sich informiert wüsste man es....

    • christian am 19.06.2012 15:58 Report Diesen Beitrag melden

      informiert bin ich

      er wird. aber nur wann ist die frage. nach meiner meinung sollte das direkt passieren!

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